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Apps & Mobile Entwicklung

Video verrät Details zum nächsten Smartphone


Die meisten Hersteller versuchen, ihre Geräte so lange wie möglich geheim zu halten. Google verhält sich anders. Der Konzern verrät nun ganz offiziell in einem Video einige Details zum kommenden Pixel-Smartphone.

Es hat mittlerweile Tradition: Leaker veröffentlichen handfeste Details zu Googles Pixel-Smartphones. Wie reagiert das Unternehmen? Es zeigt teilweise schon lange vor dem offiziellen Launch selbst, wie die neuen Handys aussehen werden. Dasselbe ist nun auch beim Pixel 10a der Fall. In einem YouTube-Teaser zeigt Google das neue Smartphone und verrät auch, wann es vorgestellt werden soll.

Google Pixel 10a: Launch in greifbarer Nähe

Das neue Mittelklasse-Smartphone will das Unternehmen laut dem Video am 18. Februar 2026 vorstellen. Das Google Pixel 10a erscheint damit rund einen Monat früher als der Vorgänger im vergangenen Jahr. Damals präsentierte man das Pixel 9a erst Mitte März, verfügbar war es erst einen Monat später.

Wann das 10a im Handel verfügbar sein wird, ist bislang unklar. Gerüchte sprechen aktuell jedoch vom 5. März. In dem Video ist außerdem ein Link enthalten, der auf ein exklusives Angebot im Google Store verweist – sofern ihr euch für den Newsletter anmeldet. Google nennt bislang jedoch noch keine Preise.

Aber auch hier kann die Gerüchteküche helfen. Trotz der aktuell rasant steigenden Speicherpreise soll das Google Pixel 10a mit 128 GB Speicher weiterhin für 549 Euro erhältlich sein. Die Variante mit 256 GB soll 649 Euro kosten. Das sind dieselben Preise wie beim noch aktuellen Pixel 9a.

Technische Daten des 10a

Während Google in dem Video keine technischen Daten nennt, sind dennoch einige Details auf den gezeigten Bildern zu erkennen. Fans von Smartphones ohne gigantische Kamerainsel dürfen sich beim neuen Google Pixel freuen: Die Rückseite bleibt weiterhin flach. Insgesamt sieht es äußerlich dem Pixel 9a zum Verwechseln ähnlich.

Und zumindest eine Farbe des Pixel 10a dürfte sicher sein: das im Video gezeigte Blau. In der Marketingsprache dürfte es sich dabei um „Lavendel“ handeln, über das bereits in Gerüchten zu hören war. Dort war außerdem von „Obsidian“, „Fog“ und „Berry“ die Rede.

Auf der flachen Rückseite sind zwei Kameras zu erkennen. Gerüchte sprechen von einer Weitwinkelkamera mit 48 Megapixeln und einem Ultraweitwinkel mit 13 Megapixeln. Direkt daneben befindet sich der LED-Blitz. Im Inneren sollen hinter dem 6,3-Zoll-Display mit bis zu 120 Hertz – wie schon beim 9a – 8 GB RAM sowie ein 5.100-mAh-Akku stecken. Als SoC kommt angeblich ein Tensor G4 zum Einsatz.

Einer der wichtigsten Gründe für den Kauf eines Google Pixel ist jedoch die Software. Ab Werk wird das 10a wohl direkt mit Android 16 ausgeliefert und sieben Jahre lang Updates erhalten. Diese erscheinen im Vergleich zu vielen anderen Android-Konkurrenten regelmäßig und zeitnah. Hinzu kommen die sogenannten Pixel Drops, die mehrmals im Jahr neue Funktionen nachliefern.



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Kein Kabel, keine Antennen: Navimow-Mähroboter gehen neue Wege


Mähroboter haben in den vergangenen Jahren einen enormen Wandel durchlaufen. Was früher oft mit aufwendig verlegten Begrenzungskabeln, unzuverlässiger Navigation und viel Geduld bei der Einrichtung verbunden war, soll heute möglichst einfach, präzise und wartungsarm funktionieren.

