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Nach der Arbeit helfen mir vor allem kleine Rituale
Wie starten ganz normale Gründerinnen und Gründer so in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag? Wie schalten junge Unternehmerinnen und Unternehmer nach der Arbeit mal so richtig ab und was hätten die aufstrebenden Firmenlenker gerne gewusst bevor sie ihr Startup gegründet haben? Wir haben genau diese Sachen abgefragt. Dieses Mal antwortet Felicitas Dammertz, Gründerin von Hormonella. Das Startup aus Berlin setzt auf „hochwertige pflanzliche Präparate sowie Mikronährstoffpräparate zur Unterstützung des hormonellen Gleichgewichts“.
Wie startest Du in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag?
Bevor mein Arbeitsalltag startet, versuche ich, meinen Körper auf den meist vollen und intensiven Tag vorzubereiten. Berufsbedingt weiß ich, wie sehr Stress unsere Hormone beeinflusst. Deshalb versuche ich, kleine Dinge in meine Morgenroutine einzubauen, die meinen Körper und meinen Hormonhaushalt unterstützen – zum Beispiel Kaffee erst 90 Minuten nach dem Aufstehen, meine Hormonella Supplements oder morgens direkt etwas Sonnenlicht. Bewegung ist außerdem ein fester und super wichtiger Bestandteil meiner Routine. Ich liebe Sport, vor allem Krafttraining, weil es mir Energie gibt und mir hilft, fokussiert in den Tag zu starten.
Wie schaltest Du nach der Arbeit ab?
Nach der Arbeit helfen mir vor allem kleine Rituale, bewusst abzuschalten. Gerade weil ich oft bis spät arbeite, habe ich mir feste kleine Gewohnheiten geschaffen, die mir helfen, den Übergang vom Arbeits- in den Ruhemodus aktiv zu gestalten. Abends trinke ich fast immer eine Tasse Tee, am liebsten Lavendeltee, um langsam runterzukommen. Etwa 30 Minuten vor dem Schlafengehen versuche ich, mir außerdem Zeit für leichtes Stretching oder eine kurze Meditation zu nehmen, um Körper und Geist zur Ruhe zu bringen. Ich glaube sehr an die Wirkung kleiner, konsequenter Schritte. Routinen müssen nicht perfekt sein, aber sie machen auf Dauer einen großen Unterschied.
Was über das Gründerinnen-Dasein hättest Du gerne vor der Gründung gewusst?
Anfangs dachte ich, dass mit einer gewissen Größe alles einfacher wird und es irgendwann einen Punkt gibt, an dem die großen Herausforderungen hinter einem liegen. Heute weiß ich: Die Herausforderungen verschwinden nicht, sondern sie wachsen mit dem Unternehmen. Mit jeder neuen Phase kommen neue Fragen, mehr Verantwortung und auch neue Unsicherheiten. Gleichzeitig wird man mit der Zeit routinierter und wächst an den Aufgaben. Dinge, die sich am Anfang überwältigend anfühlen, werden irgendwann Teil des Alltags und man wird Schritt für Schritt zu einem „alten Hasen“ in der Branche. Jede Herausforderung macht ein bisschen widerstandsfähiger. Was ich gern früher gewusst hätte, ist, wie eng die persönliche Entwicklung mit dem Wachstum des Unternehmens verbunden ist. Man wächst nicht nur fachlich, sondern auch menschlich mit jeder Entscheidung, die man trifft. Es gibt nie den Moment, in dem „alles fertig“ ist. Am Anfang wartet man oft darauf, dass es endlich leichter wird, dabei verändern sich lediglich die Herausforderungen. Der Unterschied ist: Man selbst wächst mit. Und genau das macht das Leben als Gründerin für mich so besonders.
Was waren die größten Hürden, die Du auf dem Weg zur Gründung überwinden musstest?
Eine der größten Hürden war definitiv der Zeitpunkt unserer Gründung. Wir sind mitten in der Corona-Pandemie gestartet, in einer Phase maximaler Unsicherheit. Gerade der Aufbau eines Offline-Vertriebskanals war damals extrem schwierig. Wir haben uns bewusst für einen „Pharmacy first“-Ansatz entschieden, obwohl uns fast alle davon abgeraten haben. Viele sagten, dieser Weg sei zu steinig, zu langsam und zu kompliziert und wir sollten uns lieber auf den Online-Shop konzentrieren. Trotzdem sind wir von Apotheke zu Apotheke gegangen, haben unsere Produkte persönlich vorgestellt und den direkten Austausch gesucht. Gerade zu Beginn war es für eine kleine, noch unbekannte Marke eine große Herausforderung, das Vertrauen von Apotheker:innen, Gynäkolog:innen und Fachpersonal zu gewinnen. Aber genau dieser Weg hat uns geprägt. Heute sind unsere Produkte in über 8.000 Apotheken erhältlich und werden von vielen Gynäkolog:innen empfohlen. Rückblickend bin ich sehr froh, dass wir uns nicht haben abhalten lassen und genau den Weg gegangen sind, der sich für uns richtig angefühlt hat.
