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Apps & Mobile Entwicklung

Die nächste Xbox unterstützt PC- und Konsolen-Games


Doch nicht tot? Microsoft hat seine Hardware der nächsten Generation, Project Helix, bestätigt. Den Berichten zufolge werden sowohl Konsolen- als auch PC-Spiele nativ unterstützt. Wird das der Rettungsanker, um die Marke Xbox zu retten?

Xbox macht seit letztem Jahr Schlagzeilen, in die sich eine große Umstrukturierung erst kürzlich einreihte. Aber die Überraschungen hören damit nicht auf. Der neue Chef hat einen weiteren Durchbruch verkündet, indem er den Codenamen für die nächste Xbox-Generation und die Hybrid-Gaming-Funktionen bestätigte, über die schon seit langem gemunkelt wird.

Die Nachricht stammt offiziell von Asha Sharma, dem neuen CEO von Microsoft Gaming, der die Position im vergangenen Monat übernommen hat.

Microsofts nächste Xbox wird Konsolen- und PC-Spiele abspielen

In einem Post auf X gab Sharma Aufschluss über den seit langem bestehenden Status von Microsofts nächster Spielekonsole. Sie bekräftigte die Existenz des Geräts und bestätigte, dass sich die Konsole derzeit unter dem Codenamen Project Helix in der Entwicklung befindet.

„Ein großartiger Start in den Morgen mit dem Team Xbox, wo wir über unser Engagement für die Rückkehr von Xbox gesprochen haben, einschließlich Project Helix, dem Codenamen für unsere nächste Konsolengeneration“, sagte Sharma auf X.

Der größte Höhepunkt der Ankündigung stand jedoch noch bevor. Sharma fügte hinzu, dass „Project Helix bei der Leistung führend sein und sowohl Ihre Xbox- als auch PC-Spiele spielen wird“. Dies bestätigt, dass die Konsole sowohl traditionelle Konsolen- als auch PC-Titel nativ unterstützen wird – ein Schritt, der bereits im letzten Jahr angedeutet wurde, als die Partnerschaft zwischen Microsoft und AMD angekündigt wurde.

Der Teaser von Xbox enthielt einen kurzen animierten Clip einer DNA-Helix, was auf diese plattformübergreifende „Hybrid“-DNA hindeutet. Es bleibt jedoch unklar, wie der endgültige Name der nächsten Xbox lauten wird oder ob der Codename einen Hinweis auf das endgültige Branding gibt.

Microsoft reveals the next-gen Xbox console codenamed Project Helix
Die nächste Xbox von Microsoft ist eine hybride Spielkonsole mit dem Codenamen Project Helix. Bildquelle: Xbox

Berichten zufolge könnte die neue Xbox im Jahr 2027 erscheinen. Sollte sich dieser Plan bewahrheiten, würde die Konsole früher erscheinen als die vermeintliche PlayStation 6, die sich Gerüchten zufolge aufgrund einer Speicherkrise verzögert.

Eine Zukunft mit hybriden PC/Konsolensystemen?

Microsoft setzt schon seit Jahren auf die Integration der PC-Plattform in das Xbox-Ökosystem, eine Strategie, die mit dem Xbox Game Pass einen großen Erfolg hatte. Trotz der Hinwendung zum tragbaren PC-Formfaktor hat das immense Interesse an Handhelds wie dem ROG Ally die Erwartungen übertroffen. Diese Trends stimmen mit den langfristigen Plänen des Unternehmens überein, selbst wenn die Verkäufe der aktuellen Xbox Series X/S langsam nachlassen.

Microsoft ist nicht die einzige Firma, die in diese hybride Zukunft investiert: Valve hat vor kurzem seine neueste Steam Machine angekündigt, die von vielen ebenfalls als PC/Konsolen-Hybrid bezeichnet wird.

Was haltet Ihr von den Hybrid-Funktionen der nächsten Xbox? Würdet Ihr allein wegen dieser Funktion einen Kauf in Betracht ziehen? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!



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Thermal Grizzly: Erste Lüfter, WireView II, eine Noctua Edition und TG Coating


Thermal Grizzly hat auf der Computex gleich eine ganze Palette an neuen Produkten vorgestellt. Mit den Gehäuselüftern „DeltaMate Purrformante“ in zwei Dimensionen befindet sich auch der Einstieg in ein ganz neues Produktsegment darunter. Updates gab es auch für WireView und die Full-Cover-GPU-Wasserkühler der DeltaMate-Serie.

