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Subnautica 2: Krafton muss 250 Millionen US-Dollar als Bonus an Entwickler zahlen


Subnautica 2: Krafton muss 250 Millionen US-Dollar als Bonus an Entwickler zahlen

Bild: Unknown Worlds Entertainment

Seit dem Early-Access-Start am 14. Mai hat sich Subnautica 2 so gut verkauft, dass Krafton den Entwicklern von Unknown Worlds einen Bonus von 250 Millionen US-Dollar zahlen muss. Zuvor führte die versuchte Umgehung dieser Bonuszahlung durch Krafton zu einem Rechtsstreit.

Das Unterwasser-Survival-Abenteuer Subnautica 2 hat eine turbulente Entwicklungsgeschichte hinter sich. So feuerte Publisher Krafton leitende Mitarbeiter von Unknown Worlds und soll zudem den Early-Access-Start verzögert haben, um eine vereinbarte Bonuszahlung zu umgehen. Doch ein Gericht entschied, dass CEO Ted Gill seinen Posten zurückerhalten muss und der an Umsatzziele gekoppelte Bonus von Krafton zu zahlen ist.

Und nur rund zwei Wochen nach der Veröffentlichung von Subnautica 2 wird die höchstmögliche Bonuszahlung in Höhe von 250 Millionen US-Dollar an Unknown Worlds fällig. Demnach muss Krafton für jeden US-Dollar, den Subnautica 2 aus Verkäufen erzielt, jeweils 3,12 US-Dollar zahlen, wenn in einem Monat mindestens ein Umsatz von 69,8 Millionen US-Dollar erreicht wird.

Subnautica 2 soll sich innerhalb einer Woche vier Millionen Mal verkauft haben

Demnach soll sich Subnautica bereits in der ersten Woche nach dem Early-Access-Release mehr als vier Millionen Mal verkauft und damit allein in diesem Zeitraum 100 Millionen US-Dollar Umsatz generiert haben. Das geht aus Statistiken von Alina Analytics hervor. Somit ist der Launch von Subnautica 2 auf Steam und Xbox-Series-Konsolen als Erfolg zu werten.

„Subnautica 2 ist ein Unterwasser-Überlebensabenteuer von Unknown Worlds, das dich auf eine neue außerirdische Welt führt. Spiele allein oder mit bis zu drei Freunden im Koop, baue Basen, stelle Werkzeuge her und passe dich an, um zu überleben. Erkunde die Tiefen und enthülle ihre Geheimnisse.“

Steam-Beschreibung von Subnautica 2

So wird Subnautica 2 aktuell auf Steam bewertet
Auf Steam liegen zum aktuellen Zeitpunkt bereits etwas mehr als 95.000 Nutzer-Rezensionen vor, rund 4.400 davon in deutscher Sprache. Dabei sind die Bewertungen der Steam-Spieler im Mittel „sehr positiv“, bei insgesamt 94 Prozent positiven Bewertungen bezogen auf deutsche Reviews. Zudem hat Unknown Worlds eine Early-Access-Roadmap mit den nächsten Entwicklungszielen veröffentlicht.



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Neue Gaming-Monitore: Acer setzt auf 3D-Effekt, 1.000 Hz, 5K und nur einmal OLED


Neue Gaming-Monitore: Acer setzt auf 3D-Effekt, 1.000 Hz, 5K und nur einmal OLED

Bild: Acer

Mit fünf Gaming-Monitoren im Gepäck startet Acer zur Computex 2026 in Taipeh. Darunter ist der Nitro XV273U F5 mit 1.000 Hz bei 720p, 5K-Auflösungen liefern die Modelle Nitro XV320QX und XV345CKR P. Während der Predator XB273K 3D IPS mit stereoskopischem 3D bietet, steckt OLED-Technik nur im Predator X34 F1.

Predator XB273K mit 3D-Effekt

Der Predator XB273K 3D trägt seine Besonderheit bereits im Namen: Er ist mit 3D-Technik von Spatial Labs bestückt, mit der 3D-Darstellungen samt Eye-Tracking ohne Brille möglich sind. Mit KI-Technik können 2D-Inhalte in 3D umgewandelt werden.

Abseits dessen handelt es sich um einen 27-Zoll-Monitor mit IPS-Panel, 4K UHD und bis zu 180 Hz. DisplayPort 1.4 und HDMI 2.1 sind bei den Anschlüssen vertreten. Der austauschbare Standfuß unterstützt einen Höhenverstellung und Pivot.

Im vierten Quartal soll der XB273K 3D zum UVP von 1.499 Euro erscheinen, damit ist er der teuerste Neuzugang zur Computex von Acer.

