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Für kleinere Zen-6-Epyc-CPUs: AMDs neuer Sockel SP8 besitzt 5.572 Kontaktflächen

AMDs nächste großen Zen-6-Epyc-Prozessoren der Familie Venice sitzen im neuen Sockel SP7. Darunter wird es wie üblich aber auch eine Nummer kleiner zugehen, der passende Sockel ist SP8. Die beiden neuen Sockel folgen dabei dem Muster der aktuell genutzten Sockel SP5 und SP6.
SP7 und SP8 ersetzen SP5 und SP6
Mehrere Einträge bei verschiedenen Ausrüstern offenbaren AMDs neuen Sockel SP8, wie InstLatX64 entdeckt hat.
Dieser wird demnach 5.572 Kontaktflächen nutzen, klar weniger als der Sockel SP7 mit 7.536 Kontaktflächen. Beide zusammen ersetzen Sockel SP5 mit 6.096 Kontakten und Sockel SP6 mit 4.844 Auflageflächen im LGA-Format.
Mehr Bandbreite dank MRDIMM
Laut bisherigen Gerüchten wird nur der neue Sockel SP7 16 Speicherkanäle unterstützen, der für Workstation-Aufgaben (Stichwort Threadripper) gedachte kleinere Sockel SP8 wird bei 8 Kanälen bleiben – schon deshalb braucht es viel weniger Pins.
In beiden Fällen wird aber aller Voraussicht nach eine viel höhere Speichergeschwindigkeit von bis zu 12.800 MT/s bei Nutzung von MRDIMM umgesetzt. Gegenüber dem aktuell genutzten Standard von maximal DDR5-6400 entspricht dies im Sockel SP8 einer Verdoppelung der Bandbreite, im Sockel SP7 gegenüber dem Sockel SP5 kommt noch mehr Bandbreite hinzu, da 16 statt 12 Speicherkanäle verfügbar sind.
Auch im Sockel SP8 mit Dual-Die
Auch die Epyc/Threadripper-Prozessoren im Sockel SP8 sollen dabei auf das Dual-IO-Die-Design setzen, das AMD zu Beginn des Jahres erstmals auf der Bühne gezeigt hat.
Im Sockel SP8 bedeutet das gemäß Gerüchten ebenfalls sehr viele zur Verfügung stehende PCIe-Lanes und mehr. AMD hatte zuletzt auch PCIe 6.0 als Standard für die neuen Server-Prozessoren bestätigt, zuvor hatten Gerüchte das schon benannt.
Traditionell sind die Gerüchte wenige Monate vor dem Start schon sehr genau, da viele dieser Chips bereits bei OEMs zur Qualifizierung im Einsatz sind. Erwartet wird die offizielle Vorstellung im Sommer dieses Jahres. Der Fokus liegt dann aber erst einmal auf den größten Venice-CPUs im Sockel SP7, um das AMD Helios Rack bestücken zu können, welches ab Q3/2026 ausgeliefert werden und AMD einen größeren Anteil am KI-Markt sichern soll.
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Cinder City: PvE-Shooter verlangt 32 GB RAM, 64 GB empfohlen

Die Systemanforderungen des Open-World-Shooters Cinder City fallen auf: Der Titel verlangt nach mindestens 32 GB RAM, empfohlen werden sogar 64 GB Arbeitsspeicher. Gerade in Zeiten extrem teurer Speicherriegel erscheint dies absurd viel.
Cinder City macht Seoul zum Schauplatz
Cinder City wird als „Open-World-Cinematic-Third-Person-Shooter“ beschrieben. Entwickelt wird der Titel vom südkoreanischen Studio Big Fire Games, das zur für MMORPGs wie Guild Wars und Aion bekannten NC Corporation gehört. Die Handlung spielt in einem dystopischen Seoul in naher Zukunft. Durch einen noch nicht näher beschriebenen „Vorfall“ befindet sich die Stadt in der Hand von mutierten Kreaturen und kriminellen Organisationen. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines „Cinderknight“, der letzten Hoffnung der Menschheit.
Versprochen werden taktische PvE-Gefechte in einer großen offenen Spielwelt – einzeln oder kooperativ. Gerade erst ist ein neues Video zum Spiel als Developer Preview erschienen, das Details zur Story und Gameplay-Eindrücke liefert. Ein Release-Termin für Cinder City wurde noch nicht genannt.
RAM-Anforderungen extrem hoch
Was aber schon veröffentlicht wurde, sind die offiziellen Systemanforderungen für Cinder City. Bei diesen sticht der Bedarf an Arbeitsspeicher ins Auge, denn bereits als Minimum werden 32 GB angesetzt, was sonst meist bei technisch anspruchsvollen Titeln erst die Empfehlung ist. Doch empfohlen werden für Cinder City sogar 64 GB RAM, was bisher nur wenige Titel wie Escape from Tarkov fordern. Letzteres setzt als Minimum allerdings nur 16 GB voraus.
Bei CPU und GPU sind die Anforderungen vergleichsweise moderat. Nach einer SSD wird auch nicht zwingend verlangt.
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Insider-Informationen: Microsoft Surface Laptop Go und Surface Go vor Einstellung

