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250 Euro Prämie und PS5 geschenkt: Kabel-Tarife von Vodafone


Aktuell könnt Ihr bei Vodafone bei mehreren Kabel-Tarifen richtig sparen. Dank bis zu 250 Euro Cashback, sinken die effektiven Kosten spürbar. Besonders attraktiv: In einem Tarif gibt es sogar eine PS5 geschenkt.

Nicht jeder Haushalt hat Zugang zu Glasfaser, und DSL bietet in vielen Gegenden oft keine ausreichenden Geschwindigkeiten. Eine praktische Alternative ist da Internet über den Kabelanschluss, denn dafür wird einfach das bestehende TV-Kabelnetz genutzt. Prüfen könnt Ihr die Möglichkeit ganz leicht: Schaut nach einer Kabeldose mit zwei oder drei runden Anschlüssen in Eurer Wohnung – oder checkt direkt online bei Vodafone, ob Kabelinternet bei Euch verfügbar ist.

250 Euro Prämie: So kommt Ihr dran

Wenn Ihr den 150 MBit/s Kabel-Tarif auswählt, erhaltet Ihr nach sechs Monaten Vertragslaufzeit 250 Euro Cashback auf Euer Konto überwiesen. Und dadurch wird’s richtig preiswert. Eigentlich zahlt Ihr für den GigaZuhause 150 Kabel-Tarif monatlich 19,99 Euro für die ersten neun Monate. Ab dem zehnten Monat steigen die Kosten dann auf 44,99 Euro pro Monat an. Außerdem müsst Ihr einmalig einen Anschlusspreis in Höhe von 49,99 Euro zahlen. Durch das Cashback kommt Ihr dann aber auf effektive Kosten von monatlich 27,28 Euro. Hier einmal die Rechnung, wie Ihr auf die Effektivkosten kommt:

  • Tarifpreis in den ersten 9 Monaten: 19,99 Euro pro Monat
  • Tarifpreis ab dem 10. Monat: 44,99 Euro pro Monat
  • Anschlusspreis: einmal 49,99 Euro
  • Aktion: Ihr bekommt 250 Euro Cashback nach Ablauf von 6 Vertragsmonaten, wenn Ihr Euch für Cashback registriert
  • Auf 24 Monate Mindestlaufzeit zahlt Ihr somit einen rechnerischen Durchschnittspreis von 27,28 Euro pro Monat. Kosten für eine optionale Router-Miete sind nicht enthalten.

Wichtig: Ihr spart nur während der Mindestlaufzeit. Ab dem 25. Monat zahlt Ihr dann 44,99 Euro pro Monat, wenn Ihr nicht vorzeitig kündigt. Solltet Ihr außerdem unter 28 Jahre alt sein, könnt Ihr Euch noch einen 200 Euro BestChoice-Gutschein sichern, den Ihr in vielen verschiedenen Shops einlösen könnt. Dafür müsst Ihr nur das Feld „Bist Du unter 28?“ auf der Angebotsseite mit „Ja“ beantworten.

Cashback und PS5 bei schnelleren Kabel-Tarifen

Übrigens: Ihr surft mit dem Kabel-Tarif nicht nur mit bis zu 150 MBit/s im Download, sondern bekommt auch 75 MBit/s im Upload für ruckelfreie Videocalls und große Datei-Uploads bereitgestellt. Eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz und Mobilfunknetz ist ebenfalls inklusive. Und durch den sogenannten Wechselvorteil spart Ihr Euch bis zu zwölf Monate lang sogar den Tarifpreis bei Vodafone, wenn Ihr noch bei einem anderen Anbieter einen laufenden Tarif habt – so zahlt Ihr nicht doppelt. Ihr wollt mehr Geschwindigkeit? 200 Euro Cashback sichert Ihr Euch auch beim 300-MBit/s-Kabeltarif und 240 Euro bei der 1.000-MBit/s-Option.

Die PS5 gibt’s ausschließlich im GigaZuhause 600 Kabel Plus Tarif. Dieser bietet Euch bis zu 600 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload. Monatlich schlägt er mit 54,99 Euro zu Buche. Ein Anschlusspreis in Höhe von 49,99 Euro kommt ebenfalls dazu. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate und nach drei bezahlten Monatsrechnungen wird Euch automatisch eine PS5 zugesendet.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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SandboxAQ: Claude erhält Modelle zur Wirkstoffforschung


SandboxAQ: Claude erhält Modelle zur Wirkstoffforschung

Bild: SandboxAQ

Künstliche Intelligenz hat sich in der medizinischen Forschung längst etabliert und bereits eine Vielzahl neuer Wirkstoffe wie bislang unbekannte Antibiotika hervorgebracht und dabei die Kosten gesenkt. Ein großes Problem blieb bislang jedoch die komplizierte Bedienung vieler KI-Modelle für technisch weniger versierte Forscher.

