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Dieses Bosch-Gerät darf auf keiner Baustelle fehlen
Ob beim Hausbau oder für das nächste Umbauprojekt: Mit diesem Bosch Gerät fällt Euch die Arbeit direkt leichter. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein besonders praktisches Werkzeug. Worum es geht, erfahrt Ihr hier.
Die Rede ist von einem Baustellen-Lautsprecher aus dem Hause Bosch. Er eignet sich prima als Alternative zu herkömmlichen Bluetooth-Boxen, wenn Teufel, Bose und Co. auf der Baustelle nicht in Mitleidenschaft gezogen werden sollen. So müsst Ihr trotzdem nicht auf Musik verzichten und könnt Euren Lieblingssongs beim Handwerken lauschen.
Bosch GPB 18V-1 C: Damit punktet der Lautsprecher
Der Lautsprecher aus der Bosch Professional Reihe wird, wie bei den Geräten üblich, mit einem 18V-Akku betrieben. Ein solcher ist übrigens nicht im Lieferumfang enthalten. Er kann auch mit einem USB-C-Kabel mit Energie versorgt oder als Powerbank benutzt werden.

Mit einer Größe von 97 x 122 x 162 mm ist er ziemlich kompakt und lässt sich dank eines Tragegurts ganz einfach von A nach B transportieren. Die Nennleistung des Lautsprechers beträgt 11 W, was sich für ein tragbares Bluetooth-Modell definitiv sehen lassen kann. Atemberaubenden Konzertsound solltet Ihr jedoch nicht erwarten. Über die Multi-Speaker Sound Funktion habt Ihr die Möglichkeit, mehrere kompatible Geräte mit dem GPB 18V-1 C zu verbinden.
So viel müsst Ihr bei Amazon zahlen
Den Baustellen-Lautsprecher von Bosch gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Mit Akkuabdeckung und ohne. Mit der Abdeckung erreicht der Lautsprecher die Schutzart IP54, was ihn unempfindlich gegenüber Staub und Spritzwasser macht. Dafür zahlt Ihr 104,79 Euro. Ohne die Abdeckung kostet Euch das Bosch Gerät 77,89 Euro.
Ein Blick auf den Preisvergleich zeigt, dass der Händler Galaxus mit einem Preis von 69,95 Euro (für das Modell ohne Abdeckung) noch etwas günstiger ist. Allerdings ist hier nur noch ein Gerät auf Lager – Amazon scheint also doch die bessere Alternative zu sein.
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Nova Lake-HX: Intel Core Ultra 400 erhält im Notebook keine 52 Kerne

Intel Nova Lake alias Core Ultra 400 wird für Desktop-PCs als Nova Lake-S mit bis zu 56 Kernen (und teils großem Zusatzcache) erwartet. Den mobilen Ableger der Desktop-CPUs, Nova Lake-HX, wird Intel allem Anschein nach aber kleiner aufstellen: Maximal 28 Kerne sind im Gespräch. Der Dual-Die-Chip wird demnach nicht mobil.
Maximal 28 CPU-Kerne im Notebook?
In Erfahrung gebracht haben will das X-Nutzer Jaykihn. Ihm zufolge wird es in der nächsten Generation zwei Varianten der HX-Klasse geben:
- 4 P-Core + 8 E-Cores + 4 LPE-Cores = 16 Cores + 2 Xe-Cluster
- 8 P-Core + 16 E-Cores + 4 LPE-Cores = 28 Cores + 2 Xe-Cluster
Dual-Die mit zu hohem Verbrauch
Eine Überraschung ist das Gerücht, dass es keine Variante mit 52 Kernen geben wird, im Endeffekt aber nicht, schenkt man Gerüchten um die Leistungsaufnahme der Dual-Die-Variante für den Desktop Glauben, in denen von 400 Watt TDP (PL2) die Rede war. Sie auf die von Notebooks zuletzt bekannten maximal 160 Watt (PL2) zu drücken, dürfte zu viel Abschlag sein.
Neu ist jedoch, dass Intel nun auch die HX-Serie nach unten hin zu erweitern scheint: Bisher war die Basis stets der eine große Chip aus den Desktop, teilweise leicht beschnitten. Schon bei Panther Lake war aber zu sehen, dass nun selbst beim Wegfall von nur zwei E-Core-Clustern (8 E-Cores) ein neuer Chip (CPU-Tile) aufgelegt wird. Dies hat vor allem wirtschaftliche Gründe, Waferplatz in modernster Fertigung ist extrem teuer, da die CPUs ohnehin aus mehreren Chiplets/Tiles zusammengesetzt sind, kann dieser auch entsprechend gleich mit angepasst werden. Beim Nova-Lake-HX-CPU-Tile wäre der Wegfall von 4P+8E-Cores letztlich bereits größer als beim Panther-Lake-CPU-Tile. 4P+8E-Cores klingt zudem nach einem CPU-Tile, welches reguläre Nova Lake-U/H in kleinerer Form auch nutzen könnten, gepaart werden diese am Ende dann nur mit einem anderen Plattform- und IO-Tile.
Kommt der große Cache im Notebook?
Zu klären wäre darüber hinaus auch noch, ob Intel die für Nova Lake-S geplanten Varianten mit besonders großem L3-Cache (analog AMD X3D) als Single-Die-Version auch ins Notebook bringen wird. AMD hatte das mit Ryzen 7000HX3D vor drei Jahren getan und mit den Ryzen 9 9000HX3D wiederholt, am Markt sind solche Geräte bis heute aber kaum zu finden.
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Schreib-Kindle mit Farbe: Neuer Kindle Scribe und Scribe Colorsoft ab 8. April erhältlich