Die ersten Lüfter von Thermal Grizzly

Mit den DeltaMate Purrformante steigt Thermal Grizzly in den Markt für Gehäuselüfter ein. Die in 120 mm und 140 mm in Schwarz verfügbaren Lüfter sitzen in einem verwindungssteifen Aluminiumrahmen, was es dem Hersteller ermöglicht hat, den Durchmessers des Rotors mit den Flügeln vergleichsweise groß ausfallen zu lassen. Die Bohrungen zum Verschrauben im Gehäuse sind unter magnetisch befestigten Blenden versteckt.

Thermal Grizzly DeltaMate Purrformante: Die ersten Lüfter aus Hohen Neuendorf
Thermal Grizzly DeltaMate Purrformante: Die ersten Lüfter aus Hohen Neuendorf

Die Lüfter ermöglichen Daisy-Chaining, die Verbindung findet über USB-A statt. Der jeweils letzte Lüfter einer Reihe wird wiederum mittels USB-A-auf-4-Pin-PWM/RGB-Adapterkabel mit dem Mainboard verbunden.

Thermal Grizzly DeltaMate Purrformante: Die ersten Lüfter aus Hohen Neuendorf

Die Roadmap kennt vier Varianten der neuen Lüfter:

  • DeltaMate Fan – P120 Black
  • DeltaMate Fan – P120 Black (Triple Pack)
  • DeltaMate Fan – P140 Black
  • DeltaMate Fan – P140 Black (Triple Pack

WireView (Pro) II in teurer und günstiger

WireView Pro II Noctua Edition

Der WireView Pro II (Test) besitzt einen Lüfter, der je nach Setup (z.B. Grafikkarten-Luftkühler vs. Custom-Wakü) nie, selten oder häufig zu hören sein kann. In der neuen, etwas größeren WireView Pro II Noctua Edition hat Thermal Grizzly den bisher verwendeten 30-mm-Lüfter gegen einen rahmenlosen Noctua NF-A4x10 PWM getauscht und zusammen mit Noctua das Lüftergitter daran angepasst.

Thermal Grizzly WireView Pro II Noctua Edition – Besserer Lüfter für 199 Euro
Thermal Grizzly WireView Pro II Noctua Edition – Besserer Lüfter für 199 Euro

Der Aufpreis hat es allerdings in sich: 199 Euro werden für diese Version verlangt, 60 Euro mehr als für das Standardmodell. Thermal Grizzly verweist dabei darauf, dass die Kosten zu einem Großteil dem Zukauf des Lüfters geschuldet sind. Er sei aber auch wirklich sehr, sehr gut.

WireView II

Am anderen Ende der Preisskala präsentiert Thermal Grizzly mit dem WireView II eine günstigere Version, die auf einen Lüfter, das Display und die Möglichkeit zum Anschluss externer Temperatursensoren verzichtet. Die Anzahl der genutzten Platinen kann damit von zwei auf eine reduziert werden.

Thermal Grizzly WireView II – ohne Display und Zusatz-Temperatursensoren schon ab 79 Euro verfügbar
Thermal Grizzly WireView II – ohne Display und Zusatz-Temperatursensoren schon ab 79 Euro verfügbar

Der WireView II kommt ansonsten mit derselben Funktionalität wie der WireView Pro II auf den Markt, der Preis liegt bei 79 Euro. Vorerst sind zwei Varianten geplant: Normal Black und Reversed Black. Eine Kabelversion oder eine weiße Variante stehen nicht auf der Roadmap.

Neue Beschichtung für DeltaMate GPU Block

Eine Alternative zur Nickelbeschichtung, die mit der Zeit optisch an Qualität einbüßt, hat Thermal Grizzly in Kooperation mit dem Schweizer Hersteller für PVD- und PECVD-Beschichtungsanlagen Platit vorgestellt.

Thermal Grizzly Coating: Fortgeschrittene Beschichtungsvarianten dank Kooperation mit Platit aus der Schweiz

Vier verschiedene Varianten wurden vor Ort anhand des DeltaMate GPU Block präsentiert:

  1. TG X: Beschichtung auf Nitrid-Basis
  2. TG O: Mehrschichtige Beschichtung auf Oxynitrid-Basis
  3. TG C: Mehrschichtige Beschichtung auf Kohlenstoffbasis
  4. TG M: Mehrschichtige metallische Beschichtung, deren Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Metalllegierung Gallium-Indium (GaIn) sie besonders geeignet für Anwendungen mit Kontakt zu Flüssigmetall-Wärmeleitpaste macht.

