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Neue Gaming-Monitore: Acer setzt auf 3D-Effekt, 1.000 Hz, 5K und nur einmal OLED


Neue Gaming-Monitore: Acer setzt auf 3D-Effekt, 1.000 Hz, 5K und nur einmal OLED

Bild: Acer

Mit fünf Gaming-Monitoren im Gepäck startet Acer zur Computex 2026 in Taipeh. Darunter ist der Nitro XV273U F5 mit 1.000 Hz bei 720p, 5K-Auflösungen liefern die Modelle Nitro XV320QX und XV345CKR P. Während der Predator XB273K 3D IPS mit stereoskopischem 3D bietet, steckt OLED-Technik nur im Predator X34 F1.

Predator XB273K mit 3D-Effekt

Der Predator XB273K 3D trägt seine Besonderheit bereits im Namen: Er ist mit 3D-Technik von Spatial Labs bestückt, mit der 3D-Darstellungen samt Eye-Tracking ohne Brille möglich sind. Mit KI-Technik können 2D-Inhalte in 3D umgewandelt werden.

Abseits dessen handelt es sich um einen 27-Zoll-Monitor mit IPS-Panel, 4K UHD und bis zu 180 Hz. DisplayPort 1.4 und HDMI 2.1 sind bei den Anschlüssen vertreten. Der austauschbare Standfuß unterstützt einen Höhenverstellung und Pivot.

Im vierten Quartal soll der XB273K 3D zum UVP von 1.499 Euro erscheinen, damit ist er der teuerste Neuzugang zur Computex von Acer.

Acer Predator XB273K 3D (Bild: Acer)

Predator X34 F1 mit QD-OLED

Der einzige Neuling mit OLED-Technik ist der Predator X34 F1, der ein gebogenes QD-OLED-Panel mit 34 Zoll und 3.440 × 1.440 Pixeln im Seitenformat 21:9 nutzt. Das Glossy-Display wird mit „Penta Tandem“ und bis zu 1.300 Nits beschrieben. Damit ist zumindest die 4. Generation QD-OLED gesichert, vom RGB-Stripe-Pixel-Layout der 5. Generation ist in der Pressemitteilung keine Rede. DisplayHDR True Black 500, 360 Hz, HDMI 2.1 und USB-C sind weitere Ausstattungsmerkmale.

Der Predator X34 F1 soll im dritten Quartal 2026 zum UVP von 1.299 Euro erhältlich sein.

Acer Predator X34 F1 (Bild: Acer)

Nitro XV345CKR P mit 5K Ultra Wide und Mini-LED

Ein gebogenes VA-Panel mit 5.120 × 2.160 Pixeln bei 34 Zoll Diagonale bietet der Nitro XV345CKR P. Nativ liegt die Bildwiederholrate bei 180 Hz, kann im Dual Mode aber auf 360 Hz angehoben werden, wobei dann die Auflösung auf 2.560 × 1.080 sinkt. Das Mini-LED-Backlight sorgt mit 1.152 Zonen für mehr Leuchtkraft, die Acer im HDR-Modus mit maximal 1.000 Nits angibt. HDMI 2.1 und USB-C gibt es ebenfalls.

Der Nitro XV345CKR P soll allerdings erst im ersten Quartal 2027 den Handel erreichen und dann 799 Euro (UVP) kosten.

Acer Nitro XV345CKR P (Bild: Acer)

Nitro XV320QX mit 5K in 16:9

Eine 5K-Auflösung im „normalen“ 16:9-Format hat der Nitro XV320QX zu bieten. Sein mattes IPS-Panel misst 31,5 Zoll und liefert 5.120 × 2.880 Pixel mit 165 Hz. Alternativ kann auf WQHD mit 330 Hz umgeschaltet werden. Der großen Pixelmenge wird mit dem Einsatz von DisplayPort 2.1 Rechnung getragen, allerdings fehlen noch Angaben zur Geschwindigkeit (Angaben zum UHBR-Modus werden nicht gemacht). Zudem wird das volle Programm bei den Einstellmöglichkeiten der Displayausrichtung geboten.