Mit der i2-Serie erweitert Navimow sein Portfolio um eine neue Modellreihe, die genau hier ansetzt. Ziel ist es, den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, eine intelligente Navigation zu bieten und die Gartenpflege per App auch bei anspruchsvollen Grundstücken komfortabel zu steuern.

Kabellose Installation der Mähroboter

Alle Modelle der Navimow-i2-Serie folgen dem sogenannten „Drop-and-Mow“-Ansatz. Auf Begrenzungskabel, zusätzliche Antennen oder aufwendige Einmessfahrten kann dadurch komplett verzichtet werden. Der Mäher wird einfach ausgepackt, auf den Rasen gesetzt und per App gestartet. Ein kurzer Tipp in der App auf „Auto-Mapping“ reicht aus, und der Roboter erstellt die Flächenkarte selbstständig.

Anschließend lässt sich die Karte über die GeoSketch™-Funktion anpassen. So kannst du virtuelle Mähzonen erstellen, Blumenbeete oder Pools sperren und individuelle Zeitpläne einfach per Drag & Drop festlegen. Alle Roboter nutzen dabei eine multimodale Navigation, die Navimow EFLS™ LiDAR+ nennt. Dahinter steckt ein Triple-Fusion-System aus Solid-State-LiDAR, hochpräziser Network-RTK-Positionierung und intelligenter visueller KI-Erkennung.

Dank dieser Kombination navigiert der Mähroboter (Bestenliste) besonders zuverlässig und präzise, und das auch an Stellen, an denen herkömmliche GPS-Systeme Probleme haben, zum Beispiel unter Bäumen, in engen Durchgängen oder bei schlechten Lichtverhältnissen. Preislich macht die Navimow-i2-Serie ebenfalls Eindruck: Den i2 AWD gibt es jetzt schon ab 999 Euro.

Neue Navigationstechnologie am Start

Navimow-i2-Serie
Navimow-i2-Serie Bildquelle: Navimow

Das gilt auch für den neuen i2 LiDAR Pro. Sein Solid-State-LiDAR, inspiriert von der Technik autonomer Fahrzeuge, kommt ohne bewegliche Teile aus und ermöglicht dem Mäher eine präzise Umfeld-Erkennung. Sogar tote Winkel sind kein Problem. Auch beim Fahrwerk zeigt das Pro-Modell seine Stärke: Der i2 LiDAR Pro meistert Steigungen bis zu 55 Prozent und bleibt dank seines Antriebssystems selbst auf rutschigem oder unebenem Untergrund zuverlässig stabil.

Dabei helfen ein aktives Lenksystem und das Traktionssystem von Navimow, das das Drehmoment je nach Bedarf anpasst. So sind enge Wendungen oder U-Turns auf der Stelle problemlos möglich, ohne dass der Rasen beschädigt wird. Außerdem sorgt ein umfangreiches Sicherheitspaket für zusätzlichen Schutz: GPS-Ortung, Geofencing, Hebealarm, ein integriertes 4G-Modul und sogar Unterstützung für Apples „Wo ist?“-Netzwerk. Der i2 LiDAR Pro kostet 1.599 Euro und ist ebenfalls ab sofort erhältlich.



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Ein kurzer Erfahrungsbericht von DLSS MFG Dynamic und 6×


ComputerBase hatte am Donnerstag die Möglichkeit, sich DLSS Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG vor dem Start „im Frühjahr“ einmal selber anzusehen. Der Dynamic-MFG-Modus, der ein immer optimales Verhältnis zwischen Framerate und Latenz ermöglichen kann, hat im kurzen Selbstversuch dabei gut funktioniert.

