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+++ monco.ai +++ futurepresent +++ FORWARD.one +++ Hamburg +++ Hinterland of Things +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: monco.ai +++ Ex-Cherry-Partner Thomas Lueke startet KI-Investor futurepresent +++ FORWARD.one: Millionen für deutsche Hardware-Ideen +++ Ein Blick auf die Startup-Szene in Hamburg +++ Eventtipp: Hinterland of Things +++

+++ monco.ai +++ futurepresent +++ FORWARD.one +++ Hamburg +++ Hinterland of Things +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 30. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

monco.ai
+++ Die Jungfirma monco.ai ist unser Startup der Woche! Hinter dem Startup aus München, das von Victor Dzhagatspanyan, Ashot Martirosyan und Tigran Hovhannisyan gegründet wurde, verbirgt sich ein KI-Copilot für Bauunternehmen. „Construction teams use Monco.ai to compare planned installations against actual executed work, detect issues instantly, and generate proof for faster, more accurate billing“, heißt es zum Konzept. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

futurepresent
+++ Ein starkes Team investiert nun Millionen! Der ehemalige Cherry Ventures-Partner Thomas Lueke startet Investor futurepresent. Zum Partner-Team gehören außerdem David Meiborg (zuletzt First Momentum Ventures, Johnson Yang (General Catalyst) und Locarta-Gründer Jan Rettel. „futurepresent is a venture capital firm investing in AI platforms and infrastructure across the United States and Europe“, teilt der Investor zur Ausrichtung mit. Das Team investiert bereits seit rund einem Jahr in aufstrebende Startups und kommt nun offiziell aus der Deckung. Der erste Fonds von futurepresent ist 300 Millionen US-Dollar schwer. Zu den Investments des jungen Geldgebers gehören unter anderem Afori, encentive und General Intuition. „We partner with founders as early as possible, at pre-seed and seed, supporting from day 0, while developing the relationships to back a very concentrated number of transformative companies at later stages“, schreibt Gründer Lueke auf Linkedin. Lueke stieg Anfang 2023 bei Cherry Ventures aus, wo er seit 2016 aktiv war.

FORWARD.one
+++ Millionen für deutsche Hardware-Ideen! Der niederländische IndustrialTech-Investor FORWARD.one entdeckt immer mehr seine Vorliebe für deutsche Startups. Derzeit ist der Geldgeber aus Amstelveen bei driveblocks (8 %), Voltfang (17 %) und Nuventura (10 %) beteiligt. Zur Ausrichtung teilt der Venture Capitalist mit: „We invest in European hardware innovations in the fields of Semiconductors, Climate Tech and High Tech. We are looking for entrepreneurs who are passionate about solving complex problems with innovative technologies.“ driveblocks aus Garching bei München, 2021 gegründet, setzt auf „autonomes Fahren im Off-Road Sektor“ (Landmaschinen, Baumaschinen aber auch Verteidigung). Voltfang aus Aachen, 2021 gegründet, entwickelt Batteriespeicher für Industrie, Gewerbe und Netz-Anwendungen. Das Berliner Startup Nuventura, 2017 gegründet, positioniert sich als  Anbieter einer nachhaltigen Stromnetztechnologie. Mehr über FORWARD.one

Hamburg Startup Monitor
+++ Lesenswert! Der Hamburg Startup Monitor 2026, den die Handelskammer Hamburg und der Startup-Verband gemeinsam veröffentlicht haben, wirft einen intensiven Blick auf die Startup-Szene in der Hansestadt. Hamburg ist und bleibt nach Berlin und München das drittgrößte Startup-Ökosystem in Deutschland. Gleichzeitig bleibt der Zugang zu Wachstumskapital eine zentrale Herausforderung. Wobei dies in anderen Metropolen ähnlich aussieht. (Startup-Verband)

Hinterland of Things
+++ Eventtipp: Am 18. Juni findet in Bielefeld wieder die fantastische Hinterland of Things Conference statt. Die Konferenz richtet sich an Gründer:innen, Entscheider:innen und Investor:innen, die Innovation nicht diskutieren, sondern realisieren wollen. Neben inhaltlichen Impulsen und Networking liegt der Fokus auf Partnerschaften und Deals. Zu den Speakern in diesem Jahr gehören unter anderem Investor Carsten Maschmeyer, Empion-Gründerin Annika von Mutius und JobRad-Gründer Ulrich Prediger. Das Leitmotiv der Hinterland in diesem Jahr heißt ACTION. Also: Ab nach Bielefeld!

