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Copilot Cowork: Diese Microsoft 365-Aufgaben erledigt jetzt KI


Statt nur einen Prompt zu beantworten, erstellt Copilot Cowork automatisch einen Arbeitsplan und setzt ihn direkt um. Die KI arbeitet dabei über E-Mails, Dateien, Meetings und Daten hinweg. Damit entwickelt sich Copilot weiter vom Chatbot zum digitalen Co-Worker.


„Du orchestrierst Agents wie ein Teamchef Aufgaben verteilt“:
Der Sprung von Gen AI zu Agentic AI

Julian A. Kramer hält einen Vortrag auf einer Bühne beim Adobe AI Forum 2026. Im Hintergrund ist ein großes, farbiges „A“-Visual zu sehen, daneben ein Rednerpult mit Adobe-AI-Forum-Logo. Publikum sitzt im Vordergrund.
© eigene Aufnahme

Copilot Cowork delegiert Aufgaben über Outlook, Teams und Excel hinweg

Microsoft beschreibt Copilot Cowork selbst als Tool, das „das Delegieren von Aufgaben kinderleicht“ machen soll. Nutzer:innen beschreiben einfach das gewünschte Ergebnis. Die KI erstellt daraus automatisch einen Arbeitsplan und führt die einzelnen Schritte in Microsoft 365 aus.

Dafür greift Cowork auf Daten aus Outlook, Teams, Excel und weiteren Tools zu. Microsoft nennt dieses System Work IQ. Die KI erkennt Zusammenhänge zwischen Dateien, Terminen, E-Mails und Dokumenten und organisiert daraus einen Workflow. Der Plan läuft im Hintergrund weiter. Cowork erstellt Meilensteine, meldet Fortschritte und fragt nach, wenn Entscheidungen nötig sind. Nutzer:innen behalten die Kontrolle und können jede Aktion prüfen, pausieren oder anpassen.

Microsoft zeigt mehrere typische Szenarien. Cowork kann zum Beispiel einen überfüllten Outlook-Kalender analysieren, Meetings verschieben und Fokuszeiten blocken. Für ein Kund:innengespräch erstellt die KI automatisch Briefings, Präsentationen und Zusammenfassungen aus bestehenden Dateien und E-Mails. Ein Beispiel dafür zeigt die folgende Abbildung.

Interface von Copilot Cowork mit Aufgabenübersicht, Kalenderanalyse und Vorschlägen zur Organisation von Meetings und Arbeitswoche in Microsoft 365.
Copilot Cowork analysiert Termine, erkennt Konflikte im Kalender und schlägt Änderungen vor, um Fokuszeiten für konzentriertes Arbeiten zu schaffen. © Microsoft

Auch komplexere Aufgaben lassen sich delegieren. Cowork kann Unternehmensrecherche durchführen, Finanzberichte analysieren und daraus Management-Memos oder Excel-Analysen erstellen. Bei Produkt-Launches erstellt die KI eine Wettbewerbsanalyse, formuliert das zentrale Nutzenversprechen und bereitet daraus eine Präsentation für den Launch vor.

Copilot Cowork wird aktuell mit ausgewählten Kund:innen getestet. Eine breitere Verfügbarkeit soll ab Ende März 2026 im Frontier-Programm starten.

Copilot Cowork richtet sich an Unternehmen mit komplexen Workflows

Auch andere Anbieter:innen arbeiten an solchen KI-Agents. Ein Beispiel kommt von Anthropic. Das Entwickler:innen-Tool Claude Code kann jetzt Pull Requests automatisch prüfen. Öffnet sich ein solcher Pull Request, startet das System mehrere Agents, die gezielt nach Bugs suchen.

