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Preiserhöhung in den USA: Netflix-Abos werden wieder etwas teurer


Preiserhöhung in den USA: Netflix-Abos werden wieder etwas teurer

Bild: Pixabay/yousafbhutta

Die Preise für den Streaming-Dienst Netflix steigen etwas mehr als ein Jahr nach der letzten Preiserhöhung in den USA erneut. Wie aus einem aktualisierten Support-Dokument hervorgeht, werden alle Abo-Stufen teurer.

In den Vereinigten Staaten hat Netflix die Kosten seiner Streaming-Abonnements wieder erhöht. Zuletzt hob das Medienunternehmen die Preise in den USA im Januar 2025 an. Während das Standard-Abonnement mit Werbung um 1 US-Dollar teurer wird, steigen die Preise für die Abo-Stufen Standard und Premium um jeweils 2 US-Dollar.

Netflix-Preissteigerungen im Überblick

Im Detail kostet das Netflix-Standard-Abo mit Werbung in den USA jetzt 8,99 US-Dollar statt zuvor 7,99 US-Dollar. Für das Standard-Abonnement ohne zusätzliche Werbung müssen nun 19,99 statt 17,99 US-Dollar gezahlt werden, während das Premium-Abo 26,99 statt zuvor 24,99 US-Dollar kostet. Die neuen Preise gehen aus einem Support-Dokument auf der Netflix-Homepage hervor.

Auf zusätzliche Funktionen müssen Netflix-Anwender trotz der Preiserhöhungen jedoch verzichten. So bietet das Standard-Abo mit Werbung weiterhin Streaming in 1080p und die Möglichkeit, Netflix auf zwei unterstützten Geräten parallel zu schauen beziehungsweise Inhalte für die Offline-Nutzung herunterzuladen. Das Standard-Abonnement ohne Werbung bietet zudem die Möglichkeit, einen weiteren Nutzer hinzuzufügen, der nicht im eigenen Haushalt wohnt.

Wer das Premium-Abo von Netflix wählt, darf die Inhalte in 4K-Auflösung und in HDR streamen. Hierbei kann auf bis zu 4 unterstützten Geräten gleichzeitig geschaut werden. Ein Offline-Download ist auf bis zu 6 Geräten zur gleichen Zeit möglich. Ferner können Premium-Abonnenten zwei Anwender aus einem anderen Haushalt zum Streaming-Abo hinzufügen. Und nur in dieser Abo-Stufe kann Netflix Spatial Audio genutzt werden.

Steigen die Netflix-Preise auch in Deutschland?

Ob auch in Deutschland und der EU demnächst Preiserhöhungen der Netflix-Abos anstehen, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Derzeit kostet das Standard-Abo mit Werbung in Deutschland 4,99 Euro, das werbefreie Standard-Abo 13,99 Euro und das Premium-Abonnement 19,99 Euro. Diese Preise gelten seit April 2024, als zuletzt eine Preiserhöhung der Netflix-Abos für deutsche Kunden erfolgte.

Da die Preise der Netflix-Abos in Deutschland seit fast zwei Jahren nicht mehr gestiegen sind, während die Abo-Kosten innerhalb dieser Zeit in anderen Märkten bereits erhöht wurden, wirkt eine Preissteigerung der Netflix-Abonnements für deutsche Kunden in der nächsten Zeit durchaus plausibel. Eine offizielle Bestätigung oder Ankündigung gibt es dafür allerdings noch nicht.



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Resident Evil Requiem: Fotomodus erhält per Patch Einzug in den Horror-Shooter


Resident Evil Requiem: Fotomodus erhält per Patch Einzug in den Horror-Shooter

Bild: Capcom

Mit dem neuesten Patch ergänzt Capcom zu Resident Evil Requiem (im Benchmark-Test) einen Fotomodus, der über das Pausemenü aufgerufen werden kann. So können die Spieler atmosphärische, gruselige und wunderschöne Screenshots erstellen.

Gleichzeitig behebt der Patch ein paar kleinere und größere Bugs, die das Fortschreiten in der Story verhinderten, Abstürze verursachten oder Darstellungsprobleme mit bestimmten Grafiktreibern auslösten. Weitere Bugfixes korrigieren kleine Tippfehler in manchen Sprachversionen und optimieren Gesichtsanimationen in verschiedenen Zwischensequenzen.

