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Sport wird Style: Die Pinterest-Sommer-Trends 2026
Sport, Streetstyle und Community verschmelzen 2026 zu einem neuen Lifestyle, der weit über das Spielfeld hinausgeht. Wir liefern dir die Trends in der Übersicht, von Trikots bis Jorts – und zeigen populäre Aspekte der Wedding Season.
Sport ist im Sommer 2026 längst nicht mehr nur etwas, das auf dem Spielfeld stattfindet. Er wird zum Lifestyle, zum Fashion Statement und zum sozialen Erlebnis. Der neue Pinterest Sommer-Trendreport zeigt deutlich: Nutzer:innen übernehmen die Ästhetik des Sports in ihren Alltag – von oversized Fußballtrikots über Tennisclub-Looks bis hin zu auffälligen Statement-Sonnenbrillen. Dabei geht es nicht nur um Bewegung, sondern vor allem um Zugehörigkeit, Identität und Selbstausdruck. Ob Padel, Fußball, Marathon oder Rennradfahren – für die Suchanfragen der 600 Millionen monatlich aktiven Pinterest User stehen sportliche Aktivitäten im Fokus, was sich auch im Style und Trendbewusstsein niederschlägt.
Nachdem im vergangenen Sommer noch der große Wunsch nach Digital Detox, Naturverbundenheit und Boho-Nostalgie dominierte, schlägt die Stimmung 2026 in eine neue Richtung um. Die Gen Z zieht es zwar weiterhin nach draußen, allerdings nicht mehr primär zum Abschalten, sondern mitten hinein ins Gemeinschaftsgefühl. Der Sommer wird laut, expressiv und sportlich.
Sport wird zum Lifestyle einer ganzen Generation
Was früher klassisches Fan-Sein war, entwickelt sich jetzt zu einem globalen Lifestyle-Trend: Team-Farben, Matchday Make-up, Performance-Details und Stadion-Vibes tauchen plötzlich überall auf, in Outfits, Beauty-Routinen und selbst beim Food Styling.

Nutzer:innen interessieren sich nicht mehr nur für sportliche Highlights, sondern zunehmend für das gesamte Lebensgefühl rund um Athlet:innen. Gesucht werden Freizeit-Looks, Beauty-Routinen, Streetstyle-Momente und persönliche Ästhetiken bekannter Sportler:innen.
Die Fußball-WM steht vor der Tür und Trikots stehen für viele im Fokus – auch für Marketer.
Check24 schon wieder mit kostenlosem WM-Trikot:
Gegen Daten als Marketing-Coup

Fußballtrikots, Jorts und Patchwork: So sieht der Pinterest-Sommer aus
Fashion-technisch wird 2026 deutlich lässiger, individueller und experimenteller. Besonders Denim erlebt ein großes Revival, allerdings nicht clean und minimalistisch, sondern bewusst unperfekt. DIY-Elemente, Patchwork Designs und Vintage-Optiken stehen im Mittelpunkt. Kleidung soll Persönlichkeit zeigen und nicht aussehen wie direkt von der Stange gekauft.
Vor allem sogenannte Jorts (lange Denim-Shorts) gehören zu den absoluten Gewinner:innen des Sommers. Die Suchanfragen nach „denim jorts outfit“ stiegen um 330 Prozent, während „bedazzled jorts“ um 212 Prozent zulegte. Auch Kombinationen wie „jorts and cowboy boots“ gewinnen massiv an Popularität.

Neben Fußballästhetik prägt ein weiterer Stil den Pinterest-Sommer 2026: Courtside und Coastal Prep. Der Look verbindet klassische Tennisclub-Vibes mit entspannter Hafenästhetik. Weißtöne, Grünnuancen, Streifenmuster und leichte Layerings dominieren die Moodboards. Pinterest beschreibt den Trend als Mischung aus „Club-Tradition“ und „Seaside Prep“. Besonders beliebt sind gestreifte Poloshirts, Tennisröcke oder lockere Hemden. Die Suchanfrage „polo striped shirt outfit“ stieg um 393 Prozent, während „white blazer outfits for women“ sogar um 466 Prozent zulegte.

