Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Core Ultra 300: Intel Graphics vs. Arc B390 im Benchmark-Test


Core Ultra 300: Intel Graphics vs. Arc B390 im Benchmark-Test

Bild: Lenovo

Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“ kommt in der X-Serie mit großer 12-Xe-Cluster-iGPU namens Arc B390 und diese ist richtig schnell. Die herkömmlichen Modelle wiederum setzen auf die kleinere 4-Xe-Cluster-iGPU namens „Intel Graphics“ – und wie schnell ist diese in der Praxis? Erste aussagekräftige Gaming-Benchmarks verraten es.

Core Ultra 9 386H mit Intel Graphics im Test

Getestet hat ComputerBase die kleine Panther-Lake-iGPU im Core Ultra 9 386H, als Notebook kam das neue Lenovo Yoga Pro 7i Gen 11 (Lenovo Store) zum Einsatz. Das höchste Leistungsprofil in Lenovo Vantage war aktiv, die im System ebenfalls verbaute Nvidia GeForce RTX 5060 Laptop GPU deaktiviert.

Der Core Ultra 9 386H mit Intel Graphics im Lenovo Yoga Pro 7
Der Core Ultra 9 386H mit Intel Graphics im Lenovo Yoga Pro 7

Der Core Ultra 9 386H ist das Topmodell außerhalb der X-Serie. Er taktet die iGPU mit bis zu 2,50 GHz, was dem Niveau der Arc B390 entspricht. Anders als die X-Serie erlauben die H- und Non-H-Modelle auch den Einsatz von herkömmlichem DDR5-SO-DIMM. Im Lenovo Yoga Pro 7 steckt aber LPDDR5X-8533. Folgende Panther-Lake-Prozessoren gibt es bisher:

Testergebnisse

Taktraten und TDP

Ein Blick auf TDP und Taktraten im Benchmark zeigt: Die 2.500 MHz hat die iGPU im Test auch in sechs von sieben Benchmarks konstant gehalten, in F1 25 lag sie im Schnitt nur 5 MHz darunter – das ist nicht leistungsrelevant.

Die TDP lag mit durchschnittlich 36 Watt kaum unterhalb der Konkurrenz mit Arc B390, allerdings genehmigt sich im Notebook „zur Not“ die CPU das von der iGPU benötigte GPU für höhere Taktraten, die in Spielen gar nicht benötigt werden.

Gaming-Benchmarks

Die kleine Xe3-iGPU erreicht im Durchschnitt über den Testparcours 43 Prozent der Leistung der bis dato schnellsten getesteten Intel Arc B390 (Core Ultra X9 im Asus Zenbook Duo 2026). Damit liegt sie leicht über dem Niveau, das die doppelt so große iGPU aus Intel Core Ultra 100 „Meteor Lake“ leisten kann. Der AMD Ryzen AI 9 HX 370 „Strix Point“ mit der 16-CPU-RDNA-3-iGPU liegt bei maximaler TDP 30 Prozent in Front, bei gedrosselter TDP von 24 Watt sind es noch 16 Prozent Vorsprung für AMD.

Leistungsrating Full HD

    • Nvidia GeForce RTX 5050 8 GB
      Ryzen 7 9800X3D, 32 GB

    • Ryzen AI Max+ 395 II
      Beelink GTR9 Pro, 120 W, 8000

    • Ryzen AI Max+ 395 I
      Beelink GTR9 Pro, 65 W, 8000

    • Core Ultra X9 388H I, Arc B390
      Zenbook Duo, „65 W“, 9600

    • Core Ultra X7 358H II, Arc B390
      Galaxy Book 6 Pro, „65 W“, 9600

    • Core Ultra X7 358H I, Arc B390
      Prestige 14 AI+, „65 W“, 8533

    • Core Ultra X9 388H II, Arc B390
      Zenbook Duo, „25 W“, 9600

    • Ryzen AI 9 HX 370 I
      SER9, „65 W“, 7500

    • Core Ultra 9 285H
      GTi15 Ultra, „65 W“, 5600

    • Ryzen AI 9 HX 370 II
      Zenbook S16, „24 W“, 7500

    • Core Ultra 9 386H I, Intel Graphics
      Yoga Pro 7, „45 W“, 8533

    • Core Ultra 9 185H
      X14 Pro, „65 W“, 7500

Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel

Nachfolgend sind die für den Test genutzten Einstellungen sowie die Einzelergebnisse aufgeführt:

Die Benchmark-Settings

Fazit

Mit nur vier statt zwölf Xe-Clustern und damit einem Drittel der Ausführungseinheiten erreicht die iGPU des Core Ultra 9 386H im Durchschnitt über den Testparcours 43 Prozent der Leistung der bisher schnellsten getesteten Intel Arc B390. Es gibt also etwas mehr als ein Drittel der Leistung, was keine Überraschung ist.

Die kleine iGPU von Core Ultra 300 „Panther Lake“ erreicht damit in etwa die Leistung der größeren 8-CU-iGPUs der beiden Vorgänger-Generationen Core Ultra 100 „Meteor Lake“ und Core Ultra 200 „Arrow Lake“. Einen Leistungsfortschritt gibt es in diesem Fall also nicht.

Das neue Lenovo Yoga Pro 7 setzt auf Intel Core Ultra 300 Panther Lake
Das neue Lenovo Yoga Pro 7 setzt auf Intel Core Ultra 300 Panther Lake (Bild: Lenovo)

Wer mit Core Ultra 300 bei der iGPU-Leistung einen Schritt gegenüber dem, was Intel zuletzt geboten hat, sein Eigen nennen will, muss also zur X-Klasse (oder dem bisher nicht getesteten „Zwischenschritt“ Core Ultra 5 338H mit Arc B370) greifen.

Mehr Detail zur Intel Arc B390

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

OpenWrt 25.12.2: Zweiter März-Patch bessert bei freier Router-Firmware nach


Am 5. März wurde die neue Hauptversion des auf Linux basierenden, freien Router-Betriebssystems OpenWrt in Version 25.12.0 veröffentlicht. Innerhalb von nur einem Monat wurden nun bereits zwei Patches veröffentlicht, auch, aber nicht nur wegen nötiger Fehlerkorrekturen.

Patch 2 legt Fokus auf Fehlerkorrekturen

Nachdem Patch Nummer 1 am 18. März vor allem aufgrund der gefundenen Schwachstellen veröffentlicht wurde, stellt Patch Nummer 2 nun primär Lösungen für gefundene Fehler bereit:

  • APM821xx: U-Boot-Definitionen korrigiert (Netgear, WD, Meraki); PCIe-Boot auf Meraki MX60 behoben.
  • ATH79: Initramfs-Boot für Huawei AP5030DN/AP6010DN korrigiert; VLAN-Tagging auf Dual-CPU-Geräten behoben.
  • RAMIPS: Kernel-Dekomprimierungsfehler bei ELECOM WRC-X1800GS behoben; Initramfs-Kerneladresse für TP-Link EAP615-Wall korrigiert.
  • ATH79: Entfernt unnötige WiFi-Pakete vom Mikrotik RB750r2.
  • IPQ40xx: ART-Partition für Linksys Velop korrigiert; MAC-Adressen für Linksys eMMC-Geräte behoben.
  • RAMIPS: MAC-Adresse für Xiaomi Mi AC2100 korrigiert.
  • Lantiq xrx200 (BT HomeHub 5A): Failsafe-Modus repariert, LAN-Ports 1&2 funktionieren wieder.
  • MediaTek BPI-R4: SFP+-Module nach Update wieder nutzbar.
  • Realtek: D-Link Lüftersteuerungsskript korrigiert.