Kein Problem der KI, sondern der Oberfläche

Zahlreiche KI-Startups in diesem Bereich haben es sich zum Ziel gesetzt, die kostenintensive Suche nach neuen Wirkstoffen nicht nur günstiger zu gestalten, sondern zugleich die Dauer der Forschung erheblich zu verkürzen. Dass dies technisch möglich ist, hatten zahlreiche Ergebnisse in der Vergangenheit bereits gezeigt. Das eigentliche Problem lag bislang jedoch häufig in der Bedienung der eingesetzten KI-Modelle. Manche Forscher vertraten sogar die Ansicht, dass für deren sinnvolle Nutzung praktisch ein Doktortitel in Informatik erforderlich sei.

Dieses Problem will SandboxAQ nun laut einem Bericht von TechCrunch gelöst haben. Dafür hat sich das Unternehmen mit Anthropic zusammengeschlossen. SandboxAQ wurde vor rund fünf Jahren als Teil von Alphabet gegründet, Vorstandsvorsitzender ist der frühere Google-CEO Eric Schmidt.

Eines der Tätigkeitsfelder des Unternehmens ist die Entwicklung großer quantitativer Modelle, sogenannter LQMs. Diese proprietären Modelle gelten als physikalisch fundiert, da sie nicht auf Mustern in Texten, sondern auf den Gesetzen der physikalischen Welt basieren und dadurch unter anderem quantenchemische Berechnungen durchführen können. Die Erforschung neuer Wirkstoffe lässt sich mit diesen nicht nur beschleunigen, sondern auch kostengünstiger gestalten, da viele Erkenntnisse bereits vorab aus Simulationen gewonnen werden können und ein erheblicher Teil der Arbeit nicht mehr in teuren Laborumgebungen erfolgen muss.

Zeiten und Kosten sollen gesenkt werden

Um den eigenen KI-Modellen eine leicht verständliche und zugleich praktikable Oberfläche bereitzustellen, hat das Startup seine wissenschaftlichen KI-Modelle mit Anthropics Claude kombiniert. Dadurch soll ein leistungsfähiges Werkzeug für Wirkstoffforschung und Materialwissenschaft entstehen, das hinter einer dialogorientierten Benutzeroberfläche arbeitet. Für dessen Einsatz sei weder spezielle IT-Infrastruktur erforderlich, noch müssten Forscher die Systeme kompliziert bedienen, da die Nutzung vollständig in natürlicher Sprache erfolgen kann.

Die Arbeit von Forschern soll dadurch deutlich vereinfacht werden. Bislang mussten Nutzer der LQMs von SandboxAQ eine eigene digitale Infrastruktur bereitstellen, um die Modelle überhaupt ausführen zu können, was zusätzliche Kosten verursachte. Diese Verbindung soll künftig Claude übernehmen. Die Nutzerbasis des Startups bestand bislang überwiegend aus Computer- und Forschungswissenschaftlern oder Experimentalphysikern, die meist bei großen Pharma- oder Industrieunternehmen beschäftigt waren und dort nach neuen Materialien suchten.

Bisherige Lösungen nicht praktikabel

Auch Nadia Harhen, General Manager für KI-Simulation bei SandboxAQ, sieht in der Zusammenarbeit erhebliche Vorteile: „Zum ersten Mal haben wir ein bahnbrechendes Modell auf einem bahnbrechenden LLM, auf das man in natürlicher Sprache zugreifen kann“. Viele Kunden des Unternehmens, das in mehreren Finanzierungsrunden bereits mehr als 950 Millionen US-Dollar von Investoren einsammeln konnte, hätten in der Vergangenheit zahlreiche auf dem Markt verfügbare Software-Lösungen ausprobiert. Aufgrund ihrer hohen Komplexität hätten diese jedoch entweder nicht funktioniert oder keine brauchbaren Ergebnisse geliefert, erklärt Harhen weiter.



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Amazon Basics Tastatur im Test


„Tastatur mit DE-Layout, flach, USB-kabelgebunden, Mattschwarz“ lautet die Artikelbezeichnung der „Amazon Basics Tastatur“. Die nüchtern beschreibende Bezeichnung umreißt das zum einstelligen Euro-Kurs erhältliche Eingabegerät treffend. Was es kann, braucht ein paar mehr Worte und einen Test.