Auch bei Microsoft spielt Claude eine Rolle. Der Konzern setzt bei Copilot seit bereits seit einiger Zeit auf ein Multi-Model-Setup. In Copilot Studio und im Researcher Agent können Unternehmen neben OpenAI-Modellen auch Anthropics Modelle Claude Sonnet 4 und Claude Opus 4.1 nutzen. Je nach Aufgabe kann Copilot unterschiedliche Modelle einsetzen. Copilot Cowork verfolgt dabei einen stärker plattformorientierten Ansatz. Während Anthropic mit Claude vor allem eigenständige Agents und Entwickler:innen-Tools aufbaut, integriert Microsoft die KI direkt in Arbeitsprozesse innerhalb von Microsoft 365. Copilot Cowork koordiniert Aufgaben über Outlook, Teams, Excel und weitere Anwendungen hinweg und verbindet dabei Daten, Dokumente, Meetings und Kommunikation.

Gerade für Unternehmen mit großen Mengen sensibler Daten ist dabei entscheidend, dass die KI innerhalb bestehender Sicherheitsstrukturen arbeitet. Copilot Cowork läuft deshalb direkt innerhalb der Sicherheits- und Governance-Strukturen von Microsoft 365. Identitäts-, Berechtigungs- und Vorschriften- sowie Richtlinienvorgaben gelten automatisch für alle Aktionen der KI. Aufgaben werden in einer geschützten Cloud-Umgebung ausgeführt und lassen sich über verschiedene Geräte hinweg weiterführen. Aktionen und Ergebnisse bleiben dabei nachvollziehbar und protokollierbar.


Zäsur fürs Agentic Web?
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GPT-5.5 noch intelligenter: Arbeit von Monaten in Minuten


OpenAIs GPT-5.5 ist größer und schlauer als GPT-5.4, aber genauso schnell und vor allem beim Computer Use und Coding effektiv. User sparen damit Monate an Arbeitszeit und OpenAI verspricht noch mehr Intelligenz.

Die KI-Modellentwicklung war nie schneller. Nur rund einen Monat nach dem Launch von GPT-5.4 für ChatGPT legt OpenAI mit dem Modell GPT-5.5 nach. Das neue Modell soll eine neue „Intelligenzklasse“ bilden, die für die Erledigung von Arbeitsaufträgen prädestiniert ist, vor allem im Computer Use und beim Coding. Erste Beispiele zeigen bereits, wie das Modell unterstützt und dabei hilft, enorm viel Zeit zu sparen. Dabei soll GPT-5.5 in Sachen Tempo trotz der Optimierungen nicht zurückfallen und sogar einen geringeren Token-Einsatz ermöglichen. Codex User können sich indes über den Browser Support freuen.


GPT-5.4 ist da:
ChatGPT zeigt den Denkweg und bedient Software

Grafik mit der Aufschrift „GPT-5.4 Thinking“ auf einem farbigen Hintergrund, die das neue OpenAI-Modell für ChatGPT visualisiert.
© OpenAI

Was GPT-5.5 ausmacht: Eine neue, intelligente Art, um Arbeit auf dem Computer zu erledigen

OpenAIs brandneues Modell GPT-5.5 wird in ChatGPT und Codex eingeführt. Dort können dann zunächst Pro, Plus, Business und Enterprise User zugreifen, der Roll-out für die Version GPT-5.5 Pro erfolgt nur in ChatGPT für Pro-, Business- und Enterprise-Abonnent:innen. Mit dem neuen Modell verspricht OpenAI eine „neue Intelligenzklasse“. Bei ChatGPT sorgt zum Beispiel GPT-5.5 Thinking für konzise Antworten und schnelle, präzise Hilfestellung. Insgesamt soll das Modell schneller verstehen, was du tun möchtest und diese Ideen und Intentionen im Arbeitskontext in Prozesse umwandeln, die eigenständig ausgeführt werden. Das Modell performt bei diversen Benchmarks wie Terminal-Bench 2.0 oder GDPval (wins or ties) besser als das vorangegangene GPT-5.4 oder das neue Claude Opus 4.7. Im Blog Post kannst du im Detail nachvollziehen, welche Performance-Vorteile GPT-5.5 zu bieten hat. Im Vordergrund steht laut OpenAI jedoch die Tasache, dass dieses Modell trotz optimierter Intelligenz und Größe dem Modell GPT-5.4 bei der Per-Token-Latenz im Real World Serving in nichts nachsteht. Denn oft sind neuere und größere Modelle langsamer, was ihre Nutzung beeinträchtigen kann. Dieses Problem soll GPT-5.5 nicht haben. OpenAI betont zudem, dass für den Einsatz via Codex weniger Token als bei GPT-5.4 eingesetzt werden müssten, um die Effizienz zu steigern:

