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No Man’s Sky: „The Swarm“ bringt die bislang größten Weltraumschlachten


Hello Games hat mit „The Swarm“ das nächste große Update für No Man’s Sky veröffentlicht. Die Aktualisierung hebt das Spiel auf Version 6.4 und stellt die Community vor eine neue Bedrohung, die nicht nur einzelne Piloten, sondern gleich das ganze Universum betrifft. Im Zentrum steht die sogenannte „Hive of Glass“.

Gemeinsamen gegen den Schwarm

Mit „The Swarm“ setzt Hello Games stärker als zuletzt auf große Gemeinschaftsziele. Spieler starten in eine zeitlich begrenzte Expedition, die rund acht Wochen laufen soll. Dabei werden Teilnehmer einem von drei Teams zugewiesen, die jeweils einen Aspekt „der zersplitterten Seele des Travellers“ darstellen: Royal, Sage oder Weaver. Ganz klassisch gegeneinander treten diese Gruppen aber nicht an. Stattdessen müssen sie gemeinsam den Fortschritt gegen den Schwarm vorantreiben, konkurrieren dabei jedoch auch darum, welches Team den größten Beitrag leistet. Das erfolgreichste Team soll dauerhaft in der Space Anomaly verewigt werden.

Spielerisch dreht sich die Expedition um den Aufbau des „Prismatic Core“. Dieses besondere Gerät soll helfen, die Invasion des Schwarms zu schwächen und letztlich zurückzuschlagen. Der Fortschritt entsteht durch verschiedene Missionsarten: Säuberung, Wiederherstellung und Sabotage. Dabei geht es unter anderem darum, Schwarmaktivität zu bekämpfen, verseuchte Planeten zu säubern und das Netzwerk der Gegner zu sabotieren. Der Fortschritt wird nicht nur im Missionslog sichtbar, sondern auch über den Galactic Atlas verfolgt.

Die bisher größten Weltraumschlachten

Die auffälligste Neuerung sind aber die Kämpfe selbst. Hello Games spricht von den bisher größten Weltraumschlachten in No Man’s Sky. Die Hive of Glass ist nicht nur ein Ziel, sondern auch selbst eine gewaltige Waffe. Sie wird von zahlreichen kleineren Swarmer-Schiffen begleitet, die Spieler in hektische Dogfights verwickeln. Für den Bosskampf gegen das riesige Schiff ist laut Entwickler nicht nur Feuerkraft gefragt, sondern auch Geschick: Spieler müssen Angriffsmustern ausweichen und verwundbare Stellen anvisieren.

Auch auf Planeten gibt es neue Inhalte. Abgestürzte Swarmer-Schiffe können in allen Spielmodi auf dissonanten Welten gefunden werden. Die Wracks werden von kleinen, aber gefährlichen „Planetary Swarmers“ bewacht. Auf passenden Welten lässt sich zudem vergrabener Schrott aus abgestürzten Schwarmeinheiten finden. Damit bleibt das Update nicht auf die Expedition beschränkt, sondern erweitert auch die normale Erkundung.

Als Belohnungen winken mehrere kosmetische und spielerische Extras. Dazu gehören Poster, Aufkleber, Titel, Team-Flaggen, das Schreckenswespen-Flightpack, ein sechsteiliges Schreckenswespe-Rüstungsset sowie das Schreckenswespe-Disintegrator-Multi-Tool in Form eines Gewehrs. Optisch orientieren sich viele dieser Gegenstände an einer Mischung aus Insektenpanzerung und Retro-Science-Fiction.

Schreckenswespe-Rüstungsset
Schreckenswespe-Rüstungsset (Bild: Hello Games)

6.4 optimiert auch die Performance

Neben den neuen Inhalten bringt Update 6.4 auch technische Verbesserungen. Hello Games nennt unter anderem Optimierungen bei Speicherverbrauch und Performance, Verbesserungen für Frachter-Gefechte sowie Anpassungen am Weltraumkampf. Gegnerische Schiffe sollen besser sichtbar sein, das Zielen in der Third-Person-Ansicht wurde verbessert und auch das Verhalten feindlicher Schiffe wurde überarbeitet. Dazu kommen zahlreiche Fehlerkorrekturen, etwa für Abstürze, Kameraprobleme, Teleporter-Endpunkte und kleinere Probleme auf Nintendo Switch, Xbox One und PlayStation 4.