Auch rund um das Thema WLAN gibt es weitere Fehlerbehebungen und Verbesserungen:

  • WLAN-Skripte: 160 MHz-Kanäle funktionieren jetzt korrekt; SU-Beamforming-Antennenanzahl wird richtig übergeben.
  • Hostapd: Speicherleck in der Radio Resource Management-Schnittstelle behoben.
  • mac80211/ath12k: Temperatur-Sensoren für QCA/IPQ-Geräte hinzugefügt.
  • mac80211/ath9k: GPIO-Masken aus Device Tree korrekt verarbeitet.
  • Schwere Latenzprobleme auf 2,4 GHz (bis zu 30 Sekunden Verzögerung) für viele MediaTek-Geräte behoben.
  • Weitere Stabilitäts- und Multi-Link-Operation-Korrekturen für MT76-Chipsätze (MT7615, MT7915,
    MT7996, MT7992, MT792x), u. a. Beacon-Monitoring, Link-Handling und Scan-Race-Bugs.

Schnelle Fehlerbehebungen

Das zweite große Update in so kurzer Zeit zeigt, dass die OpenWrt-Community die Weiterentwicklung des freien Router-Betriebssystems sehr engagiert vorantreibt. Die sehr heterogene Hardware-Basis multipliziert natürlich die möglichen Fehlerquellen, dennoch erlaubt OpenWrt den Weiterbetrieb von Hardware, die von den jeweiligen Herstellern längst nicht mehr mit Updates versorgt werden und liefert zudem Funktionalitäten, die es in der Hersteller-Software nie gegeben hat, obwohl es möglich gewesen wäre, wie zum Beispiel Mesh.

Ausblick

Die Release Notes von 25.12.2 nennen bereits weitere bekannte Fehler, die wohl mit dem nächsten Update behoben werden. Dazu zählen mögliche WLAN-Probleme beim Einsatz eines eines Google Pixel 10 und der WPA3-WLAN-Verschlüsselung sowie ein Problem beim Wechsel von einem zu einem anderen Access Point (Fast Transition) bei der gleichzeitigen Nutzung von WPA3.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

GMKtec Evo-T2: Erster Core-Ultra-300-Mini-PC startet heute ab 1.649 Euro


GMKtec Evo-T2: Erster Core-Ultra-300-Mini-PC startet heute ab 1.649 Euro

Bild: GMKtec

Der GMKtec EVO-T2, neben dem Asus NUC 16 Pro der erste angekündigte Mini-PC mit Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“, startet heute Abend um 19 Uhr in den weltweiten Verkauf. Die ersten 50 Käufer erhalten 60 Euro Rabatt – günstig wird das System aber auch damit nicht.

GMKtecs Evo-T2 startet ab 1.589 Euro

Während Asus den neuen NUC 16 Pro in Folge der Patentstreitigkeiten mit Nokia weiterhin nicht selbst in Deutschland in den Handel bringen kann, Händler das System also höchstens im Ausland kaufen und dann importieren können, schickt sich GMKtec an, der erste Anbieter zu sein.

Der Startschuss für den Verkauf erfolgt heute Abend um 19 Uhr (8 AM PST) im Online-Store des Herstellers. Angeboten werden zum Start Systeme mit RAM und SSD, wobei der RAM bei den X-CPUs verbaut sein muss: Intel schreibt LPDDR5X vor, der verlötet ist. Asus wird den NUC 16 Pro auch in Varianten ohne X-CPU anbieten, sie setzen dann auf regulären DDR5-SO-DIMM.

Die Preise haben es aber bei GMKtec in sich: Mit Core Ultra X7 358H (Arc B390), 64 GB LPDDR5X-8533 und einer 1 TB großen SSD verlangt GMKtec 1.649 Euro. Nur wer zu den ersten 50 Käufern weltweit gehört, erhält 60 Euro Rabatt und zahlt „nur“ 1.589 Euro.

„Pre-Order Launch“ – „Limited Edition: Only 50 Units Available“
„Pre-Order Launch“ – „Limited Edition: Only 50 Units Available“ (Bild: GMKtec)

Nicht ganz eindeutig geht aus der Vorabankündigung hervor, ob es überhaupt nur 50 Einheiten zu kaufen geben wird, oder sich diese Angabe nur auf die Rabattaktion bezieht. Gegenüber ComputerBase wiederum bestätigt hat GMKtec, dass der Core Ultra X9 388H erst später folgt.