Die Amazon Basic Tastatur bietet alle Tasten, ist flach, leise und kostet weniger als 10 Euro. Die Kombination macht sie besonders spannend, denn im Budget-Segment ist die Herausforderung, sehr begrenzte Ressourcen gezielt so zu verteilen, dass am Ende auch ein gut nutzbares Produkt herauskommt. ComputerBase hat sie getestet und stellt fest: Den Anspruch des Basics-Brandings erfüllt die Tastatur nicht.

  • Flach
  • Wesentliche Medienfunktionen
  • klarer Tastendruck
  • Geringe Lautstärke
  • Grelle Status-LEDs
  • Längere Texte anstrengend

Die Basics-Tastatur im Überblick

Die Eigenmarke des Versandhändlers verspricht gute und günstige Produkte, die den alltäglichen Normalo-Bedarf decken, eine Anlaufstelle für ein gesichertes Maß an ordentlicher Qualität sollen sie sein.

Auf dem Papier setzt Amazon die richtigen Prioritäten. Man sieht das am Fehlen von Dingen: Einer (RGB-)Beleuchtung, besonderen Formen, zusätzlichen Tastenkappen oder einer extravaganten Form erteilt das Unternehmen eine Absage. Es ersetzt lediglich Rollen und Co durch Lautstärketasten, lässt das Layout aber unangetastet. Die ersetzten Funktionen liegen zusammen mit Multimedia-Funktionen und einem Shortcut zur Suche auf der Fn-Ebene.

3 Funktionstasten werden durch Lautstärketasten ersetzt und auf die FN-Ebene verlegt
3 Funktionstasten werden durch Lautstärketasten ersetzt und auf die FN-Ebene verlegt
Links der Leertaste setzt Amazon vier statt drei Tasten
Links der Leertaste setzt Amazon vier statt drei Tasten
Stellfüße spart Amazon bei der Basics-Tastatur
Stellfüße spart Amazon bei der Basics-Tastatur

Das macht nicht jeder Hersteller so und selten zum Vorteil, das hat das große Budget-Roundup mit Tastaturen unter 15 Euro schon vor zwölf Jahren gezeigt. Mit einem Preis von knapp unter 10 Euro hat es die Basics-Tastatur aber schwerer. Denn die 10 Euro von damals entsprechen heute rund 12 Euro, ein Unterschied von immerhin 20 Prozent.

Taster: Gummi ist alternativlos

Mechanische Tastentechnik darf für 10 Euro nicht erwartet werden. Erste Einstiegsmodelle mit dieser Technik kosten das Doppelte und sind nicht nur hoch, sondern zudem gut hörbar. Für ein universell brauchbares Basis-Produkt sind alle Mecha-Eigenschaften (Preis, Höhe, Robustheit und Lautstärke) eher ungünstig.

Rubberdome-Technik wird insofern zur logischen Wahl. Sie funktioniert simpel: Beim Eindrücken der Taste wird eine Gummiglocke eingedrückt, die zwei Leiterfolien zusammenpresst und damit einen Kontakt schließt. So wird ein Signal ausgelöst. Im Aufbau und der Fertigung ist diese Technik kostengünstig, aber nicht ewig haltbar, mit Alterung des Gummis verändert sich zudem das Feedback je Taste.

Dazu kommt, dass oft mehrere Tasten gebündelt abgefragt werden. Beim Druck vieler Tasten werden unter Umständen nicht alle korrekt erkannt. Das ist auch bei der Basics-Tastatur der Fall: Garantiert wird nur, dass mindestens 2 Tasten korrekt erkannt werden (2-Key-Rollover). Das klingt am Ende wilder, als es ist, beim Schreiben spielt der Wert keine Rolle, beim Spielen fast nie; spezielle Genres wie Beat-’em-ups vielleicht ausgenommen.

Beschriftungen sind „pad printed“, also im Prinzip aufgeklebt
Beschriftungen sind „pad printed“, also im Prinzip aufgeklebt
Folien und Gummimatte liegen einfach im Gehäuse
Folien und Gummimatte liegen einfach im Gehäuse
Gummiglocken drücken zwei Leiterfolien punktuell zusammen
Gummiglocken drücken zwei Leiterfolien punktuell zusammen

So fühlen sich die Tasten an

Die Amazon-Tasten überzeugen insgesamt nur bedingt. Ihr geringer Hub von 2,5 Millimeter macht Eingaben angenehm, der Druckpunkt ist es weniger. Er entpuppt sich als recht steif, die Tasten müssen mit mehr Kraft betätigt werden und stellen sich etwas behäbig zurück. Das fühlt sich hakelig an und wird bei längerer Nutzung anstrengend.