Sci-Fi steht wieder im Fokus

Nach Haustierkämpfen in der Xeno Arena rückt Hello Games wieder den klassischen Science-Fiction-Kernbereich von No Man’s Sky in den Vordergrund: fremde Bedrohungen, gemeinsame Expeditionen, große Raumschlachten und der Versuch, eine Galaxie vor dem nächsten unerklärlichen Schrecken zu bewahren.

Die gesamte Liste an Änderungen kann auf der offiziellen Webseite eingesehen werden.



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MSI MPG OLED 322URDX36: Erster Monitor mit Triple Mode und QD‑OLED Gen 5


MSI MPG OLED 322URDX36: Erster Monitor mit Triple Mode und QD‑OLED Gen 5

Bild: MSI

Was kommt nach dem Dual Mode bei Gaming-Monitoren? Richtig, der Triple-Mode. Der neue MPG OLED 322URDX36 von MSI bietet gleich drei Betriebsmodi: entweder nativ 4K UHD mit 360 Hz oder 2K mit 520 Hz oder FHD mit 680 Hz. Beim Panel handelt es sich um Samsungs 5. Generation QD-OLED samt RGB-Stripe-Layout und QuantumBlack-Folie.

Erster Monitor mit Triple Mode

Inzwischen verbreitet sind Monitore für Spieler, die neben der nativen Auflösung einen alternativen Modus mit höherer Bildwiederholrate bei drastisch reduzierter Auflösung bieten. Diese Technik wird allgemein als Dual Mode bezeichnet. Sie soll Spielern die Option bieten, um etwa bei langsameren Spielen auf hohe Details und bei schnellen Shootern auf möglichst viel Hertz zu setzen.

Jetzt bietet MSI aber erstmals einen Triple Mode, also eine dritte Option, die als Mittelding gewählt werden kann. Der 31,5-Zoll-Monitor MPG OLED 322URDX36 arbeitet nativ mit 3.840 × 2.160 Pixeln und 360 Hz. Er kann aber zusätzlich auf „2K“ (WQHD?) mit 520 Hz oder 1.920 × 1.080 mit 680 Hz umgeschaltet werden.

Das neuste Samsung-Panel kommt zum Einsatz

Der MPG OLED 322URDX36 ist zugleich einer der ersten Monitore, die Samsungs gerade erst vorgestelltes QD-OLED-Panel mit 4K UHD und 360 Hz nutzen. Zuvor boten QD-OLED-Displays mit 4K UHD maximal 240 Hz.

Bei dem Display handelt es sich um die inzwischen 5. Generation QD-OLED, die nicht nur eine höhere Leuchtkraft wie Gen 4 besitzt, sondern auch das neue RGB-Stripe-Pixel-Layout nutzt. Dank der streifenförmigen Anordnung der Subpixel werden unschöne Farbsäume verhindert und beispielsweise Text schärfer dargestellt.

MSI MPG OLED 322URDX36 mit Triple Mode und QD-OLED Gen 5
MSI MPG OLED 322URDX36 mit Triple Mode und QD-OLED Gen 5 (Bild: MSI)

Die neue QuantumBlack-Folie reduziert wiederum Reflexionen bei hellem Umgebungslicht und sorgt für dunkleres Schwarz und eine höhere Kratzfestigkeit. Die Monitorhersteller verwenden ihre eigenen Namen dafür, bei MSI heißt es „DarkArmor“, bei Asus wiederum „BlackShield“. Im Test des Asus ROG Swift OLED PG32UCDM Gen3 konnte sich ComputerBase bereits von der Wirksamkeit der Folie überzeugen, indem diese den „Lilastich“ bei heller Umgebung nahezu eliminiert.

Vollwertiger DisplayPort 2.1 und True Black 600

Bei 4K UHD und 360 Hz wird der Einsatz schneller Videoeingänge zur Pflicht. Und somit verbaut MSI einen DisplayPort 2.1 mit voller Geschwindigkeit von 80 Gbit/s (brutto) im UHBR20-Modus. Einen USB-C-Anschluss mit 98 Watt gibt es ebenfalls. Weitere Anschlüsse wird erst das Datenblatt verraten, das allerdings noch nicht vorliegt.

