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Claude Code und Co.: Wie sich autonome KI-Agenten im Web angreifen lassen


Je mehr sich KI-Agenten verbreiten, die autonom durch das Web steuern, desto relevanter werden die Sicherheitsrisiken, die von entsprechenden Systemen ausgehen. DeepMind-Forscher geben in einer Studie (via Decoder) nun einen systematischen Überblick über Angriffsmuster, die sie als Agenten-Fallen beschreiben.

Was sich mit den autonomen Agenten verändert, sind grundlegende Charakteristika des Webs, heißt es in dem Paper. Bislang war das Web für menschliche Augen gebaut, nun erfolgt der Wandel zum maschinellen Lesen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die KI-Agenten zu attackieren. Angreifer können etwa Inhalte ins Web stellen, die manipulierte Prompts enthalten. Möglich ist aber auch, die Wissensbasis oder die Reasoning-Fähigkeiten der Modelle zu attackieren, sodass der Output kompromittiert wird, ohne dass ein schadhafter Prompt-Befehl nötig wäre. Und die Menschen, die Agenten bedienen, können ebenso das Ziel von Angreifern sein.

Insgesamt sind es sechs Angriffstypen für Agenten-Fallen („AI Agent Traps“) im Web, die die DeepMind-Forscher in ihrem Framework beschreiben:

  • Content Injection Traps
    Ziel: Wahrnehmung
    Angriffsart: Eingebettete Befehle in Bereichen wie CSS, HTML, Metadaten oder Syntax-Masken, die für Menschen unsichtbar, aber für den Agenten auswertbar sind.
  • Semantic Manipulation Traps
    Ziel: Reasoning
    Angriffsart: Input-Daten so manipulieren, dass das Schlussfolgern eines Agenten verzerrt wird, ohne dass entsprechende Prompt-Eingaben nötig sind.
  • Cognitive State Traps
    Ziel: Speicher und Lernen
    Angriffsart: Schadhafte Informationen in das interne Gedächtnis, die Wissensbasis und die gelernten Verhaltensweisen eines Agenten einschleusen, sodass diese dauerhaft korrumpiert sind.
  • Behavioural Control Traps
    Ziel: Aktionen
    Angriffsart: Explizite Anweisungen, die die Handlungsfähigkeiten eines Agenten ausnutzen, um Ziele des Angreifers zu verfolgen.
  • Systemic Traps
    Ziel: Multi-Agent-Systeme
    Angriffsart: Eine Umgebung so manipulieren, dass über korrelierendes Verhalten großskalige Fehlfunktionen von mehreren Agenten ausgelöst werden.
  • Human in the Loop
    Ziel: Menschlicher Aufseher
    Angriffsart: Agenten so manipulieren, dass kognitive Fehleinschätzungen menschlicher Aufseher ausgenutzt werden.

In der Praxis überschneiden sich die einzelnen Agenten-Fallen oder Angreifer nutzen mehrere Mechanismen, um ihre Ziele zu erreichen. Noch sind nicht alle Bereiche gleichermaßen erforscht oder relevant. Während Content Injections oder Beavioural Control Taps besser verstanden sind (und häufiger auftreten), sind Angriffsfelder wie Human-in-the-Loop bislang eher eine theoretische Angriffsfläche, die die Forscher antizipieren.

Welche Probleme in der Praxis auftreten, hat der IT-Sicherheitsforscher Johann Rehberger auf dem Hacker-Kongress 39C3 im Dezember 2025 beschrieben. Bei den Sicherheitslücken handelte es sich um Content Injections, also manipulierte Prompt-Eingaben. Anbieter schließen zwar solche Schwachstellen, schon heute ist es aber ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Angreifern und Entwicklern.

Die möglichen Motive für den Einsatz von Agent-Traps sind vielfältig. Kommerzielle Akteure könnten versuchen, heimlich für Produkte zu werben, kriminelle Akteure könnten private Nutzerdaten abgreifen, und staatliche Stellen könnten darauf abzielen, Falschinformationen in großem Umfang zu verbreiten.