Auch bei Schuhen und Accessoires zeigt sich der neue Mix aus Sport und Fashion besonders deutlich. Klassische Sneaker werden 2026 neu interpretiert: weicher, verspielter und modischer. Laut Pinterest gibt es einen starken Anstieg bei sogenannten Hybrid-Silhouetten, also Schuhmodellen, die unterschiedliche Styles miteinander kombinieren. Sneaker treffen plötzlich auf Ballerinas, Mules oder Loafer.

Die Pinterest-Hochzeits-Trends
Auch im Hochzeitsbereich setzt sich 2026 der Trend zur radikalen Individualisierung fort. Laut dem Pinterest Hochzeits-Trendreport in Kooperation mit Zalando planen Paare ihre Feier nicht mehr nach klassischen Vorgaben, sondern als persönliches Gesamterlebnis. Statt Standardritualen dominieren entspannte Pre-Wedding-Events, opalisierende Farbwelten, Speakeasy Locations und auffällige Bridal Looks – vom modernen Kopfschmuck wie Kronen oder Caps bis hin zu neu interpretierten Schleiern.
Der Hintergrund: Hochzeiten werden immer stärker als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit verstanden. Dass dieser Trend bereits massiv angekommen ist, zeigen die Zahlen eindrucksvoll: Über sieben Milliarden hochzeitsbezogene Suchen weltweit und mehr als 13,4 Milliarden gespeicherte Inspirationsideen auf Pinterest im vergangenen Jahr zeigen, wie stark der Wunsch nach individuellen, fast filmreifen Feierlichkeiten geworden ist. Standardrituale verlieren damit weiter an Bedeutung, während inszenierte, individuelle Feierlichkeiten klar im Vordergrund stehen.

Trotz der zunehmenden Sehnsucht nach Offline-Momenten vieler Nutzer:innen bleibt Pinterest auch 2026 eine zentrale Inspirationsquelle für neue Ästhetiken und Konsumtrends. Mit über 600 Millionen monatlich aktiven Usern weltweit zeigt sich weiterhin: Die Plattform ist wichtige:r Taktgeber:in für Mode, Lifestyle und Kultur. Für Marken bedeutet das, den aktuellen Zeitgeist aktiv aufzugreifen und mutig in neue visuelle Welten einzutauchen, denn Trends rund um Sport, Community und Selbstausdruck bieten längst nicht mehr nur Fashion-, sondern branchenübergreifende Chancen.
Noch mehr Trend-Insights findest du im Pinterest Newsroom und auf OnlineMarketing.de
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Mehr Friends, weniger Battleground: Algorithmus-Update auf X
X setzt mehr auf Community im Feed, weniger auf Konfrontation und zeigt dir künftig mehr Content von gefolgten Accounts an. Diese Algorithmusänderung wünschen sich viele User auch auf anderen Plattformen.
Die Social-Media-Plattform X ist nicht erst seit der Übernahme durch Elon Musk im Wandel begriffen, verändert sich seit Jahren jedoch drastisch. Inzwischen firmiert die Plattform mit ihren über 550 Millionen monatlich aktiven Nutzer:innen unter der Brand SpaceXAI und darf dank der Datencenter des Unternehmens und der KI-Entwicklungen rund um Grok auf immer neuen AI Support für die Plattform hoffen. Mit Grok 4.5 wurde gerade erst ein hochleistungsfähiges neues Modell vorgestellt.
Die Social-Media-Komponente der Plattform wird ebenfalls immer wieder um neue Aspekte erweitert. Jüngst führte X einen neuen Video-Editor für die App ein und erweiterte die Verfügbarkeit der Standalone-Kommunikation über den XChat. Jetzt kommt ein Algorithmus-Update hinzu, das die gesamte Feed-Erfahrung verändern und verbessern soll. Ein Update, das sich viele User auf diversen Plattformen wünschen.
Was auf X gut funktioniert, hat die Plattform im vergangenen Jahr aufgezeigt.
X-Algorithmus offengelegt:
So performt dein Content auf der Plattform

