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WM-Kampagne: Für Expert ist Rudi Völler der beste WM-Berater
Wenn einer Experte für Weltmeisterschaften ist, dann wohl Rudi Völler
Expert startet zur Fußball-WM eine neue Kampagne mit Rudi Völler. Entwickelt von Saint Elmo’s Hamburg rückt sie die Vorbereitung der Fans und die Rolle der Märkte als Treffpunkte in den Mittelpunkt. Nicht ohne Grund.
Für den Elektronikhändler ist es schließlich höchste Zeit, für die die Fifa-Fußball-Weltmeisterschaft zu planen – dami
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Google bringt Workspace Intelligence für Docs, Gmail und Slides
Statt zwischen Gmail, Docs, Drive und anderen Tools zu wechseln, greifen diese Google-Dienste künftig ineinander. Du kannst im Chat einfach sagen, was du brauchst – eine Präsentation, ein Meeting, eine Auswertung – und Gemini zieht sich die passenden Infos aus deinen Mails, Dateien und Projekten zusammen und setzt es direkt um. E-Mails werden automatisch priorisiert, Aufgaben vorgeschlagen, Dokumente entstehen aus bestehenden Inhalten. Gleichzeitig kommt ChatGPT jetzt zu Google Sheets und Excel. Tabellen lassen sich per Spracheingabe erstellen, analysieren und aktualisieren – inklusive Formeln und Auswertungen. Alle Details zu den Neuerungen und dem Google-Arbeitsalltag von morgen im Überblick.
Google ergänzt SEO Best Practices für zusätzliche Snippet Links in der Suche

Google Workspace Intelligence verknüpft jetzt alles
Mit Geminis Personal Intelligence hat Google Anfang des Jahres bereits begonnen, Daten im privaten Kontext KI-gestützt zu vernetzen. Workspace Intelligence überträgt dieses Prinzip nun auf den Arbeitsalltag und dient als verbindende Ebene, die Nutzer:innen ihren gesamten Business-Kontext zugänglich macht. Im Post erklärt das Unternehmen:
We believe AI should help you get things done. It should understand what projects are most important and how to prioritize work.
Gemini greift auf Inhalte aus Gmail, Docs, Drive, Slides und weiteren Workspace Apps zu und verknüpft sie mit externen Datenquellen, um deinen Arbeitskontext zu erfassen und relevante Informationen zusammenzuführen. So entsteht ein vernetztes Gesamtbild deiner Arbeit, in dem Inhalte nicht mehr isoliert stehen, sondern im Zusammenhang verarbeitet werden können. Kalender, Docs, Gmail und Drive greifen dabei erstmals systematisch ineinander und bündeln Informationen app-übergreifend. Im Blog beschreibt Google das als „einheitliches Echtzeit-Verständnis für automatisiertes Arbeiten“. Konkret übernimmt Workspace Intelligence drei zentrale Funktionen:
- Informationsbeschaffung: Workspace Intelligence aggregiert automatisch relevante Inhalte aus E-Mails, Chats, Dateien und dem Web, sodass Nutzer:innen nicht mehr aktiv suchen müssen.
- Situationsbewusstsein: Gemini erkennt Prioritäten, Deadlines und Zusammenhänge und hebt relevante Aufgaben hervor.
- Personalisierung: Workspace Intelligence analysiert Schreibstil, Kommunikationsverhalten und Formatierungspräferenzen, um Outputs individuell anzupassen.
Dabei lernt Workspace Intelligence aktiv aus bisherigen Arbeitsmustern und kann Tonalität, Struktur und Arbeitsweise der Nutzer:innen nachbilden.
Ask Gemini im Google Chat
Mit Ask Gemini integriert Google eine intelligente Befehlszeile direkt in Google Chat. Du formulierst einfach dein Ziel und Gemini übernimmt die Umsetzung im Hintergrund. Die KI greift auf den gesamten Workspace-Kontext zu und orchestriert Workflows über mehrere Tools hinweg. Dazu gehören:
- Dokumente und Präsentationen automatisch erstellen
- Meetings koordinieren und Zeitfenster abstimmen
- Dateien anhand von Beschreibungen finden
- Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg ausführen
- externe Tools wie Asana, Jira oder Salesforce integrieren
Im Alltag wird das besonders im E-Mail Management wertvoll. Die neue AI Inbox in Gmail priorisiert Inhalte, fasst E-Mail-Verläufe zusammen und schlägt konkrete To-dos vor. Nutzer:innen sollen so schneller aufholen und direkt ins Handeln kommen, wie Google in einem Post zu den neuen Inbox-Funktionen betont.
Die Funktion wird aktuell im Gemini-Umfeld ausgerollt und steht zunächst nur Workspace Enterprise Plus Nutzer:innen in Gemini Alpha zur Verfügung.
Googles Pomelli kommt endlich nach Deutschland:
KMU Marketing Tool mit AI Power