Was waren die größten Fehler, die Du bisher gemacht hast – und was hast Du daraus gelernt?
Einer meiner größten Fehler war, dass ich am Anfang versucht habe, alles selbst zu machen. Aus dem Wunsch heraus, alles richtig zu machen, habe ich Aufgaben zu spät abgegeben und mir dadurch unnötig viel Druck gemacht. Heute weiß ich, wie entscheidend gute Prozesse, klare Zuständigkeiten und vor allem ein gut funktionierendes Team sind. Verantwortung zu teilen bedeutet nicht, Kontrolle zu verlieren – im Gegenteil: Es schafft Raum für Wachstum, bessere Entscheidungen und langfristig auch mehr Gelassenheit.
Wie findet man die passenden Mitarbeiter:innen für sein Startup?
Meiner Erfahrung nach entstehen die besten Team-Matches oft dort, wo echte Begeisterung für die Idee vorhanden ist. Ein wichtiger Kanal sind unser Startup-Netzwerk und persönliche Empfehlungen. So lernt man Menschen kennen, die nicht nur fachlich passen, sondern auch die gleiche Haltung teilen. Ein großer Teil unseres Teams kommt außerdem aus unserer eigenen Community, beispielsweise über Kundinnen. Meine Mitgründerin und ich haben uns genau auf diesem Weg gefunden. Sie war eine unserer ersten Kundinnen und so überzeugt von der Idee und den Produkten, dass aus dem ersten Austausch schließlich eine Zusammenarbeit und später eine echte Mitgründung entstanden ist. Natürlich nutzen wir auch ganz klassische Wege wie LinkedIn und Jobportale. Für mich ist am Ende entscheidend, dass Kompetenz und Werte zusammenpassen und dass jemand wirklich Lust hat, Teil der Reise zu sein.
Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen?
Mein wichtigster Tipp ist: Dranbleiben, auch wenn es unbequem wird! Gründen verläuft selten linear und es gibt viele Phasen, in denen nicht alles sofort funktioniert. Ohne echte Begeisterung für das, was man aufbaut, wird das Durchhalten auf Dauer sehr schwer. Gleichzeitig habe ich gelernt, nicht jeden gut gemeinten Rat ungefiltert anzunehmen. Feedback ist wichtig, aber am Ende kennt niemand das eigene Unternehmen so gut wie man selbst. Trotz des operativen Drucks sollte man sich deshalb immer wieder bewusst Zeit für strategisches Denken und Kreativität nehmen. Und zuletzt: Lieber ins Machen kommen und Dinge testen, als sich in Perfektion zu verlieren. Viele wichtige Erkenntnisse entstehen erst unterwegs.
Ohne welches externe Tool würde Dein Startup quasi nicht mehr existieren?
Ein Tool, auf das wir definitiv nicht mehr verzichten könnten, ist Zapier. Wir legen großen Wert auf Personalisierung entlang der gesamten Customer Journey und haben viele Prozesse effizient und automatisiert aufgebaut. Zapier unterstützt uns dabei enorm, insbesondere bei der Verzahnung verschiedener Systeme. Ein großer Teil dessen ist dem Setup meiner Mitgründerin Delphine zu verdanken, die diese Automatisierungen wirklich phänomenal umgesetzt hat. Darüber hinaus finden wir die Entwicklungen rund um KI extrem spannend und integrieren entsprechende Tools zunehmend in unsere Arbeitsabläufe, um smarter, schneller und datengetriebener arbeiten zu können.
Wie sorgt ihr bei Eurem Team für gute Stimmung?
