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Künstliche Intelligenz

Digitale Schule in Brandenburg: Millionen investiert, wenig erreicht



Bernd Müller

Eine Gruppe von Kindern sitzt in der Schule vor Computern.

(Bild: Dragon Images / Shutterstock.com)

Zwischen Glasfaser und 200-Mbit-Leitung liegen Welten – obwohl beide im selben Bundesland liegen. Ein Blick hinter die Kulissen. ( Teil 1)

Es beginnt mit einem Stapel Papier. Hunderte Seiten, zusammengetragen aus Ministerien und Rathäusern, von Schulträgern und Schulleitungen. Offizielle Antworten auf offizielle Anfragen; Tabellen voller Investitionssummen, Bandbreiten und Fördermittel; Studien.

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Der ursprüngliche Plan: Wie steht es hierzulande um die Digitalisierung an Gymnasien, am Beispiel von Brandenburg gezeigt? Es sollte um WLAN, Laptops, Lernplattformen und Fortbildungen gehen. Das Übliche eben.

Doch je tiefer man gräbt, desto klarer wird: Die eigentliche Geschichte ist eine ganz andere. Sie handelt von einer gewaltigen Kluft zwischen politischer Vision und schulischer Realität; von einer Bürokratie, die das Erreichen des erklärten Bildungsziels unwahrscheinlich werden lässt; und von Laptops, die ungenutzt in Schränken verstauben, während Lehrer um funktionierende Technik kämpfen.

Das digitale Paradies auf dem Papier

Die Vision, die das brandenburgische Bildungsministerium in seinen Antworten zeichnet, klingt erst einmal fantastisch. Da ist die Rede von „erhöhter Lernqualität“, von „Chancengleichheit“, von der „Förderung zentraler Kompetenzen“ wie kritischem Urteilsvermögen und selbstständigem Lernen.

Ganz konkret heißt das: flächendeckendes WLAN, Breitbandanschlüsse mit mindestens einem Gigabit pro Sekunde für jede Schule, eine „1-zu-1-Ausstattung“ – also ein Gerät für jeden Schüler und jede Lehrkraft.

Das Ministerium spricht von einer „gleichwertigen und verlässlichen digitalen Basisinfrastruktur“, von „Sicherstellung einer pädagogisch sinnvollen Nutzbarkeit“.

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Im Juli 2024 haben das Bildungsministerium und die kommunalen Spitzenverbände sogar ein gemeinsames „Strategiepapier zur gemeinsamen Aufgabenwahrnehmung für ‚Digitale Schule‘“ unterzeichnet.

Es ist, auf dem Papier, der Entwurf eines digitalen Paradieses.

Und die Zahlen, die das Ministerium präsentiert, sind beeindruckend. Im Rahmen des DigitalPakts Schule wurden allein für die Ausstattung rund 121,1 Millionen Euro an Fördermitteln bewilligt.

Dazu kommen weitere Millionen für mobile Endgeräte, für IT-Administration, für länderübergreifende Vorhaben.

Seit Anfang des Schuljahres 2025/2026 stellt das Land allen Schulen in öffentlicher Trägerschaft sogar einen eigenen KI-Chatbot namens „Telli“ zur Verfügung – kostenlos, datenschutzkonform, speziell für den Einsatz in der Schule konzipiert. 81 Prozent der Brandenburger Schulen haben das Angebot bereits freigeschaltet.

Doch zwischen Plan und Realität liegt in Deutschland oft die Bürokratie. Und hier, in den Antworten der Städte und Landkreise, beginnt die Geschichte zu kippen.

Die Achillesferse des Föderalismus

Das Grundproblem ist so banal wie verheerend: Die Zuständigkeiten sind geteilt. Das Land Brandenburg ist für die „inneren Schulangelegenheiten“ zuständig – also für die Lehrkräfte, für das, was sie unterrichten sollen, für die Bildungsziele.

Die Städte und Landkreise hingegen, die sogenannten Schulträger, sind für die „äußeren Schulangelegenheiten“ verantwortlich – für die Gebäude, die Tische, die Stühle. Und eben auch für die gesamte IT-Infrastruktur.

Das bedeutet: Das Land kann tolle Ziele ausgeben, kann Strategiepapiere unterzeichnen und Chatbots entwickeln lassen. Aber wenn die Kommune vor Ort kein Geld hat, kein Personal, keine Kapazitäten – dann sind das nur warme Worte.

Und genau das zeigen die Antworten der Schulträger, schwarz auf weiß.

