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Globale WM-Kampagne: McDonald’s setzt auf Stars, Sammelbecher und Erlebnislogik
Während der WM sollen Fußballfans Menüs teilen und Becher sammeln
Es ist die letzte Stufe der WM-Maßnahmen für McDonald’s, bevor das Turnier diese Woche beginnt: Nach dem Launch des Deutschlandburgers und einem WM-Song kommen jetzt noch Menüs und Stars auf Sammelbechern ins Spiel.
Im Zentrum der globalen Kampagne des Systemgastronomen stehen allerdings nicht die Produkte, sondern Emotion und Gemeinschaft. Als offizieller Sponsor nutzt McDonald’s die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft als internationale Marketingplattform und setzt dabei auf inszenierte Erlebnisse und kulturelle Anschlussfähigkeit. Den Anker dafür liefern prominente Markenbotschafter – und Sammelmechaniken.
Popkultur statt Pathos
McDonald’s setzt im WM-Sommer auf Sharingprodukte und Musik
Der Spot läuft bereits seit ein paar Tagen, jetzt wird auch ein zugehöriger Song gepusht: McDonald’s Deutschland startet in den Fußballsommer 2026 und verbindet die anstehende WM mit Sharingprodukten, Creator-Aktivierungen und einem eigens produzierten Track. …
Zugleich wird die Kampagne deutlich über die Restaurants hinaus verlängert. Digitale Touchpoints spielen eine zentrale Rolle: Gewinnspiele in der App, Social-Media-Aktivierungen und Kooperationen mit Creatorn sollen die Reichweite erhöhen und die Marke im Alltag der Zielgruppen noch fester verankern.
Stars verschiedener Generationen: Ronaldinho und Yamal
Die eigentlichen Angebote – WM-Menüs mit klassischen Produkten oder auch Frühstücksvarianten – fungieren vor allem als Träger der Kampagne. Sie liefern den Verkaufsanlass, stehen kommunikativ jedoch im Hintergrund.
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Adidas, Bitpanda und Co.: Alexander Zverev: So gratulieren Marken und Sponsoren zum Grand-Slam-Triumph
Alexander Zverev hat bei den French Open nach einem packenden Finale triumphiert
Er hat es geschafft: Der deutsche Tennisstar Alexander Zverev hat nach einem packenden Fünf-Satz-Finale gegen den Italiener Flavio Cobolli bei den French Open seinen ersten Grand-Slam-Titel errungen. Sponsoren und Marken gratulieren dem 29-Jährigen in den sozialen Netzwerken. Wir zeigen die wichtigsten Reaktionen.
30 Jahre nach dem Triumph von Boris Becker bei den Australian Open hat Deutschland wieder einen männlichen Grand-Slam-Sieger: Alexander Zverev krönte sich in Paris zum diesjährigen König der French Open, nachdem er zuvor in drei Grand-Slam-Finals als Verlierer vom Court ging. Entsprechend groß war die Freude bei dem gebürtigen Hamburger, der trotz einer Diabetes-Erkrankung seit Jahren zu den besten Tennisspielern der Welt zählt.
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LinkedIn führt In-Network und Out-of-Network Reach ein
Wer auf LinkedIn Reichweite aufbauen will, muss Menschen außerhalb des eigenen Netzwerks erreichen. Ob Beiträge das tatsächlich schaffen, zeigt LinkedIn jetzt mit den neuen Metriken In-Network Reach und Out-of-Network Reach. Zudem erhalten Document Posts ein Upgrade.
Viele LinkedIn Posts erzielen zahlreiche Impressionen. Doch wie viele dieser Aufrufe tatsächlich von Menschen außerhalb des eigenen Netzwerks stammen, ließ sich bisher kaum nachvollziehen. Mit einer neuen Analysefunktion schafft LinkedIn nun mehr Transparenz bei der Reichweite von Beiträgen.