Eine gute Stimmung im Team entsteht für uns vor allem durch offene und ehrliche Kommunikation. Wir legen viel Wert darauf, dass alle wissen, warum wir tun, was wir tun, und welchen Einfluss die eigene Arbeit auf das Leben von Frauen haben kann. Dieses gemeinsame Verständnis für unsere Mission verbindet uns sehr. Wir teilen regelmäßig Feedback aus unserer Community, denn es motiviert und zeigt, dass unsere Arbeit wirklich etwas bewirkt. Erfolge feiern wir bewusst gemeinsam, auch die kleinen, denn gerade sie machen den Alltag aus. Gleichzeitig geben wir Raum für neue Ideen und Impulse, die unsere Mission weiter voranbringen. Neben der Arbeit sind uns auch gemeinsame Momente wichtig: kleine Team-Challenges, wie gemeinsam zu laufen, aber auch einfach mal zusammen Kuchen zu essen. Und ja, es gibt definitiv eine große Portion Hormonella-Liebe im Team. Fast alle nutzen unsere Produkte selbst, wodurch das Gefühl gestärkt wird, gemeinsam an etwas zu arbeiten, hinter dem wirklich jede und jeder steht.
Was war Dein bisher wildestes Startup-Erlebnis?
Das klingt vielleicht nicht klassisch „wild“, aber für mich ist es genau das: zu sehen, wie aus einer sehr persönlichen Geschichte und einem eigenen Problem ein Unternehmen entstanden ist, das heute so viele Frauen erreicht und begleitet. Dieser Moment, in dem einem bewusst wird, dass etwas, das aus einer sehr individuellen Erfahrung heraus entstanden ist, inzwischen echten Einfluss auf das Leben anderer hat, ist für mich bis heute das Beeindruckendste an der ganzen Reise.
Tipp: Wie sieht ein Startup-Arbeitsalltag aus? Noch mehr Interviews gibt es in unserem Themenschwerpunkt Gründeralltag.
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Traumhausverlosung
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Gründer verrät: Diese 3 Dinge hätte ich gerne vor meinem Exit gewusst
Der Exit ist für Startup-Gründer oft das große Ziel. Für Malte Scholz, Gründer von Airfocus, war er das nicht. Trotzdem wurde die Übernahme seines Startups irgendwann zur logischen Konsequenz – um das Produkt auf das nächste Level zu heben, sagt er heute.
Malte Scholz hat den Prozess eines Exits selbst durchlaufen und weiß, welche Weichen Gründer früh stellen sollten, um für potenzielle Käufer interessant zu werden.
Was hinter Airfocus steckt
Airfocus wurde 2017 von Malte Scholz, Christian Hoffmeister und Valentin Firak in Hamburg gegründet. Das SaaS-Startup startete zunächst bootstrapped, später kamen auch Investoren und Venture-Capital-Firmen aus Europa hinzu, wie beispielsweise Picea Capital.
Die Idee hinter Airfocus entstand aus einem persönlichen Problem. Malte Scholz arbeitete selbst als Produktmanager und suchte nach passenden Tools – ohne Erfolg. Nach intensiver Recherche blieb das Gefühl: keine der Lösungen wie PowerPoint, Jira und Co. passte wirklich.
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Dieses Startup hat nur acht Mitarbeiter – aber einen eigenen Privatkoch
Warum Gründer Nathaneo Johnson für sein Startup einen Privatkoch engagiert hat, verrät er uns. Dieser Text basiert auf einem Gespräch mit Johnson, dem Mitbegründer von Series, einem KI-gestützten sozialen Netzwerk mit Sitz in New York. Der folgende Text wurde aus Gründen der Länge und Verständlichkeit redaktionell bearbeitet.
Ich wusste, dass mein Startup ein Problem hatte, als unser Essensbudget auf über 13.500 Dollar im Monat stieg. Vor Ende vergangenen Jahres wurde der Großteil dieses Geldes für den Lieferservice DoorDash ausgegeben. Die Verpflegung des Teams zu bezahlen, ist für uns ein äußerst wichtiger Teil unserer Arbeitsweise. Ich schätze, dass wir dadurch mindestens zwei Stunden pro Tag sparen, da niemand das Büro verlassen muss, um Essen zu holen.
Ein Privatkoch ist günstiger als Lieferdienste
Wir zogen in ein neues Büro mit Küche um und stellten fest, dass ein privater Koch wahrscheinlich viel günstiger wäre, als jeden Tag Essen zu bestellen. Innerhalb von etwa einer Woche stellten mein Mitbegründer und ich deshalb jemanden ein.
Es mag seltsam erscheinen, dass ein achtköpfiges Team einen professionellen Koch hat, aber ich bezweifle, dass der Koch mich in den Ruin treiben oder dem Unternehmen einen negativen Beigeschmack verleihen wird. Auch wenn ich anfangs auf Widerstand stieß, hat uns diese Veränderung die Möglichkeit gegeben, gesünder und produktiver zu sein.