Hormonella
+++ Gründeralltag – gibt es das überhaupt?“ „Bevor mein Arbeitsalltag startet, versuche ich, meinen Körper auf den meist vollen und intensiven Tag vorzubereiten“, sagt Felicitas Dammertz, Gründerin des Berliner Startups Hormonella. Mehr über Hormonella

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Eversports und MATCHi fusionieren +++ Minimist erhält 1 Million +++ Finanzspritze für Zerothird +++ Julian Teicke investiert in Agent F +++ Michelle Calios investiert in NALU +++ Diana zur Löwen investiert in AV8. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Digital Business & Startups

Easy Exit Card, Yogitier, LipoCheck, MySpirulina, Scharfenstein treten vor die Löwen


#DHDL

Die Löwen brüllen wieder! An diesem Montag geht es bei Vox erneut in “Die Höhle der Löwen”. In der aktuellen Folge pitchen Easy Exit Card, Yogitier, LipoCheck, MySpirulina und Scharfenstein.

Easy Exit Card, Yogitier, LipoCheck, MySpirulina, Scharfenstein treten vor die Löwen

In der erfolgreiche VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) dreht sich in der mittlerweile 19. Staffel wieder alles um spektakuläre Geschäftsideen, außergewöhnliche Pitches und umkämpfte Deals. Zur Löwen-Jury gehören in dieser Frühjahrs-Staffel der Regal-Löwe Ralf Dümmel, die Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, der Sales-Löwe Carsten Maschmeyer, die Beauty-Löwin Judith Williams, die Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und der Startup-Löwe Frank Thelen.

Die DHDL-Startups der Woche

Easy Exit Card aus Paderborn
Ein Moment der Unachtsamkeit, ein schwerer Unfall, eingeschlossene Personen und jede Sekunde zählt! Situationen wie diese haben auch die Löwen selbst erlebt. Judith Williams, Ralf Dümmel und Janna Ensthaler berichten in „Die Höhle der Löwen“ von dramatischen Momenten, in denen sie oder ihre Kinder in Autos eingeschlossen waren oder nach Unfällen nicht herauskamen. Genau für solche Notfälle wollen Bernd Lüke (56), Stephan Pannhorst (57) und Sylvain Victor (54) mit ihrer Easy Exit Card eine einfache Rettungslösung für jedermann bieten. Das kompakte Rettungswerkzeug im Kreditkartenformat soll helfen, Autoscheiben schnell zu zerstören, um eingeschlossene Menschen zu befreien oder sich selbst aus einem Fahrzeug zu retten. Die Idee entstand aus langjähriger Erfahrung der Gründer in der SIM-Karten-Branche und aus Bernds Praxis: „Ich bin seit vielen Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr. Wenn wir keinen Zugang zu einer verletzten Person haben, zählt jede Sekunde. Dann ist es besonders wichtig, eine erste Öffnung zu schaffen, um helfen zu können“, so Bernd Lüke. Die Karte besteht aus einem speziell verstärkten Kunststoff und einem gehärteten Schlagdorn. Wird sie zwischen Scheibe und Türdichtung geschoben und mit einem kurzen Hebelzug bewegt, zerbricht die Seitenscheibe. Die Karte funktioniert sowohl von außen als auch von innen. Durch ihr flaches Kreditkartenformat kann sie im Auto hinter der Sonnenblende, in der Handtasche oder in der Brieftasche verstaut werden. Eine spezielle Hülle schützt vor dem spitzen Dorn und enthält zusätzlich einen Gurtschneider. Neben Verkehrsunfällen sehen die Gründer auch andere Einsatzmöglichkeiten, z. B., wenn Kinder oder Tiere im Sommer in einem Auto eingeschlossen sind. Für 100.000 Euro bieten die drei Gründer 25 Prozent ihrer Firmenanteile des neu gegründeten Unternehmens an und wünschen sich einen Partner, der sie vor allem beim Vertrieb unterstützt. Ob die Löwen das Rettungstool in ihren Autos aufnehmen?

