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Amazon haut Roborock Saugroboter für unter 200 Euro raus
Hochwertige Saugroboter mit Wischfunktion und Servicestation müssen gar nicht mehr allzu teuer sein. Bei Amazon kommt Ihr jetzt etwa schon für unter 200 Euro an ein beliebtes Roborock-Modell. Wie gut der Preis wirklich ist, zeigen wir euch hier.
Amazons Tipp, eine durchschnittliche Bewertung von 4,3/5 Sternen (über 500 Rezensionen) und laut Amazon über 2.000 Verkäufe im vergangenen Monat: der Roborock Q10 X5+ Saugroboter scheint mächtig beliebt. Und jetzt kostet der Haushaltshelfer samt Station nur noch 199,99 Euro.
Preis-Check: Günstiger war der Roborock noch nie!
Bevor wir euch den Roborock Q10 X5+ genauer vorstellen, nehmen wir erstmal den Preis genauer unter die Lupe. Wie bereits erwähnt, kostet euch der Saugroboter bei Amazon jetzt nur noch 199,99 Euro. Das entspricht immerhin 38 Prozent Rabatt auf den UVP. Wie gut das Angebot wirklich ist, zeigt aber erst der Preisvergleich und -verlauf.
Und siehe da: Kein anderer Händler ist günstiger als Amazon und generell war der Saugroboter noch nie günstiger, als jetzt. Der Preis überzeugt also auf jeden Fall schon mal.
10.000 Pa Saugkraft, LiDAR-Navigation & mehr
Doch was bietet euch der Roborock überhaupt? Allen voran besitzt der Q10 X5+ eine gute Saugkraft von 10.000 Pa sowie eine Wischfunktion mit 3 Stufen, damit auch klebrige Flecken gut entfernt werden können. Wichtig dabei: Die automatische Teppicherkennung hebt nicht nur den Mopp an, sondern erhöht auch von allein die Saugkraft, sodass neben Hart- auch Teppichböden gut von Staub befreit werden. Dank des Dual Anti-Tangle System soll dabei ebenso verhindert werden, dass sich Tierhaare und Co. verheddern.
Ein echter Vorteil mit Blick auf den niedrigen Angebotspreis ist die Auto-Entleerungsstation. Diese bietet einen Staubbehälter mit 2,7 l Volumen, wodurch Ihr laut Roborock bis zu 7 Wochen lang nicht selbst tätig werden müsst. Im Saugroboter selbst steckt währenddessen ein 350 ml Staubtank. Hinzu kommen dann noch all die weiteren Vorteile, die man von Roborock-Geräten gewohnt ist. So sollte etwa die LiDAR-Navigation für unfallfreie Fahrten durch die Wohnung sorgen, während Ihr über die App Zusatz-Features wie No-Go-Zonen oder eine fixe Spot-Reinigung nutzen könnt.
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Spotify: Neue Fitness-Kategorie mit Peloton-Kursen gestartet

Mit der neuen Kategorie „Fitness“ erweitert Spotify sein Angebot um geführte Workout- und Wellness-Erlebnisse. Premium-Abonnenten können auch auf das Kurs-Angebot von Peloton zurückgreifen. Die Peloton-Aktie konnte nach der Bekanntgabe der Partnerschaft um mehr als 6 Prozent zulegen.
Peloton-Kurse für Abonnenten
Alle Spotify-Nutzer erhalten über die neue Kategorie Zugriff auf kuratierte Playlists und Inhalte bekannter Creator, zu denen unter anderem „Yoga With Kassandra“, „Caitlin K’eli Yoga“, „Sweaty Studio“, „Chloe Ting Home Workouts“, „Pilates Body By Raven“, „Abi Mills Wellness“ oder „Sophiereidfit“ gehören. Nur Premium-Abonnenten stehen darüber hinaus derzeit mehr als 1.400 werbefreie On-Demand-Kurse von Peloton zur Verfügung – von Outdoor-Runs bis hin zu Kraft, Cardio, Yoga und Meditation. Spezielles Equipment etwa von Peloton ist für diese Kurse nicht erforderlich.
So finden Premium-Abonnenten den vollständigen Peloton-Katalog:
- Die Spotify-App auf Smartphone, Desktop oder TV öffnen
- Nach „Fitness“ suchen, um zur Fitness-Kategorie zu gelangen – oder diese unter „Alles durchsuchen“ aufrufen
- Workouts und kuratierte Playlists nach Stimmung und Zielen durchstöbern
Die Workouts sind überwiegend auf Englisch verfügbar, mit einzelnen Optionen auf Spanisch und Deutsch. Die Kurse lassen sich zudem für die Offline-Nutzung herunterladen, so dass man für ihre Nutzung etwa auf Reisen nicht auf einen Internetzugang angewiesen ist.