Resident Evil Requiem (Bild: Capcom)

Capcoms letzter Ableger der Survival-Horror-Serie Resident Evil Requiem ist seit dem 27. Februar 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series S|X und Nintendo Switch 2 erhältlich. Die Käufer von Requiem scheinen mit großer Mehrheit zufrieden mit dem Titel zu sein. Das Spiel kann im Steam-Store bei über 1.500 Rezensionen rund 95 Prozent positive Bewertungen erzielen.



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Konter zur DJI Avata 360: Antigravity kündigt großes Update für die 360°-Drohne A1 an


Konter zur DJI Avata 360: Antigravity kündigt großes Update für die 360°-Drohne A1 an

Kaum hat DJI mit der Avata 360 seine 360°-Drohne angekündigt, holt Antigravity mit der Ankündigung eines Updates für die eigene 360°-Drohne, die A1 (Test), zu einem Konter aus – und gewährt einen Monat lang 15 Prozent Rabatt auf das Fluggerät und alle Bundles.

Das nächste große Update für die Antigravity A1 soll demnach im April erscheinen, wobei der Hersteller noch einmal klarstellt, dass die A1 die „weltweit erste 8K 360°-Drohne“ ist. Das Update bringt eine omnidirektionale Hinderniserkennung, die auch die neue DJI Avata 360 bietet, sowie neue Features wie Sprachsteuerung, Zeitraffer-Aufnahmen und das Virtuelle Cockpit mit sich.

Omnidirektionale Hinderniserkennung

Im Hinblick auf den kommenden Joystick-Steuerungsmodus erhält die A1 ein Upgrade für ihr Hindernisvermeidungssystem. Bisher konnte die Drohne nur Objekte vor oder unter sich erkennen, doch künftig erkennt sie mit einer omnidirektionalen Hindernisvermeidung Objekte in allen Richtungen. Zusätzlich wurde die Reaktion auf Hindernisse laut Antigravity optimiert, denn der neue Bypass-Modus ermöglicht es der Drohne, aktiv um Hindernisse herum zu navigieren.

Mehr Aufnahme-Tools

Zusätzlich zu Antigravitys bisher verfügbaren Effekten werden die Modi „Normale Aufnahme“ und „Sky Path“ um Zeitraffer-Fotografie erweitert, was schnelle Sequenzen ermöglicht, die alltägliche Flüge dramatischer erscheinen lassen. Piloten können jedem Wegpunkt auf einem Sky Path zudem einen Kamerawinkel zuweisen, zwischen denen die A1 dann fließend wechselt.

„A1, lass uns fliegen“

Mit der Einführung von Sprachbefehlen erweitert Antigravity mit dem Update zudem die FreeMotion-Steuerung. Aufnahmefunktionen wie Sky Genie, Sky Path und Deep Track sowie die Rückflugfunktion können durch Kommandos aktiviert werden.

Virtuelles Cockpit

Zudem wird bald der virtuelle Cockpit-Modus veröffentlicht, mit dem man auf den Rücken eines Drachen oder ins Cockpit eines Flugzeugs steigen kann. Auch die Sky Paths erhalten ein visuelles Upgrade: Neue Path Styles bringen dynamische Effekte entlang der Routen, während Path Marker spielerische Elemente hinzufügen soll.

15 % Rabatt in Europa

Gleichzeitig startet Antigravity eine Rabattaktion vom 10. März bis 10. April mit 15 Prozent Rabatt auf alle A1 Bundles (Standard, Explorer und Infinity).



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Trump-Administration scheitert: Gericht blockiert Anthropics Einstufung als Lieferkettenrisiko


Im Rahmen des Konflikts über den Pentagon-Deal wurde Anthropic von US-Verteidigungsminister Peter Hegseth als Lieferkettenrisiko eingestuft. Mit diesem Beschluss habe die Trump-Administration ihre Kompetenzen überschritten, hat nun ein Gericht entschieden. Per einstweiliger Verfügung wurde die Einstufung vorerst aufgehoben.