Yogitier aus Mönchengladbach
Termine, Schule, digitale Reize und immer weniger Bewegung: Der Alltag vieler Kinder ist heute geprägt von Stress und Bildschirmzeit. Fei Schäfer (40) will genau hier ansetzen. In der „Höhle der Löwen“ stellt die zweifache Mutter ihr Startup YOGITIER vor und möchte Kinder spielerisch zu mehr Bewegung und innerer Balance bringen. Der Weg der Gründerin ist dabei alles andere als gewöhnlich: Geboren in China, kam sie vor 16 Jahren der Liebe wegen nach Deutschland und lernte die Sprache erst hier. Nun steht sie vor den Investorinnen und Investoren und präsentiert ihre eigene Produktidee. „Wenn ich in die Augen von Kindern schaue, sehe ich pure Freude. Gleichzeitig merke ich, wie viel Stress unsere Kinder heute schon haben. Wir müssen dringend einen Gegenpol schaffen“, erklärt Fei Schäfer. Ihre Lösung: kindgerecht gestaltete Yogamatten aus Naturkautschuk, die rutschfest, maschinenwaschbar und mit bunten Tiermotiven versehen sind. „Die Yogamatte liegt als Design-Teppich im Kinderzimmer und ist ein Symbol für den täglichen Ausgleich“, so die Gründerin. Ergänzt durch ein Memory-Spiel mit Yogaübungen sollen Kinder spielerisch Yoga entdecken und ihren Körper bewusster wahrnehmen. Mit viel Energie und einer kleinen Yoga-Session mitten im Studio zeigt die Gründerin gemeinsam mit ihren jungen Helferinnen und Helfern, wie viel Spaß Bewegung machen kann. Für den nächsten Wachstumsschritt benötigt Fei Schäfer 100.000 Euro und bietet dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Ob sie die Löwen von ihrer Mission überzeugen kann?

LipoCheck aus Leipzig/München
Schwere Beine, Schmerzen, schnelle Erschöpfung und unerklärliche blaue Flecken – für sehr viele Frauen ist das der Alltag. Doch bis zur richtigen Diagnose vergeht oft viel Zeit. Genau hier will ein Familien-Startup ansetzen: Helena Rapprich (29), ihre Schwester Anina Langhans (32) und ihr Vater Dr. Stefan Rapprich (60) stellen in der „Höhle der Löwen“ ihre Gesundheitsplattform LipoCheck vor. Die Idee entstand aus der täglichen Arbeit des Vaters: Der Dermatologe und Venenspezialist behandelt seit über 30 Jahren Patientinnen mit Lipödem, einer schmerzhaften Fettverteilungsstörung, die häufig lange unerkannt bleibt. „Ich sehe oft, wie verzweifelt Patientinnen sind, weil sie keinen passenden Arzt finden oder nicht ernst genommen werden. Viele warten Jahre, bis sie eine Diagnose und damit eine passende Therapie bekommen“, erklärt Dr. Stefan Rapprich. Mit LipoCheck will die Familie die Versorgungslücke schließen. Die digitale Plattform soll Betroffenen den Weg von der ersten Vermutung bis zur Behandlung erleichtern. Über einen medizinischen Fragebogen, Körperdaten und Fotos können Nutzerinnen ihre Angaben von spezialisierten Ärztinnen und Ärzten prüfen lassen und innerhalb weniger Tage eine fachärztliche Einschätzung mit individuellen Therapieempfehlungen erhalten. Auch Betroffene wie Annika kennen den langen Weg zur Diagnose: „Mein Physiotherapeut hatte damals den Verdacht auf Lipödem geäußert. Aber es war sehr schwierig, einen Arzt zu finden, der genügend Erfahrung hatte, um die Diagnose zu bestätigen. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis ich endlich Gewissheit hatte“, berichtet sie. Neben der Diagnose bietet die Plattform auch langfristige Unterstützung mit Tipps zu Bewegung, Ernährung und Selbstmanagement. Für den weiteren Ausbau ihres digitalen Gesundheitsangebots benötigt die Gründer-Familie 300.000 Euro und bietet fünf Prozent ihrer Firmenanteile an. Ob sie die Löwen überzeugen können?