Acer Predator XB273K 3D (Bild: Acer)

Predator X34 F1 mit QD-OLED

Der einzige Neuling mit OLED-Technik ist der Predator X34 F1, der ein gebogenes QD-OLED-Panel mit 34 Zoll und 3.440 × 1.440 Pixeln im Seitenformat 21:9 nutzt. Das Glossy-Display wird mit „Penta Tandem“ und bis zu 1.300 Nits beschrieben. Damit ist zumindest die 4. Generation QD-OLED gesichert, vom RGB-Stripe-Pixel-Layout der 5. Generation ist in der Pressemitteilung keine Rede. DisplayHDR True Black 500, 360 Hz, HDMI 2.1 und USB-C sind weitere Ausstattungsmerkmale.

Der Predator X34 F1 soll im dritten Quartal 2026 zum UVP von 1.299 Euro erhältlich sein.

Acer Predator X34 F1 (Bild: Acer)

Nitro XV345CKR P mit 5K Ultra Wide und Mini-LED

Ein gebogenes VA-Panel mit 5.120 × 2.160 Pixeln bei 34 Zoll Diagonale bietet der Nitro XV345CKR P. Nativ liegt die Bildwiederholrate bei 180 Hz, kann im Dual Mode aber auf 360 Hz angehoben werden, wobei dann die Auflösung auf 2.560 × 1.080 sinkt. Das Mini-LED-Backlight sorgt mit 1.152 Zonen für mehr Leuchtkraft, die Acer im HDR-Modus mit maximal 1.000 Nits angibt. HDMI 2.1 und USB-C gibt es ebenfalls.

Der Nitro XV345CKR P soll allerdings erst im ersten Quartal 2027 den Handel erreichen und dann 799 Euro (UVP) kosten.

Acer Nitro XV345CKR P (Bild: Acer)

Nitro XV320QX mit 5K in 16:9

Eine 5K-Auflösung im „normalen“ 16:9-Format hat der Nitro XV320QX zu bieten. Sein mattes IPS-Panel misst 31,5 Zoll und liefert 5.120 × 2.880 Pixel mit 165 Hz. Alternativ kann auf WQHD mit 330 Hz umgeschaltet werden. Der großen Pixelmenge wird mit dem Einsatz von DisplayPort 2.1 Rechnung getragen, allerdings fehlen noch Angaben zur Geschwindigkeit (Angaben zum UHBR-Modus werden nicht gemacht). Zudem wird das volle Programm bei den Einstellmöglichkeiten der Displayausrichtung geboten.

Zum UVP von 999 Euro soll der Nitro XV320QX im vierten Quartal 2026 erscheinen.

Acer Nitro XV320QX (Bild: Acer)

Nitro XV273U F5 mit bis zu 1.000 Hz*

Die maximale Bildwiederholrate von 1.000 Hz fällt beim Nitro XV273U F5 direkt ins Auge. Allerdings gilt diese nur für den alternativen Modus mit stark reduzierter Auflösung von nur 1.280 × 720 Pixeln. Nativ arbeitet das 27″-IPS-Panel mit 2.560 × 1.440 und 540 Hz. Vergleichsweise hoch für diesen Panel-Typ ohne Mini-LEDs ist die Helligkeit mit bis zu 600 Nits. Vor allem eSportler will Acer mit dem Monitor ansprechen.

Mit einem UVP von 599 Euro ist der Nitro XV273U F5 das günstigste Modell unter den Neuvorstellungen von Acer zur Computex. Die Verfügbarkeit soll im vierten Quartal 2026 gegeben sein.

Acer Nitro XV273U F5 (Bild: Acer)



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007 First Light: IO Interactive freut sich über 1,5 Mio. Verkäufe in 24 Stunden


007 First Light: IO Interactive freut sich über 1,5 Mio. Verkäufe in 24 Stunden

Bild: IO Interactive

007 First Light ist laut Entwickler IO Interactive und Amazon MGM Studios der erfolgreichste Verkaufsstart der Studio-Geschichte. Das neue James-Bond-Spiel habe sich innerhalb von 24 Stunden bereits 1,5 Millionen Mal verkauft. Auch mit den Kritiker­wertungen und ersten Spieler-Rezensionen zeigen sich die Entwickler zufrieden.

Die Entwickler zeigen sich zufrieden

Wie IO Interactive gemeinsam mit Rechteinhaber Amazon MGM Studios bekanntgegeben hat, habe sich 007 First Light am ersten Tag nach Release weltweit über 1,5 Millionen Mal verkauft. Unklar bleibt dabei wiederum, auf welchen 24-Stunden-Zeitraum sich die Entwickler konkret beziehen. Das Action-Adventure rund um den noch jungen James Bond ist regulär am 27. Mai 2026 erschienen, war für Vorbesteller respektive Käufer der Deluxe Edition aber schon am 26. Mai spielbar. Jedenfalls handele es sich um den bislang schnellsten Verkaufsstart in der Geschichte des dänischen Studios, das zuvor vor allem durch die Hitman-Reihe bekannt geworden ist.