Das Urteil kommt von einem kalifornischen Bundesbezirksgericht. Die Richterin Rita Lin wurde noch von Ex-Präsident Joe Biden ernannt.

Vergeltung für Kritik statt nationale Sicherheitsinteressen

Anthropic hatte die Klage Anfang März eingereicht. Das KI-Unternehmen argumentiert, die Kritik an den Verträgen wäre durch die Meinungsfreiheit in den USA gedeckt. Die Richterin folgte dem. „Anthropic dafür zu bestrafen, dass es die Vergabepraktiken der US-Regierung öffentlich kritisch diskutiert, ist ein klassischer Fall illegaler Vergeltung im Sinne des ersten Verfassungszusatzes“, so Lin.

Naheliegend ist laut der Richterin, dass es der Trump-Administration weniger um die nationale Sicherheit ging, sondern eher um das Bestrafen von öffentlicher Kritik. Lin: „Das Kriegsministerium liefert keine legitime Grundlage, um ausgehend von Anthropics offen vorgetragenen Forderungen nach Nutzungsbeschränkungen zu schließen, dass das Unternehmen zu einem Saboteur werden könnte.

Die einstweilige Verfügung tritt erst nach sieben Tagen in Kraft. Bis dahin hat die Trump-Administration noch Zeit, um Berufung einzulegen.

KI-Massenüberwachung und Steuerung autonomer Waffen als Streitpunkt

Anthropic wurde von Verteidigungsminister Peter Hegseth, der sich selbst als Kriegsminister bezeichnet, als Lieferkettenrisiko eingestuft, weil das KI-Unternehmen sich weigerte, dem US-Militär KI-Modelle ohne Restriktionen bereitzustellen. Bei den Fähigkeiten ging es um den Einsatz der Modelle für die Massenüberwachung innerhalb der USA sowie um das autonome Steuern von Waffen. Wozu aktuelle KI-Modelle als Überwachungsinstrument in der Lage sind, hat die ETH Zürich in einer Studie dargelegt.

Die Trump-Administration argumentierte, die Modelle nur für rechtmäßige Zwecke einsetzen zu wollen. Private Unternehmen dürften zudem nicht über militärische Einsatzszenarien entscheiden. Anthropics Vorgehen bewertete man daher als Gefahr für die nationale Sicherheit.

Hintergründe zum AI-Konflikt zwischen Anthropic und dem Pentagon

Dass man nicht nur die Verträge beendete, sondern Anthropic als Risiko für Lieferketten einstufte, war aber eine bis dato nicht bekannte Eskalationsstufe. Solche Maßnahmen betrafen bislang nur chinesische Netzwerkausrüster wie Huawei oder den russischen Antiviren-Hersteller Kaspersky Labs. In beiden Fällen bestand die Sorge vor Hintertüren in kritischer Infrastruktur. Bei Anthropic analysierten Beobachter hingegen, dass es vor allem eine Machtdemonstration der Trump-Administration war, die zu dem Beschluss führte.

Die Konsequenzen für Anthropic sind weitreichend. Zunächst finanziell: Hinfällig wurde der Vertrag mit dem Pentagon in Höhe von 200 Millionen US-Dollar. Wesentlich schwerwiegender ist aber, dass aufgrund der Einstufung als Lieferkettenrisiko keine Unternehmen mehr mit Anthropic zusammenarbeiten sollten, die auch Verträge mit dem Pentagon haben. Je nach Lesart unterscheidet sich die Auslegung dieses Beschlusses. Ein gravierender Einschnitt ist es aber auf alle Fälle für Cloud-Provider wie Amazon und Google, die mit zweistelligen Milliarden-Beträgen bei Anthropic investiert sind und eng mit der US-Regierung zusammenarbeiten.

Statt Anthropic hat OpenAI den Deal übernommen, musste dafür aber reichlich Kritik einstecken.

Verfahren werden sich noch in die Länge ziehen

Anthropic ist mit dem Urteil zufrieden. Wie Reuters berichtet, läuft neben dem Verfahren noch ein zweites in Washington. Da nicht damit zu rechnen ist, dass die Trump-Administration so schnell nachgibt, dürften sich die Verfahren noch in die Länge ziehen.



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