[…]. GPT‑5.5 delivers this step up in intelligence without compromising on speed: larger, more capable models are often slower to serve, but GPT‑5.5 matches GPT‑5.4 per-token latency in real-world serving, while performing at a much higher level of intelligence. It also uses significantly fewer tokens to complete the same Codex tasks, making it more efficient as well as more capable.

Der Start von GPT-5.5 kommt auch mit dem Support für den Browser Use bei Codex daher. So kann das Modell auf Web Apps zugreifen, Seiten besuchen und zum Beispiel Screenshots machen, während es arbeitet. Außerdem werden bessere Präsentationen via Google Drive und Microsoft Office ermöglicht.

Einer der größten Vorteile des GPT-5.5-Modells soll überdies der optimierte Computer Use Mode sein. Dabei nutzt das Modell Inhalte auf dem Computer, um toolübergreifend und mit Zugriff auf Apps und Dateien Arbeit erledigen zu können. OpenAI schreibt:

[…] When combined with Codex’s computer use skills, GPT‑5.5 brings us closer to the feeling that the model can actually use the computer with you: seeing what’s on screen, clicking, typing, navigating interfaces, and moving across tools with precision.


Weiterentwicklung von GPTs:

OpenAI führt Workspace Agents in ChatGPT ein

Weiterentwicklung von GPTs: OpenAI führt Workspace Agents in ChatGPT ein
© OpenAI via Canva

So viel Arbeit nimmt das Modell Usern schon ab

Im ausführlichen Blog Post zum neuen Modell liefert OpenAI eine Reihe von Beispielen, die zeigen, wie viel effizienter einige User mit GPT-5.5 arbeiten können. Die Immunologieprofessorin Derya Unutmaz vom Jackson Laboratory for Genomic Medicine hat beispielsweise mit GPT‑5.5 Pro ein Datenset zur Genexpression mit 62 Samples und rund 28.000 Genen analysieren lassen. Dabei wurden detaillierte Berichte zur Analyse produziert, samt Zusammenfassung der Erkenntnisse und Kernfragen, die offen bleiben. Laut Unutmaz hätte die Arbeit ohne ein solches Modell Monate dauern können, war so aber in kurzer Zeit erledigt. Bartosz Naskręcki wiederum, Assistenzprofessor für Mathematik an der Adam Mickiewicz Universität in Poznań, hat GPT‑5.5 in Codex genutzt, um in nur elf Minuten mit einem einzigen Prompt eine algebraische Geometrie-App zu erstellen, die eine Visualisierung des Schnittpunkts quadratischer Flächen und Umwandlung der resultierenden Kurve in ein Weierstrass-Modell ermöglicht. Naskręcki brauchte dank Codex und GPT-5.5 keine Zusatz-Tools für seine erwünschten Visualisierungen.

So sieht die App von Bartosz Naskręcki aus, © OpenAI
So sieht die App von Bartosz Naskręcki aus, © OpenAI

Dies sind nur zwei Beispiele für den Einsatz von GPT-5.5, der Usern in diversen Kontexten Zeit sparen und die Arbeit optimieren kann. Der Einsatz bei ChatGPT dürfte fortan ebenfalls zeigen, dass die Ergebnisse sukzessive besser werden mögen.

GPT‑5.5 wurde mit NVIDIAs GB200- und GB300 NVL72-Systemen trainiert und zum Teil dafür designt. NVIDIA ist einer der Konzerne, die Milliardensummen in OpenAI investiert haben. Der Tech-Konzern stellte 2025 100 Milliarden US-Dollar und zehn Gigawatt Energieleistung für das KI-Unternehmen in Aussicht. Neben Investitionen in neue Kernmodelle wie GPT-5.5 gibt es zusätzliche Entwicklungen wie jüngst das KI-Bildmodell ChatGPT Images 2.0.