Thermal Grizzly nimmt die Beschichtung auf Anlagen von Platit selbst am Firmensitz in Hohen Neuendorf bei Berlin vor.

Experiment mit Industriediamanten

Ein Experiment stellte Thermal Grizzly mit einem Direct-Die-CPU-Wasserkühler aus, der den Kontakt zu den Ryzen-Chips über weniger als 1 mm dünne, für die bessere Handhabung mit Wärmeleitpaste allerdings hauchdünn metallisch beschichtete Industriediamanten herstellt.

Ein Experiment: Direct-Die-CPU-Wasserkühler mit Kontaktflächen aus Industrie-Diamant
Ein Experiment: Direct-Die-CPU-Wasserkühler mit Kontaktflächen aus Industrie-Diamant

Interne Tests hätten allerdings ergeben, dass der Zusatznutzen trotz der extrem hohen Wärmeleitfähigkeit von Diamant (2.300 W/(m*K) vs. 390 W/(m*K) bei Kupfer) die Kosten nicht rechtfertige, daher wird es ein solches Produkt nach aktuellem Stand nicht zur Serienreife schaffen. Einen Produktnamen gibt es hingegen schon: „Mycro Direct-Die Diamond“.

Wer am Stand in Taipeh aufmerksam den Blick nach oben schweifen ließ, konnte noch ein neues Produkt entdecken: einen Radiator. Am Ende hat sich Thermal Grizzly aber dagegen entschieden, auch dieses neue Produkt bereits in Taipeh zu zeigen.



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Clockwork Revolution: Steampunk-Zeitreisen im Jahr 2027 auf PC und Xbox


Clockwork Revolution gibt mit neuem Gameplay ein spannendes Lebenszeichen von sich und zeigt eine weitere von vielen möglichen Realitäten im Spiel. Beginnen sollen die Steampunk-Zeitreisen mit weitreichenden Entscheidungsmöglichkeiten im kommenden Jahr, wo der Titel einer der potentiell interessantesten Neuerscheinungen ist.

Mehr als ein Jahr nach dem letzten Gameplay-Trailer gibt es wieder Neues von inXiles neuestem Action-Rollenspiel. Was dort gezeigt wird, ist jedoch nur eine Version der Spielwelt, das heben die Entwickler ausdrücklich hervor. Denn wer die Hauptfigur Morgan sei und was aus ihr und damit der viktorianischen Metropole Avalon werde, entscheiden Spieler. Und das soll ausdrücklich weitreichende Auswirkungen haben.

Zeitreisen ändern alles

Der Kniff dafür sind Zeitreisen. Sowohl der Spieler als auch die große Gegenspielerin Lady Ironwood begeben sich regelmäßig in die Vergangenheit, um Schlüsselstellen der Geschichte umzuändern. Die Auswirkungen sehen sie sofort und in gravierender Form nach ihrer Rückkehr. Als Wegweiser durch die sich immer weiter verzweigenden Entscheidungen dient der Begleiter Prentice. Der fliegender Roboter leitet durch die Zeit und sorgt dafür, dass der Spieler über das „Chronometer“ Zeit manipulieren kann. Im Trailer wird gezeigt, wie diese Fähigkeiten zum Neupositionieren von Objekten im Kampf und zum Problemlösen genutzt werden.

Um die Auswirkungen deutlicher hervorzuheben, werden dem Spieler Mitglieder der Gang Rotten Row Hooligans als Begleiter an die Seite gestellt. Sie sind nicht als „Follower“ zu verstehen, sondern die Crew im Hintergrund mit eigenen Leben – und zu verlieren, wenn Spieler anfangen mit der Zeit und Ereignissen herumzuspielen, versprechen die Entwickler. Viele Auswirkungen solle man nicht kommen sehen.

Nächstes Jahr geht es los

Starten soll Clockwork Revolution im kommenden Jahr, einen genauen Termin oder ein Quartal nennt Microsoft aber noch nicht. Insofern ist damit zu rechnen, dass der Titel eher für die zweite Jahreshälfte vorgesehen ist. Wie Gears of War: E-Day handelt es sich um ein „Xbox Console exclusive“-Spiel, das auf der Xbox Series X|S, über den Game Pass und auf dem PC gespielt werden kann. Die PlayStation 5 wird nicht bedient.