Microsoft soll den aktuellen Surface Laptop Go 3 und das Surface Go 4 einstellen. Damit würde das US-amerikanische Unternehmen diese beiden vergleichsweise günstigen Reihen aus dem Surface-Portfolio streichen, das in den letzten Jahren bereits mehrere Produkteinstellungen zu verzeichnen hatte.
Der Surface Laptop Go 3 und das Business-exklusive Surface Go 4 sind bereits rund 3 Jahre alt. Wer jedoch auf Nachfolger dieser preisgünstigen Surface-Geräte gehofft hat, wird nun enttäuscht. Denn Microsoft plant einen Abverkauf und die Einstellung dieser Modelle, wie aus einem Bericht von Windows Central hervorgeht.
Keine Nachfolger für Surface Laptop Go 3 und Surface Go 4
Auf einer neuen Website zu den Surface-Produkten fehlen das Surface Go und der Surface Laptop Go bereits. Damit reduziert sich das Line-up der Surface-Reihe auf das Surface Pro und den Surface Laptop. Während die 13-Zoll-Variante des Surface Laptop als Alternative zum Surface Laptop Go dienen kann, gibt es kein passendes Alternativprodukt zum Surface Go mit seinem 10,5-Zoll-Touchscreen.
Somit wächst die Reihe an eingestellten Surface-Produkten weiter an, die bereits die Surface PCs, das Surface Book, den Surface Hub, das Surface Duo, den Surface Laptop Studio, die Surface Earbuds und die Surface Headphones umfasst. Allerdings plant Microsoft mit dem Surface Laptop Ultra auch ein neues Gerät, das laut Windows Central Nvidias N1x-Chip auf ARM-Basis nutzen soll.
Speicherkrise nicht als Grund der Einstellung
Die Einstellung des Surface Laptop Go und Surface Go hängt jedoch nicht mit der aktuellen Speicherkrise zusammen, sondern wurde bereits vor den explodierenden RAM-Preisen beschlossen, berichtet Windows Central weiter. Trotzdem wirkt die Entscheidung auf den ersten Blick überraschend, da sich das insbesondere das Business-exklusive Surface Go 4 großer Beliebtheit bei Unternehmenskunden erfreut haben soll.
Microsoft soll sogar einen Nachfolger in Form eines Surface Go 5 geplant haben, das einen ARM-basierten Snapdragon-Chip nutzen sollte. Doch aufgrund des fehlenden Interesses von Unternehmens-Kunden an einem Gerät mit „Windows on ARM“ soll Microsoft die Entwicklung des Surface Go 5 wieder eingestellt habend. Während Apple dabei mit dem MacBook Neo den Markt für Einsteiger-Laptops gerade erst aufgerollt hat, zieht sich Microsoft somit aus diesem Bereich zurück.
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Raja Koduris Firma: OXMIQ sammelt 35 Mio. US-Dollar für offene GPU-Architektur ein

Raja Koduri als Chef, Jim Keller dazu im Aufsichtsrat – das zieht bei Investoren. Und so sammelt OXMIQ weitere 35 Millionen US-Dollar über eine Serie-A-Finanzierung ein. Bisher wurden insgesamt so nun bereits 60 Millionen US-Dollar aufgebracht.
Im Herzen der Entwicklung von OXMIQ steht OxCore, eine lizenzierbare skalierbare GPU-Architektur. Diese arbeitet bisher als Simulation auf FPGAs, hinzu kommen weitere kleine Bausteine.
At the center of the architecture is OxCore™, a scalable, licensable GPU core that integrates three distinct compute engines: a CUDA®-compatible GPU engine, a tensor processing engine, and an orchestration engine (CPU) responsible for coordinating workloads and agents across the system. OxCore tightly couples compute functionality that is typically split across three chips, and was purpose-built for near-memory compute, minimizing data movement to enhance compute and energy efficiency of AI workloads. OxCore was designed for scalability and the architecture scales efficiently from single-core AI deployments to large-scale datacenter configurations. OxCore is running on FPGA today, with live demonstrations available.
Zu den neuen Geldgebern zählen bisher unter anderem Fundomo und Samsung Catalyst Fund, aber auch MediaTek, AM Intelligence Labs, Pegatron Venture Capital, CDIB-TEN, Darwin Ventures und Morgan Creek Digital sowie Intel Capital.
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