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Neue Markenkampagne: Otto zeigt, welch große Emotionen in einer Brotdose stecken
Otto macht emotionale Familienwerbung – im Mittelpunkt steht ein Mädchen und seine Brotdose
Mit dem neuen Auftritt will das Unternehmen demonstrieren, welch hohen Stellenwert alltägliche Produkte in unserem Leben haben können. Dazu setzt Otto gemeinsam mit Stammagentur c/o Setzkorn auf große Emotionen, die man schon länger nicht mehr von Deutschlands größtem Onlinehändler gesehen hat – und erzählt die berührenden Stories hinter seinen Produkten.
„Die Kampagne legt den Fokus gezielt auf den emotionalen Kern des Produkts und darauf, welche Bedürfnisse es erfüllt, die über seine normale Funktion hinaus gehen. Wir zeigen die Momente im Leben, in denen ein Artikel Halt, Geborgenheit oder Beständigkeit vermittelt“, erklärt Laura Perenz, Divison Manager Brand & Campaigns bei Otto, die neue kommunikative Leitidee. „Als Marke möchten wir mit Otto in genau diesen Situationen präsent sein.“ Das Ziel der Kampagne sei es, die „Mental Availability“ der Marke nachhaltig zu stärken, also die Wahrscheinlichkeit, dass sie in relevanten Kaufsituationen von den Menschen erinnert wird.
Die Kampagne wurde von Stammagentur c/o Setzkorn Kemper entwickelt
Otto hat die neue Leitidee samt Markenkampagne laut eigenen Angaben im Rahmen eines mehrmonatigen Kreativprozesses gemeinsam mit c/o Setzkorn Kemper und weiteren Top-Kreativen sowie -Strategen entwickelt. „Wir denken Markenkommunikation bewusst nicht nur in dreimonatigen Kampagnen-Flights, sondern holistisch und langfristig“, ergänzt Perenz. „Dafür haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, welche Rolle Otto im Leben der Konsument*innen in Deutschland spielt. Was uns ausmacht, ist, dass wir unsere 12,6 Millionen Kund*innen sehr gut kennen und genau wissen, was sie bewegt. Gleichzeitig bieten wir ihnen qualitativ hochwertige Sortimente, auf die sie zählen können – in jeder Lebenslage. Das schafft eine einzigartige Absprungbasis für emotionales Storytelling.“
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Model Council und Critique: Microsofts Multi-Model-KI-Tools
Microsoft lässt dich mit dem Model Council und Critique verschiedene KI-Modelle simultan nutzen, um reichhaltigere Reports für die Recherche zu erhalten.
Die AI Answering Machine Perplexity verzückte AI User im Februar mit der Möglichkeit, gleich drei KI-Modelle gleichzeitig für die Suche einzusetzen. Mithilfe des sogenannten Model Council können User die umfassenden Fähigkeiten verschiedener KI-Instanzen für sich nutzen und die Erkenntnisse gegeneinander abgleichen. Ein Model Council führt jetzt auch Microsoft für den Bereich M365 Copilot ein, um facettenreiche Reports zu generieren, die Insights aus mehreren Modellen heranziehen. Für den Deep Research-Kontext im M365 Copilot gibt es zusätzlich das Multi-Model-System Critique.
3 KI-Modelle gleichzeitig für die Suche nutzen mit Perplexitys Model Council

Was Model Council und Critique für M365 Copilot zu bieten haben
Kein Geringerer als Microsoft CEO Satya Nadella hat auf Threads die neuen Multi-Model-Optionen für den Bereich M365 Copilot vorgestellt. Der M365 Copilot ist als Allround-KI mit dem Intelligenz-Layer Work IQ in 365-Dienste wie Word, Excel, Teams und dergleichen mehr integriert. Du kannst dich mit konkreten Prompts an das KI-Tool wenden, um deine Prozesse zu optimieren. Diese können von der Datenvisualisierung über die Textverbesserung bis hin zur Visual-Kreation reichen. Auch die Recherche kann M365 Copilot für dich übernehmen. Und dabei unterstützen neuerdings die Funktionen Model Council und Critique.
Das Model Council bietet vergleichbare Reports mit unterschiedlichen Schwerpunkten
Mit dem Model Council kannst du einen Prompt zeitgleich über je eins der neuesten Modelle von OpenAI und von Anthropic laufen lassen. Dazu musst du nur das Model Council im Model Picker anwählen.
Daraufhin erstellen beide KI-Modelle jeweils einen vollständigen Standalone Report. Dabei können verschiedene Zitate, Fakten oder inhaltliche Schwerpunkte zutage treten, wie Gaurav Anand im Blog Post erklärt. Anschließend ermittelt ein Bewertungsmodell die Überschneidungen und Unterschiede und listet sie für die User von Researcher – Microsoft 365 auf. In der Übersicht mit einer Zusammenfassung finden diese dann die konkreten Vorteile der einzelnen Modelle abgebildet.

Critique lässt Modelle zusammenarbeiten und sich gegenseitig prüfen und ergänzen
Das Multi-Model-System für Deep Research Critique wiederum eignet sich besonders für komplexe Rechercheaufgaben.
Dabei werden die Phasen der Generierung des Reports und der Evaluierung der Ergebnisse getrennt. Ein Model, zum Beispiel von OpenAI, plant den Report und erstellt eine erste Version. Ein anderes, dann von Anthropic, setzt die Recherche um und Finetuning ein, agiert quasi wie eine prüfende Instanz mit Expertise. Dabei wird zum Beispiel darauf geachtet, ob Behauptungen mit Quellen untermauert sind, ob der Report komplett ist und ob die Quellen und Erläuterungen überhaupt eine belastbare Autorität besitzen. Gaurav Anand erklärt:
[…] Our evaluations show that this architecture exceeds traditional single model approaches and delivers best in class deep research quality. This design provides clear optionality across generator and reviewer roles, with the ability to support and expand these roles over time as the system evolves.
Die Ergebnisse des Critique Features sind laut DRACO Benchmark für die Qualität von Deep Research – basierend auf OpenAIs GPT-5.2 als LLM Judge – besser als jene vergleichbarer Deep Research Tools wie Perplexity Deep Research, Gemini Deep Research und OpenAI Deep Research.