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Kompakter 6-Zoll-E-Reader: Boox Go 6 (Gen. 2) richtet sich vor allem an mobile Nutzer


Kompakter 6-Zoll-E-Reader: Boox Go 6 (Gen. 2) richtet sich vor allem an mobile Nutzer

Bild: Boox

Die zweite Generation des Go 6 soll laut Boox ein kompakter E-Book-Reader sein, der sich an Reisende, Pendler und andere mobile Nutzer richtet. Das neue Modell kombiniert handschriftliche Notizfunktionen mit der Flexibilität von Android und will Lesen, Schreiben sowie die digitale Organisation in einem handlichen Gerät vereinen.

Für kleines Gepäck gemacht und von diesem inspiriert

Im Mittelpunkt der neuen Generation steht ein vollständig überarbeitetes Design, für das laut Hersteller Reisekoffer als Vorbild gedient haben sollen. Die strukturierte Rückseite mit griffigen Rillen und abgerundeten Kanten soll nicht nur optische Akzente setzen, sondern zugleich die Handhabung verbessern. Mit Abmessungen von lediglich 109 × 149 × 6,8 mm soll sich der Reader problemlos in Jackentaschen, Handtaschen oder kleinerem Gepäck verstauen lassen und so zum ständigen Begleiter werden. Das geringe Gewicht von 160 g soll diesen Anspruch zusätzlich unterstreichen.

Fast 6 Jahre altes Android als OS

Das sechs Zoll große Graustufen-Display löst mit 1.072 × 1.448 Bildpunkten auf und erreicht eine Pixeldichte von 300 ppi, wodurch Texte scharf dargestellt werden sollen. Eine Vordergrundbeleuchtung mit integriertem Blaulichtfilter soll Inhalte zudem auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gut lesbar halten. Angetrieben wird der neue Reader von einem nicht näher bezeichneten Achtkern-SoC aus dem Hause Qualcomm, dem 3 GB Arbeitsspeicher sowie 32 GB interner Speicher zur Seite stehen. Letzterer lässt sich zusätzlich per microSD-Karte erweitern. Zur weiteren Ausstattung zählen WLAN im 2,4- und 5-GHz-Band sowie Bluetooth 5. Für die Energieversorgung sorgt ein Akku mit einer Kapazität von 1.500 mAh, der für eine ausreichende Laufzeit sorgen soll.

Die Stiftunterstützung erweitert die Möglichkeiten des Boox Go 6 (Gen. 2) deutlich
Die Stiftunterstützung erweitert die Möglichkeiten des Boox Go 6 (Gen. 2) deutlich (Bild: Boox)
Die geriffelte Rückseite des Boox Go 6 (Gen. 2) soll den Reader griffiger machen
Die geriffelte Rückseite des Boox Go 6 (Gen. 2) soll den Reader griffiger machen (Bild: Boox)

Die technische Ausstattung ist bei der Nutzung des nicht mehr ganz taufrischen Android 11 und vor allem bei der damit verbundenen Unterstützung des Google Play Store jedoch erforderlich. Dadurch lässt sich der E-Book-Reader mit einer Vielzahl zusätzlicher Anwendungen ausstatten, was die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitert. Bereits ab Werk unterstützt der Go 6 (Gen. 2) zahlreiche Dateiformate, dank Android-Unterstützung können darüber hinaus beispielsweise über die aufgespielte Kindle-App auch DRM-geschützte E-Books auf dem neuen Reader gelesen werden.

Stiftunterstützung für größere Nutzungsmöglichkeiten

Neu ist zudem die Unterstützung des im Lieferumfang enthaltenen InkSense Plus-Stylus. Dieser erweitert den klassischen Funktionsumfang eines E-Book-Readers noch einmal um Anmerkungen in Büchern, Markierungen von Textpassagen sowie handschriftliche Notizen. Der Stift bietet die üblichen 4.096 Druckstufen, unterstützt Neigungserkennung und verfügt über eine Taste, die individuellen mit Funktionen belegt werden kann.

Verkaufsstart hat begonnen

Der Boox Go 6 (Gen. 2) ist ab sofort in den vier Farbvarianten Plum, Stone, Shell und Custard erhältlich. Für den E-Book-Reader nennt der Hersteller eine unverbindliche Preisempfehlung von 199,99 Euro.



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