Auf der bald beginnenden Computex wird der nach DisplayHDR True Black 600 zertifizierte Monitor ausgestellt. MSI wirbt außerdem mit „Uniform Luminance“ und „AI Care Sensor“. Angaben zu Preis und Verfügbarkeit gibt es noch nicht. Die eigentliche Massenfertigung des 360-Hz-Displays von Samsung soll aber auch erst im zweiten Halbjahr 2026 im vollen Umfang beginnen.

MSI MPG OLED 322URDX36 mit Triple Mode und QD-OLED Gen 5
MSI MPG OLED 322URDX36 mit Triple Mode und QD-OLED Gen 5 (Bild: MSI)



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Neue Gaming-Monitore: Acer setzt auf 3D-Effekt, 1.000 Hz, 5K und nur einmal OLED


Neue Gaming-Monitore: Acer setzt auf 3D-Effekt, 1.000 Hz, 5K und nur einmal OLED

Bild: Acer

Mit fünf Gaming-Monitoren im Gepäck startet Acer zur Computex 2026 in Taipeh. Darunter ist der Nitro XV273U F5 mit 1.000 Hz bei 720p, 5K-Auflösungen liefern die Modelle Nitro XV320QX und XV345CKR P. Während der Predator XB273K 3D IPS mit stereoskopischem 3D bietet, steckt OLED-Technik nur im Predator X34 F1.

Predator XB273K mit 3D-Effekt

Der Predator XB273K 3D trägt seine Besonderheit bereits im Namen: Er ist mit 3D-Technik von Spatial Labs bestückt, mit der 3D-Darstellungen samt Eye-Tracking ohne Brille möglich sind. Mit KI-Technik können 2D-Inhalte in 3D umgewandelt werden.

Abseits dessen handelt es sich um einen 27-Zoll-Monitor mit IPS-Panel, 4K UHD und bis zu 180 Hz. DisplayPort 1.4 und HDMI 2.1 sind bei den Anschlüssen vertreten. Der austauschbare Standfuß unterstützt einen Höhenverstellung und Pivot.

Im vierten Quartal soll der XB273K 3D zum UVP von 1.499 Euro erscheinen, damit ist er der teuerste Neuzugang zur Computex von Acer.

Acer Predator XB273K 3D (Bild: Acer)

Predator X34 F1 mit QD-OLED

Der einzige Neuling mit OLED-Technik ist der Predator X34 F1, der ein gebogenes QD-OLED-Panel mit 34 Zoll und 3.440 × 1.440 Pixeln im Seitenformat 21:9 nutzt. Das Glossy-Display wird mit „Penta Tandem“ und bis zu 1.300 Nits beschrieben. Damit ist zumindest die 4. Generation QD-OLED gesichert, vom RGB-Stripe-Pixel-Layout der 5. Generation ist in der Pressemitteilung keine Rede. DisplayHDR True Black 500, 360 Hz, HDMI 2.1 und USB-C sind weitere Ausstattungsmerkmale.

Der Predator X34 F1 soll im dritten Quartal 2026 zum UVP von 1.299 Euro erhältlich sein.

Acer Predator X34 F1 (Bild: Acer)

Nitro XV345CKR P mit 5K Ultra Wide und Mini-LED

Ein gebogenes VA-Panel mit 5.120 × 2.160 Pixeln bei 34 Zoll Diagonale bietet der Nitro XV345CKR P. Nativ liegt die Bildwiederholrate bei 180 Hz, kann im Dual Mode aber auf 360 Hz angehoben werden, wobei dann die Auflösung auf 2.560 × 1.080 sinkt. Das Mini-LED-Backlight sorgt mit 1.152 Zonen für mehr Leuchtkraft, die Acer im HDR-Modus mit maximal 1.000 Nits angibt. HDMI 2.1 und USB-C gibt es ebenfalls.

Der Nitro XV345CKR P soll allerdings erst im ersten Quartal 2027 den Handel erreichen und dann 799 Euro (UVP) kosten.

Acer Nitro XV345CKR P (Bild: Acer)

Nitro XV320QX mit 5K in 16:9

Eine 5K-Auflösung im „normalen“ 16:9-Format hat der Nitro XV320QX zu bieten. Sein mattes IPS-Panel misst 31,5 Zoll und liefert 5.120 × 2.880 Pixel mit 165 Hz. Alternativ kann auf WQHD mit 330 Hz umgeschaltet werden. Der großen Pixelmenge wird mit dem Einsatz von DisplayPort 2.1 Rechnung getragen, allerdings fehlen noch Angaben zur Geschwindigkeit (Angaben zum UHBR-Modus werden nicht gemacht). Zudem wird das volle Programm bei den Einstellmöglichkeiten der Displayausrichtung geboten.