Um ab und an eine Mail oder eine Rechnung zu schreiben oder sein Passwort irgendwo einzugeben, reicht das Gebotene natürlich, zumal Wenignutzer langsam(er) tippen. Für volle Bürotage reicht es nicht.

Beim Spielen zeigt sich ein ähnliches Bild. In Call of Duty fühlen sich Eingaben an, als würden sie mit etwas Verzögerung laufen, weil man auf die Rückstellung der Taste wartet. Das ärgert schon nach wenigen Minuten.

Es fehlt der Basic-Tastatur am Ende an Geschmeidigkeit, die andere durchaus liefern. Eine Logitech MK950 (Test) zeigt auf, wie es auch dank Scissor-Tastern besser geht. Natürlich: Für eine Office-Tastatur spielt Logitech in der preislichen Oberliga. Aber auch für weniger Geld geht es besser, etwa mit der Logitech K120 für neun Euro, die zwar etwas stärker klappert, aber auch etwas feiner tippt.

Alltag & Akustik

Wenn das Ziel ist, für kleine Ansprüche zu taugen, dann erfüllt Amazon dieses Ziel im Alltag. Der Fokus liegt klar auf Ruhe.

Akustik: Der Aufbau dämpft

Dass die Tastatur ziemlich leise und dumpf agiert, ergibt sich aus ihrer Konstruktion. Flache Tastenkappen, ein flaches Gehäuse und der Umstand, dass Rubberdome-Tastaturen keine großen Schallkörper bilden beziehungsweise ihr Innenleben mit Gummi füllen (müssen), helfen. Eine stabilisierende Metallplatte unter den Folien spart sich die Tastatur, ein wenig Flex hat sie, bleibt aber völlig im Rahmen. Deutliche Nebengeräusche produziert das Basic-Modell dabei nicht, ihr Geräuschpegel lässt sich gut ausblenden. Dabei ist sie durchaus leiser als eine Logitech K120 mit etwas höheren Tastenkappen.

Amazon Basics Tastatur

Alltag: Basis beste

Im Alltag punktet das Layout mit der Entscheidung, drei Funktions- durch Lautstärketasten zu ersetzen. Sie haben wenigstens einen praktischen Nutzen. Auch die FN-Ebene positioniert Amazon solide. Das ist bei Budget-Produkten nicht immer die Norm, was auch für die Form der Eingabetaste gilt. Ein internationales Layout oder eines für größere Marktbereiche zu nehmen, kann Kosten senken. So ist alles, was da ist, auch gut nutzbar und ergibt Sinn. Getrübt wird der Glanz von den grellen Status-LEDs. Sie lenken ab und stören nachhaltig.

Fazit

Die Amazon Basic Tastatur bietet alle Tasten, ist flach, leise und kostet weniger als 10 Euro. Die Kombination macht sie besonders spannend, denn im Budget-Segment ist die Herausforderung, sehr begrenzte Ressourcen gezielt so zu verteilen, dass am Ende auch ein gut nutzbares Produkt herauskommt. ComputerBase hat sie getestet und stellt fest: Den Anspruch des Basics-Brandings erfüllt die Tastatur nicht.

Die Tastatur tippt okay, aber nicht in jedem Szenario und mit jedem Nutzer. Sie ist ein „Oma-Produkt“ für den wenig technik-affinen Wenignutzer, der einfach nur möchte, dass Symbole auf dem Bildschirm erscheinen, die langsam nacheinander eingegeben werden. Für den Preis tippt sie im Grunde in Ordnung.

Fazit: Funktioniert solange der Nummernblock aus bleibt
Fazit: Funktioniert solange der Nummernblock aus bleibt

Das ist erst einmal nichts Schlechtes. Man kann diese Basics-Tastatur benutzen, es gibt schließlich noch schlechtere Produkte. Sollte man aber nicht. Der Blick auf Mitbewerber, die ein durchaus feineres, weniger ermüdendes Tippen ermöglichen und nicht mit ihren LEDs blenden, lohnt sich. Die Empfehlung bleibt am Ende die gleiche wie vor 12 Jahren: Für unter zehn Euro kauft man die Logitech K120. Es hat gute Gründe, dass sie seit Ewigkeiten gebaut wird.