Docs, Sheets und Slides sind jetzt KI-gestützte Workspaces
Auch Google Docs, Sheets und Slides werden mit Gemini kontextsensitiver und stärker miteinander verknüpft. Inhalte entstehen nicht mehr isoliert, sondern auf Basis vorhandener Daten, Kommunikationsverläufe und Unternehmensrichtlinien
In Docs erstellt Gemini Texte, ergänzt visuelle Inhalte und verarbeitet Feedback aus Kommentaren direkt. So übernimmt die KI zunehmend Teile der Kollaboration und reagiert sofort auf Feedback. In Sheets geht Google noch einen Schritt weiter. Neben der Erstellung und Analyse von Tabellen per natürlicher Sprache lassen sich jetzt auch externe Datenquellen einbinden. Mit dem neuen Sheets Canvas entstehen daraus interaktive Anwendungen direkt auf Datenbasis, etwa:
- Dashboards zur Visualisierung von KPIs
- Heatmaps für Muster und Trends
- Kanban-Boards für operative Prozesse
- individuelle Mini-Apps für datengetriebene Workflows
Google beschreibt die neuen Funktionen in Sheets, insbesondere den Sheets Canvas, als Übergang von statischen Tabellen hin zu interaktiven Anwendungen direkt auf Basis von Unternehmensdaten.
Auch in Slides automatisiert Google die Erstellung von Präsentationen. Gemini generiert vollständige, bearbeitbare Decks aus bestehenden Inhalten und richtet sie an Markenrichtlinien und Designvorgaben aus. Die Funktion befindet sich aktuell im Roll-out und soll in den kommenden Wochen breiter verfügbar werden. Weitere Details zu zusätzlichen Workspace-Neuerungen von der Cloud Next findest du in der offiziellen Übersicht im Workspace Blog.
ChatGPT Plugin für Google Sheets und Excel
Neben Gemini zieht auch ChatGPT weiter in den Google-Kosmos ein. OpenAI hat jüngst Add-ons in Google Sheets und Excel integriert. Diese Integration wurde auch von OpenAIs Ryan Brewer auf X vorgestellt und erlaubt es, Nutzer:innen, Tabellenkalkulationen per natürlicher Sprache zu erstellen, zu analysieren und zu aktualisieren – ohne manuell Formeln zu schreiben oder Tools zu wechseln.
Excited to announce ChatGPT for Google Sheets! This was a really fun one to work on. Create new sheets, ask questions across tabs and formulas, and make updates directly in your sheets pic.twitter.com/IwBJPdvulf
— Ryan Brewer (@ryanbrewer) April 22, 2026
Statt Formeln und Funktionen manuell einzugeben, beschreibst du einfach, was du brauchst. ChatGPT erstellt auf Basis deiner Prompts vollständige Sheets inklusive Formeln, wertet Daten über mehrere Arbeitsblätter hinweg aus und fasst die wichtigsten Erkenntnisse verständlich zusammen. Auch bestehende Tabellen lassen sich direkt überarbeiten, strukturieren und in Echtzeit anpassen. Dabei bleibt der Prozess transparent: ChatGPT zeigt, was passiert, verweist auf konkrete Zellbezüge und fragt vor Änderungen nach Bestätigung. Das können die ChatGPT Plugins konkret:
- komplette Tabellen inklusive Formeln aus Beschreibungen erstellen
- Daten über mehrere Arbeitsblätter hinweg analysieren und zusammenfassen
- Fehler in Formeln erkennen und verständlich erklären
- Muster und Trends identifizieren
- Tabellen bereinigen, strukturieren und vereinheitlichen
- Änderungen transparent machen und begründen
Die Integrationen stehen als Add-ons in Google Sheets und Excel zur Verfügung. In der Beta sind die Integrationen weltweit für Pro- und Plus-Nutzer:innen sowie für Nutzer:innen von ChatGPT Business, Enterprise und Edu verfügbar. Zusätzlich stehen sie Lehrkräften und dem Schulbereich (K–12, also Grund- bis Oberstufe) zur Verfügung. Gerade für datengetriebene Workflows entsteht damit eine neue, smarte und dialogbasierte Form der Interaktion mit Tabellenkalkulationen.
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Meta AI Business Assistant weltweit mit mehr Sprachen ausgerollt
Der Meta AI Business Assistant kommt weltweit mit Sprach-Support und hilft Advertisern, ihre Kampagnen künftig besser und auch günstiger zu gestalten.
Im Herbst 2025 führte Meta eine KI-Unterstützung für Werbetreibende ein, die in Form des neuen Meta AI Business Assistants zunächst für kleine Unternehmen in den USA verfügbar war. Das Tool liefert unmittelbaren Account Support und stellt personalisierte Insights, Performance Benchmarks und Optimierungsvorschläge für Advertiser bereit. Damit korreliert es beispielsweise mit den neuen KI-gestützten Automatisierungen für das Meta Pixel und die Conversions API, die für noch bessere Werbeleistungen sorgen sollen.
Inzwischen hat Meta die globale Betaerweiterung des Meta AI Business Assistants für Werbetreibende und Agenturen in wichtigen internationalen Märkten angekündigt – unabhängig von ihrer Größe. Besonders hilfreich ist dabei, dass sie lokale Sprachunterstützung in den Märkten USA, EMEA, APAC und LATAM erhalten.
Update für Meta Pixel und Conversions API:
KI-Automatisierung für bessere Ergebnisse