Ab dem 8. April sind die neue Generation des Kindle Scribe sowie der erste Kindle Scribe Colorsoft verfügbar, die Amazon bereits im September 2025 offiziell vorgestellt hatte. Der Kindle Scribe Colorsoft ist der erste Scribe mit Farbe-Display. Das 11-Zoll-Display ohne Spiegeleffekte soll ein natürliches Schreibgefühl bieten.
Kindle Scribe: Schneller und näher am Papier
Der neue Kindle Scribe ist 5,4 mm dünn, wiegt 400 g und ist 40 Prozent schneller als sein Vorgänger, wodurch das Schreiben und Umblättern flüssiger erscheinen soll. Um den Effekt des Schreibens wie auf Papier zu unterstützen, besitzt das 11-Zoll-Display Proportionen wie ein Blatt. Das neue Frontlichtsystem verfügt über doppelt so viele LEDs, die sich zudem näher am Display befinden und dünnere Ränder sowie eine gleichmäßige Ausleuchtung ermöglichen. Die neue, strukturierte Oberfläche erhöht die Reibung, wenn der Eingabestift genutzt wird. Dank einer neugestalteten Display-Einheit soll die Parallaxe praktisch nicht mehr wahrnehmbar sein und es soll ein Gefühl erzeugt werden, als ob man direkt auf Papier schreiben würde.
Kindle Scribe Colorsoft: der erste mit Farbdisplay
Der neue Kindle Scribe Colorsoft besitzt dasselbe Design wie der Kindle Scribe, bietet nun aber erstmals ein Farb-Display mit Amazons Colorsoft-Displaytechnologie in diesem Gerät. Sie verfügt über einen Farbfilter und Lichtleiter mit Nitrid-LEDs, wodurch die Farben optimiert werden sollen, ohne Details zu verwaschen.
Neue Funktionen für beide Modelle
Beide Kindle Scribe-Modelle bieten neue Funktionen inklusive eines KI-gestützten Notizbuchs. Der überarbeitete Startbildschirm zeigt nun kürzlich geöffnete oder hinzugefügte Bücher, Dokumente und Notizbücher an. Gedanken lassen sich mit Schnellnotizen festhalten.
Mit der Unterstützung für Google Drive und Microsoft OneDrive ist es zudem einfacher, Dokumente zu importieren und annotierte PDFs zu exportieren. Über eine KI-gestützte Suche können Nutzer in natürlicher Sprache in allen ihren Notizbüchern nach einem Eintrag suchen und eine KI-Zusammenfassung erhalten. Nutzer können ihre Notizen auch als umgewandelten Text oder eingebettetes Bild zu OneNote exportieren, etwa um sie weiter am Laptop bearbeiten zu können. Zum Schreiben, Zeichnen und Annotieren stehen zehn Stiftfarben, zum Markieren fünf Textmarkerfarben zur Auswahl. Dokumente, Notizbücher, Bücher und mehr können nun darüber hinaus im selben Ordner organisiert werden.
Preise und Verfügbarkeit
Kindle Scribe (ab 519,99 Euro*) und Kindle Scribe Colorsoft (ab 649,99 Euro*) sind ab 8. April erhältlich. Beide Modelle werden mit einem Eingabestift ausgeliefert, der am Kindle angebracht werden kann und nie aufgeladen werden muss.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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X870E AERO X3D DARK WOOD: Auch Gigabytes düsteres Holz-Mainboard ist holzfrei

Mit dem X870E Aero X3D Dark Wood hat Gigabyte ein zweites Mainboard mit Holz-Optik vorgestellt. Anders als das in hellen Tönen gehaltene X870E AERO X3D WOOD kommt das DARK-Modell dunkler daher. Die Materialwahl bleibt hingegen gleich: Die täuschend echte Holz-Optik setzt auf ein PVC-Paneel.
Auch die dunkle Seite nutzt PVC
Die Produktseite lässt diese Information zwar abermals missen, doch Gigabyte hat gegenüber ComputerBase bestätigt, dass auch in diesem Fall kein Echtholz zum Einsatz kommt. Beim ersten Wood-Modell hatte Gigabyte auf Nachfrage erklärt, dass PVC genutzt wird, um eine „authentic wood appearance“ zu erzeugen.
Den Darstellungen auf der Produktseite des neuen X870E AERO X3D DARK WOOD zufolge ist das auch dieses Mal gelungen – ein Hinweis darauf, dass es sich nur um Holz-Optik, aber kein echtes Holz handelt, sollte allerdings – und wenn als Fußnote – zu finden sein.
Kein Unterschied bei der Ausstattung
Vom helleren X870E AERO X3D WOOD setzt sich das neue Dark-Modell ansonsten wirklich nur von der Optik ab, alle weiteren Features sind identisch.
Dazu zählen zweimal USB 4.0 inklusive DisplayPort, zweifaches 5-Gbit/s-LAN durch Realtek-Chips und Wi-Fi 7 durch eine MediaTek-Lösung. Am I/O-Shield sind zudem gleich vier kleine Taster verbaut, die den PC einschalten, resetten, das BIOS flashen und auf den Werkszustand zurücksetzen können. Das helle Modell ist derzeit ab 396 Euro zu bekommen, das dunkle sollte vergleichbar viel kosten.
Bei Gehäusen sind Echt-Holz-Zierelemente schon länger Zeit im Trend, mit der RTX 5080 ProArt hatte Asus im Spätsommer 2025 auch eine Grafikkarte mit Holz-Zierleiste präsentiert.
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