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Bundeskriminalamt: Mehr Löschbedarf bei strafrechtlichen Inhalten


245 Mal hat das Bundeskriminalamt (BKA) im vergangenen Jahr sogenannte Entfernungsanordnungen nach der Terrorist-Content-Online-Verordnung (TCO-VO) der EU erlassen, etwa die Hälfte des 2024er-Wertes. Nur 0,8 Prozent der Anordnungen wurden dabei nicht von den Anbietern umgesetzt. 203 der 245 Entfernungsanordnungen gingen dabei an nichtdeutsche Hostingdienstleister. Das geht aus dem heute veröffentlichten Transparenzbericht für das Jahr 2025 zur Durchsetzung der TCO-Verordnung hervor. Die TCO-Verordnung gilt als eines der schärfsten Schwerter, selbst Telegram folgt laut BKA den Entfernungsanforderungen.

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Gegen sechs Anordnungen wurde beim BKA Widerspruch eingereicht – der in allen sechs Fällen auch erfolgreich war. Das Terroristische-Online-Inhalte-Bekämpfungs-Gesetz (TOIBG) weist die Zuständigkeit für das Vorgehen gegen terroristische Inhalte dem BKA zu. Nach Erhalt einer formellen Entfernungsanordnung müssen die Hostinganbieter rund um die Uhr binnen einer Stunde die beanstandeten Inhalte unerreichbar stellen.

Aus dem europäischen Ausland wurden 28 Entfernungsanordnungen über das BKA an deutsche Hostingdienstleister weitergeleitet – dabei richteten sich 24 davon gegen einen einzigen Anbieter. Gegen diesen hatte die für die Einhaltung der allgemeinen TCO-Regeln durch Anbieter zuständige Bundesnetzagentur nach eigener Darstellung bereits zuvor ein Bußgeldverfahren eingeleitet, weil dieser nur unzureichende Maßnahmen gegen terroristische Inhalte in seinem Zuständigkeitsbereich vorgenommen haben soll.

Anders als nach dem bekannteren Digital Services Act (DSA) ist mit der TCO-Verordnung unmittelbar die Entfernung von Inhalten geregelt, nicht die Prüfung durch Anbieter auf mögliche Rechtswidrigkeit. Sie können allerdings ausländische Anordnungen durch das BKA nachlaufend prüfen lassen und gegebenenfalls vor Gericht gehen. Andersherum müssen Hostingdienste wie etwa Social-Media-Plattformen jedoch die zuständigen Behörden in ihrem Mitgliedsstaat informieren, wenn sie etwa über Nutzermeldungen auf Inhalte aufmerksam werden, die unter die TCO-Verordnung fallen. So kann aus einer DSA-Meldung ein TCO-Vorgang werden.

Nicht in der TCO-Verordnung angelegt und auch im TOIBG nicht weiter spezifiziert ist dabei eine andere BKA-Vorgehensweise: Die Bundesnetzagentur weist aus, dass das BKA 2025 insgesamt 29.792 Mal unverbindlich an Hostingdienste sogenannte Löschersuche geschickt hat. Diese können auch terroristische, in jedem Fall aber aus BKA-Sicht strafrechtlich relevante Inhalte meinen. Bei diesem Weg steigt die Zahl seit Jahren steil an: Die sogenannten „Referrals“ vom BKA lagen 2023 noch bei 7240, 2024 waren es schon 17.045. Den nachdrücklichen Bitten aus Wiesbaden wurde 2025 in gut neun von zehn Fällen durch die Anbieter entsprochen.

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(dahe)



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Solarmodul zerlegt Plastikmüll in Wasserstoff und andere Chemikalien


Rohstoff aus Müll: Ein Team der Universität Cambridge hat ein Verfahren entwickelt, um mithilfe von Sonnenlicht aus Plastikmüll Wasserstoff zu gewinnen. Die Forscher haben nach eigenen Angaben einen Demonstrator gebaut, der für die kommerzielle Anwendung skaliert werden kann.

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Der Reaktor, den das Team um Ariffin Bin Mohamad Annuar in der Fachzeitschrift Nature Chemical Engineering beschreibt, besteht aus Solarmodulen, die jedoch keinen Strom erzeugen. Stattdessen initiieren sie eine chemische Reaktion, die Kunststoff zerlegt, wobei Wasserstoff und andere wertvolle organische Chemikalien gewonnen werden.

Der Reaktor besteht aus einer Glasplatte mit einer Kantenlänge von einem Meter. Darauf werden verschiedene Beschichtungen aufgesprüht. Unten befindet sich eine lichtabsorbierende Schicht. Darüber liegt eine Katalysatorschicht, die unter anderem Kobalt und Zirkonium enthält.