Die zentralen Vorteile des Meta AI Business Assistants: Kontooptimierung und Kostensenkung in kurzer Zeit
Meta möchte die Werbung immer enger mit KI verzahnen. Darauf deuten nicht nur zahlreiche Optionen aus dem KI-gestützten Bereich Advantage+ oder die erwähnten Meta Pixel und Conversions API Updates hin, sondern auch der Plan, ganze Kampagnenprozesse langfristig vollautomatisch und damit ohne Mittelspersonen abzubilden. Dazu sagte CEO Mark Zuckerberg 2025 auf der Stripe Conference:
The basic end goal here is any business can come to us, say what their objective is — we get new customers to do this thing, or sell these things — tell us how much they’re willing to pay to achieve those results, connect their bank account, and then we just deliver as many results as we can. In a way, it’s kind of like the ultimate business results machine. I think it’d be one of the most important and valuable AI systems that gets built.
Damit Werbetreibende bei Meta noch einfacher gute Ergebnisse erzielen – und so langfristig als zahlende Kund:innen erhalten bleiben –, liefert Meta mit dem Meta AI Business Assistant eine nützliche Support-Option. Diese Assistenz kann direkt mit Tools wie dem Ads Manager, der Meta Business Suite und Business Support Home interagieren und sowohl bei Fragen zu technischen Problemen oder Kampagnen helfen als auch bei der Optimierung von Werbung. Für Letzteres eignet sich zum Beispiel der Opportunity Score, der aussagt, wie stark Kampagnen, Anzeigengruppen und Anzeigen schon optimiert wurden. Alle Werte unter 100 führen dazu, dass Meta noch Tipps zur Verbesserung gibt.
Meta gibt an, dass Advertiser in den USA nach dem Start des Meta AI Business Assistants von schnellerer Arbeit, besseren Entscheidungen und konkret sogar Kosteneinsparungen berichtet haben. Demnach wurden Unternehmen über den Meta AI Business Assistant gängige Account-Fragen 20 Prozent häufiger zielführend beantwortet als zuvor. Außerdem verzeichneten kleine Werbetreibende eine Senkung der Kosten pro Ergebnis um zwölf Prozent, nachdem sie die Opportunity Score-Empfehlungen im Meta AI Business Assistant umgesetzt hatten.
Mit dem Meta AI Business Assistant können Werbetreibende jetzt in noch mehr Regionen und auf noch mehr Sprachen ihre Werbestrategie im Meta-Kosmos verfeinern. Derweil wächst und gedeiht Metas Werbeimperium. 2026 soll der Konzern sogar Google überholen, wenn es um digitale Werbeeinnahmen geht.
Meta soll Google 2026 erstmals bei Werbeeinnahmen überholen