Die Postleitzahlen-Lotterie der Bildung

Es gibt sie, die Erfolgsgeschichten. Der Landkreis Dahme-Spreewald meldet stolz: „Unsere Gymnasien verfügen bereits über einen hohen Grad an Digitalisierung […].“

Alle sechs Gymnasien haben einen Glasfaseranschluss mit 1 Gbit/s, alle – mit Ausnahme von einigen Klassenräumen am Humboldt Gymnasium in Eichwalde – sind mit stabilem WLAN versorgt, die Unterrichtsräume mit digitalen Tafeln ausgestattet. Der IT-Support wird von einem sechsköpfigen Team sichergestellt, das bei der Kreisverwaltung angestellt ist.

Cottbus, die zweitgrößte Stadt Brandenburgs, hat für seine vier Gymnasien über 716.000 Euro aus dem DigitalPakt abgerufen – „vollumfänglich ausgeschöpft“, wie die Stadtverwaltung betont. Es gibt eine öffentlich zugängliche Strategie „Digitale Bildung an Cottbuser Schulen„, einen Zweckverband für den IT-Support, sogar erste KI-Softwarelösungen für Lehrkräfte.

Doch das ist nicht die ganze Geschichte.

Denn dann liest man die Antwort aus dem Landkreis Spree-Neiße – und reibt sich die Augen. Da hängen zwei Gymnasien, das Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium in Forst und das Erwin-Strittmatter-Gymnasium in Spremberg, an einer 200-Mbit-VDSL-Leitung. 200 Megabit für eine ganze Schule – das ist weniger, als manche Menschen heute zu Hause haben.

Der Landkreis schreibt selbst, ganz trocken: Videokonferenzen für ganze Klassen? „Nein.“ Nicht möglich. Die nächste Pandemie, die Schulschließungen mit sich bringt, darf also nicht so bald auftreten. Nach dem gescheiterten Glasfaserausbau durch einen früheren Anbieter gibt es nun einen neuen Anlauf – aber wann die Schulen angeschlossen werden, ist noch unklar.

Noch drastischer ist die Lage in Brandenburg an der Havel. Die Stadt, immerhin die drittgrößte in Brandenburg, beschäftigt genau einen IT-Administrator für 23 Schulen. Einen einzigen. Zwar wird ein externer Dienstleister herangezogen, aber für die beiden Gymnasien sind im Monat jeweils nur 15 Stunden eingeplant. Größere Probleme sollten also nicht auftreten.

Laptops verstauben im Schrank

Und dann ist da der Landkreis Barnim. Die Zahlen sind beeindruckend: 5,2 Millionen Euro Investitionen in die digitale Infrastruktur seit 2020, alle Schulen mit Glasfaser versorgt, alle mit stabilem WLAN. Doch dann kommt der Hammer:

„Die Abminderungsstunden der berufenen Lehrkraft für die Tätigkeit als PONK wurden ab 01.08.2024 durch das Land gestrichen.“

PONK – das steht für „Pädagogisch-organisatorische Netzwerkkoordination“. Es waren die Lehrkräfte, die sich an jeder Schule um die digitale Infrastruktur kümmerten und ihren pädagogischen Einsatz koordinierten, also die Brücke zwischen Technik und Pädagogik.

Das Land hat diese Stunden ersatzlos gestrichen. Die Folge, so der Landkreis: „Dementsprechend wenden sich die Schulen bei technischen Problemen häufiger an den Schulträger. Dies führt zu einem hohen Arbeitsaufkommen im IT-Support beim Schulträger.“

Aber es kommt noch absurder. Das Land hat allen Lehrkräften in Brandenburg Dienstgeräte zur Verfügung gestellt – iPads oder Windows-Laptops. Ein riesiger Aufwand, finanziert aus Fördermitteln. Und was passiert mit diesen Geräten?

Brandenburg an der Havel schreibt: „Diese werden in Größenordnung nicht genutzt und liegen ‚zurückgegeben‘ in den Schränken.“ Der Grund: „Die Geräte sind administrativ extrem beschnitten, eine Administration findet nicht statt, da keine Skalierung gegeben ist. Besserung ist nicht in Aussicht.“

Der Landkreis Barnim weigert sich sogar, die Administration dieser Geräte zu übernehmen: „Das Land möchte den Schulträgern die Geräte übertragen. Der Landkreis Barnim als Schulträger lehnt dies ab, da die Kostenfrage nicht geklärt ist.“

Es ist, als schenke das Land den Lehrern ein Auto, ohne zu sagen, wer für Benzin und Versicherung aufkommen soll.