Die Kontroverse rund um eine unzureichende und schlichtweg aus der Zeit gefallene FSR-Implementierung und damit einhergehende Bekenntnisse beziehungsweise Aufrufe, das Spiel – vorerst – nicht zu kaufen, haben dem Erfolg zum Verkaufsstart augenscheinlich keinen Abbruch getan.

The milestone of 1.5 million units sold in 24 hours reflects overwhelming global enthusiasm for 007 First Light and represents a significant achievement for IO Interactive. With an 88 OpenCritic rating and 87 Metacritic score, 007 First Light has been embraced by both critics and players alike, already establishing itself as one of 2026’s most successful gaming releases.

IO Interactive

Zufrieden zeigen sich die Entwickler auch bezüglich Wertungen und Rezensionen. Auf Metacritic wird 007 First Light mit 87/100 Punkten als eine der besten Neu­veröffentlichungen des Jahres gehandelt, Kritiker finden reichlich Lob und auch Spieler sind angetan. Auf Steam ist das Spiel mit aktuell schon über 8.000 Rezensionen und 91 Prozent Zustimmung „sehr positiv“ bewertet.

Die Entwickler zeigen sich mit der Rezeption des Spiels sehr zufrieden
Die Entwickler zeigen sich mit der Rezeption des Spiels sehr zufrieden (Bild: IO Interactive)

Eine Plattform und Pathtracing fehlen noch

007 First Light ist bereits für den PC auf Steam und im Epic Games Store, die PlayStation 5 und Xbox Series X|S erschienen. Auf der Nintendo Switch 2 soll der Release später im Sommer 2026 erfolgen.

Ebenfalls im Sommer wollen IO Interactive und Technik-Partner Nvidia Pathtracing und damit einhergehend RTX Ray Reconstruction nachreichen.

Wirst du 007: First Light kaufen?
  • Ja, sofort zum Vollpreis / habe vorbestellt bzw. es schon gekauft

  • Ich leihe es mir aus

  • Ja sofort, aber günstiger über Umwege

  • Ja nach Patches / beim ersten Sale

  • Ja, nach deutlichen Preissenkungen

  • Nein



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Euro-Office: Europäische Alternative zu Office365 startet am 09. Juni


Mit Euro-Office geht am 9. Juni eine europäische Office-Suite an den Start, die vor allem Behörden, Bildungs­einrichtungen und Unternehmen unabhängiger von US-amerikanischen Diensten wie Microsoft 365 und Google Workspace machen soll.

Europäische Tech-Allianz

Hinter dem Projekt steht eine europäische Tech-Allianz, zu der unter anderem Ionos, Nextcloud, EuroStack, XWiki, OpenProject und Proton zählen. Das Ziel ist nicht weniger als ein souveräneres Office-Paket für Europa: Dokumente, Tabellen und Präsentationen sollen gemeinsam im Browser bearbeitet werden können, ohne dass Anwender auf US-amerikanische Cloud-Plattformen angewiesen sind.

Der Start am 9. Juni markiert zunächst die erste stabile Version. Kunden von Ionos Managed Nextcloud sollen Euro-Office ab diesem Zeitpunkt installieren können. Die tiefere Integration in das Nextcloud-Workspace-Angebot von Ionos ist demnach für den Spätsommer vorgesehen. XWiki rechnet mit einer Einbindung im vierten Quartal. Damit wird Euro-Office nicht als isoliertes Einzelprodukt positioniert, sondern als Bestandteil bestehender Kollaborations­plattformen.

Eine klassische Desktop-Anwendung ist Euro-Office hingegen nämlich nicht. Die Office-Suite wird im Browser innerhalb unterstützter Plattformen genutzt und richtet sich damit eher an Organisationen, die Dokumenten­bearbeitung, Zusammenarbeit und Datenhaltung zentral bereitstellen wollen. Wer eine lokal installierbare Office-Suite für den Einzelplatz sucht, findet in Euro-Office daher keinen direkten Ersatz für LibreOffice oder Microsoft Office.

Digitale Souveränität soll vorangetrieben werden

Relevant ist das Projekt vor dem Hintergrund der Debatte um die digitale Souveränität. Viele öffentliche Einrichtungen und Unternehmen suchen nach Wegen, Datenverarbeitung, Dokumenten­bearbeitung und Zusammenarbeit stärker unter europäische Kontrolle zu bringen. Euro-Office verspricht hier einen pragmatischen Ansatz: Statt eine komplett neue Office-Welt aufzubauen, wird bestehende Open-Source-Technik aufgegriffen und in europäische Strukturen überführt.

Ob Euro-Office im Alltag tatsächlich eine ernsthafte Alternative zu Microsoft 365 wird, hängt allerdings nicht nur vom Funktions­umfang ab. Entscheidend werden Stabilität, Datei­kompatibilität und Support sein. Gerade in Verwaltungen und größeren Unternehmen reicht der politische Wille allein meist nicht aus. Die Software muss sich vielmehr im täglichen Einsatz bewähren.



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