Zum UVP von 999 Euro soll der Nitro XV320QX im vierten Quartal 2026 erscheinen.

Acer Nitro XV320QX (Bild: Acer)

Nitro XV273U F5 mit bis zu 1.000 Hz*

Die maximale Bildwiederholrate von 1.000 Hz fällt beim Nitro XV273U F5 direkt ins Auge. Allerdings gilt diese nur für den alternativen Modus mit stark reduzierter Auflösung von nur 1.280 × 720 Pixeln. Nativ arbeitet das 27″-IPS-Panel mit 2.560 × 1.440 und 540 Hz. Vergleichsweise hoch für diesen Panel-Typ ohne Mini-LEDs ist die Helligkeit mit bis zu 600 Nits. Vor allem eSportler will Acer mit dem Monitor ansprechen.

Mit einem UVP von 599 Euro ist der Nitro XV273U F5 das günstigste Modell unter den Neuvorstellungen von Acer zur Computex. Die Verfügbarkeit soll im vierten Quartal 2026 gegeben sein.

Acer Nitro XV273U F5 (Bild: Acer)



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Subnautica 2: Krafton muss 250 Millionen US-Dollar als Bonus an Entwickler zahlen


Subnautica 2: Krafton muss 250 Millionen US-Dollar als Bonus an Entwickler zahlen

Bild: Unknown Worlds Entertainment

Seit dem Early-Access-Start am 14. Mai hat sich Subnautica 2 so gut verkauft, dass Krafton den Entwicklern von Unknown Worlds einen Bonus von 250 Millionen US-Dollar zahlen muss. Zuvor führte die versuchte Umgehung dieser Bonuszahlung durch Krafton zu einem Rechtsstreit.

Das Unterwasser-Survival-Abenteuer Subnautica 2 hat eine turbulente Entwicklungsgeschichte hinter sich. So feuerte Publisher Krafton leitende Mitarbeiter von Unknown Worlds und soll zudem den Early-Access-Start verzögert haben, um eine vereinbarte Bonuszahlung zu umgehen. Doch ein Gericht entschied, dass CEO Ted Gill seinen Posten zurückerhalten muss und der an Umsatzziele gekoppelte Bonus von Krafton zu zahlen ist.

Und nur rund zwei Wochen nach der Veröffentlichung von Subnautica 2 wird die höchstmögliche Bonuszahlung in Höhe von 250 Millionen US-Dollar an Unknown Worlds fällig. Demnach muss Krafton für jeden US-Dollar, den Subnautica 2 aus Verkäufen erzielt, jeweils 3,12 US-Dollar zahlen, wenn in einem Monat mindestens ein Umsatz von 69,8 Millionen US-Dollar erreicht wird.

Subnautica 2 soll sich innerhalb einer Woche vier Millionen Mal verkauft haben

Demnach soll sich Subnautica bereits in der ersten Woche nach dem Early-Access-Release mehr als vier Millionen Mal verkauft und damit allein in diesem Zeitraum 100 Millionen US-Dollar Umsatz generiert haben. Das geht aus Statistiken von Alina Analytics hervor. Somit ist der Launch von Subnautica 2 auf Steam und Xbox-Series-Konsolen als Erfolg zu werten.

„Subnautica 2 ist ein Unterwasser-Überlebensabenteuer von Unknown Worlds, das dich auf eine neue außerirdische Welt führt. Spiele allein oder mit bis zu drei Freunden im Koop, baue Basen, stelle Werkzeuge her und passe dich an, um zu überleben. Erkunde die Tiefen und enthülle ihre Geheimnisse.“

Steam-Beschreibung von Subnautica 2

So wird Subnautica 2 aktuell auf Steam bewertet
Auf Steam liegen zum aktuellen Zeitpunkt bereits etwas mehr als 95.000 Nutzer-Rezensionen vor, rund 4.400 davon in deutscher Sprache. Dabei sind die Bewertungen der Steam-Spieler im Mittel „sehr positiv“, bei insgesamt 94 Prozent positiven Bewertungen bezogen auf deutsche Reviews. Zudem hat Unknown Worlds eine Early-Access-Roadmap mit den nächsten Entwicklungszielen veröffentlicht.



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