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Edits Update: 100x Speed Feature und frische Fonts für Creator
Instagram erweitert Edits um ein Speed Feature mit bis zu hundertfacher Geschwindigkeit, neue Fonts und weitere Creator Tools – und entwickelt die App immer stärker zum All-in-one Workflow.
Edits ist Instagrams Antwort auf CapCut und Co. und wird mit jedem Update umfangreicher. Im Fokus steht diesmal ein Speed Feature, mit dem du Clips bis zu 100-fach beschleunigen kannst. Gerade für Trend-Cuts, Transitions oder Timelapse Reels lässt sich das Tempo jetzt ohne externe Apps anpassen. Statt Material erst zu exportieren und neu zu schneiden, steuerst du die Geschwindigkeit direkt im Projekt und kannst Übergänge dynamischer inszenieren oder längere Aufnahmen kompakt erzählen.
Neben dem Speed Tool erweitert Instagram auch die Typografie. Neue koreanische Fonts sind ab sofort verfügbar, weitere Sprachen sollen folgen. Rund um den Valentinstag am 14. Februar kamen außerdem saisonale Schriftstile und Sound-Effekte hinzu, die vor allem für kurzfristige Kampagnen oder trendgetriebene Clips zum vielerorts gefeierten Tag der Liebe gedacht waren.
Das Update passt in eine Reihe jüngerer Erweiterungen. Ende Januar brachte Edits ein Copy-and-Paste Feature sowie automatische Anpassungen über mehrere Spuren, die den Schnitt deutlich effizienter machen. Anfang Januar wurden zudem die Insights Tabs ausgebaut, sodass Creator Reels vergleichen, Performance-Daten teilen und Kommentare per KI auswerten können. Zusammen zeigen die Releases, wohin sich Edits entwickelt. Die App entfernt sich schrittweise vom reinen Schnitt-Tool und wird immer stärker zu einem Ort, an dem Content-Kreation, -Analyse und -Strategie zusammenlaufen.
Edits Tab Update lässt Instagram Creator endlich verstehen, warum Reels funktionieren

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Tag der Liebe: Die romantischsten und witzigsten Markenaktionen zum Valentinstag
Mal mit Augenzwinkern, mal aufrichtig emotional werben Marken 2026 zum Tag der Liebe.
Am 14. Februar war Valentinstag. Für die einen ein Tag der Romantik, ist der Tag für viele mit überhöhten Erwartungen und unnötigem Konsum verbunden. Diese Stimmung zeigt sich auch in den Valentinstagsaktionen vieler Marken. HORIZONT hat die relevantesten Auftritte zusammengetragen.
Der Valentinstag ist für Marken traditionell eine gern genommene Gelegenheit, die eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben, oder mit Sonderangeboten zum Tag der Liebe zu locken. Klassische Idealbilder von Liebe und Romantik scheinen jedoch größtenteils ausgedient zu haben: Viele Marken wählen einen etwas anderen Blickwinkel auf den Valentinstag und stellen beispielsweise die Selbstliebe in den Fokus oder zeigen die unperfekten Seiten des Beziehungslebens. In den meisten Fällen ist die Botschaft dann aber doch eine positive: Denn Liebe und Miteinander sind schließlich das, was wirklich zählt.
Burger King: Wenn Rausgehen keine Option ist
Eine Marke, die mit überhöhten Erwartungen an den Valentinstag brechen will, ist Burger King: Die Digital-Kampagne „Wenn Rausgehen keine Option ist“ bewirbt den Lieferdienst von Burger King als Lösung für den perfekten, unspektakulären aber gemütlichen Abend zuhause. Yvonne von Eyb, CMO bei Burger King Deutschland erklärt: „Es gibt diese Momente, in denen man lieber zuhause bleibt. Für diese Momente gibt es den Burger King Lieferservice.“ Das Valentinstags-Motiv bildet bloß den Auftakt einer deutschlandweiten, von Grabarz & Partner entwickelten Kampagne, die verschiedenste Situationen zeigt, in denen man lieber zuhause bleiben möchte.
Pepsi: Pepsi Treats
Pepsi legt am Valentinstag den Fokus auf die Selbstfürsorge und hat am 13. Februar eine neue Geschmacksrange gelauncht: Die neuen „Pepsi Treats“ in den Geschmacksrichtungen „Strawberries ’N’ Cream“ und „Vanilla Cream Soda“ werden als kleines Geschenk an sich selbst positioniert, um sich im stressigen Alltag etwas Gutes zu tun. Die Kampagne richtet sich vorrangig an die Gen Z, die dafür bekannt ist, Selbstfürsorge und kleine Geschenke an sich selbst („treats“) zu zelebrieren. Die Kampagne wird weltweit auf Social Media und OOH ausgespielt, zusätzlich werden die Pepsi Treats über Influencer-Kooperationen sowie eine exklusive Partnerschaft mit Cinestar beworben.