Die detailliertesten KI-Bilder aller Zeiten?

Das ist ChatGPT Images 2.0

Magazin-Cover mit der Aufschrift „ChatGPT Images 2.0“ und einem detailreichen Chamäleon mit Hut als Beispiel für KI-generierte Bildqualität.
© OpenAI





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Neue Instagram App Instants: Bei Snapchat und BeReal kopiert


Im Hilfebereich von Instagram gibt es jedoch eine offizielle Unterseite für die grundlegende Funktion, noch nicht für die neue App. Daraus geht aber hervor, wie Instants funktioniert:

Ein Sofortbild verschwindet, nachdem es von jemandem geöffnet wurde. Sobald es verschwunden ist, kann es von diesem Konto nicht mehr angesehen werden. Hinweis: Andere können deine Sofortbilder nur innerhalb von 24 Stunden nach dem Teilen öffnen und ansehen. Wenn du dir Fotos ansiehst, die mit Instants geteilt wurden, kannst du darauf reagieren oder antworten. Wenn du auf ein Foto reagierst, erhält die Person, die das Foto geteilt hat, eine Benachrichtigung. Wenn du mit einem Text auf ein Foto antwortest, wird dieser als Nachricht zwischen dir und dieser Person gesendet […].

Wer die Bilder anschaut, ist nicht nachvollziehbar. Instagram rät dazu, diese nur mit bekannten Usern zu teilen. Ohnehin funktioniert das nur mit Freund:innen, also Followern, denen man auch zurückfolgt

In der Standalone App können sich User mit ihrem Instagram Account anmelden, was die Nutzungshürde abbauen soll, ähnlich wie bei Threads. Dort geteilte Bilder lassen sich ebenso direkt in der Instagram App anschauen. Instagram weist in den Insights zum Plattform-Feature darauf hin, dass die Bilder den Meta-Gemeinschaftsstandards entsprechen müssen und dass die Instants, zumindest auf Instagram selbst, als Basis für Empfehlungen und personalisierte Ads genutzt werden können.

Hält sich diese Kopie-App?

Standalone Apps als Ableger von großen Social-Media-Plattformen sind nicht immer mit Erfolgsgeschichten verknüpft. Das zeigt vor allem das Beispiel der Kopien der innovativen Social Media App BeReal. Die französische App liefert Usern einmal am Tag an einem zufälligen Zeitpunkt einen Hinweis, dann haben sie zwei Minuten Zeit, um ein Foto aus ihrem Alltag mit der Vorder- und Rückkamera ihres Geräts aufzunehmen und für ihre Kontakte zu teilen. Auch das spätere Teilen ist möglich. Auf diese Weise können User mit Freund:innen, Kolleg:innen und Familienmitgliedern in Kontakt bleiben, ohne Feeds und umfassende Social-Media-Interaktionen. Zwar hat sich die App-Erfahrung nach dem Verkauf an Voodoo und der Einführung von Ads verändert, doch es gibt noch immer rund 40 Millionen aktive User. Die innovative Funktionsweise der App kopierte Instagram mit Funktionen wie Glimpse in der Story oder Spontaneous Stories und dem „Dual“-Kameramodus direkt in der App.


Instagram launcht neue Features à la BeReal

Hand hält Smartphone mit Instagram-Logo, kommt aus Blattwerk, grün
© Pramod Tiwari – Unsplash

Aber auch TikTok setzte auf eine BeReal-Kopie, mit TikTok Now gab es sogar eine Standalone App dafür. Die wurde aber nach wenigen Monaten wieder eingestellt. Weder setzte sich diese App durch noch nutzten besonders viele User Instagrams BeReal-Kopien, weshalb die Funktionen zum Teil wieder entfernt wurden.