Der EVO-T2 im Überblick

GMKtec bietet den „EVO-T2 Desktop AI Supercomputer“ in zwei Varianten mit Intel Core Ultra X9 388H (Test) und Intel Core Ultra X7 358H (Test) auf den Markt bringen – also jeweils mit großer iGPU Intel Arc B390. Die CPUs sollen kurzfristig bis zu 60 Watt aufnehmen können, dauerhaft sind in drei Profilen die TDP-Klassen 54 Watt, 45 Watt und 35 Watt hinterlegt.

Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake  im Überblick
Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake im Überblick (Bild: GMKtec)

Darüber hinaus bietet GMKtec Dual-LAN mit einmal 10 Gbit/s und einmal 2,5 Gbit/s und auch das Kühlsystem fällt anders als bei anderen Mini-PCs aus: Nicht nur, dass es leuchtet, der zweite vergleichsweise große Lüfter ist auch von außen sichtbar. Windows 11 wird zudem mit einer OpenClaw-AI-Umgebung ausgeliefert.

Der GMKtec EVO-T2 kommt mit zwei Lüftern – für einen Mini-PC ist das ungewöhnlich
Der GMKtec EVO-T2 kommt mit zwei Lüftern – für einen Mini-PC ist das ungewöhnlich (Bild: GMKtec)



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Thermalright TR100 Koralie: Künstler-Sonderedition sieht aus wie eine Häkeldecke


Thermalright TR100 Koralie: Künstler-Sonderedition sieht aus wie eine Häkeldecke

Bild: Themalright

Das ITX-Gehäuse TR100 gibt es in einer limitierten Sondervariante, die in Kooperation mit der französischen Künstlerin Koralie entstand. Ziel sei es, „Schönheit und Seelenfrieden zu vermitteln“, schreibt der Hersteller. Das Ergebnis erinnert ein wenig an eine Häkeldecke.

Die Künstlerin Koralie verbindet Stile verschiedener Kulturen und Genres miteinander, etwa solche aus dem Mittelmeerraum und Asien. Sie wolle damit Geometrie, Natur und Emotionen in Einklang bringen. Beim handsignierten TR100 soll aus dem Gehäuse so ein „Kunstwerk“ werden. Den dunkelblauen Grundton verzieren weiße Symbole, etwa Fächer und Blumen auf vier Seiten. Es ist der nächste Versuch, ein Gehäuse zu einem Deko-Objekt zu machen, das elegant in der Wohnung platziert werden kann und aus dem Dasein als bloßer trüber Kasten zu befreien.

Innerlich bleibt alles gleich

Im Inneren bleibt das TR100 unverändert. Das Modell nimmt Mini-ITX-Mainboards auf, aufgrund des Sandwich-Layouts, bei dem die Grafikkarte mit einem PCIe-4.0-Riserkabel hinter das Mainboard wandert, aber nur 68 Millimeter hohe CPU-Kühler. Die Grafikkarte darf 70 Millimeter breit und 360 Millimeter lang sein, das Netzteil dem SFX-L-Standard entsprechen. Vorgesehen ist für das TR100 aber eher der Einsatz einer AiO-Kühlung. Hierzu passen ein 240-mm- oder 280-mm-Radiator unter den Deckel.

Als Zubehör bietet Thermaltake einen Rollkoffer zum Transport des TR100 an, sowie auch für das TR100 Koralie ein 3,9″-Display-Kit (UVP rund 135 Euro), das über dem Mesh an der Front untergebracht wird. In diesem Fall bedeutet die Installation des Bildschirms auf einen Teil des Sonderdesigns zu verzichten und damit zu leben, dass das Display in einer schwarzen Blende sitzt, die farblich nicht zum Gehäuse-Blau passt.

Kunst kaufen heißt Kunst zahlen

Die Preisempfehlung für das TR100 Koralie liegt mit rund 190 Euro deutlich höher als beim Basismodell. Im Handel gibt es die veredelte Sonderauflage laut Preisvergleich aber schon ab 154 Euro. Auch das ist ein erheblicher Aufpreis, denn das schwarze Standardmodell kann ab 107 Euro bezogen werden, bunte Varianten unter anderem in Pastelltönen liegen aktuell zwischen 115 und 132 Euro.



Source link

Weiterlesen

Beliebt