Studie AI A“gent Traps“

Solche Vorkehrungen sind bedeutsam, denn die Schäden können weitreichend sein. Denkbar ist etwa, dass manipulierte Agenten sensible Daten preisgeben oder finanzielle Überweisungen vornehmen, ohne dass Nutzer etwas merken. Laut den Forschern könnten Unternehmen die Agenten für heimliche Produktwerbung korrumpieren und staatliche Akteure könnten diese für Fake News einsetzen.

Agenten-Entwickler arbeiten an neuen Sicherheitskonzepten

Anbieter arbeiten an Sicherheitsvorkehrungen. Anthropic beschreibt in der Dokumentation, wie man etwa mit Sandboxing-Maßnahmen und Rechtemanagement verhindern will, dass Claude Code etwa manipulierte Befehle ausführt. Google hatte bereits im November 2025 ein Konzept für das Absichern von Agenten-Browsern vorgestellt. Bei diesem ist ein zweites KI-Modell tätig, das ausschließlich kontrollieren soll, ob das zentrale Modell die eigentlichen Aufgaben erfüllt.

Erst in dieser Woche hat Foxit ein Sicherheitssystem für PDF-Reader präsentiert, das das Auslesen manipulierten Codes unterbinden soll. Ein PDF-Aktionsinspektor prüft Dokumente proaktiv auf eingebettetes JavaScript und selbstmodifizierendes Verhalten. Dabei handelt es sich um Bedrohungen, die Schwärzungen umgehen, sensible Daten offenlegen oder die Dokumentausgabe unbemerkt verändern können.

Schon das Modelltraining ist für Absicherung entscheidend

Die DeepMind-Forscher beschreiben in dem Paper ebenfalls, dass es schon beim Modelltraining nötig ist, auf die Robustheit zu achten. Die KI-Systeme müssen in der Lage sein, manipulierte Anweisungen zu erkennen, schadhafte Inhalte zu filtern und den Output zu prüfen. Weil sich viele Angriffsmuster nicht standardisiert testen lassen, gewinnen automatisierte Red-Teaming-Methoden an Bedeutung.

Ebenso angepasst werden müsste laut den DeepMind-Forschern das Ökosystem im Web. Möglich ist das etwa durch Trusted-Content, also für KI-Agenten freigegebene Inhalte, die sich standardmäßig als vertrauenswürdige Quelle verifizieren lassen.



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Von hinten wie von vorne: Philips bringt Business-Monitor mit Doppel-Display


Von hinten wie von vorne: Philips bringt Business-Monitor mit Doppel-Display

Bild: Philips

An manchen Einsatzorten wäre ein beidseitig nutzbarer Monitor praktisch. Philips führt ein solches Modell ein. Der 24B2D5300 besitzt ein IPS-Display mit 24 Zoll, Full HD und 120 Hz und zwar im Doppelpack auf beiden Seiten. USB-C, HDMI und Audio sind ebenfalls „gespiegelt“.

Dual-Displays zur beidseitigen Betrachtung gibt es schon länger, diese werden zum Beispiel als digitale Schaufenster im Einzelhandel eingesetzt. Philips wirbt aber damit, dass es sich beim 24B2D5300 um den ersten eigenständigen Monitor mit einem „Dual-Screen“ handelt.

Vom Format her erinnert das Gerät an tragbare Monitore ohne klassischen Standfuß. Im breiteren unteren Teil befindet sich ein Großteil der Elektronik inklusive der Anschlüsse. Weiter oben ist dafür auch kein Platz, denn dort ist der schmale Display-Rahmen beidseitig mit einer Anzeige bestückt.