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Read More als Zusatz-Links in der Suche: Googles Best Practices
Einige Suchergebnis-Snippets auf Google weisen inzwischen Read More Links auf, die den Traffic fördern können. Jetzt liefert Google Best Practices für den Support dieser Links.
Googles Suchergebnis-Snippets weisen in der Regel einen prominenten Link auf, der beim Klick auf den Ergebnistitel zur entsprechenden Seite führt. Doch seit einigen Monaten zeigt Google für manche Suchanfragen und in einigen Gebieten zusätzliche Links im Snippet an. Die sogenannten Read More Links finden sich am Ende des Snippets, wo sonst zuweilen drei Punkte auf einen längeren Meta-Text hinweisen, und verlinken auf spezifische Website-Inhalte, die im Snippet thematisiert werden. Diese Links bieten Usern einen weiteren Touchpoint zu Inhalten, der Publishern Traffic bescheren könnte, während diese sich aufgrund von AI Overviews und dem immer umfangreicher integrierten AI Mode mit sinkenden Klickraten auseinandersetzen müssen. Neuerdings gibt es in der Google Search Central Best Practices für SEOs, mit denen sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen können, dass bei ihren Snippets Read More Deep Links erscheinen.
Google erklärt Back Button Hijacking zum Spam
– SEOs müssen reagieren

Mehr Klicks als Hoffnung: So können Read More Links bei Snippets angezeigt werden
In der englischsprachigen Dokumentation zur Kontrolle von Snippets in der Google-Suche listet die Google Search Central Best Practices für Read More Links auf. Liest man die deutschsprachige Version, fehlt der Teil noch. Im Originaltext heißt es dann einführend zu den Read More Links, die laut SEO-Experte Barry Schwartz seit einigen Monaten für erste User verfügbar sind:
A ‚Read more‘ deep link is a link within a snippet that leads users to a specific section on that page.

Obwohl Snippets von Google automatisch auf Basis der Seiteninhalte kreiert werden, greift die Suchmaschine oft auch auf HTML-Metabeschreibungen zu, wenn diese den Usern eine akkuratere Inhaltsbeschreibung liefern kann. Qualitative Beschreibungen können laut Google den Search Traffic positiv beeinflussen. Immerhin bekommen User diese in den Snippets oft zu sehen. Und wenn die darin noch einen Read More Link sehen, der zum Weiterlesen im Kontext des angeteaserten Themas auf der Website animiert, kann das die Klickraten potentiell erhöhen.
Die Best Practices im Überblick
Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass diese Art von zusätzlichen Links überhaupt in den Snippets zum Publisher Content auftauchen, gilt es, drei zentrale Aspekte zu beachten.
- Stelle sicher, dass der Inhalt auf deiner Seite unmittelbar für User sichtbar ist, das heißt nicht versteckt hinter ausklappbaren Kategorien oder in einem Interface, das erst über einen weiteren Tab angewählt werden muss.
- Vermeide es, mithilfe von JavaScript die Scroll-Position der User beim Page Load zu kontrollieren; zwinge die User beispielsweise nicht dazu, mit der Scroll-Position am Seitenanfang oben zu starten. Das könnte mit der Weiterleitung von Read More Links zu spezifischen Bereichen kollidieren.
- Wenn du beim Page Load Aufrufe der History-API durchführen oder Änderungen an window.location.hash vornehmen möchtest, solltest du darauf achten, das Hash-Fragment nicht aus der URL zu entfernen. Denn das würde die Beziehung zu Read More Deep Links beeinträchtigen.
Diese Maßnahmen können SEOs dabei helfen, künftig bei mehreren Snippets zu ihren Inhalten auf Google Read More Links zu sehen. Ob diese tatsächlich zu mehr Traffic führen, lässt sich bis dato nicht mit offiziellen Zahlen belegen. Es ließe sich aber analysieren, wenn Publisher betreffende eigene Ergebnisse mit anderen Vergleichen, die keine solchen Links aufweisen. Wir konnten allerdings in unserem Test bisher keine Read More Links sehen. Barry Schwartz, der über diese berichtet, zeigt auf Search Engine Land dagegen ein Beispiel aus der Search-Praxis, das aus den USA stammt.

Semrush-Analyse zeigt:
Human-written Content rankt meist besser in der Suche
– aber AI hält Einzug

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