Dortmunder Kronen: Mit Kronen in Love
Dortmunder Kronen greift ein Dilemma auf, das romantische wie freundschaftliche Beziehungen im digitalen Zeitalter plagt: In Zeiten von Social Media und Dating Apps gibt es mehr Gelegenheiten denn je, jemanden kennenzulernen, doch echte Verbindungen fallen umso schwerer. Die Biermarke positioniert sich daher mit ihrer „Mit Kronen in Love“ Kampagne als „Wingman“ für Begegnungen im echten Leben und will unter anderem mit Gesprächsfragen auf Bierdeckeln, Aktionsetiketten und einer eigenen Mikrosite mit Flirtspruch-Generator Anlässe schaffen, um ins Gespräch zu kommen. Die Kampagne ist pünktlich am 14. Februar in Dortmund und Umgebung gestartet und läuft auch über den Valentinstag hinaus.
Rossmann: Die Geste zählt
Rossmann will mit einem humorvollen Spot zeigen, worauf es am Valentinstag tatsächlich ankommt: In dem Clip versucht ein junger Mann, mit Rossmann-Produkten die perfekte Valentins-Überraschung für seiner Freundin zu zaubern, richtet dabei jedoch bloß ein riesiges Chaos an. Rossmann schließt mit der Botschaft: „Die Geste zählt. Alles andere gibt’s bei uns!“
Meininger Hotels: Lonely Hearts Hotline
Auch die Hotelkette Meininger setzt in ihrer Kampagne auf Humor statt Bilderbuch-Romantik: In einem dreiminütigen Kampagnenfilm gibt Berliner Dragqueen Rachel Intervention als Hotelmitarbeiterin und Betreiberin der „Lonely Hearts Hotline“ Beziehungstipps. Die Botschaft: Selbstfürsorge ist wichtig und sollte priorisiert werden. Die Kampagne wurde konzipiert von Berliner Kreativagentur Good Optiks, jedoch vollständig inhouse im Meininger Hotel Berlin Airport produziert.
Douglas
Aufrichtig statt albern zeigt eine Kampagne von Thjnk für Douglas all die Gefühle, die mit der Liebe einhergehen: Dazu gehören nämlich nicht nur Schmetterlinge im Bauch und Verbundenheit, sondern auch Zweifel oder sogar Streit. Die Botschaft ist jedoch eine Inspirierende: Die Liebe ist all die Aufs und Abs wert und schöne wie schwierige Momente verdienen es, gefeiert zu werden.
Ikea Österreich: Lebe Smårt
Eine deutlich zynischere Haltung vertritt Ikea Österreich: In einem Social-Media-Beitrag im Rahmen der „Lebe Smårt“ Kampagne bewirbt der Möbelriese mit dem Spruch „Falls dich Valentin gestern versetzt hat“ ausgerechnet einen Eierschneider.
Wolt: Your one stop shop for celebrating Valentine’s Day
Wolt umgarnt Singles mit Sexspielzeug
Der Lieferdienst Wolt will mit ungeschriebenen Regeln rund um das perfekte Geschenk zum Valentinstag brechen: Sie ermuntern mit Sprüchen wie „Sein erstes Mal“ Frauen dazu, doch auch mal ihren Partnern Blumen zu schenken. Die Plakate, die sich an Singles richten, sind noch etwas gewagter: Sie bewerben Sex-Toys des an Wolt angebundenen Erotik-Shops Amorelie. Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit Kreativagentur Motor Kommunikation und dem Social-Media-Dienstleister Fravio umgesetzt. Der Fokus liegt auf OOH-Motiven, die durch eine deutschlandweite Online-Kampagne ergänzt werden.
Tiffany & Co.: Celebrating Love Stories
Eine aufrichtig romantische Valentinstags-Kampagne, die ohne kritischen oder ironischen Twist auskommt, scheint dieses Jahr schon fast die Ausnahme zu sein. Ein Beispiel findet sich doch in der amerikanischen Kampagne der Schmuckmarke Tiffany & Co.: In dem Spot der Produktionsfirma Love Song tut ein verheiratetes Paar so, als würden sie sich als Fremde zum ersten Mal begegnen. Er schwärmt von den vielen guten Eigenschaften seiner Frau – die ihm natürlich gegenübersitzt, eingekleidet in Schmuck aus der Tiffany’s HardWear Kollektion.
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Klage: Lidl-Kampagne „Größte Preissenkung aller Zeiten“ landet vor Gericht
Die Verbraucherzentrale Hamburg geht gerichtlich gegen die Werbekampagne von Lidl vor.
Hat Lidl 2025 die Preise von 500 Produkten gesenkt? Über die „größte Preissenkung aller Zeiten“ wird nun das Landgericht Heilbronn verhandeln. Es ist nicht die einzige Klage von Verbraucherschützern gegen Werbung des Discounters.
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Trendstudie Havas Commerce: Warum sich Marken auf die „Culture of Conscious Choice“ vorbereiten müssen
Spätestens seit der Präsentation der ersten AI Agents ist klar, dass sich das Finden und Kaufen von Markenprodukten in den nächsten Jahren deutlich verändern wird. Die E-Commerce-Agentur Havas Commerce hat dazu Szenarien im „Retail Trends Book 2026“ herausgearbeitet.
Fünf Jahre nach der COVID-19-Pandemie sehen die Agenturexperten eine „Neukalibrierung“ des Konsums: Laut Havas Commerce geben 74 Proz
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