Künstliche Intelligenz
KI-Update: Verstörende Chatbots, Neue Audio-Modelle, Mythos, Cloudflare
KI-Bots als Täter-Software: Wenn Algorithmen Kindesmissbrauch simulieren
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Generative Sprachmodelle werden genutzt, um KI-Kinder-Charaktere für virtuelle Missbrauchsszenarien zu erstellen. Eine Recherche der Süddeutschen Zeitung beschreibt die Figur „Karin“, ein fiktives 13-jähriges Mädchen, programmiert auf Hilflosigkeit und sexuelle Verfügbarkeit. Knapp 17.000 Chats wurden mit ihr geführt. Plattformen wie „Chub AI“ bieten solche Inhalte ohne Altersprüfung an.

Die „Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter“ (deutsche Kontrollorganisation für den Jugendschutz in Online-Medien) verzeichnete 2025 über 28.000 Hinweise, 58 Prozent betrafen Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Rein textbasierte Beschreibungen sind bislang nur beim Verbreiten oder öffentlichen Zugänglichmachen strafbar. Bis Juni 2027 muss Deutschland eine EU-Richtlinie umsetzen, die das Erstellen KI-generierter sexualisierter Inhalte explizit unter Strafe stellt.
ChatGPT erhält Notfallkontakt für Krisenfälle
OpenAI führt eine Schutzfunktion für erwachsene Nutzer ein. Sie können freiwillig eine Vertrauensperson benennen, die bei Hinweisen auf eine ernsthafte psychische Gefährdung informiert wird. Die benannte Person erhält zunächst eine Einladung und kann ablehnen oder zustimmen.
Erkennt das System Hinweise auf Selbstgefährdung, warnt ChatGPT zuerst den Chatpartner. Ein geschultes Team prüft den Fall, bei akuter Gefahr geht eine Mitteilung an die Vertrauensperson, allerdings ohne Chatinhalte. Die Benachrichtigung soll binnen einer Stunde möglich sein. Für Minderjährige gibt es die Funktion bereits.
OpenAI bringt neue Audiomodelle für Echtzeitdialoge
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OpenAI hat drei neue Audiomodelle vorgestellt. GPT Realtime 2 ist für direkte Gespräche zwischen Mensch und Maschine gedacht, etwa im KI‑Kundensupport. GPT Realtime Translate übersetzt live zwischen zwei Sprachen, GPT Realtime Whisper transkribiert Sprache in Echtzeit, etwa für Untertitel oder medizinische Dokumentation.
GPT Realtime 2 baut als erstes Echtzeit-Sprachmodell auf dem Reasoning-Ansatz von GPT-5 auf. Sein Kontextfenster wurde vervierfacht, gleichzeitige Abfragen externer Dienste sind möglich. Die Realtime-API unterstützt EU‑Data-Residency, das Debugging-Protokoll ist allerdings bisher nicht vollständig DSGVO‑konform. Die Deutsche Telekom testet das System bereits für ihren mehrsprachigen Kundensupport.
Software bewertet Freundlichkeit am Arbeitsplatz
KI zur Emotionserkennung breitet sich am Arbeitsplatz aus. Eine Reportage des US‑Magazins „The Atlantic“ beschreibt, wie Firmen Mimik, Stimmen und Chats ihrer Beschäftigten auswerten. Ein US-Versicherer überwacht die Tonlage von Callcenter-Mitarbeitenden, Burger King testet einen Chatbot, der Freundlichkeit bewertet. Andere Anbieter analysieren Bewerbungsvideos oder interne Slack-Nachrichten.
Die EU hat solche Systeme am Arbeitsplatz mit dem AI Act weitgehend verboten. Trotzdem soll der globale Markt bis 2030 auf neun Milliarden Dollar wachsen.

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im „KI-Update“ von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.
Berliner Kammergericht rügt Anwälte wegen KI-Halluzinationen
In einem Familienrechtsstreit am Amtsgericht Berlin-Kreuzberg zitierte eine Kanzlei in einer Beschwerde ein angebliches Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2007. Die Recherche des Kammergerichts ergab, dass die Entscheidung weder in juristischen Datenbanken noch beim BGH existierte. Die Richter werteten das Zitat als KI-halluziniertes Urteil und nutzten ihren Beschluss für eine Grundsatzrüge: Anwälte müssen Schriftsätze gründlich prüfen, gerade beim Einsatz von KI-Werkzeugen.
Der Rechtswissenschaftler Damien Charlotin sammelt entsprechende Verfahren in einer Online-Datenbank. Stand April 2026 sind dort über 1300 Fälle erfasst, in denen Personen wegen KI-Fehlern sanktioniert wurden. Gerichte müssen nun Quellen verifizieren, die früher als gesichert galten.