Zum UVP von 999 Euro soll der Nitro XV320QX im vierten Quartal 2026 erscheinen.

Acer Nitro XV320QX (Bild: Acer)

Nitro XV273U F5 mit bis zu 1.000 Hz*

Die maximale Bildwiederholrate von 1.000 Hz fällt beim Nitro XV273U F5 direkt ins Auge. Allerdings gilt diese nur für den alternativen Modus mit stark reduzierter Auflösung von nur 1.280 × 720 Pixeln. Nativ arbeitet das 27″-IPS-Panel mit 2.560 × 1.440 und 540 Hz. Vergleichsweise hoch für diesen Panel-Typ ohne Mini-LEDs ist die Helligkeit mit bis zu 600 Nits. Vor allem eSportler will Acer mit dem Monitor ansprechen.

Mit einem UVP von 599 Euro ist der Nitro XV273U F5 das günstigste Modell unter den Neuvorstellungen von Acer zur Computex. Die Verfügbarkeit soll im vierten Quartal 2026 gegeben sein.

Acer Nitro XV273U F5 (Bild: Acer)



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Alternativer Launcher: Cocoon 3.0 für Ayn Thor soll diese Woche erscheinen


Cocoon 3.0 soll noch in dieser Woche für das Thor-Handheld von Ayn erscheinen und den alternativen Launcher umfassend überarbeiten. Neben einer modernisierten Benutzeroberfläche soll das Design noch näher an den Nintendo 3DS heranrücken und die Bedienung zugleich übersichtlicher gestalten.

Neues Erscheinungsbild soll Nutzung vereinfachen

Generell soll das Erscheinungsbild des Launchers deutlich aufgeräumter und übersichtlicher ausfallen, ohne dabei an Funktionalität einzubüßen. Die neue Version biete an zahlreichen Stellen Verbesserungen. So erhält die überarbeitete Benutzeroberfläche für das Handheld unter anderem zwei neue Designs, darunter einen Dark Mode. Darüber hinaus führt Entwickler Inssekt in seinem Open-Source-Projekt Icons im Liquid-Glass-Stil ein, die optisch an Apples aktuelle Gestaltungssprache erinnern.

Zu den wichtigsten Neuerungen der App zählt außerdem die von vielen Nutzern wiederholt gewünschte Freundesliste. Hinzu kommen ein neues Schnellmenü für häufig genutzte Einstellungen sowie ein überarbeiteter Musik-Player, der den Zugriff auf Spotify und den zuletzt abgespielten Titel erleichtern soll. Weitere neue, nicht näher benannte Komfortfunktionen sind ebenfalls Bestandteil des Updates.

Auch die Möglichkeiten zur Individualisierung wurden erweitert. Künftig können Nutzer über die Funktion „Picnic“ selbst aufgenommene Screenshots aus Spielen als Hintergrundbild für den Startbildschirm verwenden. Dadurch lassen sich persönliche Spielerfolge oder Lieblingsmomente direkt in das gewählte Theme integrieren.

Veröffentlichung noch in dieser Woche

Andere geplante Funktionen befinden sich derzeit noch in der Entwicklung. Dazu gehört unter anderem die direkte Einbindung von „How Long To Beat“ ins System, zudem ließen sich in einer bereits erschienenen Beta-Version einzelne Widgets noch nicht vollständig nutzen. Auch diese sollen bis zur finalen Veröffentlichung am 18. Juli fertiggestellt sein.



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Rote LED bei Steam Machine: Update passt Temperatur-Grenze für Warnhinweis an


Rote LED bei Steam Machine: Update passt Temperatur-Grenze für Warnhinweis an

Bild: Valve

Eine durchgängig rot leuchtende LED-Leiste der Steam Machine soll eigentlich zu hohe GPU- und CPU-Temperaturen anzeigen. Doch das aktuelle BIOS von Valves Wohnzimmer-PC löst diesen Warnhinweis zu früh aus. Es ist jedoch bereits ein BIOS-Update in Arbeit, das dieses Problem zukünftig beheben wird.