Dual-Screen für Arbeit und im Kundenumgang

Der Monitor richtet sich an Geschäftskunden und soll zum Beispiel die Zusammenarbeit fördern. Doch auch der Einsatz in einer Bibliothek, an Schulen oder einer Rezeption im Hotel ist denkbar, denn Mitarbeiter wie Kunde können so gleichzeitig auf die gleichen Inhalte schauen. Es ist aber auch möglich unterschiedliche Inhalte anzuzeigen. Dafür sind entsprechende Anschlüsse vorhanden.

Philips 24B2D5300 (Bild: Philips)

Doppeltes IPS-Display mit 24″ und 120 Hz

Die beiden Displays sind identisch und nutzen die IPS-Technik, die aufgrund der hohen Blickwinkelstabilität bei seitlicher Betrachtung Vorteile bietet. Auf einer Diagonale von 23,8 Zoll werden 1.920 × 1.080 Pixel dargestellt. Daraus resultiert eine Bildpunktdichte von 93 ppi. Das LED-Backlight soll eine Helligkeit von bis zu 300 cd/m² ermöglichen. Philips nennt außerdem 8 Bit Farbtiefe, ein Kontrastverhältnis von 1.500:1 sowie 4 ms Reaktionszeit. Die Schutzfolie auf den Displays soll Reflexionen mindern und besitzt den Härtegrad 3H.

Philips 24B2D5300 (Bild: Philips)

Die Stromversorgung des 5,32 kg schweren Dual-Screen-Monitors übernimmt ein externes Netzteil. Philips gibt die typische Leistungsaufnahme mit knapp 24 Watt an. In den Fuß ist eine USB-Anschlussbox integriert, die jeweils einen USB-C-Upstream-Port pro Display sowie jeweils zwei USB-A-Downstream-Ports pro Display bietet.

USB-C und HDMI für jede Seite

Auf beiden Seiten sind zudem die gleichen „Front“-Anschlüsse mit je einmal HDMI 1.4, USB-C Upstream und einem Audioausgang zu finden. Via USB-C können angeschlossene Geräte mit bis zu 65 Watt versorgt werden. Der Monitor verfügt außerdem über integrierte Lautsprecher und lässt sich über ein Drehgelenk um 180 Grad um die eigene Achse schwenken.

Philips 24B2D5300
Philips 24B2D5300 (Bild: Philips)

Preis und Verfügbarkeit

Der Philips 24B2D5300 soll im Laufe des Monats zur unverbindlichen Preisempfehlung von 429 Euro erhältlich werden.



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Howto: ComputerBase Community-Benchmarks 2.0 – ComputerBase


Wir haben unsere Community-Benchmarks neu aufgelegt. Version 2.0 kann viel mehr: z.B. den Durchschnitt der Leistung einer GPU oder einer CPU ermitteln und darstellen. Auch werden Community-Einsendungen automatisch übernommen und Benchmark-Historien je Teilnehmer erstellt. Alle Details im Überblick.

Der Überblick im Video

Einen kompakten Überblick über die neuen ComputerBase-Community-Benchmarks 2.0, die im Community-Benchmark zu Forza Horizon 6 ihre Premiere feiern, liefert Jan im folgenden Video:

Alle Informationen im Detail

Alle Details zum Nachschlagen gibt es nachfolgend aber auch noch einmal in schriftlicher Form. Im Anschluss dürften alle Fragen zur Teilnahme über das Teilnahmeformular, das für bei ComputerBase registrierte Accounts möglich ist, geklärt sein.

Wer teilnehmen will, muss dieses Formular ausfüllen (hier am Beispiel Forza Horizon 6)
Wer teilnehmen will, muss dieses Formular ausfüllen (hier am Beispiel Forza Horizon 6)

Los geht es mit dem ersten Abschnitt des Teilnahmeformulars, der das eigene System betrifft.