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Last Call: OpenAI Codex – Coding-Agenten in VS Code, Terminal und CI/CD


OpenAI bietet mit Codex ein eigenes KI-Coding-Tool an. Die Agenten-Plattform unterstützt Entwicklerinnen und Entwickler dabei, ihre Entwicklungsprozesse zu beschleunigen und zu automatisieren. Unser KI-Coding-Experte Rainer Stropek zeigt, wie man Codex in VS Code, im Terminal, im Web, über SDKs und in der OpenAI Agent Platform produktiv nutzt. Unser Classroom OpenAI Codex für Entwickler – Coding-Agenten in VS Code, Terminal und CI/CD geht dabei auf die neuesten Entwicklungen ein. Erst kürzlich veröffentlichte OpenAI die Version 5.3, die wieder zahlreiche Neuerungen bringt und die unser Experte detailliert behandelt.

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Zunächst steht der Unterschied zwischen ChatGPT und Codex im Vordergrund sowie welches Modell sich für welche Aufgabe am besten eignet. Darauf aufbauend lernen Teilnehmende typische Pair-Programming-Workflows und Spec-driven Development mit TypeScript-Projekten kennen. Anschließend geht es ins Terminal mit Slash-Commands, Terminal User Interface (TUI) vs. Headless-Modus, Konfiguration, AGENTS.md und Best Practices für sichere Änderungen an der Codebasis.

Danach steht Codex im Web im Fokus. Teilnehmende delegieren Aufgaben an Codex Cloud, integrieren Codex in GitHub-Workflows und nutzen Codex für Code Reviews. Darüber hinaus bauen sie anhand eines praktischen Beispiels in TypeScript ein Multi-Agentensystem mit dem Open Source OpenAI Agent SDK und vertiefen ihr Wissen über die Programmierschnittstellen Codex SDK und Model Context Protocol (MCP). Rainer Stropek zeigt, wie man Entwicklungsprozesse automatisiert und Codex mit MCP-Servern sowie -Clients verbindet.

Abschließend ordnet unser Experte Codex in die OpenAI Agent Platform ein: AgentKit, ChatKit, Agents SDK und Apps SDK. Er zeigt, wie man aus einem Codex-basierten Coding-Agenten eine Multi-Agenten-Lösung macht, auf die man über Web-UIs (ChatKit) und ChatGPT-Apps zugreift. Alle Sessions bieten zahlreiche Beispiele, praxisnahe Workflows und setzen einen Fokus auf Teams, die Codex oft über ihre ChatGPT-Subscription zur Verfügung haben. Die Termine sind:

  • 22.04.26: Programmieren mit OpenAI Codex in Visual Studio Code
  • 29.04.26: Codex im Terminal – Codex CLI in der Praxis
  • 06.05.26: Codex Cloud und GitHub-Integration – Aufbau von Multi-Agentensystemen
  • 13.05.26: Codex SDK und Model Context Protocol – Automatisierung von Entwicklungsprozessen
  • 20.05.26: Codex in der OpenAI Agent Platform – KI-Agenten mit Web-UI und ChatGPT-Integration erstellen




Bereits ab dem zweiten Classroom oder einem Classroom und drei Videokursen rechnet sich unser Professional Pass mit Zugriff auf den gesamten heise academy Campus!

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Die Sessions haben eine Laufzeit von jeweils vier Stunden und finden von 9 bis 13 Uhr statt. Alle Teilnehmenden können sich nicht nur auf viel Praxis und Interaktion freuen, sondern haben auch die Möglichkeit, das Gelernte mit allen Aufzeichnungen und Materialien im Nachgang zu wiederholen und zu vertiefen. Fragen werden direkt im Live-Chat beantwortet und Teilnehmende können sich ebenfalls untereinander zum Thema austauschen. Der nachträgliche Zugang zu den Videos und Übungsmaterialien ist inklusive.

Weitere Informationen und Tickets finden Interessierte auf der Website des Classrooms.

E-Mail-Adresse

Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.


(cbo)



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Multi-Agenten-Systeme: Wie dezentrale KI komplexe Aufgaben löst


Die Natur macht es vor: Ein Schwarm aus tausenden Vögeln ändert gleichzeitig die Richtung, um Räuber zu verwirren – ohne Anführer, ohne sichtbares Kommando. Und wo eine einzelne Termite nichts ausrichten kann, errichten Millionen von ihnen ohne Bauplan und ohne zentrale Steuerung meterhohe Bauwerke aus Erde und Speichel. Die einzelnen Vögel und Termiten folgen nur einfachen lokalen Regeln. Im Zusammenspiel entstehen aber koordinierte Bewegungen und kollektive Entscheidungen. Was die Natur vormacht, wird nun zum Vorbild technischer Systeme.

