Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Android 16: One UI 8.5 hält auf Samsungs Galaxy A16 5G Einzug


Android 16: One UI 8.5 hält auf Samsungs Galaxy A16 5G Einzug

Bild: Samsung

Erst im Oktober des vergangenen Jahres hatte das Galaxy A16 5G Samsungs eigene Oberfläche One UI 8 erhalten. Nachdem der südkoreanische Hersteller zunächst seine Premium-Modelle und anschließend die Mittelklasse mit One UI 8.5 versorgt hat, erreicht das Update nun auch das Einsteiger-Segment.

Samsung hat die Verteilung aktuell in Indien und Indonesien gestartet. Erfahrungsgemäß dürfte es nur noch wenige Tage dauern, bis auch hierzulande Besitzer des Galaxy A16 5G eine entsprechende Benachrichtigung für das Update erhalten. Die Firmware-Version A166PXXU7DZE2 ist 2,3 GB groß und hebt die Sicherheitspatches auf den Stand Mai 2026. Damit erhält das Smartphone bereits das zweite große One-UI-Update.

Großes Update mit vielen neuen Funktionen

Mit One UI 8.5 führt Samsung unter anderem ein leicht überarbeitetes UI-Design mit zusätzlichen Transparenz- und Unschärfeeffekten ein, darüber hinaus lassen sich die Quick Settings vollständig anpassen. Ergänzt wird das Update durch weitere Schriftartenoptionen für die Uhr auf dem Sperrbildschirm sowie automatische Layouts für selbigen. Ebenfalls Teil der neuen Version sind eine überarbeitete Wetter-App mit integriertem Pollenindex, ein Zeitzonenkonverter in der Uhr-App sowie Direct Voicemail.

Zu den weiteren Neuerungen zählen frühzeitige Erinnerungsbenachrichtigungen, die Unterstützung für das Einfügen von Tabellen in Samsung Notes sowie proaktive Berechnungsvorschläge in der Taschenrechner-App, die aus in die Zwischenablage kopierten Inhalten generiert werden. Auch Samsung Health wurde erweitert und erlaubt nun unter anderem das Teilen von Trainingsstatistiken. Zudem lassen sich Antioxidantien-Messungen und Meditationssitzungen direkt über eine verbundene Galaxy Watch starten. Darüber hinaus ergänzt One UI 8.5 einen Diebstahlschutz sowie die Möglichkeit, den Auto Blocker vorübergehend zu deaktivieren.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Für den KI-Hardwaremarkt: Samsung liefert erstmals Testmuster des neuen HBM4E-Speichers aus


Für den KI-Hardwaremarkt: Samsung liefert erstmals Testmuster des neuen HBM4E-Speichers aus

Samsung Electronics hat die ersten Testmuster des HBM4E-Speichers an Kunden ausgeliefert. Dank verbesserter Energieeffizienz und thermaler Leistung sowie maximal 16 Gbps Datenübertragungsrate soll der HBM4-Nachfolger noch besser für KI-Chips geeignet sein.

Samsung Electronics gilt als wichtiger Hersteller von Speicherchips. Jetzt hat das südkoreanische Unternehmen erstmals Muster der HBM4E-Speicherchips bereitgestellt. Damit möchte auch Samsung gegenüber dem Vorgänger HBM4 nochmals leistungsstärkeren Speicher anbieten, der insbesondere für den Einsatz in KI-Rechenzentren und bei Hyperscalern gedacht ist.

12-lagiger HBM4E mit hoher Leistung

Es handelt sich um die weltweit erste Auslieferung von HBM4E-Mustern an Unternehmenskunden, wie Samsung Electronics im Rahmen einer Pressemitteilung erklärt. Der 12-lagige HBM4E-Speicher kann bis zu 16 Gigabit pro Sekunde (Gbps) erreichen, wobei der Hersteller eine stabile Geschwindigkeit von 14 Gbps je Pin garantiert. Laut Samsung entspricht dies einer Erhöhung von 20 Prozent im Vergleich mit dem Vorgänger HBM4.

Zudem konnten die Energieeffizienz sowie die Wärmeableitung bei HBM4E um 16 Prozent respektive 14 Prozent optimiert werden, wenn man diese Werte mit HBM4-Speicher vergleicht. Zurückzuführen ist dies auf besseres Packaging und allgemeine Fortschritte im Hinblick auf den Energieverbrauch von Speicherelektronik. Auch die Produktionsausbeute will Samsung verbessert haben.