Demnach liegen die Temperaturen für den Warnhinweis in Form der durchgehend rot leuchtenden LED-Leiste eigentlich bei 95 °C für den Prozessor und bei 90 °C für die Grafikkarte. Ein zukünftiges BIOS-Update soll diese Grenzen auf 100 °C für CPU und GPU verschieben, wie der Support von Steam schreibt. Die Problematik ist erstmals einem Steam Machine-Nutzer aufgefallen, der davon auf Reddit berichtet.

Steam-Machine-Nutzer berichtet von roter LED-Leuchte

So schreibt der Reddit-User „Pure-Outcome-5977“ in r/steammachine, dass sich während des Spielens auf seiner Steam Machine die LED-Leiste an der unteren Front plötzlich durchgehend rot gefärbt hat. Ein Screenshot zeigt dabei eine CPU-Temperatur von 81 °C sowie eine GPU-Temperatur von 75 °C. Damit löst die rote LED-Leuchtleiste zu früh aus, die eigentlich bei CPU-Temperaturen ab 95 °C und GPU-Temperaturen ab 90 °C aktiviert werden sollte.

Ferner lag die VRAM-Temperatur bei 80 °C und die GPU-Junction-Temperatur bei 91 °C. Allerdings werden diese Temperaturen nicht für den Warnhinweis in Form der durchgehend rot leuchtenden LED-Leiste herangezogen und dürfen auch in höheren Temperaturbereichen liegen, wie der Reddit-Nutzer schreibt. Demnach darf die GPU-Junction-Temperatur bei bis zu 110 °C liegen und 91 °C seien hier in Ordnung, erklärt „Pure-Outcome-5977“ auf Reddit.

Das sind Temperaturen der Steam Machine gemäß dem Reddit-Nutzer, während die LED-Leiste durchgehend rot leuchtete.
Das sind Temperaturen der Steam Machine gemäß dem Reddit-Nutzer, während die LED-Leiste durchgehend rot leuchtete. (Bild: Reddit)

Das sagt der Steam-Support zur Problematik

Auch der Steam-Support hat sich bereits zur Problematik des zu früh auslösenden CPU- und GPU-Temperaturwarnhinweises der LED-Leuchtleiste zurückgemeldet. Der Valve-Support-Mitarbeiter Tony bestätigt, dass die durchgehend rot leuchtende LED-Leiste der Steam Machine in der Tat deutlich früher auslöst, als ursprünglich gedacht.

Wie aus den Screenshots des Reddit-Nutzers hervorgeht, liegen die CPU- und GPU-Temperaturen laut dem Support-Mitarbeiter noch im Rahmen der normalen Betriebstemperatur der Steam Machine. Somit handelt es sich in diesem Fall lediglich um einen Fehler, ab wann die LED-Leiste den Warnhinweis anzeigt und nicht um ein Problem mit den Temperaturen der Steam Machine.

Die Steam Machine von Pure-Outcome-5977 zeigt eine durchgehend rot leuchtende LED-Leiste an, obwohl die CPU- und GPU-Temperaturen im üblichen Rahmen liegen.
Die Steam Machine von Pure-Outcome-5977 zeigt eine durchgehend rot leuchtende LED-Leiste an, obwohl die CPU- und GPU-Temperaturen im üblichen Rahmen liegen. (Bild: Reddit)

Der Support-Mitarbeiter ergänzt, dass eine Thermal-Throttling bei GPU- und CPU-Temperaturen von 100 °C beginnt. Steigen die Temperaturen über diesen Wert, ist eine Sicherheitsabschaltung eingebaut, um die Steam Machine vor Schäden zu bewahren. Ein BIOS-Update ist laut Valve in Arbeit, das die Temperaturgrenze für den LED-Warnhinweis wie eingangs erwähnt von 95 °C respektive 90 °C für CPU und GPU auf 100 °C sowohl für CPU als auch GPU verschiebt. Ein Erscheinungstermin für das BIOS-Update ist jedoch noch nicht bekannt.