In Deutschland ist das neue Angebot bereits in der App verfügbar. Dies beinhaltet auch einen eigenen Bereich mit deutschen Peloton-Workouts. Peloton hat angekündigt, das Angebot regelmäßig um neue Inhalte und Disziplinen zu erweitern. Auch Spotify plant, das Fitness-Angebot künftig weiter auszubauen.
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Anker Nano 45 Watt: Ladegerät mit Display für iPhone und iPad startet mit Rabatt

Das von Anker zum MWC 2026 vorgestellte Anker Nano Ladegerät mit 45 Watt und integriertem Display ist ab sofort erhältlich und startet mit einem Rabatt von 25 Prozent. Die Besonderheit: Es erkennt verbundene iPhones ab dem iPhone 15 und iPads und stimmt den Ladevorgang auf die Geräte ab.
Zum Start für 30 Euro
Das Anker Nano Ladegerät (45W, Smart Display) ist ab sofort zur unverbindlichen Preisempfehlung von 39,99 Euro im Handel erhältlich. Bis zum 10. Mai bietet Anker aber unter anderem bei Amazon einen Rabatt in Höhe von 25 Prozent auf das neue Ladegerät an, sodass es die nächsten zwei Wochen für 29,99 Euro erhältlich ist*.
Als Farben stehen Schwarz, Weiß und Orange zur Auswahl, letzteres passend zur neuen Farbe des iPhone 17 Pro und Pro Max.
Neben dem iPhone 15, 16 und 17 (ohne iPhone 17e) werden das iPad Pro 11 Zoll (2024/2023/2021/2020), iPad Pro 12,9 Zoll (2022/2021/2020) sowie das iPad Pro 13 Zoll (2024) automatisch erkannt und schonend geladen. Andere Geräte lassen sich ohne die automatische Erkennung mit bis zu 45 Watt laden.
Auf das iPhone-Modell abgestimmtes Laden
Mit dem Ladegerät richtet sich Anker in erster Linie an Apple-Nutzer. Das kompakt bauende Anker-Nano-Ladegerät mit 45 Watt und USB-C-Anschluss ist dem Hersteller zufolge der „weltweit erste Smart Display Charger“, der iPhone-Modelle automatisch erkennen kann und darauf abgestimmtes Laden ermöglicht.
Auf dem kleinen Display an der Oberseite des Ladegeräts werden die Ladeinformationen wie Ladeleistung, Temperatur und Status in Echtzeit dargestellt. Auch das vom Ladegerät erkannte iPhone-Modell wird auf dem Display angezeigt. Denn der 45-Watt-Lader passt die Ladeleistung dynamisch an das angeschlossene Gerät an. Auch eine Begrüßung und einen Schlafmodus gibt es.
Schonendes Laden im Care Mode
Zum Funktionsumfang gehört auch ein TÜV-zertifizierter „Care Mode“, der sich mittels Fingertipp auf das Ladegerät manuell aktivieren lässt. Daraufhin wird ein schonender Ladevorgang gestartet, der die Temperaturen am Ladegerät und iPhone reduzieren soll. Anker spricht hier von bis zu 20 Grad Celsius, die das Ladegerät kühler bleibt, und bis zu 5 Grad Celsius, die das iPhone in diesem Modus kühler lädt. Dies soll vor allem der Lebensdauer des Akkus zugute kommen und diesen verlängern. Denn oft ist kein Aufladen mit maximaler Leistung nötig.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Lenovo Yoga Pro 7i Gen 11 mit Core Ultra 9 386H und RTX 5060
Das Lenovo Yoga Pro 7i Gen 11 setzt nicht auf einen Core Ultra 300 der X-Klasse mit Intel Arc B390, sondern H-CPUs in Kombination mit dedizierten Nvidia GeForce RTX 5000 Laptop GPU. Was beide zum inzwischen noch einmal 400 Euro höheren Preis im Team zu leisten im Stande sind, klärt der Test.
Intel Panther Lake alias Core Ultra 300 hatte bisher seinen Auftritt primär in der X-Variante, also den Vorzeige-Varianten mit größter integrierter Grafik Arc B390. Das war vom Hersteller auch so gewollt. ComputerBase hatte diese Klasse schon mehrfach im Test:
Der größere Absatzmarkt winkt allerdings der kleineren Variante ohne Zusatz „X“, die entweder für günstigere Notebooks, oder zur Kombination mit einer diskreten GPU herangezogen werden kann. Im neuen Lenovo Yoga Pro 7i Gen 11 Aura Edition stand eine solche Kombination jetzt ebenfalls für einen Test bereit.
Das Lenovo Yoga Pro 7i Gen 11 im Überblick
Das Notebook gibt es in zwei Varianten: Mit Intel Core Ultra 7 356H und RTX 5050 Laptop GPU 8 GB sowie mit Intel Core Ultra 9 386H und RTX 5060 Laptop GPU 8 GB. 32 GByte LPDDR5X-8533 und eine 1 TB große NVMe-SSD ist in beiden Varianten verbaut. ComputerBase stand die größere der beiden Varianten zur Verfügung.