  • Flach
  • Wesentliche Medienfunktionen
  • klarer Tastendruck
  • Geringe Lautstärke
  • Grelle Status-LEDs
  • Längere Texte anstrengend

ComputerBase hat die Amazon Basics Tastatur für diesen Test auf eigene Kosten im freien Handel erworben.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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Angebliche Intel-Deals: Du bekommst nur alte CPUs, wenn du auch neue nimmst!


Angebliche Intel-Deals: Du bekommst nur alte CPUs, wenn du auch neue nimmst!

Bild: Intel

Laut einem Medienbericht aus Asien hält Intel einige Hersteller an der kurzen Leine: Alte CPUs gibt es nur, wenn auch neue gekauft werden. Das Vorgehen „Alt+Neu“ ist durchaus nicht neu, in der angespannten Zeit mit extrem hohen Speicherpreisen verdirbt es Kunden aber die Laune. Denn die würden gern mehr älteres Material kaufen.

Es war in den letzten Monaten schon oft zu sehen: Plötzlich tauchten beispielsweise bei nahezu jedem Mini-PC-Hersteller aus China Konfigurationen „neu“ wieder auf, die einige Jahre alte Prozessoren von AMD und Intel nutzen, und diese dann am besten auch noch mit älterem DDR4-SODIMM paaren. Hier passt letztlich das Verhältnis aus Preis und Leistung wohl noch am besten, denn sobald es in Richtung DDR5 mit höherem Takt und Kapazität geht, wird es aktuell schnell teurer.

Ein Beispiel: der „neue“ GMKtec M3 Pro mit Intel Core i5-13500H und DDR4
Ein Beispiel: der „neue“ GMKtec M3 Pro mit Intel Core i5-13500H und DDR4 (Bild: GMKTec)

Nikkei berichtet nun von Beschwerden einiger ODMs, die doch eben gern lieber nur solch alte CPUs bei Intel kaufen und entsprechend darauf ihr Geschäft aufbauen wollen. Intel wiederum sagt dies aber angeblich nicht pauschal zu, sondern vereinbart mit den Kunden dann, dass sie auch modernste Intel-18A-Lösungen alias Panther Lake und Wildcat Lake nehmen müssen – sonst gibt es auch keine älteren CPUs.

Intel wiederum schlägt damit zwei Fliegen mit einer Klappe: Ohnehin musste das Unternehmen zuletzt bereits die alte 10-nm-Fertigung für Alder Lake und Raptor Lake sowie für einigen Tiles der Server-CPUs weiter hochfahren, um die Nachfrage nach CPUs überhaupt bedienen zu können. Parallel dazu drückt Intel die neuen Produkte weiter in den Markt, die nun in größeren Volumen zur Verfügung stehen werden. Panther-Lake-Notebooks gibt es nun schon unter 1.000 Euro, mit Intel Wildcat Lake dürfte bei breiter Verfügbarkeit nach der Computex 2026 die 500-Euro-Marke anvisiert werden. Aber auch das ist mitunter zu viel, wie Mini-PCs mit älteren Chips zeigen.

Verlagerung lässt extreme Knappheit entstehen

Der Fokus auf Server-CPUs lässt zudem ohnehin weniger Spielraum für die älteren Consumer-CPUs. Die aktuellen Server-CPUs Intel Granite Rapids setzen auf I/O-Tiles in der älteren 10-nm-Fertigung (Intel 7 genannt), Intel Clearwater Forest wird in den nächsten Wochen starten und ebenfalls diese I/O-Tiles nutzen. Da Server-CPUs aktuell gefragt sind wie nie, ist die Kapazitätsverlagerung dahin folgerichtig. Laut Intels Kunden sei die CPU-Knappheit auch deshalb inzwischen zum Teil schlimmer als bei RAM, denn anders als beim RAM, wo Kapazität und Spezifikation verringert werden kann, gibt es bei einer CPU keine Option.

Data Center Strategic Overview + Clearwater Forest Unpacked
Data Center Strategic Overview + Clearwater Forest Unpacked (Bild: Intel)

Im Serverbereich ist Intel in den letzten Jahren am meisten unter Druck geraten, AMD liegt hier in vielen Bereichen nun in Front. Die Umsätze und Gewinne waren deshalb deutlich eingebrochen, erst zuletzt erholten sie sich wieder.

Umsatz und Gewinn in der Server-Sparte
Umsatz und Gewinn in der Server-Sparte (Bild: Intel)



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