1. Dein System

Abschnitt „1. Dein System“
Abschnitt „1. Dein System“

Betriebssystem

Eure erste Wahl betrifft das Betriebssystem. Drei verschiedene Plattformen stehen zur Wahl:

Doch Windows ist nicht gleich Windows, Linux nicht gleich Linux und macOS nicht zwangsläufig gleich macOS – daher gibt es innerhalb einer Plattform noch eine Wahlmöglichkeit, wobei das ältere Windows 10 lediglich pauschal, Windows 11 wiederum mit mehreren letzten Hauptversionen zur Verfügung steht. Bei Linux wird nicht nach Distribution, sondern nach Kernel unterschieden. Bei macOS sind es Hauptversionen. (Eine Plattform, die du für einen Benchmark nutzt, ist nicht enthalten? Gib uns Bescheid!)

Dass damit insbesondere nicht alle wesentlichen Unterschiede verschiedener Linux-Systeme (Proton etc.) erschlagen wurden, ist uns bewusst. Aber es gilt die Balance zwischen Detailgrad und Handhabbarkeit der Community-Benchmarks zu wahren. Weitere Informationen können unter „3. Ergänzende Hinweise (optional)“ aber jederzeit mit abgegeben werden und sind auch von anderen Nutzern sicherlich gerne gesehen!

Prozessor

Den von euch genutzten Prozessor wählt ihr im Dropdown aus. (Eine CPU, die du für einen Benchmark nutzt, ist nicht enthalten? Gib uns Bescheid!)

Darüber hinaus könnt ihr optional angeben, ob ihr „Overclocking“ oder „Undervolting“ betrieben oder in die Standard-TDP eingegriffen habt. Konkret definieren wir die drei Punkte wie folgt:

  • Overclocking: Der Takt wurde gegenüber dem Standardtakt angehoben
  • Undervolting: Die Spannung wurde gegenüber der Standardspannung gesenkt
  • cTDP (Config TDP): Die TDP (Verlustleistung) wurde angepasst (zum Beispiel Ryzen „ECO Mode“)

Gerne könnt ihr im Feld „Bemerkungen“ genauere Angaben zu euren Eingriffen machen und diese im vom Benchmark-Formular nach dem Absenden erstellten Forenbeitrag auch mit Screenshots belegen.

Welcher Prozessor im System steckt, kann über Tools wie CPU-Z, HWiNFO, aber auch ganz einfach den Windows Task-Manager ermittelt werden (STRG + ALT + ENTF – Task-Manager).

Informationen zur CPU in CPU-Z
Informationen zur CPU in CPU-Z

Nach Auswahl des Reiters „Leistung“ wird die CPU in der Ansicht „CPU“ beim Namen genannt. Alternativ melden Tools wie CPU-Z die CPU auf dem 1. Reiter:

In diesem Fall:
Information zu CPU und GPU in einem Apple MacBook

Grafikkarte

Auch die von euch genutzte Grafikkarte wählt ihr im Dropdown aus. (Eine GPU, die du für einen Benchmark nutzt, ist nicht enthalten? Gib uns Bescheid!)

Dabei gilt es darauf zu achten, dass in Systemen, deren CPU eine iGPU besitzt, aber in denen auch eine separate Grafikkarte Verwendung findet, immer nur die im Benchmark genutzte Grafikeinheit angegeben wird.

Darüber hinaus könnt ihr auch hier optional angeben, ob ihr „Overclocking“ oder „Undervolting“ betrieben oder in die Standard-TDP eingegriffen habt. Konkret definieren wir die drei Punkte wie folgt:

  • Overclocking: Der Takt wurde gegenüber dem Standardtakt angehoben
  • Undervolting: Die Spannung wurde gegenüber der Standardspannung gesenkt
  • cTDP (Config TDP): Die TDP (Verlustleistung) wurde angepasst (Power-Target angepasst)

Gerne könnt ihr im Feld „Bemerkungen“ genauere Angaben zu euren Eingriffen machen und diese im vom Benchmark-Formular nach dem Absenden erstellten Forenbeitrag auch mit Screenshots belegen.