DLSS MFG 6× und Dynamic MFG im ersten Selbsttest

Nachdem DLSS 4.5 beziehungsweise der neue Super-Resolution-Modi „Preset M“ hohe Wellen in der ComputerBase-Community geschlagen hat, steht „im Frühjahr“ (und bei diesem Termin bleibt es offiziell) noch ein weiteres Update an: DLSS Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG optimieren DLSS 4.5 gegenüber DLSS 4 auch im Bereich Frame Generation. ComputerBase hatte die Gelegenheit, beides einmal auszuprobieren.

Ein Selbstversuch auf Systemen von Nvidia

Dabei sei gesagt, dass Nvidia die Systeme auf dem Event in München konfiguriert und das Testszenario ausgewählt hat. ComputerBase konnte keine Änderungen vornehmen, sondern schlicht nur das ausprobieren, was auf dem Rechner gerade lief. Dabei handelte es sich um The Outer Worlds 2, die genauen Grafikeinstellungen sind unklar.

Zwei Systeme standen zur Verfügung, beide waren mit einer GeForce RTX 5080 Founders Edition ausgestattet. Auf dem einen war DLSS Multi Frame Generation 4× aktiv, wie es alle RTX 5000 bis dato beherrschen (3 künstliche Zwischenbilder), auf dem anderen dagegen DLSS MFG 6× (5 künstliche Zwischenbilder) inklusive Dynamic MFG (der MFG-Faktor wird dynamisch angepasst). Zum neuen 6×-Modus lässt sich schwerlich etwas sagen. Dazu ist die Zeit zu knapp gewesen und nur ein Spiel sagt schlussendlich ohnehin nicht sonderlich viel aus. Das Spielgefühl ist absolut vergleichbar mit MFG 4× gewesen, die Steuerung hat sich nicht indirekter angefühlt.

Dynamic MFG könnte richtig spannend werden

Spannender waren dagegen die ersten Erfahrungen mit dem neuen Dynamic-Modus. Ist dieser aktiviert, lässt sich entweder eine manuell festgelegte Framerate oder die Bildwiederholfrequenz des Monitors als Zielwert einstellen. Der „FG-Faktor“ wird dann dynamisch so gewählt, dass der eingestellte Wert – ausgehend von möglich viel wirklich gerenderten FPS (mit oder ohne Super-Resolution) erreicht, aber nicht massiv überschritten wird. Das hat in dem kurzen Testszenario gut funktioniert.

Nvidia DLSS 4.5 (Dynamic) Multi Frame Generation 6×
Nvidia DLSS 4.5 (Dynamic) Multi Frame Generation 6× (Bild: Nvidia)

Dynamisch bedeutet auch mal „MFG off“

Dynamic MFG ist dabei sehr flexibel. Sämtliche Frame-Generation-Modi können die Technik nutzen. Also nicht nur 6×, auch 5×, 4× sowie 3× stehen zur Verfügung, Dynamic MFG kann auch auf 2× zurückschalten. Und auch der nächste Schritt ist möglich: Kann für die anvisierte Framerate auf Frame Generation verzichtet werden, schaltet Dynamic MFG die künstlichen Bilder auch komplett ab. Das soll zu einer bestmöglichen Latenz führen.

Der MFG-Modus wird dabei je nach Szene unterschiedlich schnell gewechselt, allem Anschein nach aber nicht mehrfach innerhalb einer Sekunde. Zumindest laut dem in München angezeigten Overlay ist es nicht so, dass der Faktor mehrmals in der Sekunde hin und herspringt. Pro Sekunde etwa eine Änderung ist aber möglich. In einem kurzen Selbsttest war die Änderung nicht zu spüren. Doch ob das auch für andere Spielszenen oder für andere Spiele gilt, wird sich erst mit richtigen Tests zeigen.

DLSS 4.5 direkt im Spiel: Der Entwickler hat die Wahl

Eine weitere interessante Information konnte die Redaktion Nvidia noch entlocken. Sie betrifft die Integration von DLSS 4.5 Super Resolution direkt in Spielen per SDK.