Mit Instants erinnert Instagram indes an Snapchat und BeReal. Den sehr persönlichen Austausch von Visuals möchte die Plattform damit in einer eigenen App aufgreifen. Ob die User diese App aber vielfach nutzen, ist fraglich. Womöglich setzen sie weiterhin auf Snaps und BeReal-Fotos, wenn sie diese Funktionsweisen schätzen. Wer die Apps allerdings nicht nutzt und auf Instagram aktiv ist, könnte durch den einfachen Login zum Test verleitet sein. Auch wenn nur ein Bruchteil der über drei Milliarden monatlich aktiven Instagram User Instants installiert, kann die App zum Erfolg werden. Wer weiß, vielleicht nutzt Meta diese in diesem hypothetischen Fall nicht zuletzt, um Ads zu integrieren, wie bei BeReal. Dort sind Anzeigen laut Nielsen besonders im Bereich Ad Recall, Kaufabsicht und Markenbefürwortung sehr effektiv. Das dürfte dem Advertising Powerhouse Meta nicht entgangen sein.


„Feel-Good-Space“ trifft Performance:

In dieser Werbemetrik schlägt BeReal Instagram und TikTok

Junge Menschen bewegen sich gemeinsam durch den Alltag, während der Schriftzug „BeReal – Ihre tägliche Dosis Realität“ eingeblendet ist und den Fokus auf authentische Nutzung und hohe Werbewirkung legt.
© BeReal via Canva





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All-in-One App: Claude verbindet Spotify, Booking und Co.


Der KI-Assistant erkennt darüber hinaus im Gespräch, was die User planen, und schlägt ihnen passende Apps kontextbasiert vor. Die neuen App-Integrationen sind ab sofort im Web, auf dem Desktop und via Mobile (Beta) verfügbar. Welche Möglichkeiten sich daraus für Reisen, Shopping, Restaurantbuchungen oder Musik ergeben, kannst du im Connector-Verzeichnis einsehen.

Von Spotify bis Booking: Diese Alltags-To-dos übernimmt jetzt Claude für dich

Seit dem Start der Connectoren im Juli 2025 hat Anthropic das Verzeichnis auf über 200 Integrationen ausgebaut – darunter Apps aus Design, Finanzen, Produktivität und Gesundheit. Jetzt kommen Apps aus dem Freizeit- und Alltagskontext hinzu. Suchst du ein Restaurant, schlägt dir Claude direkt Optionen über Resy vor. Planst du eine Reise, bekommst du passende Angebote von Booking.com oder TripAdvisor. Für Musik greift die KI auf Spotify zu. Neu hinzugekommen sind außerdem die Apps AllTrails, Audible, Instacart, Intuit Credit Karma, Intuit TurboTax, StubHub, Taskrabbit, Thumbtack, Uber, Uber Eats und Viator. Weitere sollen folgen.

Du kannst mehrere Apps parallel nutzen und entscheidest jederzeit selbst, welche Aktionen tatsächlich ausgeführt werden. Buchungen oder Käufe erfolgen nicht automatisch, sondern müssen bestätigt werden. Gleichzeitig bleibt Claude werbefrei, Empfehlungen basieren nicht auf bezahlten Platzierungen. Beim Thema Datenschutz hält Claude die wichtigen Leitplanken ein: Sobald du eine App verknüpfst, greift der KI-Dienst in deinem Namen darauf zu. Die Daten werden jedoch nicht für das Training verwendet und bleiben von anderen Konversationen isoliert. Du kannst die Verbindung jederzeit aufheben.

Die Erweiterung zahlt auch auf die Entwicklung von KI-Interfaces hin zu zentralen Steuerungsebenen für digitale Services und Anwendungen ein. Die klassische App-Nutzung tritt dabei zunehmend in den Hintergrund. Statt einzelne Apps aktiv zu öffnen, formulieren User ihre Anliegen direkt im Chat, während KI-Tools wie Claude die Planung, Auswahl und Ausführung kontextbasiert übernehmen.


Baue dir jetzt eigene Live Dashboards für Apps mit Claude Cowork

UI von Claude Cowork mit Live Artifacts zeigt automatisch aktualisierte Dashboards, KPI-Karten und Report-Module für Analyse und Tracking.
© Claude Anthropic





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