Mehr von Mutuals sehen: Inhalte im X Feed sollen freundlicher werden
Auf der eigenen Plattform gibt der Head of Product von X, Nikita Bier, die Veränderung am Algorithmus der Plattform bekannt. Er erklärt, dass damit die Sichtbarkeit der Inhalte von Mutuals gefördert werden soll. Mutuals bezeichnen Accounts, denen ein User folgt, die aber auch diesem User folgen – ein Mutual Following also.
Bisher seien die Beiträge von Mutuals, oft als Freund:innen auf Social Media bezeichnet, selten im Feed aufgetaucht. Daher hätten auch die Kommentarbereiche in den Replies mitunter eher „Schlachtfeldern“ geähnelt, weil User ohne Kontakt zueinander hitzig diskutierten. Dass X seit Jahren die Moderation von Content auf der Plattform zurückstellt und auch hochproblematische Inhalte kaum aussortiert, bleibt unerwähnt. Doch dieser Umstand könnte ebenso zu Biers Aussage vom „Battleground“ beigetragen haben.
Jetzt aber sollen mehr Inhalte von Mutuals zu sehen sein, was zudem mehr Interessen-Cluster hervorrufen könnte, so Bier weiter. Das wäre für Werbekund:innen nicht uninteressant.
— Nikita Bier (@nikitabier) July 13, 2026
Auch auf anderen Plattformen wünschen sich User seit einiger Zeit einen Algorithmus, der ihnen vor allem Inhalte von gefolgten Accounts oder Mutuals ausspielt. Auf TikTok oder Instagram gibt es zwar dedizierte Feeds für Following Content, die neben dem For You Feed oder Main Feed stehen. Doch auch in letzteren möchten User oft Inhalte bekannter Accounts sehen. In diesem Sinne hat Meta kürzlich für die X-Konkurrenz Threads das Feature Your Algorithm bereitgestellt. Damit können User den Algorithmen der Plattform mitteilen, von welchen Themen sie mehr sehen möchten, nicht direkt aber, von welchen Accounts.

Dieses Feature ist auf Instagram ebenfalls verfügbar und kommt nun nach dem Reels Feed und Explore-Bereich ebenso in den Main Feed.
XChat startet auf Android:
Kann Elon Musk WhatsApp gefährlich werden?