Welche Grafikeinheiten im Rechner stecken, darüber informiert beispielsweise GPU-Z, aber erneut kann unter Windows auch der Task-Manager (STRG + ALT + ENTF – Task-Manager) Auskunft geben. Nach Auswahl des Reiters „Leistung“ werden die aktiven GPUs direkt in der linken Seitenleiste genannt:

In diesem Fall:
  1. Nvidia GeForce RTX 4070 Ti Super (dGPU)
  2. AMD Radeon Graphics (iGPU im Ryzen 7 7700)
Informationen zur GPU/zu den GPUs im Windows Task-Manager
Informationen zur GPU/zu den GPUs im Windows Task-Manager

Praktisch an GPU-Z ist, dass auch direkt der Grafiktreiber beim öffentlichen Namen genannt wird, während der Taskmanager nur die weniger bekannte „intern“ Versionsnummer ausgibt:

Informationen zur GPU und deren Treiber in GPU-Z

Grafiktreiber

Stichwort Grafiktreiber: Je nach Auswahl bei Betriebssystem und Grafikkarte ist in diesem Dropdown bereits eine Vorauswahl getroffen. Unter Windows stehen für AMD, Intel und Nvidia zahlreiche auch ältere Treiber zur Wahl. Die Treiber-Version kann über die Control Panels der Hersteller (Arc Control Panel, AMD Software: Adrenalin Edition, Nvidia App) oder Tools wie GPU-Z in Erfahrung gebracht werden.

Unter Linux kann auch die Mesa-Version angegeben werden. Unter macOS und bei Verwendung eines Qualcomm-Snapdragon-Notebooks gibt es vorerst hingegen nur die generische Auswahl „macOS-Grafiktreiber“ oder „Qualcomm-Grafiktreiber“.

Warum der Treiber überhaupt ausgewählt werden muss? Die neuen Community-Benchmarks sollen keine Eintagsfliege bleiben, sondern durch die Mitarbeit der ganzen Community dauerhaft Ergebnisse liefern – und was könnte da spannender sein als die Entwicklung der Leistung mit neuen Grafiktreibern auf Basis einer breiten Masse an Messwerten?

Arbeitsspeicher

RAM-Kapazität und -Takt werden ebenfalls per Dropdown gewählt. (Deine Kapazität oder dein Takt fehlt? Gib uns Bescheid!).

Sollte der von euch genutzte RAM-Takt zwischen im Dropdown bereits verfügbaren Taktraten liegen, wählt bitte den nächstgelegenen Takt aus.

Wie viel RAM mit welchem Takt im Rechner steckt, meldet der Windows Task-Manager ebenfalls.

In diesem Fall:
Information zum RAM (Kapazität und Takt) im Task-Manager
Information zum RAM (Kapazität und Takt) im Task-Manager

Was dort fehlt, ist eventuell der Speicher-Standard. Er kann beispielsweise über CPU-Z im Reiter „Memory“ ermittelt werden (hier DDR5):

Information zum Speicherstandard in CPU-Z
Information zum Speicherstandard in CPU-Z

Hast du alle erforderlichen Angaben zu deinem System gemacht, kann es an das Einreichen von Testergebnissen gehen.

2. Deine Ergebnisse

Abschnitt „2. Deine Ergebnisse“ (hier am Beispiel Forza Horizon 6)
Abschnitt „2. Deine Ergebnisse“ (hier am Beispiel Forza Horizon 6)

Wichtig: Auch in Zukunft werden Community-Benchmarks nicht nur klassische Standard-Benchmarks, sondern auch komplexere Testszenarien wie Gaming-Benchmarks enthalten, bei denen zur korrekten Durchführung die gemachten Vorgaben (im Wesentlichen Grafikeinstellungen) penibel befolgt werden müssen. Nur dann, wenn auch wirklich das getestet wurde, was gefragt war, können am Ende aussagekräftige und vergleichbare Ergebnisse dabei herauskommen.