„Following the successful mass production of HBM4, Samsung has once again demonstrated its distinct technological edge with HBM4E. Through our advanced manufacturing capabilities and preemptive infrastructure investments, we will continue to drive the growth of the global AI memory market.“

Sang Joon Hwang, Leiter der Speicherentwicklung und stellvertretender Geschäftsführer von Samsung Electronics

Anfangs soll Samsungs 12-lagiger HBM4E-Speicher mit einer Kapazität von 48 GB hergestellt werden, während zu einem späteren Zeitpunkt auch Konfigurationen mit 32 GB, die 8-lagigen HBM4E nutzen, sowie in Form von 16-lagigem HBM4E mit 64 GB Kapazität zur Verfügung stehen könnten, sofern ausreichend Nachfrage besteht. Eine Herstellung von HBM4E im Großmaßstab soll erst nach Optimierungen der Musterlieferungen erfolgen, wobei hier noch kein fester Termin von Samsung genannt wird.

Billboard März 2026



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Mit Intel Arc G3 Extreme-Chip: Gaming-Handheld OneXPlayer 3 kommt mit 8,8-Zoll-OLED-Display


Mit Intel Arc G3 Extreme-Chip: Gaming-Handheld OneXPlayer 3 kommt mit 8,8-Zoll-OLED-Display

Bild: Intel

Der OneXPlayer 3 ist ein neuer Gaming-Handheld mit Intels Arc G3 Extreme-Chip, der ein 8,8 Zoll großes AMOLED-Display mit bis zu 144 Hertz Bildwiederholrate besitzt. Abnehmbare Controller ähnlich zur Nintendo Switch 2 sorgen für ein „3-in-1-Design“.

Während Acer mit dem Predator Atlas 8 ebenfalls einen Gaming-Handheld mit Intel Arc-Chip auf der Computex 2026 präsentieren soll, ist der OneXPlayer 3 das erste offiziell vorgestellte Produkt mit dem Arc G3 Extreme. Dank dieses neuen Chips soll der OneXPlayer 3 trotz des kompakten Formfaktors eine überraschend hohe Leistung bei langer Akkulaufzeit bieten.

„Der erste Handheld mit Intel Arc G3 Extreme“

Der OneXPlayer 3 ist ein Windows-basierter Handheld-PC, der mit einem 88 Wh großen Akku und Hall-Effekt-Sticks ausgestattet ist. Die Controller sind hierbei abnehmbar, ähnlich wie die Joy-Cons der Nintendo Switch 2 oder beim Lenovo Legion Go. Dadurch kann der OneXPlayer 3 nicht nur als Gaming-Handheld, sondern auch als Tablet und mit passendem Zubehör als Laptop-Ersatz genutzt werden, was der Hersteller als „3-in-1-Design“ bezeichnet.

Die Leistung des OneXPlayer 3 soll laut Hersteller verglichen mit „der Vorgängergeneration“ um 50 bis 77 Prozent höher liegen und dabei Intel XeSS Multi-Frame-Gen und Raytracing unterstützen. Unklar ist jedoch, worauf sich dieser Vergleich bezieht und wie im Detail gemessen wurde. Wahrscheinlich ist hier der OneXPlayer 2 gemeint, der mit einem AMD Ryzen 7 6800U mit einer Radeon 680M iGPU ausgestattet ist.

Der OneXPlayer 3 kann nicht nur als Gaming-Handheld verwendet werden.
Der OneXPlayer 3 kann nicht nur als Gaming-Handheld verwendet werden. (Bild: OneXPlayer)
Auf der Rückseite befindet sich ein ausklappbarer Kickstand.
Auf der Rückseite befindet sich ein ausklappbarer Kickstand. (Bild: OneXPlayer)

Beim 8,8 Zoll großen Bildschirm des OneXPlayer 3 handelt es sich um ein AMOLED-Panel mit bis zu 144 Hertz Bildwiederholrate, wobei auch VRR und HDR unterstützt werden. Und dank einer Vapor Chamber und leistungsstarken Lüftern soll der Handheld-PC auch unter Last stabil und leise funktionieren. Darüber hinaus besitzt der Intel Arc G3-Chip eine dedizierte NPU mit bis zu 50 TOPS KI-Leistung.