Immer größere KI-Modelle stoßen an Grenzen bei Kosten, Robustheit und Anpassungsfähigkeit. Statt komplexe Aufgaben in Unteraufgaben zu zerlegen und diese linear abzuarbeiten, denken Programmierer immer häufiger in Netzwerken aus autonomen Akteuren – sogenannten Agenten. Jeder Agent verfolgt eigene Ziele, reagiert auf seine Umgebung und trifft Entscheidungen. Erst aus ihrem Zusammenspiel entsteht die Lösung eines Problems.

  • Dezentrale KI-Architekturen organisieren Aufgaben nicht mehr zentral, sondern über viele autonome Agenten mit eigenen Rollen und Zielen.
  • Der Artikel zeigt anhand von Sozialsimulationen, LLM-Systemen und Robotik, wie solche Systeme aufgebaut und eingesetzt werden.
  • Daraus wird sichtbar, in welchen Szenarien Kooperation Vorteile bringt – und wo Koordination zur eigentlichen Herausforderung wird.

Die dezentrale Herangehensweise hat mehrere Vorteile. Systeme werden robuster, weil der Ausfall einzelner Komponenten nicht gleich das gesamte System lahmlegt. Sie werden anpassungsfähiger, weil Agenten auf Veränderungen reagieren und ihr Verhalten in Echtzeit korrigieren können. Und sie lassen sich leicht skalieren: Wird ein Problem komplexer, können mehr Agenten hinzugefügt werden, ohne eine zentrale Steuerung zu überfordern. Welche dieser Vorteile in der Praxis tragen und wo neue Probleme entstehen, zeigt ein Blick auf konkrete Anwendungen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Multi-Agenten-Systeme: Wie dezentrale KI komplexe Aufgaben löst“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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Passwortlose Authentifizierung mit Passkeys, FIDO, SSO und mehr


Täglich werden Millionen Accounts durch unsichere, veraltete Passwörter kompromittiert. Sicherheitsexperten setzen daher auf sichere Alternativen wie Passkeys.

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In unserem praxisorientierten iX-Workshop Moderne Authentifizierung in der Praxis: 2FA für Windows & Web lernen Administratoren, Entwickler und DevOps-Engineers aktuelle Verfahren zur sicheren Authentifizierung kennen. Sie erfahren, wie Public Key Infrastructures (PKI), Zwei-Faktor-Authentifizierung und passwortlose Anmeldeverfahren funktionieren und wie sie diese sicher einsetzen können. Der Fokus liegt auf der sicheren und praxisnahen Anwendung dieser Technologien.

Der Online-Workshop vermittelt Ihnen moderne Alternativen zur klassischen Authentifizierung und zeigt, welche Bedeutung PKI-Zertifikate, FIDO und Passkeys dabei haben. Sie lernen, Zertifikate zu verwalten, zertifikatsbasierte Authentifizierung einzusetzen und Sicherheitskonzepte praxisnah umzusetzen. Dazu zählen unter anderem die Einrichtung von SSH- und Smartcard-Authentifizierung sowie die Absicherung von Webanwendungen und VPNs. Zudem beleuchtet der Workshop Stärken und Schwächen aktueller Verfahren wie OTP und Post-Quantum-Kryptografie.

Ihr neu erworbenes Wissen wenden Sie bei Übungen in einer sicheren virtuellen Umgebung an, die mit OpenSSL und Active Directory Certificate Services ausgestattet ist. Durch den Workshop führt der Sicherheitsexperte Tim Schmidt. Als Security Researcher bei der Neodyme AG ist er Experte für Code-Audits, Penetrationstests und Reverse Engineering von IoT-Geräten.

Dieser zweitägige Workshop richtet sich an Administratoren und DevOps-Engineers, die ihre IT-Infrastruktur durch moderne Authentifizierung jenseits von Passwörtern besser absichern und sich vor wachsenden Bedrohungen schützen wollen. Auch Entwickler, die zum Beispiel FIDO-Authentifizierungsprotokolle in eigener Software verwenden möchten, profitieren von dieser Schulung.

Die Teilnahme an diesem praxisorientierten Workshop ist auf zwölf Personen begrenzt, um einen regen Austausch mit dem Trainer und den anderen Teilnehmern zu ermöglichen.

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(ilk)



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