Anthropic-Modell findet Lücken in Firefox
Mozilla hat mit dem unveröffentlichten Anthropic-Modell „Mythos“ 271 bislang unbekannte Schwachstellen in Firefox aufgespürt. Im April behob der Browser-Hersteller insgesamt über 400 Sicherheitsprobleme, im bisherigen Rekordmonat März waren es 76. Den Fortschritt brachten agentische Systeme, die nicht nur verdächtige Stellen melden, sondern auch eigene Testprogramme schreiben und ausführen. Diese Selbstkontrolle filtert falsche Alarme heraus. Mozilla will die Pipeline künftig direkt in den Entwicklungsprozess einbauen.
ChatGPT 5.5 Pro löst offenes Mathematikproblem in unter zwei Stunden
Der britische Fields-Medaillist Timothy Gowers ließ OpenAIs Modell ChatGPT 5.5 Pro an offenen Problemen der Zahlentheorie arbeiten. Bei einer schwierigen Variante verbesserte das Modell in mehreren Schritten eine bestehende Abschätzung erheblich. Der fertige Vorabdruck stand nach rund 31 Minuten. Der MIT-Student Isaac Rajagopal nannte die Schlüsselidee „vollkommen originell“ und eine Leistung, auf die er nach ein bis zwei Wochen Nachdenken stolz gewesen wäre.
Gowers folgert, die Untergrenze für einen mathematischen Beitrag bestehe nun darin, etwas zu beweisen, das Sprachmodelle nicht beweisen können. Zur Vorsicht mahnt Google DeepMinds KI-Agent Aletheia: Er lieferte bei 700 offenen Mathematikproblemen nur in 6,5 Prozent der Fälle brauchbare Antworten.
Cloudflare entlässt ein Fünftel der Belegschaft
Cloudflare, ein globaler Dienst zum Beschleunigen und Schützen von Webseiten, kündigt mehr als 1.100 Entlassungen an. Ende 2025 hatte das Unternehmen rund 5.100 Vollzeitangestellte. CEO Matthew Prince und Operativchefin Michelle Zatlyn sprechen weder von einem Sparprogramm noch von einer Leistungsbewertung. Die KI-Nutzung im Unternehmen sei in drei Monaten um mehr als das Sechsfache gestiegen, sämtliche Prozesse und Rollen würden neu gedacht. Die Kosten des Umbaus liegen bei 140 bis 150 Millionen Dollar, vorwiegend für Abfindungen.
Vergangene Woche kündigte das Kölner KI-Unternehmen DeepL bereits den Abbau von 250 Stellen an, etwa ein Viertel der Belegschaft. Trotz steigender Umsätze schreibt Cloudflare weiter rote Zahlen. Der Ökonom Chen Zhao nennt das Phänomen, dass viele US-Firmen trotz wachsender Gewinne Stellen streichen, einen „Jobless Boom“, angetrieben durch die schnelle Einführung von KI.
Hedgefonds TCI stößt Microsoft-Aktien ab
Der britische Hedgefonds TCI hat seine Microsoft-Beteiligung von rund zehn auf ein Prozent des Portfolios reduziert. Seit dem Einstieg 2017 hatte die Aktie fast 400 Prozent zugelegt. TCI-Gründer Chris Hohn begründet den Schritt mit Unsicherheit über Microsofts künftige Wettbewerbsposition durch KI. Gefährdet sieht er besonders das Office-Geschäft, aber auch im Cloud-Geschäft Azure vermutet er Risiken.
An der Wall Street kursiert dafür das Schlagwort „AI eats Software“. Die Sorge: KI-Agenten übernehmen Aufgaben, für die Firmen bisher Nutzerlizenzen zahlen. Microsoft notiert deutlich unter dem Vorjahresstand, andere Softwareaktien wie Oracle, Adobe und Salesforce haben noch stärker verloren.
Schweizer Medienbranche beschließt KI-Kodex
Eine breite Allianz Schweizer Verbände und Medienunternehmen hat in Luzern einen verbindlichen Verhaltenskodex zum Umgang mit KI vorgestellt. Mitarbeiter, die KI-Systeme nutzen oder deren Ergebnisse verarbeiten, sollen geschult werden. Redaktionelle Inhalte und vertrauliche Daten sind besonders zu schützen. Medienhäuser müssen offenlegen, wo und in welchem Maße sie KI einsetzen. Für Chatbots, die mit Menschen verwechselt werden könnten, gilt eine Kennzeichnungspflicht. Umsetzung bis Jahresende.