Darüber hinaus besitzt der OneXPlayer 3 einen integrierten Kickstand und auf den Abbildungen der Indiegogo-Kampagne ist auch ein passendes Tastaturcover mit Trackpad zu erkennen. Zudem ist auf den Bildern ersichtlich, dass der Gaming-Handheld einen 3,5-mm-Audioanschluss, zwei USB-C-Ports sowie einen USB-A-Port verfügt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

MSI MPG OLED 322URDX36: Erster Monitor mit Triple Mode und QD‑OLED Gen 5


MSI MPG OLED 322URDX36: Erster Monitor mit Triple Mode und QD‑OLED Gen 5

Bild: MSI

Was kommt nach dem Dual Mode bei Gaming-Monitoren? Richtig, der Triple-Mode. Der neue MPG OLED 322URDX36 von MSI bietet gleich drei Betriebsmodi: entweder nativ 4K UHD mit 360 Hz oder 2K mit 520 Hz oder FHD mit 680 Hz. Beim Panel handelt es sich um Samsungs 5. Generation QD-OLED samt RGB-Stripe-Layout und QuantumBlack-Folie.

Erster Monitor mit Triple Mode

Inzwischen verbreitet sind Monitore für Spieler, die neben der nativen Auflösung einen alternativen Modus mit höherer Bildwiederholrate bei drastisch reduzierter Auflösung bieten. Diese Technik wird allgemein als Dual Mode bezeichnet. Sie soll Spielern die Option bieten, um etwa bei langsameren Spielen auf hohe Details und bei schnellen Shootern auf möglichst viel Hertz zu setzen.

Jetzt bietet MSI aber erstmals einen Triple Mode, also eine dritte Option, die als Mittelding gewählt werden kann. Der 31,5-Zoll-Monitor MPG OLED 322URDX36 arbeitet nativ mit 3.840 × 2.160 Pixeln und 360 Hz. Er kann aber zusätzlich auf „2K“ (WQHD?) mit 520 Hz oder 1.920 × 1.080 mit 680 Hz umgeschaltet werden.

Das neuste Samsung-Panel kommt zum Einsatz

Der MPG OLED 322URDX36 ist zugleich einer der ersten Monitore, die Samsungs gerade erst vorgestelltes QD-OLED-Panel mit 4K UHD und 360 Hz nutzen. Zuvor boten QD-OLED-Displays mit 4K UHD maximal 240 Hz.

Bei dem Display handelt es sich um die inzwischen 5. Generation QD-OLED, die nicht nur eine höhere Leuchtkraft wie Gen 4 besitzt, sondern auch das neue RGB-Stripe-Pixel-Layout nutzt. Dank der streifenförmigen Anordnung der Subpixel werden unschöne Farbsäume verhindert und beispielsweise Text schärfer dargestellt.

MSI MPG OLED 322URDX36 mit Triple Mode und QD-OLED Gen 5
MSI MPG OLED 322URDX36 mit Triple Mode und QD-OLED Gen 5 (Bild: MSI)

Die neue QuantumBlack-Folie reduziert wiederum Reflexionen bei hellem Umgebungslicht und sorgt für dunkleres Schwarz und eine höhere Kratzfestigkeit. Die Monitorhersteller verwenden ihre eigenen Namen dafür, bei MSI heißt es „DarkArmor“, bei Asus wiederum „BlackShield“. Im Test des Asus ROG Swift OLED PG32UCDM Gen3 konnte sich ComputerBase bereits von der Wirksamkeit der Folie überzeugen, indem diese den „Lilastich“ bei heller Umgebung nahezu eliminiert.

Vollwertiger DisplayPort 2.1 und True Black 600

Bei 4K UHD und 360 Hz wird der Einsatz schneller Videoeingänge zur Pflicht. Und somit verbaut MSI einen DisplayPort 2.1 mit voller Geschwindigkeit von 80 Gbit/s (brutto) im UHBR20-Modus. Einen USB-C-Anschluss mit 98 Watt gibt es ebenfalls. Weitere Anschlüsse wird erst das Datenblatt verraten, das allerdings noch nicht vorliegt.

Auf der bald beginnenden Computex wird der nach DisplayHDR True Black 600 zertifizierte Monitor ausgestellt. MSI wirbt außerdem mit „Uniform Luminance“ und „AI Care Sensor“. Angaben zu Preis und Verfügbarkeit gibt es noch nicht. Die eigentliche Massenfertigung des 360-Hz-Displays von Samsung soll aber auch erst im zweiten Halbjahr 2026 im vollen Umfang beginnen.

MSI MPG OLED 322URDX36 mit Triple Mode und QD-OLED Gen 5
MSI MPG OLED 322URDX36 mit Triple Mode und QD-OLED Gen 5 (Bild: MSI)



Source link

Weiterlesen

Beliebt