Die Multi-Model-Ansätze für M365 Copilot werden jetzt im Frontier-Programm von Microsoft bereitgestellt. Noch mehr Informationen dazu findest du im Blog Post des Unternehmens. Derweil können User von Microsofts 365 Apps inzwischen auch eine Copilot Cowork-Funktion nutzen, um mehrere Aufgaben an die zugrunde liegende KI zu delegieren.
Copilot Cowork:
Diese Microsoft 365 Tasks kannst du jetzt an die KI delegieren

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Googles Translate Live für Kopfhörer kommt nach Deutschland
Mit der Funktion erhältst du dank Gemini Echtzeitübersetzungen für über 70 Sprachen direkt über die Kopfhörer, was beim Reisen, Business Talk oder mehrsprachigen Familientreffen helfen kann.
Google macht verschiedene Live-Erfahrungen in Deutschland verfügbar. Kürzlich konnten sich die User bereits über den Start von Search Live hierzulande freuen. Damit können sie per Sprache und Kamera in ihrem Umfeld Suchkontexte bearbeiten und von Gemini im AI Mode in Echtzeit Informationen einholen – zum Beispiel auch zu fremdsprachigen Texten. Bei der Übersetzung hilft Gemini genauso im Rahmen von Google Translate. Dieses Übersetzungs-Feature erhält jetzt ein Riesen-Update für die Funktion der direkten Übersetzung mit Kopfhörern.
Google Search Live kommt nach Deutschland:
Mit Sprache und Kamera suchen

Google Translate mit Kopfhörern: Gleich verstehen, was alle sagen, auch wenn du die Sprache nicht sprichst
Bereits 2024 führte Google 110 neue Sprachen für Google Translate ein, um mithilfe von AI mehr Verständnis auf der Welt zu schaffen. Zu dieser Zeit setzte das Unternehmen sich das Ziel, künftig noch mehr Sprachen zu unterstützen und noch mehr Kommunikationsbrücken zu bauen. Laut App Store werden inzwischen 249 Sprachen unterstützt. Über 70 davon können User inzwischen mit dem Ende 2025 eingeführten Live Speech-to-Speech Feature für Kopfhörer nutzen. Damit sollen User noch natürlichere Übersetzungen direkt auf die Ohren bekommen und das in Echtzeit. Ob sie auf Reisen einer Erklärung lauschen oder eine fremdsprachige TV-Serie verstehen möchten, ob sie im Business-Gespräch mit dem internationalen Team alles mitbekommen oder in vielsprachigen Familien und Freundesgruppen am Gespräch beteiligt bleiben wollen, Google Translate mit Kopfhörern soll unterstützen.
Das Feature wurde zunächst in der erweiterten Betaversion in den USA, Mexiko und Indien für die Android Translate App zur Verfügung gestellt. Jetzt kommt es für iOS User und dazu in neue Regionen, darunter Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Spanien, Thailand und das Vereinigte Königreich.
Sasha Kapur, Produktmanagerin für Google Translate, liefert im Blog Post ein Einsatzbeispiel:
Deepening my connection with family: Dinners with my aunts and uncles chatting in Punjabi used to feel a bit like watching a movie without the subtitles. With Live translate, I can keep up with the conversation and jokes in real-time.
Zum Einsatz von Google Translate mit Kopfhörern benötigst du die Translate App. Darin kannst du auf „Live translate“ tippen und dann deine Kopfhörer verbinden, um Echtzeitübersetzungen zu erhalten.
Derweil bieten diverse Tech Player KI-gestützte Übersetzungsoptionen an. Die deutsche Lösung DeepL beispielsweise baut seit Jahren auf Expertise im Bereich technologisch-innovativer Übersetzung. Das Unternehmen hat für qualitativ hochwertige Voice-to-Voice-Übersetzungen in Echtzeit mit KI-Support eine große Neuerung angeteasert:
[…] On April 16, we’ll be revealing breakthrough voice translations that will forever transform how business is conducted across languages […].
Auch OpenAI hat eine KI-Übersetzungsoption geschaffen und mit dem dem ChatGPT-Übersetzer ein Konkurrenz-Tool zu Google Translate und Co. entwickelt. Klar ist schon heute, dass die Simultanübersetzung mit leistungsfähiger KI im Hintergrund zum Standard für Digital-User werden wird.
ChatGPT-Übersetzer ist da:
Konkurrenz für Google Translate

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Markenstrategie des italienischen Herstellers: Wie Mutti die Tomate zum Premiumprodukt macht
Mutti wurde 1899 in der Nähe von Parma gegründet
Hier hat Mutti die Hosenträger an: Die italienische Tomatenmarke greift seit rund acht Jahren im deutschen Markt an – und das mit großem Erfolg. Das liegt auch und gerade am Marketing des Herstellers. Wie Mutti in Deutschland seine Erfolgsgeschichte fortschreibt, erklärt Marketingleiterin Anna Wolf.
Deutschland gilt im internationalen Vergleich in der Regel als gesättigter Markt: In der Markenlandschaft dominieren etablierte Platzhirsche; wel
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