Die technischen Spezifikationen der Steam Machine im Überblick



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Samsung Galaxy Unpacked: Fold 8 Ultra, Fold 8, Flip 8, Watch 9 und Ultra 2 bestätigt


Ein umfassender Leak acht Tage vor dem nächsten Galaxy Unpacked in London bestätigt mit einer Reihe von Renderings die von Samsung geplanten Neuvorstellungen. Darunter befinden sich Galaxy Z Fold 8 Ultra, Fold 8, Flip 8, Galaxy Watch 9 und Watch Ultra 2. Der Livestream zum Event startet am 22. Juli ab 15 Uhr deutscher Zeit.

Smartphones und Smartwatches zum Unpacked

Das die geplanten Ankündigungen bestätigende Bildmaterial hat Android Headlines zugespielt bekommen. Bestätigt sind damit praktisch alle neuen Smartphones mit Faltmechanismus und die Smartwatches, mit denen Samsung in die zweite Jahreshälfte starten will. Zur IFA im September dürften dann auch wieder Tablets an der Reihe sein.

Das Fold 8 ist kleiner und breiter als das Ultra

Der Nachfolger des Galaxy Z Fold 7 (Test) wird demnach das Galaxy Z Fold 8 Ultra mit demselben Formfaktor in eher länglicher Ausführung. Die Neuauflage heißt analog zum Galaxy S26 Ultra (Test) jetzt ebenfalls „Ultra“, weil die reguläre Bezeichnung ohne diesen Zusatz an das vollständig neue Galaxy Z Fold 8 im kleineren, breiteren Format vergeben wurde, das entgegen mancher Erwartungen nicht „Wide“ heißt. Diesen Formfaktor soll auch Apple für das erste faltbare iPhone im September planen.

Zwei statt drei Kameras für das Fold 8

Das Gruppenfoto aus Galaxy Z Fold 8 Ultra, Fold 8 und Flip 8 verdeutlicht die eindeutig voneinander abweichenden Dimensionen der Falt-Smartphones. Das Galaxy Z Fold 8 sieht deutlich kleiner aus und setzt auf ein Format, das einem Buch ähnelt. Auf der Rückseite sind noch zwei der beim Galaxy Z Fold 8 Ultra verbauten drei Kameras übrig geblieben. Was das auf technischer Seite bedeutet, ist aber noch nicht bekannt.

Flip 8 kommt mit schmalen Rändern

Zwei Kameras sind auch im Deckel des Galaxy Z Flip 8 verbaut, das weitgehend unverändert zum Vorgänger aussieht, jedoch noch schmalere Displayränder aufzuweisen scheint. Es nimmt geschlossen die geringste Fläche der drei Modelle ein.

Galaxy Z Flip 8
Galaxy Z Flip 8 (Bild: Android Headlines)

Galaxy Watch 9 und Galaxy Watch Ultra 2

Auch zu Samsung neuen Smartwatches Galaxy Watch 9 und Galaxy Watch Ultra 2 liegen bereits Aufnahmen respektive Renderings vor. Die Watch 9 bildet das Standardmodell, während die Ultra 2 eine martialische Ausführung für Sportler mit höheren Anforderungen darstellt. Beide Modelle setzen auf ein leicht quadratisches, jedoch abgerundetes Gehäuse, in dem wiederum ein klassisches rundes Display sitzt.

Galaxy Watch 9 und Galaxy Watch Ultra 2
Galaxy Watch 9 und Galaxy Watch Ultra 2 (Bild: Android Headlines)

Eine neue Galaxy Watch Classic mit drehbarer Lünette dürfte erst nächstes Jahr wieder an der Reihe sein, da sie bislang im Zweijahresrhythmus versetzt zur Ultra erschien.

Billboard März 2026



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