Das Team der Uni Cambridge mit seinem Solarmodul

Das Team der Uni Cambridge mit seinem Solarmodul

Das Team der Uni Cambridge mit seinem Solarmodul

(Bild: University of Cambridge)

Die Herstellung ist denkbar einfach: Die Schichten werden aufgesprüht, mit einem Gerät ähnlich einer Farbspritzpistole für den Haushaltsbedarf. Der Reaktor funktioniert bei natürlicher Sonneneinstrahlung, wie das Team auf dem Campus der Traditionsuniversität bewiesen hat: Es platzierte die Glasplatte in einem Behälter, in dem sich eine Lösung mit vorbehandeltem Kunststoff befand, und stellte diese in die Sonne.

„Es hat mich überrascht, wie es Ganze nach all den Optimierungen war“, sagte Mohamad Annuar. „Wir nehmen einfach diese große Platte, sprühen unseren Katalysator darauf, tauchen sie in unsere Lösung, stellen sie in die Sonne, und schon produziert sie Wasserstoff und andere wertvolle Chemikalien, aus Plastikmüll.“

Das Verfahren sei damit dafür qualifiziert, dass es unter realen Außenbedingungen eingesetzt werden könne und auch skalierbar sei, teilte das Team mit. Es arbeitet schon länger an dem Verfahren. Die bisherigen Prototypen funktionierten jedoch nur im Labormaßstab und erforderten hohe Temperaturen, aggressive Chemikalien oder komplizierte Herstellungsprozesse.

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Mit dem Verfahren lassen sich nach Angaben der Forscher verschiedenste Materialien zerlegen, von Zellulose bis hin zu PET, aus dem gängige Plastikflaschen hergestellt werden. Es ist zwar zum Patent angemeldet. Bevor es sich für den großtechnischen Einsatz eignet, müssen die Forscher jedoch noch die Haltbarkeit und die Effizienz der Reaktoren verbessern.


(wpl)



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Nvidia bringt 5,5 Jahre alte Grafikkarte zurück


Nvidia-Chef Jensen Huang stellte sie bereits in Aussicht, jetzt kommt sie tatsächlich zurück: Deutsche Händler listen erneut erste Herstellerkarten der GeForce RTX 3060. Asus’ Doppellüfter-Version „Dual“ ist die günstigste Variante ab etwa 335 Euro.

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Listungen bei zahlreichen großen Händlern, darunter Galaxus, Computeruniverse, Mindfactory, Cyberport und Alternate, beweisen, dass hier keine Restbestände aufgetaucht sind. Laut Asus handelt es sich um neue Lieferkontingente. Modelle von MSI und Gigabyte kosten noch etwas mehr, weitere RTX-3060-Grafikkarten sind mit Preisen jenseits der 500 Euro völlig überteuert.

Nvidia stellte die GeForce RTX 3060 Anfang 2021 vor. Fast 5,5 Jahre hat die Grafikkarte inzwischen auf dem Buckel, was sich auch an der Technik bemerkbar macht: Die zugrundeliegende Ampere-Architektur bekommt längst nicht mehr alle KI-Funktionen fürs Spiele-Upscaling, zudem ist die GPU mit Samsungs 8-Nanometer-Fertigungstechnik heutzutage nicht mehr effizient.

Die GeForce RTX 3060 hat einen einzigen Vorteil gegenüber den meisten anderen Grafikkarten dieser Preisklasse: Sie kommt mit 12 GByte Speicher. Die durchschnittlich viel schnellere und effizientere GeForce RTX 5060 hat nur 8 GByte RAM, was manchen Spielen nicht mehr reicht und daher Ruckler verursachen kann.

Die günstigste aktuelle Nvidia-Grafikkarte mit mehr als 8 GByte Speicher ist die GeForce RTX 5060 Ti 16 GByte, die aber erst bei 530 Euro startet. Bei AMD ist es die Radeon RX 9060 XT 16 GByte für vereinzelt unter 400 Euro. Als Alternative gibt es die Intel Arc B580 mit 12 GByte ab etwa 260 Euro. In dieser Preisregion bewegte sich 2025 auch noch die GeForce RTX 3060.

Tom’s Hardware macht derweil auf eine Rückkehr der GeForce RTX 3060 in Nordamerika aufmerksam. Die Wiedereinführung scheint damit groß angelegt zu sein.