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OpenAIs KI-Werbepläne: Prognose fällt vernichtend aus
100 Milliarden US-Dollar Werbeumsatz bis 2030? OpenAI hält an diesem ehrgeizigen Ziel fest. Neue Prognosen dämpfen diese Erwartungen jedoch deutlich. Der Trend zu mehr Werbung in KI-Diensten dürfte davon unberührt bleiben.
Im Februar 2026 führte OpenAI Werbung in ChatGPT ein und setzt große Hoffnungen auf das neue Geschäftsfeld. Zwei Monate später stellte das Unternehmen Investor:innen Werbeeinnahmen von 100 Milliarden US-Dollar bis 2030 in Aussicht. Laut Axios plant das Unternehmen bereits in diesem Jahr mit rund 2,75 Milliarden US-Dollar Werbeumsatz. Wie Adweek nun unter Berufung auf neue Prognosen des Marktforschungsunternehmens Emarketer berichtet, fallen die Erwartungen an den Markt jedoch deutlich niedriger aus. Für den gesamten US-Markt für Werbung in KI-Chatbots rechnet Emarketer 2026 mit weniger als einer Milliarde US-Dollar Umsatz. Bis 2030 soll der Markt auf 5,41 Milliarden US-Dollar wachsen. Vor diesem Hintergrund gehen die Analyst:innen davon aus, dass OpenAI die eigenen Umsatzprognosen bis 2030 um rund 90 Prozent verfehlen dürfte.
Steigende KI-Kosten erhöhen den Monetarisierungsdruck
OpenAI investiert Milliarden in den Ausbau der KI-Infrastruktur und steht unter wachsendem Druck, diese Ausgaben langfristig zu refinanzieren. Bereits Ende April berichtete Emarketer, dass das Unternehmen interne Nutzer:innen- und Umsatzziele verfehlt habe und Investor:innen dennoch Werbeeinnahmen von 100 Milliarden US-Dollar bis 2030 in Aussicht stelle. Selbst dieser Betrag würde die Investitionszusagen von rund 600 Milliarden US-Dollar, die OpenAI im vergangenen Jahr eingegangen sein soll, nach Einschätzung der Analyst:innen nicht vollständig decken.
Wie groß der Finanzierungsdruck in der KI-Branche inzwischen ist, zeigte sich auch am 29. April 2026, als Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft ihre Quartalszahlen für das erste Quartal präsentierten. Zwar übertrafen alle vier Konzerne die Erwartungen der Analyst:innen, Google erzielte sogar zum zweiten Mal in Folge mehr als 100 Milliarden US-Dollar Quartalsumsatz. Die guten Geschäftszahlen ändern jedoch nichts daran, dass der Ausbau von KI immer kostspieliger wird. Für die gesamte Branche wächst damit der Druck, neue Erlösquellen zu erschließen und die milliardenschweren Investitionen langfristig zu refinanzieren.
KI soll sich über Werbung rechnen
Genau deshalb rückt Werbung in KI-Diensten immer stärker in den Fokus. Während Meta fast 98 Prozent und Google 75 Prozent ihrer Umsätze mit Werbung erzielen, liegt der Anteil bei Amazon bei lediglich neun Prozent. Microsoft weist den Anteil des Werbegeschäfts am Gesamtumsatz nicht separat aus. Er dürfte jedoch deutlich unter dem Niveau von Google und Meta liegen.
Doch egal, wie groß das Werbegeschäft der einzelnen KI-Anbieter:innen heute ausfällt, alle wollen die steigende Reichweite ihrer KI-Dienste künftig stärker monetarisieren. Amazon führte im Frühjahr 2026 Anzeigen in Alexa for Shopping (ehemals Rufus) ein. Meta nutzt Interaktionen mit Meta AI zur Personalisierung von Werbung. Google baut seit 2025 die Monetarisierung des AI Mode aus und führte im Februar ein neues Shopping-Werbeformat für den AI Mode ein. Microsoft hat Anzeigen bereits in Copilot integriert. Die Strategie scheint aufzugehen: Die Werbegeschäfte der großen Tech-Konzerne wachsen weiter, Google führte die jüngsten Zuwächse unter anderem auf KI-Innovationen zurück.
ChatGPT hat Ads nach ersten Testläufen in einigen Regionen inzwischen umfassend ausgerollt und baut das Werbeangebot seitdem kontinuierlich aus. Zur Weiterentwicklung der Werbemöglichkeiten zählt unter anderem der Ads Manager, den OpenAI kürzlich eingeführt hat. Dieser wurde in der Betaversion zunächst für Advertiser in den USA gelauncht und sorgt für Optimierungen insbesondere beim Reporting und Targeting. Als neue Targeting-Option gibt es inzwischen auch Custom Audiences. Ein Roll-out der Ads in Europa wird noch vorbereitet. Er könnte aber bald erfolgen, schließlich sucht OpenAI bereits Regional Manager für Ads in der EMEA-Region. Dublin, München und Paris sind hierbei als Arbeitsorte angegeben, sodass die Werbung bald auch in Deutschland starten könnte.
Das Analyseunternehmen Similarweb zeigte kürzlich, welche zehn Marken zwischen Mitte April und Mitte Juli 2026 weltweit die größte Präsenz in den ChatGPT Ads hatten – darunter vor allem Software- und SaaS-Unternehmen.
Die Top 10 Advertiser auf ChatGPT
– und wo die Ads auftauchen