In Deutschland fehlt ein branchenweiter Kodex bislang, öffentlich-rechtliche Sender haben sich aber eigene Regeln gegeben. Eine europaweite Kennzeichnungspflicht greift mit dem EU AI Act ab August 2026.

(mali)
Künstliche Intelligenz
Electronic Arts: Werbung kommt ins Spielgeschehen
Electronic Arts bringt Werbung direkt ins Spielgeschehen, etwa als digitale Bandenwerbung und Anzeigetafeln in Sportspielen wie „EA Sports FC“. Der Publisher kündigte am Montag die Werbeplattform EA Advertising an, über die Werbepartner gezielt EA-Kunden erreichen können.
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Schon jetzt zeigt EA beispielsweise Bandenwerbung in seinen Fußballspielen. Neu ist nun vor allem die Ad-Plattform, die die Einbindung von Werbepartnern vereinfachen soll. In Titeln wie „EA Sports FC“, „Madden“ und „College Football“ können Marken Werbebanden, Anzeigetafeln und Broadcast-Einblendungen buchen, wie sie auch bei echten Sportübertragungen zu sehen sind. Die Anzeigen werden dynamisch in die 3D-Umgebung eingespielt und sollen laut EA-Mitteilung das Spielerlebnis von Nutzern dabei sogar verbessern – wohl, weil sie realistisch in die Sportspielerlebnisse eingebunden werden.
„Marken bekommen eine wertvolle Möglichkeit, auf eine Weise präsent zu sein, die einen Mehrwert schafft und das Spielerlebnis respektiert“, kommentiert EAs Chief Experiences Officer David Tinson die Ankündigung. Er verspricht, dass die Authentizität der EA-Spielwelten gewahrt werden soll.
Über den Sport hinaus
Die Werbeplattform ist aber nicht grundlegend auf die Sportspiele beschränkt. EA hat einen eigenen Ad-Server und ein SDK für seine Spiele-Engine Frostbite entwickelt. Damit reicht die technische Grundlage weit über Stadien und Spielfelder hinaus. Werbematerial von EA zeigt etwa gebrandete Handtaschen in „Die Sims“.
Werbung in EA-Spielen ist kein komplett neues Phänomen. Schon 2006 begann EA mit dynamischer Ingame-Werbung zu experimentieren. 2024 brachte EA-Chef Andrew Wilson „durchdachte“ Werbung im Spiel erneut ins Gespräch und erntete dafür Kritik.
EA wird aktuell von einem Konsortium für 55 Milliarden US-Dollar übernommen und von der Börse genommen. Dahinter stehen der saudi-arabische Staatsfonds PIF und mehrere Investmentfirmen. Die Investoren nehmen für den Deal 20 Milliarden US-Dollar an Schulden auf.
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(dahe)
Künstliche Intelligenz
iPadOS, watchOS, macOS, tvOS: Diese Geräte fallen aus den 27er Versionen
Die gute Nachricht zuerst: Wer ein iPhone besitzt, auf dem iOS 26 bereits läuft, kann auch auf iOS 27 aktualisieren. Das kann unter anderem aufgrund von Verbesserungen bei Oberfläche und Performance sinnvoll sein, außerdem ab dem iPhone 15 Pro wegen Siri AI, sollte sich Apple mit der EU zeitnah einigen. Praktisch heißt das: Ab dem iPhone 11 darf man im Herbst noch mitspielen. Bei macOS 27, iPadOS 27, tvOS 27 und watchOS 27 ist Apple allerdings deutlich strenger und reduziert den Support deutlich. Knapp drei Hände voll Geräte sind raus, die mit macOS 26, iPadOS 26, tvOS 26 und watchOS 26 noch nutzbar waren, darunter auch vergleichsweise junge Hardware.
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Mac und iPad – was zu erwarten war
Beim Mac war bereits klar, dass nur noch Apple Silicon von macOS 27 alias Golden Gate unterstützt werden würde. Alle Macs ab dem M1 bekommen das Update. Folgerichtig fallen drei Baureihen mit Intel-Prozessor, die macOS 26 noch beherrscht hatten, aus der Unterstützung: Mac Pro von 2019, iMac von 2020 (inklusive 27 Zoll), MacBook Pro mit 16 Zoll von 2019 und MacBook Pro mit 13 Zoll von 2020 mit vier Thunderbolt-3-Ports.