MySpirulina aus Kiel
Ben Schwedhelm (24) und Sara Farzaneh Nejad (25) betreten „Die Höhle der Löwen“ mit einer Idee, die Superfood-Fans sofort neugierig macht: MYSPIRULINA, die smarte Spirulina-Farm für zuhause. Ihr Ziel: Jeder Haushalt soll seine eigene Spirulina-Alge anbauen können – frisch, nährstoffreich und ohne Laborkenntnisse. Spirulina gilt als echtes Superfood. Die Mikroalge liefert Proteine, Vitamine, Mineralien und Antioxidantien und wird weltweit für ihre gesundheitlichen Vorteile geschätzt. MYSPIRULINA bringt dieses Superfood direkt in die Küchen. Das Starter-Kit macht die Kultivierung kinderleicht: Wasser, Nährmedium und Spirulina-Stamm ins Glas, Deckel drauf, auf die Fensterbank in die Sonne und der Rest läuft automatisch. Die smarte Farm überwacht Licht und Wachstum, sorgt für optimale Bedingungen und macht die Pflege der Algen überflüssig. Nach etwa zehn Tagen kann die Spirulina geerntet und frisch in Shakes, Desserts oder herzhafte Gerichte integriert werden. Das Konzept ist nachhaltig, transparent und garantiert maximale Nährstoffdichte. Ein Abo-Modell für das Nährmedium hält die Kulturen dauerhaft frisch. Ben und Sara hoffen auf ein Investment von 200.000?Euro für zehn Prozent Unternehmensanteile, um ihr Projekt weiter auszubauen und Spirulina in noch mehr Haushalte zu bringen. Doch die Bewertung sorgt für reichlich Diskussionen zwischen Gründern und Löwen … 

Scharfenstein aus Köln
Temptation-Time in der Höhle der Löwen! Als Realitystar Laurenz Pesch (24) den Löwinnen und Löwen sein Scharfenstein-T-Shirt zum Schnuppern reicht, wird sofort klar: Hier geht es um weit mehr als Mode. Die Kölner Gründer Tim Scharfenstein (24) und Kai Sven Brehmer-Scharfenstein (30) setzen auf eine innovative Mikroverkapselungstechnologie, die Düfte in Textilien speichert und bei Reibung wieder freisetzt. Die Löwinnen Judith Williams und Janna Ensthaler zeigen sich sichtlich beeindruckt: Beide sind überrascht, wie frisch das T-Shirt selbst nach längerem Tragen riecht: „Der Mann riecht gut. Lecker“, lautet das Urteil über den Reality-Star. Die Technologie funktioniert nachhaltig und komfortabel: Winzige Mikrokapseln werden direkt in den Stoff eingebettet, aktivieren sich durch Wärme und Bewegung und geben den Lieblingsduft über mehrere Tage ab. So bleibt Kleidung frisch, ohne Tragekomfort, Pflege oder Parfum zu beeinträchtigen. Die Gründer Tim Scharfenstein, ausgebildet bei einem Pharmaunternehmen, und Kai Sven Brehmer-Scharfenstein, Medizinstudent, beschäftigen sich zudem seit Jahren intensiv mit Longevity. Zum Start umfasst das Sortiment T-Shirts und Pullover, wobei die Kapseln nachfüllbar sind. Eine Innovation für die Modeindustrie? Die Löwen sind sich unsicher. Scharfenstein kämpft um einen Deal über 100.000 Euro für 25 Prozent der Firmenanteile, doch ein Investor nach dem anderen steigt aus. Am Ende liegen die Nerven blank und es fließen Tränen. Aus Freude oder Enttäuschung?

