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Klage: Lidl-Kampagne „Größte Preissenkung aller Zeiten“ landet vor Gericht


Die Verbraucherzentrale Hamburg geht gerichtlich gegen die Werbekampagne von Lidl vor.

Hat Lidl 2025 die Preise von 500 Produkten gesenkt? Über die „größte Preissenkung aller Zeiten“ wird nun das Landgericht Heilbronn verhandeln. Es ist nicht die einzige Klage von Verbraucherschützern gegen Werbung des Discounters.

Der Angriff auf die Preisführerschaft von Aldi beschäftigt jetzt die Justiz.

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Edits Update: 100x Speed Feature und frische Fonts für Creator


Instagram erweitert Edits um ein Speed Feature mit bis zu hundertfacher Geschwindigkeit, neue Fonts und weitere Creator Tools – und entwickelt die App immer stärker zum All-in-one Workflow.

Edits ist Instagrams Antwort auf CapCut und Co. und wird mit jedem Update umfangreicher. Im Fokus steht diesmal ein Speed Feature, mit dem du Clips bis zu 100-fach beschleunigen kannst. Gerade für Trend-Cuts, Transitions oder Timelapse Reels lässt sich das Tempo jetzt ohne externe Apps anpassen. Statt Material erst zu exportieren und neu zu schneiden, steuerst du die Geschwindigkeit direkt im Projekt und kannst Übergänge dynamischer inszenieren oder längere Aufnahmen kompakt erzählen.

Neben dem Speed Tool erweitert Instagram auch die Typografie. Neue koreanische Fonts sind ab sofort verfügbar, weitere Sprachen sollen folgen. Rund um den Valentinstag am 14. Februar kamen außerdem saisonale Schriftstile und Sound-Effekte hinzu, die vor allem für kurzfristige Kampagnen oder trendgetriebene Clips zum vielerorts gefeierten Tag der Liebe gedacht waren.

Das Update passt in eine Reihe jüngerer Erweiterungen. Ende Januar brachte Edits ein Copy-and-Paste Feature sowie automatische Anpassungen über mehrere Spuren, die den Schnitt deutlich effizienter machen. Anfang Januar wurden zudem die Insights Tabs ausgebaut, sodass Creator Reels vergleichen, Performance-Daten teilen und Kommentare per KI auswerten können. Zusammen zeigen die Releases, wohin sich Edits entwickelt. Die App entfernt sich schrittweise vom reinen Schnitt-Tool und wird immer stärker zu einem Ort, an dem Content-Kreation, -Analyse und -Strategie zusammenlaufen.


Edits Tab Update lässt Instagram Creator endlich verstehen, warum Reels funktionieren

© Instagrams Account creators via Canva





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Trendstudie Havas Commerce: Warum sich Marken auf die „Culture of Conscious Choice“ vorbereiten müssen


Spätestens seit der Präsentation der ersten AI Agents ist klar, dass sich das Finden und Kaufen von Markenprodukten in den nächsten Jahren deutlich verändern wird. Die E-Commerce-Agentur Havas Commerce hat dazu Szenarien im „Retail Trends Book 2026“ herausgearbeitet.

Fünf Jahre nach der COVID-19-Pandemie sehen die Agenturexperten eine „Neukalibrierung“ des Konsums: Laut Havas Commerce geben 74 Proz

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OpenAI verpflichtet OpenClaw-Macher und stellt GPT-4o ein


OpenClaw steht exemplarisch für den aktuellen Shift hin zu agentischen Systemen. KI entwickelt sich dabei vom reinen Dialog-Interface zur ausführenden Infrastruktur. Der Agent läuft lokal, kann Gerätefunktionen nutzen und lässt sich über bestehende Messaging-Umgebungen orchestrieren, also genau dort, wo Workflows ohnehin stattfinden. Statt einzelner Chat-Modelle rücken zunehmend modulare Agent Setups in den Fokus, die Aufgaben ausführen, Tools ansteuern und perspektivisch miteinander kooperieren.

Vor diesem Hintergrund stärkt OpenAI mit der Verpflichtung von Steinberger und der Erfahrung aus dem viel beachteten OpenClaw-Projekt den Bereich der KI-Agents, der für kommende Produktgenerationen an Bedeutung gewinnt – und verschafft sich im Wettbewerb um die nächste Generation agentischer KI-Systeme womöglich wichtige Vorteile.

GPT-4o ist Geschichte, Codex-Spark rückt nach

GPT-4o galt lange als besonders dialogstark, wurde aber immer wieder wegen seiner teils übermäßig bestätigenden Antworten kritisiert. Das Modell neigte dazu, User zu stark zuzustimmen, statt kritisch oder ausgewogen zu reagieren. Wie unter anderem Engadget berichtet, hat OpenAI GPT-4o am 13. Februar nun aus ChatGPT entfernt. In der Community sorgte das für gemischte Reaktionen, denn trotz der Debatten hatte das System eine treue Nutzer:innenbasis. Schon im August hatte OpenAI das Modell zeitweise aus der Auswahl genommen, um das damals neue GPT-5 stärker zu priorisieren. Nach zahlreichen Rückmeldungen kehrte GPT-4o noch einmal zurück, allerdings ohne Garantie auf dauerhafte Verfügbarkeit. Diesmal scheint die Entscheidung gegen das Modell endgültig zu sein.

Parallel dazu richtet sich der Blick stärker auf produktive Workflows. Auf X kündigte OpenAI kürzlich GPT-5.3-Codex-Spark als Research Preview an, ein System, das schnelleres Entwickeln und direktes Arbeiten mit Code ermöglichen soll. Der Roll-out startet zunächst für ChatGPT Pro User in der Codex App sowie über CLI und IDE Extension.





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