Einige Mitarbeiter sagten mir, ich sei verrückt
Mein Team liebte es, bei DoorDash bestellen zu können, was es wollte. Daher wusste ich, dass der Koch gut genug sein musste, um die Verlockung einer Bestellung bei einem beliebigen Restaurant in New York City zu übertrumpfen.
Wir haben auf TikTok einen Beitrag veröffentlicht, um einen Koch zu suchen, haben uns dann an die Leute gewandt, die in den Kommentaren Interesse gezeigt hatten, und mit den Vorstellungsgesprächen begonnen.
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Das erste Vorstellungsgespräch und das Probeessen verliefen nicht gut, aber ich wollte die Idee trotzdem weiterverfolgen.
Wir führten weitere Vorstellungsgespräche mit einigen Kandidaten durch – die Köchin, die wir eingestellt haben, war die dritte Person, die wir getestet haben. Ihr Essen war fantastisch und das Team davon überzeugt, dass ein Koch eine gute Idee ist.
Drei frische Mahlzeiten pro Tag
Unsere Köchin arbeitet eher zu den üblichen Zeiten von 9 bis 17 Uhr. Das kann aber je nach unseren betrieblichen Anforderungen variieren. Ihr Gehalt ist niedriger als das der Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich, liegt aber im hohen fünfstelligen Bereich. Zusätzlich zu ihrem Gehalt erhält sie eine kostenlose Mitgliedschaft im Fitnessstudio und einen monatlichen Zuschuss für Lebensmittel, den sie für die Mahlzeiten des Teams verwenden kann.
Insgesamt sind wir zu neunt, sie eingeschlossen. Sie bereitet im Laufe des Tages drei Mahlzeiten für uns zu. Einige von uns haben Ernährungsbeschränkungen und Kalorienziele, worauf sie Rücksicht nimmt, und wir haben Mitspracherecht beim Wochenmenü.
Courtesy of Nathaneo Johnson
Sie versucht, gesunde Mahlzeiten für uns zuzubereiten: Zum Frühstück gibt es meist etwas wie Ahornsirup, Speck, Protein-Pfannkuchen und Smoothies. Zum Mittagessen gibt es Hühnerfleischbällchen oder Buffalo-Hot-Honey-Hähnchenstreifen mit Salat, und wir wünschen uns auch oft Steak.
Im Großen und Ganzen sind alle damit zufrieden. Es gibt ein paar Leute, die sich beschweren – aber wer möchte, kann sich das Essen auch von seinem eigenen Geld bestellen.
Gesünderes Essen hat unsere Produktivität gesteigert
Der größte Vorteil sind ehrlich gesagt, die Nährstoffe und die Ausgewogenheit der Mahlzeiten, die wir jetzt zu uns nehmen. Als wir ständig Essen bestellt haben, haben wir uns nicht so gesund ernährt. Vor allem, wenn es spät wurde und wir bei Five Guys oder Popeyes bestellt haben.
Mir ist klar geworden, dass kleine Dinge wie ein grüner Smoothie jeden Morgen mir mehr als alles andere helfen, meinen Tag richtig zu beginnen. Ich fühle mich nicht mehr so benebelt. Ich fühle mich produktiver. Ich glaube auch, dass sich die Vorteile mit der Zeit noch verstärken werden, wie seltenere Ausfälle durch Krankheit.
Courtesy of Nathaneo Johnson
Warum ich einen Koch nicht jedem Startup empfehle
Ich glaube, ein Unternehmen braucht die richtige Ausstattung im Büro, damit ein Privatkoch arbeiten kann. Wir haben das Glück, diesen kombinierten Raum in New York mit einer separaten Küche zu haben.
Wir sehen, riechen oder hören nichts von dem, was in der Küche vor sich geht. Unser Koch sagt uns einfach, wir sollen in den Konferenzraum kommen, wenn das Essen fertig ist. Ich glaube nicht, dass ein Koch bei uns ohne diese Einrichtung funktionieren würde. Es würde wahrscheinlich zu eng werden, und ich möchte nicht den ganzen Tag den Geruch von Essen in der Nase haben.
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Sobald ein KI-Modell für uns kochen kann, werden wir es ausprobieren
Wir haben das Team kürzlich um ein paar Leute verkleinert, um sicherzustellen, dass jede Rolle wirklich notwendig ist. Ich glaube, Kreativität und Vision werden immer von Menschen geprägt sein. Alles andere kann und wird wahrscheinlich bis zu einem gewissen Grad durch KI ersetzt werden.
Bei dieser Entscheidung, einen persönlichen Koch einzustellen, ging es um Effizienz und Kosten, aber ich bin fest davon überzeugt, dass ein Koch in naher Zukunft durch KI ersetzt werden kann.
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