Das Komplettpaket Intel Core Ultra 9 386H + RTX 5060 im Lenovo Yoga Pro 7i muss sich am Ende den bisherigen Testmodellen und daraus entstandenen Artikeln stellen. Da zuletzt auch schon der Blick hinüber zu RTX 5050 im Desktop ging, ist die Kombination mit RTX 5060 Laptop GPU nun eines Blickes wert:
Intel Core Ultra 300 im Überblick
Was sich hinter Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“ verbirgt, hat ComputerBase in der Vergangenheit bereits wiederholt ausführlich dargelegt. An dieser Stelle soll es daher nur noch einmal den Blick auf die bisher angekündigten Modellvarianten sowie die wesentlichen Eckdaten der Architektur in Stichpunkten geben.
- Intel Core Ultra 300: Panther Lake startet mit 14 Modellen und sehr hoher Leistung
- Intel Panther Lake im Detail: Das ist „Core Ultra 300“ mit Intel 18A, neuen Kernen und Xe3
Die verfügbaren 14 Core-Ultra-300-Modelle gliedern sich in drei Serien: Core Ultra X 300H, Core Ultra 300H und Core Ultra 300. Zusammengestellt werden sie aus einem Baukasten auf zwei CPU-Tiles (Dies), zwei GPU-Tiles und einem I/O-Tile, der aber nicht immer vollständig aktiv ist. Drei der vier Modelle mit der großen iGPU werden von Intel als „Core Ultra X“ besonders hervorgehoben.
Die nachfolgende Tabelle führt alle bisher von Intel offiziell angekündigten Core Ultra 300 mit ihren technischen Daten im Detail auf. Neu im heutigen Test ist nach den beiden X-Modellen zuletzt der Core Ultra 9 386H (fett markiert)
Die 10 wichtigsten Panther-Lake-Eigenschaften
Was ist Panther Lake alias Core Ultra 300? Für eine detaillierte Beantwortung der Frage sei abermals an die bereits zum Einstieg verlinkten Berichte verwiesen, in zehn Stichpunkten zusammengefasst lässt sich aber sagen:
- Klassisches System on a Chip (SoC), kein DRAM auf dem Package mehr (wie Intel Lunar Lake)
- Baukastensystem aus zwei CPU-Tiles, zwei GPU-Tiles und einem (anpassbaren) I/O-Tile
- LPE-Cores, Speichercontroller und NPU liegen wieder im CPU-Tile
- Fertigung der zwei CPU-Tiles in Intel 18A, TSMC liefert eine von zwei GPU-Tiles und den I/O-Tile
- 16 Kerne: 4 Performance (P-Cores), 8 Efficiency (E-Cores) und 4 Low Power Island Cores (LPE)
- P-Cores: Cougar Cove, ungenannter IPC-Zuwachs vs. Lion Cove (Core Ultra 200)
- E-Cores: Darkmont, ungenannter IPC-Zuwachs, im Low-Power-Bereich stärker als Raptor Cove (Core i-13000/14000)
- Die E-Kerne wird auch Intel Clearwater Forest im Server nutzen, dort +17% IPC vs. Crestmont in Intel Sierra Forest
- iGPU: Xe3 mit 4 oder 12 Kernen
- NPU mit 50 TOPS für Windows Copilot+
Das Testmuster im Details
Technische Eckdaten
Das Yoga Pro 7i in elfter Generation gibt es in zwei Varianten, CPU und dGPU machen den Unterschied: Die teurere nutzt den Core Ultra 9 386H mit RTX 5060, die günstigere stets den Core Ultra 7 356H + RTX 5050. Das günstigere System lässt sich dabei nicht einzeln aufrüsten, wird die CPU auf die größere Variante gewechselt, wechselt automatisch auch die GPU mit
Noch einmal +400 Euro beim Preis
Schon zur Vorstellung war das Lenovo Yoga Pro 7i Gen 11 mit 2.299 respektive 2.699 Euro als kostspielig zu bezeichnen, im Testzeitraum sind die Preise aber noch einmal deutlich gestiegen: 400 Euro mehr verlangt Lenovo inzwischen im Online-Store: 2.699 Euro respektive 3.089 Euro.
Weitere Ausstattung
Das Lenovo Yoga Pro 7i Gen 11 setzt auf ein 15-Zoll-OLED mit 165 Hertz. Dass das Yoga Pro 7i Gen 11 Aura Edition dabei auch ein Arbeitsgerät sein soll, zeigt der Hersteller bei den verbauten Schnittstellen, die oberhalb des zuletzt betrachteten Samsung-Notebooks liegen.
Bei Lenovo gibt es unter anderem zusätzliche klassische USB-A-Ports und auch einen Kartenleser. Natürlich sind zwei Thunderbolt-Anschlüsse nach USB-C-Standard und HDMI auch mit dabei. Das Gesamtpaket liefert letztlich ab, angesichts des Preises von 3.100 Euro wäre alles andere aber auch ein Problem für den Hersteller.
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