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(mma)



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BMW X5 vorgestellt: Nie war das SUV technologieoffener


Die Marke BMW wehrt sich medienwirksam gegen eine Festlegung auf den batterieelektrischen Antrieb, obwohl der Konzern damit glänzende Geschäfte macht. „Technologieoffenheit“ ist das Schlagwort, das mitunter zur Überschrift gesellschaftlicher Auseinandersetzungen geworden ist. BMW treibt das im nächsten X5 bei den Antrieben auf eine vorläufige Spitze, wobei in Teilen weder eine langfristige Perspektive noch ein Sinn zu erkennen ist.

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Auch der nächste X5 wird wieder ein massives SUV. Er streckt sich auf 4,99 m und tritt optisch mit einer Bulligkeit auf, die alle Klischees dieser Fahrzeuggattung vollumfänglich bedient. Das Design gleicht weitgehend dem etwas weniger voluminösen iX3, der BMW gerade gewissermaßen aus der Hand gerissen wird. Ein paar eigene Akzente finden sich allerdings dann doch. Die Heckleuchten rücken im X5 noch näher aneinander. Das Tagfahrlicht der Scheinwerfer zeichnet vier X an der Front.


BMW X5 2026

BMW X5 2026

Der neue X5 ähnelt in den Abmessungen dem BMW iX. Den dürfte er rasch ersetzen.

(Bild: BMW)

Es gibt keine klassischen Türgriffe mehr. Am unteren Fensterrahmen sind hinter einer winzigen Finne Touchflächen angebracht, die – hoffentlich – einen Stellmotor betätigen. Volvo geht beim EX60 den gleichen Weg und die statische Präsentation dieses Modells war überaus aufschlussreich: Wohl selten scheiterten so viele Menschen beim ersten Versuch an einer Türöffnung. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie nach einem Unfall eine verklemmte Tür geöffnet werden soll. Hoffentlich hat dieser funktionale Quatsch bald ein Ende – sei es durch Einsicht beim Hersteller oder durch Vorgaben vom Gesetzgeber.

Im Innenraum ist der Kulturschock vor allem für die Umsteiger aus den bisherigen X5-Modellen groß, die Überraschung indes klein. Auch hier übernimmt BMW die Design-Linie des iX3, vermutlich verfeinert durch eine höherwertige Materialauswahl. Auch hier hat das Serienlenkrad zwei vertikale Streben. Es gibt kein klassisches Kombiinstrument hinter dem Lenkrad mehr. Stattdessen wird unter der Windschutzscheibe eine schmale, konfigurierbare Leiste eingebaut. Im iX3-Test erwies sich das als hervorragende Idee.

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Bei der Fahrassistenz ist Level 3 bei BMW vorerst Geschichte. Auch der X5 bekommt das auf absehbare Zeit nicht. Stattdessen kann der Kunde auch hier beispielsweise den Autobahnassistenten ordern. Der ermöglicht auf Autobahnen, und wirklich nur dort, eine weitgehende Autonomie des Fahrens, bei der der Fahrer allerdings stets in der Verantwortung bleibt. Überholvorgänge können per Blick oder mit dem manuellen Setzen des Blinkers eingeleitet werden. Das klappte im iX3 ungleich besser als noch vor wenigen Jahren im 5er. Davon abgesehen reicht BMW selbstverständlich alles, was im Konzern derzeit verfügbar ist: Das SUV kann beispielsweise, gesteuert über die App, allein einparken, Parkmanöver aufzeichnen und wieder abrufen.


BMW X5 2026 innen

BMW X5 2026 innen

Der X5 übernimmt das mit dem iX3 vorgestellten Design auch im Innenraum.

(Bild: BMW)

Wie schon bisher wird es den X5 auch weiterhin mit verschiedenen Hybridantrieben geben. Der Benziner mit 294 kW und der Diesel mit 230 kW sind als Mildhybride ausgelegt. Hinzu kommen zwei Plug-in-Hybride mit 360 und 450 kW. Deren elektrische Reichweite im WLTP soll bei mehr als 80 km liegen. Erstaunlich ist die Entscheidung von BMW, bei einer Batterie, die netto immerhin 26,5 kWh mitbringt, ausschließlich Laden mit Wechselstrom zu ermöglichen. Mit dreiphasigem 11-kW-Laden vergehen im besten Fall drei Stunden, bis der Speicher wieder aufgefüllt ist. Das können selbst deutlich preiswertere Plug-in-Hybride der Konkurrenz zum Teil erheblich schneller.

Neu im X5 ist der batterieelektrische Antrieb, der den Anfang 2025 zuletzt überarbeiteten, ähnlich großen BMW iX obsolet machen dürfte. BMW packt in den ersten iX5 eine Traktionsbatterie mit 141 kWh netto. Je nach Konfiguration soll die Reichweite im WLTP bei 645 bis 845 km liegen, was angesichts des gewaltigen Energievorrats fast enttäuschend ist. Zur Orientierung: Der iX3 schafft mit 109 kWh bis zu 805 km im WLTP. Nachfüllen klappt allerdings rasant, sofern die Ladeinfrastruktur mitspielt. BMW nennt für den iX5 460 kW Ladeleistung in der Spitze.