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer



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Uber kauft Blacklane – deutsche-startups.de


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Uber kauft Blacklane +++ AlphaPet Ventures kauft Cpro Food +++ Main Capital Partners übernimmt Gingco +++ Nature Robots erhält 4 Millionen +++ deeplify sammelt 2 Millionen ein +++ Summiteer investiert in cuisyn +++

Uber kauft Blacklane

Im #DealMonitor für den 30. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

MERGERS & ACQUISITIONS

Uber – Blacklane
+++ Der US-Fahrdienstvermittler Uber kauft den Berliner Chauffeurdienst Blacklane. „Together Blacklane and Uber – and their respective guests and partners – will benefit from each other’s expertise. Blacklane’s luxury service and specialist knowledge, combined with Uber’s global scale and technology, will deliver a powerful platform for growth“, teilen die Unternehmen zur Übernahme mit. Durch den Zukauf möchte Uber vor allem ins margenstärkere Premiumsegment vorstoßen. „Uber is the right partner for Blacklane. We have each reshaped our respective categories, and we are united in our ambition to be best-in-class“, sagt Blacklane-Gründer Jens Wohltorf zum Exit. Einen Kaufpreis nennen die Unternehmen nicht. Der Verkaufsbetrag soll laut Handelsblatt aber „ungefähr der Unternehmensbewertung, die bei rund einer halben Milliarde Dollar liegt“ entsprechen. Blacklane, 2011 gegründet, konzentriert sich auf Chauffeur-Dienste mit hochwertigen Fahrzeugen für Geschäftsreisende. Zu den Investoren des Grownups, das zuletzt 240 Millionen Euro Umsatz erzielte, gehören unter anderem der saudi-arabische Mobility-Investor Tasaru Mobility Investments, Gargash Group, AlFahim, Alstin Capital rund um Carsten Maschmeyer und RI Digital. Der deutsche Autobauer Mercedes Benz hielt zuletzt 28,5 % an Blacklane. Alstin ist derzeit noch mit 12,7 % an Bord. AlFahim hält 10,4 % am Unternehmen. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 150 Millionen in Blacklane. 2023 wirtschaftete das Unternehmen profitabel. Mehr über Blacklane

AlphaPet VenturesCpro Food
+++ Das Münchner Tiernahrungsunternehmen AlphaPet Ventures übernimmt das belgische Unternehmen Cpro Food, eine sognannte Premium-Marke für Hunde- und Katzennahrung. „Die Akquisition wurde durch eine Kombination aus Eigen- und Fremdkapital finanziert. Patria Investments übernahm die Rolle des Lead-Investors der Finanzierungsrunde, mit einem signifikanten Beitrag von Venture Stars und der Unterstützung bestehender AlphaPet-Gesellschafter“, heißt es in einer Presseaussendung. Die Fremdfinanzierung wurde von CVC bereitgestellt. Die Übernahme von Cpro Food ist die fünfte Akquisitionen in sechs Jahren, die das AlphaPet Ventures (2016 aus der Fusion von pets Premium und ePetWorld entstanden), getätigt hat. Mehr über AlphaPet Ventures

Main Capital PartnersGingco
+++  Der niederländische Private-Equity-Investor Main Capital Partners übernimmt die Mehrheit am 1999 gegründeten Unternehmen Gingco (Braunschweig), das auf Softwarelösungen für Enterprise Ressource Management setzt. Derzeit betreut das Unternehmen „rund 200 Kunden aus dem Enterprise-Segment und der öffentlichen Verwaltung“. Künftig soll das Team insbesondere in die „KI-getriebene Produktentwicklung investieren“. Main Capital Partners hält zudem Ausschau nach „Add-on-Akquisitionen“. Mehr über Gingco