OpenAI und viele andere KI-Anbieter:innen folgen mit ihren Werbeoffensiven einem bekannten Muster der Tech-Branche: Neue Werbeprodukte sollen zusätzliches Umsatzpotenzial erschließen und das Geschäftsmodell langfristig absichern. Gerade vor einem möglichen Börsengang gewinnt diese Strategie häufig an Bedeutung, weil Unternehmen Investor:innen zusätzliches Wachstumspotenzial aufzeigen wollen, wie es derzeit sowohl bei OpenAI als auch bei Anthropic diskutiert wird. Beispielsweise bauten auch Unternehmen wie Uber, Instacart und Reddit ihr Werbegeschäft bereits im Vorfeld ihres Börsengangs aus. Für Marketer spricht deshalb vieles dafür, dass die Zahl der Werbemöglichkeiten in KI-Diensten in den kommenden Jahren weiter wachsen wird.
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Claude macht gemeinsame Arbeit an Artifacts möglich
Public Sharing, Multiplayer und Claude Tag: Anthropic baut Artifacts für Teams aus. Die neuen Funktionen zeigen, wie sich die Zusammenarbeit mit KI verändert.
Claude macht Artifacts jetzt kollaborativ. Mit Artifacts erstellt Claude nicht nur Antworten im Chat, sondern eigenständige Dashboards, Prototypen, Websites oder Dokumente, die dauerhaft erhalten bleiben. Teams können sie jetzt gemeinsam bearbeiten, per Link teilen und direkt über Claude Tag aus Slack-Unterhaltungen heraus erstellen.
Baue dir jetzt eigene Live Dashboards für Apps mit Claude Cowork

Public Sharing und Multiplayer: Claude erweitert Artifacts um neue Team-Funktionen
Wie ClaudeDevs auf X bekannt gibt, erweitert Anthropic Artifacts gleich um mehrere Funktionen. Künftig können Nutzer:innen ihre Projekte öffentlich teilen. Jede Person mit dem Link kann ein Artifact ansehen – unabhängig davon, ob sie einen Claude Account oder Zugriff auf den Workspace besitzt. Das erleichtert es, Ergebnisse mit Kund:innen, Partner:innen oder anderen Teams zu teilen.
Artifacts now support public sharing and multiplayer editing in Claude Code, and can be created with Claude Tag. pic.twitter.com/XEhkN3qHAC
— ClaudeDevs (@ClaudeDevs) July 13, 2026
Besonders relevant für Unternehmen dürfte jedoch die neue Multiplayer-Funktion sein. Mehrere Personen können gleichzeitig am selben Artifact arbeiten und Inhalte gemeinsam weiterentwickeln. Statt Dateien oder verschiedene Versionen hin und her zu schicken, entsteht ein zentraler Arbeitsbereich. Die Funktion ist zunächst für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.
Auch die Slack-Integration Claude Tag wird ausgebaut. Claude kann dort bereits wie ein Team-Mitglied direkt in Slack Channels per „@Claude“ beauftragt werden und Aufgaben eigenständig bearbeiten. Neu ist, dass Claude aus einer Diskussion automatisch ein dauerhaftes Artifact erstellt. Der Arbeitsbereich bleibt erhalten und lässt sich anschließend gemeinsam weiterentwickeln und per Link teilen. Alle Team-Mitglieder mit Zugriff können daran weiterarbeiten. Soll das Ergebnis mit Kund:innen oder Partner:innen geteilt werden, genügt ein öffentlicher Link.
Anthropic treibt mit Public Sharing, Multiplayer und Claude Tag einen Trend voran, der sich bei vielen KI-Diensten abzeichnet: KI entwickelt sich vom persönlichen Werkzeug einzelner Mitarbeitender zum gemeinsamen Arbeitswerkzeug für Teams. Langfristig können Wissen und Arbeitsergebnisse so im Unternehmen erhalten bleiben, statt in einzelnen Chats zu verschwinden.
Claude Tag als Claude Code-Fortschritt:
Einfach Claude bei Slack beauftragen

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