Das SDK zu DLSS 4.5 wurde bereits zum Start der Technologie ausgeliefert, bis jetzt gibt es aber noch kein Spiel, das es nutzt. Spieler müssen stattdessen den Override in der Nvidia App konsultieren, um aktuell DLSS 4.5 Super Resolution zu nutzen, in der Regel über den Override „Recommended“. Die App gibt dann vor, in welchem DLSS-Modus (Quality, Balanced etc.) im Spiel überhaupt „DLSS 4.5“ (Preset M) zum Einsatz kommt – denn DLSS 4.5 Preset M kostet noch einmal deutlich mehr Leistung als DLSS 4, insbesondere auf RTX 2000 und RTX 3000. Deshalb ist Preset M über die App „default“ beim Override „Recommended“ nicht bei DLSS Quality oder Ultra Quality aktiv – auch nicht auf RTX 5000. Wer das anders haben will, muss in der App auf globaler, oder auf Spiele-Ebene ein anderes Preset wählen.

  • DLSS 4.5 vs DLSS 4 vs. FSR AI im Test: Benchmarks mit RTX 5000, RTX 3000, RX 9000 und RX 6000

Mit dem SKD haben laut Nvidia aber auch Entwickler die Wahl. Sie können zum Beispiel durchweg das neue, bessere Model M von DLSS 4.5 verwenden, wenn DLSS in ihrem Spiel aktiviert ist. Genauso ist es aber auch denkbar, dass das Model M nur im Performance-, nicht aber im Quality- und Balanced-Modus genutzt wird. Und es ist möglich, dass es in Spielen einen zusätzlichen Schalter geben wird, mit dem zwischen Model M (DLSS 4.5) und Model K (DLSS 4) gewechselt werden kann. Hier wird sich zeigen müssen, was sich durchsetzt.

Per Override in der App sollen Spieler auf jeden Fall auch in Zukunft immer die Möglichkeit haben, den für sie besten DLSS-Algorithmus auf globaler oder Spiele-Ebene einzustellen.

Passend zum Thema findet auf ComputerBase aktuell ein Blindtest statt, bei dem die Community abstimmen kann, welcher Upsampling-Algorithmus in 6 verschiedenen Spielen besser aussieht. Zur Auswahl stehen Nvidia DLSS 4.5 Quality, AMD FSR Upscaling AI Quality und Nativ – doch welcher Modus welcher ist, bleibt noch ein Geheimnis. Dieses wird die Redaktion in absehbarer Zeit lüften:

Jetzt mitmachen!
  • Nativ vs. DLSS 4.5 vs. FSR AI: Ihr wählt euren Favoriten in sechs Spielen im Blindtest

ComputerBase hat die Eindrücke für diesen Artikel bei einem Termin bei Nvidia in München erhalten. Die Reisekosten wurden von Nvidia übernommen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Bericht fand darüber hinaus nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



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Warnung an iPhone-Nutzer: Installiert dieses iOS-26-Update nicht


Apples neuestes iOS 26-Update sollte eigentlich Fehler beheben, aber Nutzer berichten von App-Abstürzen, verzögerten Kameras und einem schnelleren Batterieverbrauch. Hier ist der Grund, warum ihr diesen Patch vielleicht lieber überspringen und auf iOS 26.3 warten solltet.

Apple hat vor Kurzem iOS 26.2.1 als scheinbar durchdachtes Update veröffentlicht, das neben verschiedenen Qualitätsverbesserungen auch Unterstützung für den neuen AirTag 2 bietet. Während die Firmware das iPhone-Erlebnis verbessern sollte, berichten viele Nutzer das Gegenteil: Es gibt Beschwerden über zufällige Neustarts, träge Leistung, App-Abstürze und gestiegenen Batterieverbrauch.

In den offiziellen Diskussionsforen von Apple und auf Reddit berichten frustrierte Nutzer von ihren Erfahrungen nach der Installation von iOS 26.2.1, das letzte Woche veröffentlicht wurde.