Wie Sam Corrao Clanon, Director of Creator Products bei LinkedIn, erläutert, erhalten Nutzer:innen künftig eine Aufschlüsselung ihrer Reichweite in In-Network Reach und Out-of-Network Reach. Die erste Metrik zeigt, welcher Anteil der Impressionen von bestehenden Kontakten und Followern stammt. Die zweite macht sichtbar, wie viele Aufrufe von Nutzer:innen kommen, die bisher nicht mit dem Profil vernetzt sind und die Inhalte etwa über Feed-Empfehlungen, Reposts oder die Suche entdecken.
Noch mehr Tipps zu einer guten Performance auf LinkedIn, mithilfe von Videos, aber auch anderen visuell ansprechenden Inhalten, hörst du im Podcast mit Niklas Fazler und Niklas Lewanczik.
Reichweite ist nicht gleich Reichweitenwachstum
Erstmals lässt sich nachvollziehen, welcher Anteil der Reichweite auf bestehende Kontakte und Follower zurückgeht und wie viele Aufrufe von Nutzer:innen stammen, die die Inhalte über LinkedIns Empfehlungsmechanismen entdecken. Das dürfte auch die Erfolgsmessung auf LinkedIn verändern.
Zwar bleiben zahlreiche Impressionen eine zentrale Erfolgskennzahl auf der Plattform. Die neuen Daten liefern jedoch zusätzlichen Kontext. Sie zeigen, wie viel Reichweite aus dem eigenen Netzwerk stammt und wie stark Beiträge darüber hinaus Sichtbarkeit gewinnen.
Gleichzeitig liefern die Metriken neue Einblicke in den LinkedIn-Algorithmus. Erzielt ein Beitrag einen hohen Anteil an Reichweite außerhalb des eigenen Netzwerks, deutet das darauf hin, dass LinkedIn ihn verstärkt über Feed-Empfehlungen, Reposts oder die Suche verbreitet.
LinkedIn gestaltet Document Posts neu
Neben den neuen Reichweitenmetriken nimmt LinkedIn auch Änderungen an den Document Posts vor. Das Format, das PDFs und Präsentationen als durchblätterbare Karussells direkt im Feed darstellt, zählt laut einem im März 2026 veröffentlichten LinkedIn Benchmark Report von Socialinsider zu den engagementstärksten Content-Arten auf LinkedIn. Wie der LinkedIn-Experte Lindsey Gamble zeigt, werden die Beiträge künftig kompakter angezeigt. Zudem rücken Reaktions- und Kommentarzahlen näher an die Interaktions-Buttons.
Für die Analyse wertete Socialinsider 1,3 Millionen Beiträge von 16.645 aktiven LinkedIn-Unternehmensseiten aus. Native Documents erzielten eine durchschnittliche Engagement Rate von sieben Prozent und legten im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent zu. Damit lagen die durchblätterbaren PDF- und Präsentationsbeiträge vor Multi-Image Posts (6,45 Prozent), Videobeiträgen (6,0 Prozent), Bildbeiträgen (5,3 Prozent) und Text-Posts (4,5 Prozent).
LinkedIn-Tipps für gute Video-Performance:
Das müssen deine Videos liefern
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Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

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Darstellung von Menschen mit Behinderung: Warum Ottobock nicht mit, sondern für KI wirbt
Mit der Kampagne #DearAI stellt Ottobock der KI bewusst Daten zur Verfügung, um Darstellungen von Behinderung realer zu machen
Mit „#DearAI“ rückt Ottobock die Darstellung von Menschen mit Behinderung in KI-Systemen in den Fokus. Die Kampagne soll Datengrundlagen verbessern und eine Debatte anstoßen, die bisher kaum geführt wird.
Mit seiner neuen Markenkampagne richtet Ottobock wieder einmal den Blick auf ein Thema, das bislang kaum Teil des öffentlichen Diskurses ist: die
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