BMW iX5

BMW iX5

Der Kofferraum fasst in den Verbrennern und im E-Auto 655 bis 1855 Liter. In die Plug-in-Hybride passen nur 525 bis 1680 Liter.

(Bild: BMW)

Beeindruckender ist allerdings, was aus den anderen Zahlen hervorgeht. In 23 Minuten soll die Aufladung von 10 auf 80 Prozent gelingen. Das bedeutet, in dieser Zeit werden netto 98,7 kWh mit durchschnittlich rund 257 kW nachgeladen. Endlich gehört auch ein 22-kW-AC-Lader zur Serienausstattung. BMW kommuniziert das nicht explizit, doch mit einer Version, die eine kleinere Batterie bekommt, darf im Laufe des nächsten Jahres gerechnet werden. Gleichzeitig dürften die 425 kW, die der iX5 60 xDrive bereitstellen kann, nicht das obere Ende darstellen.


BMW iX5 Frunk

BMW iX5 Frunk

Ein Volumen für das Fach unter der vorderen Haube nennt BMW nicht.

(Bild: BMW)

Ab 2028 soll der X5 auch mit einer Brennstoffzelle erhältlich sein, die mithilfe von Wasserstoff Strom erzeugt, der dann eine Traktionsbatterie und den E-Motor versorgt. Dass ein solcher Antrieb im Auto selbst überzeugend arbeiten kann, hat BMW in einigen Versuchsträgern bereits unter Beweis gestellt. Doch die Probleme liegen in der Kette davor. Die Erzeugung und Bereitstellung von Wasserstoff sind energieintensiv. Nicht nur stagniert die Infrastruktur derzeit, sie entwickelt sich sogar rückläufig. Das gilt selbst für Deutschland, wobei dieses Land in der EU mit riesigem Abstand führt. Von einem europaweit flächendeckenden Netz ist nicht einmal ansatzweise etwas in der konkreten Umsetzung. BMW betont seine Technologieoffenheit mit einem Modell, das praktisch ein Flop mit Ansage wird.


BMW iX5

BMW iX5

Fünf verschiedene Antriebskonzepte will BMW im X5 anbieten. Keiner kommt ohne Elektromotor.

(Bild: BMW)

Der Produktionsstart im US-Werk Spartanburg beginnt für Benziner und Diesel im August. Plug-in-Hybride und E-Auto folgen ab Dezember. Der Verkauf soll im November starten und wie erwartet schöpft BMW aus dem Erfolg des iX3 die Hoffnung auf eine zahlungsbereite Kundschaft. Der Diesel kostet schon 94.800 Euro, der Benziner mindestens 98.800 Euro. Das Elektroauto und der „kleine“ PHEV sind ab 102.800 Euro zu haben. Wer den stärkeren und besser ausgestatteten Plug-in-Hybrid bevorzugt, ist ab 125.000 Euro dabei. Unverändert gilt trotz ordentlicher Serienausstattung, dass dies immer nur als Ausgangspunkt zu sehen ist. Mit ein paar Extras kann der Preis nochmals erheblich steigen.


BMW iX5

BMW iX5

Nur der Diesel unterbietet den Kaufpreis des Elektroautos noch etwas. Es liegen allerdings keine 10 Prozent mehr dazwischen. In dieser Klasse dürfte das nur höchst selten den Ausschlag geben.

(Bild: BMW)

Interessant ist indes, wie BMW den iX5 innerhalb der Baureihe positioniert. Einzig der deutlich schwächere Diesel unterbietet ihn signifikant und selbst das dürfte mit der angedeuteten Einstiegsvariante des iX5 vorbei sein. BMW überlässt den Kunden die Entscheidung über den Antrieb, richtet aber praktisch alles darauf aus, dass die Verbrenner zu alternativen Antrieben werden. Die Marke bedient damit kleiner werdende Nischen und spätestens mit der Brennstoffzelle eröffnet sich die Frage, wie winzig die eigentlich, auch perspektivisch, werden müssen, um überhaupt noch bespielt zu werden. Anders gefragt: Welches für eine breite Käuferschaft relevante Szenario deckt ein rasant ladendes E-Auto mit 141-kWh-Batterie nicht ab? Ob es darauf eine überzeugende Antwort gibt, werden die globalen Zulassungszahlen zeigen.

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