Beim iPad sind Geräte aus den Jahrgängen 2018, 2019 und 2020 betroffen, die iPadOS 27 nicht mehr erhalten, iPadOS 26 aber noch nutzen konnten. Es sind das Standard-iPad der 8. Generation (2020), das iPad mini der 5. Generation (2019), das iPad Air der 3. Generation (2019) und iPad Pro mit 12,9 Zoll in der 3. Generation (2019) plus iPad Pro mit 11 Zoll der 1. Generation (2018). Sowohl bei Macs als auch iPads ist das unschön, da die 27er Updates allesamt wichtige Produktpflegeelemente enthalten, die die älteren Geräte nun nicht mehr erhalten.
Apple Watch und Apple TV
Bei der Apple Watch geht Apple in Sachen Supportende am radikalsten vor. Sechs Modelle, die vergleichsweise jung sind, können watchOS 27 nicht mehr nutzen. Das sind Series 6 (2020), 7 (2021) und 8 (2022), Ultra (1. Generation von 2022) und SE der 2. Generation (2022). Nur vier Jahre Support ist für Apple sehr ungewöhnlich, die genauen Gründe dafür hat der Konzern noch nicht ausgeführt.
Bei den Apple-TV-Modellen gibt sich Apple hingegen gemächlich mit dem Supportende: Hier fallen nur das komplett veraltete Apple TV HD (von 2015) und das nur wenig neuere Apple TV 4K der ersten Generation (2017) aus der Unterstützung für tvOS 27. visionOS 27 läuft übrigens auch auf der alten Vision Pro mit M2-Chip, nicht nur auf dem M5-Modell. Allerdings beherrscht nur die neuere Variante Apples beste lokale KI-Modelle, wie man das bereits vom iPhone sowie dem Mac kennt. Die neuen Betriebssysteme erscheinen im Herbst.
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(bsc)
Künstliche Intelligenz
Neue Betriebssysteme: Apple verspricht „erhebliche“ Beschleunigung
Wenn Apple im kommenden Herbst seine neuen Betriebssysteme iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 herausbringt, gibt es neben Siri AI, das zunächst nicht innerhalb der EU verfügbar sein wird, vor allem Produktpflege für die Nutzer. Der Konzern will laut eigenen Angaben an vielen Stellen geschraubt haben, um neben besserer Interface-Konsistenz mehr Geschwindigkeit herauszuholen. Die angegebenen Werte lassen dabei durchaus aufhorchen, wobei es viel vom verwendeten Gerät abhängen dürfte.
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Optimierungsstift angesetzt
Zunächst wirft etwa macOS 27 einiges an Ballast ab: Routinen, APIs und sonstiger Intel-Code, der für x86-Macs vorgesehen war, können nun weggelassen werden, das Betriebssystem mit dem Codenamen Golden Gate läuft nur noch auf Apple-Silicon-Maschinen mit ARM-Architektur. Zu den Performance-Verbesserungen, die in allen neuen Betriebssystemen stecken, gehören beschleunigte AirDrop-Übertragungen, ein schnellerer Start von Songs in Apple Music, ein schnelleres Laden von Nachrichten in Apple Mail, ein Ende des lahmen HomeKit-Pairings und beschleunigte JavaScript-Verarbeitung im Browser Safari.
„Bis zu 80 Prozent“ schneller soll das alles gehen, so Apple. In iPadOS 27 wird man zudem Fenster schneller wieder los (Schließvorgang beschleunigt), in macOS ist das Erstellen von Accounts schneller geworden und in den Gesundheits- und Fitness-Apps werden Daten schneller aktualisiert beziehungsweise Workouts schneller gestartet. iOS beherrscht eine schnellere Umsetzung von Voice-Control-Befehlen (Sprachsteuerung).
Besseres Caching, überarbeiteter CPU-Scheduler
Bei iPhone und iPad sollen Apps durch ein smarteres Caching bis zu 30 Prozent schneller starten, Fotos landen bis zu 70 Prozent schneller in iCloud-Fotos. Bei der Dateien-App verspricht Apple auf dem iPhone deutlich schnellere File-Transfers (samt Dateianzeige) und ein überarbeiteter CPU-Scheduler soll wichtige Jobs bevorzugt behandeln. Je nach Gerät sind auch WLAN-Verbindungen flotter aufgebaut und ein Wechsel zwischen WLAN und 5G erfolgt schneller – insbesondere wenn im Gerät ein N1-Chip arbeitet (z.B. iPhone 17).
Praktischerweise arbeitet zumindest iOS 27 auf allen iPhones, die bereits iOS 26 beherrschen – also inklusive iPhone 11. Beim Mac fallen wie erwähnt die Intel-Maschinen aus dem Support. Die neuen Betriebssysteme testen Apple derzeit im Rahmen einer Entwicklerbeta, im Juli folgt dann eine Public-Vorschau.
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(bsc)
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