Kamera und Apps verzögern sich nach Update

Den Nutzerberichten zufolge reichen die Probleme von fehlerhaftem App-Verhalten bis hin zu Geräten, die unerwartet neu starten. Ein Nutzer beschrieb die Kamera als „stotternd“ und bezeichnete das Update eher als eine Verschlechterung denn als ein Upgrade. Ein anderer Besitzer eines iPhone 15 Pro bemerkte, dass die Kamera-App merklich träger geworden ist und einige Fotos unscharf werden. Der Account weist darauf hin, dass dies auf eine schlechte RAM-Verwaltung durch die Software zurückzuführen sein könnte.

Andere Nutzer haben langsamere Animationen des Sperrbildschirms beobachtet und beschreiben sie als weniger flüssig als zuvor. In Apples Forum (via MacObserver) berichtete ein iPhone-14-Besitzer von noch schwerwiegenderen Problemen und beschrieb, dass mehrere Apps abstürzten oder nicht mehr reagierten. Noch schlimmer sei, dass dies mit wiederholten erzwungenen Neustarts einhergehe, die innerhalb weniger Minuten wiederkehren. Der Beitrag hat seit seiner Veröffentlichung mehr als 100 „Up“-Stimmen erhalten.

Während einige die Schuld direkt auf iOS 26.2.1 schieben, vermuten andere, dass die Probleme von beschädigten Systemdaten oder Speicherproblemen herrühren könnten und empfehlen ein Backup und einen vollständigen Reset des Geräts.

In einem separaten Beitrag berichtet ein Nutzer, dass er nach dem Update auf mehrere Fehler gestoßen ist. Dazu gehörte das Verschwinden von gespeicherten oder favorisierten Orten in Apple Maps. Derselbe Nutzer bemerkte auch, dass die Face-ID-Authentifizierung in bestimmten Apps nicht mehr funktioniert. In einem weiteren Bericht wurde auf Probleme mit Safari hingewiesen. In einem Reddit-Thread berichtete ein Nutzer, dass alle seine Safari-Tabs nach der Installation der neuen Firmware unerwartet gelöscht wurden.

iPhone-Batterieentladung macht Sorgen

Neben den Leistungsproblemen scheint die Akkulaufzeit ein weiteres Opfer von iOS 26.2.1 zu sein. Im MacRumors-Forum wurde in einem Thread auf die verschlechterte Akkuleistung des iPhone 17 Pro Max hingewiesen. Mehrere Nutzer schrieben dies der Hintergrundindizierung zu, die sich normalerweise nach einigen Tagen stabilisiert. Ein iPhone 16 Pro Max-Besitzer berichtete jedoch, dass der Batterieverbrauch auch nach der anfänglichen Post-Update-Phase anhielt.

Derzeit ist noch unklar, wie weit verbreitet diese Probleme sind. Apple hat die Beschwerden noch nicht offiziell bestätigt.

Solltet ihr auf iOS 26.2.1 aktualisieren?

Wenn ihr noch nicht aktualisiert habt, solltet ihr warten, bis Apple einen Patch oder die nächste inkrementelle Version herausgibt. iOS 26.3 wird in den nächsten Tagen erwartet, nachdem der Release Candidate gestern veröffentlicht wurde. Es ist jedoch noch nicht bekannt, ob damit die von diesen Nutzern geäußerten Bedenken behoben werden.

Insgesamt ist die Akzeptanz von iOS 26 im Vergleich zu früheren Hauptversionen geringer. Viele Nutzer zögern noch, weil sie Bedenken wegen des neuen Liquid Glass UI-Designs und wegen Berichten über Leistungseinbußen haben.

Was ist mit euch? Welche iOS-Version verwendet ihr derzeit auf eurem iPhone? Habt ihr auf iOS 26.2.1 aktualisiert, und wenn ja, wie waren eure Erfahrungen?



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