INVESTMENTS

Nature Robots
+++ Der deutsch-dänische Kapitalgeber Climentum Capital, Bayern Kapital und Planetary Impact Ventures (Dänemark) investieren 4 Millionen Euro in Nature Robots. Das Robotik-Startup aus Osnabrück, 2022 von  Sebastian Pütz, Sven Lake und Malte Kleine Piening gegründet, möchte „die regenerative und ökologische Landwirtschaft durch KI und Robotik in Einklang mit Natur und Mensch“ bringen. Konkret entwickelt das Unternehmen „autonome Roboter für die regenerative Landwirtschaft“. Das frische Kapital soll insbesondere in „den Teamaufbau und einen zusätzlichen Standort in München“ fließen. Mehr über Nature Robots

deeplify
+++ Der Heilbronner Frühphasen-Investor D11Z.Ventures, Vanagon Ventures, EWOR und Business Angels investieren 2 Millionen Euro in deeplify. Das Startup aus Bochum, 2023 von Jan Löwer und Tim Schwabe gegründet, setzt auf die Ki-basierte „industrielle Inspektionen und Asset-Integrity-Management“. Konkret geht es dabei etwa um die Inspektion von Gaspipelines. Mehr über deeplify

cuisyn
+++ Summiteer, die Beteiligungsgesellschaft des Serienunternehmers Sven Schulz, investiert in cuisyn. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, ein Ableger der blueworld.group (Seriengründer Rigbert Fischer), setzt auf eine Buy-&-Build-Strategie in der Gastronomie, Catering und Hotelbranche. Das Team möchte nicht weniger als „die erfolgreichste Gastro-Gruppe in Deutschland und Europa aufbauen“. Das frische Kapital soll die Expansion von cuisyn „deutlich beschleunigen“. Summiteer hält nun 26.1 % an cuisyn. Mehr über cuisyn

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Foto (oben): azrael74



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5 neue Startups: YOU(th), TensorFive, we connect work, Messpunkt.io, CiviReach


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: YOU(th), TensorFive, we connect work, Messpunkt.io und CiviReach.

5 neue Startups: YOU(th), TensorFive, we connect work, Messpunkt.io, CiviReach

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

YOU(th)
Das Berliner HealthTech YOU(th), von Filippo Nigro, Johannes Kraus und Yuriy Dushin auf die Beine gestellt, setzt auf gesundheitliche Prävention. „With a face video, audio recording and an eye picture YOUTH can screen your health status in under 2 minutes, and detect early signs of health risks for 6+ organs and 20+ biomarkers“, heißt es zur Idee.

TensorFive
Die frische Firma TensorFive aus Mainz bietet KI-Lösungen, „die DSGVO-konform mit dem internen Wissen eines Unternehmens arbeiten“. „Damit lassen sich Prozesse effizienter gestalten, Wissen besser nutzen und Kosten senken“, führt das von Jonas Bayer, Christian Betz und Patrick Wagner gegründete Startup aus.

we connect work
Hinter we connect work aus Bad Ems, von Thorsten Schaust, Radenko Markovi? und Dirk Wiedenhues ins Leben gerufen, verbirgt sich eine Plattform, die passende Subunternehmen mit qualifizierten Fachkräften für Bau- und Industrieprojekte vermittelt. „Durch unsere Auftragsvermittlung können Sie bis zu 30% der Bau- und Sanierungskosten sparen“, verspricht das Unternehmen.

Messpunkt.io
Messpunkt.io aus Potsdam, von Henning Kurella an den Start gebracht, digitalisiert das Management von Messgeräten und Verbrauchsdaten in Immobilien. Die Plattform vernetzt fernauslesbare Geräte, bündelt alle relevanten Daten zentral und ermöglicht Verwaltungen eine transparente, effiziente und zukunftsfähige Abwicklung ihrer Abrechnungs- und Verwaltungsprozesse.

CiviReach
Bei CiviReach aus Garching bei München, von Michael Weindl, Tobias Mesmer und Michael Firlus aus der Taufe gehoben, handelt es sich um eine „KI-gestützte Plattform für politische Entscheidungsträger und Verbände, um eine wirklich zielgerichtete und effiziente Öffentlichkeitsarbeit zu erreichen“. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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