Sind die Ergebnisse ermittelt, können sie unter „2. Deine Ergebnisse“ eingetragen werden. Es müssen dabei nicht alle Ergebnisse geliefert werden, es können Formularfelder frei bleiben. Auch können nach dem Absenden eines Ergebnisses noch weitere Ergebnisse der gleichen Art gemeldet werden. Einmal übermittelte Ergebnisse können aber nicht mehr verändert werden. Du hast ein falsches Ergebnis übermittelt?! Dann kannst du uns auch dazu im Thread zu diesem Inhalt einen Hinweis geben!

3. Ergänzende Hinweise

Abschnitt „3. Ergänzende Hinweise (optional)
Abschnitt „3. Ergänzende Hinweise (optional)

Vor dem Absenden lassen sich im Kasten „3. Ergänzende Hinweise (optional)“ abschließend weitere Details zum eigenen System abgeben: Was bedeutet „OC“ bei der CPU genau? Welche TDP lag im Desktop oder Notebook an? Oder welche Proton-Version kam unter Linux zum Einsatz? Alles, was später hilft, das eigene Ergebnis im Vergleich zu anderen (mit der gleichen Hardware) einzuordnen, ist von Nutzen.

Das passiert nach dem Absenden

Nach dem Absenden über „Ergebnisse einreichen“ werden die von euch eingereichten Ergebnisse bei uns in der Datenbank gespeichert und parallel als editierbarer Forenbeitrag abgelegt. Zudem erfolgt die Ausgabe der Werte in von uns zuvor konfigurierten Diagrammen. Die Ausgabe von Einzelwerten, aber auch die Ausgabe von Durchschnitten aus Ergebnissen mit der gleichen Grafikkarte oder der gleichen CPU sind möglich. Theoretisch ließe sich auch die Leistung nach Grafikkarten und zugleich Treiberversionen ausgeben – und so weiter und so fort.

Die von euch über ein Benchmark-Formular bereits eingereichten Ergebnisse und die dabei genutzte Systemkonfiguration werden darüber hinaus dauerhaft am Kopf des Formulars gespeichert. Formularübergreifend finden sich alle bis dato eingereichten Benchmark-Ergebnisse zudem in einem neuen Reiter in den Benutzerinformationen in der Community.

Alle in Der Vergangenheit eingereichten Ergebnisse finden sich am Kopf des Teilnahmeformulars wieder
Alle in Der Vergangenheit eingereichten Ergebnisse finden sich am Kopf des Teilnahmeformulars wieder

Fehlt etwas?

Die Drop-Down-Menüs für Prozessoren, Grafikkarten, Treiber, RAM-Kapazitäten und -Geschwindigkeiten enthalten die meisten der über die letzten Jahre verfügbaren/gängigen Konfigurationen. Du hast eine ältere CPU, eine ältere Grafikkarte oder vielleicht ein ganz exotisches Modell? Oder der von dir genutzte Treiber ist nicht oder noch nicht enthalten? Kein Problem!

Gib uns im Kommentar-Thread zu diesem Inhalt Bescheid und wir kümmern uns schnellstmöglich darum, dass auch du deine Konfiguration korrekt eintragen und ein Benchmark-Ergebnis übermitteln kannst.

Macht mit!

Mit den Community-Benchmarks 2.0 heben wir das vor Jahren von ComputerBase ins Leben gerufene Community-Benchmark-Format auf ein neues Level: Eure Messergebnisse sind ab sofort nicht mehr nur Teil eines langen, auf einen Artikel bezogenen Diagramms, das schnell unübersichtlich wird, sondern können automatisiert ausgewertet oder in anderen Inhalten weiterverfolgt werden – und von anderen Nutzern auf eurer Profilseite in der Community eingesehen werden.

Ihr habt schon an dem ein oder anderen Community-Benchmark teilgenommen, aber jetzt aufgerüstet, oder einen neuen Treiber installiert? Nehmt erneut teil und mit der Zeit wird die Datenbasis immer mehr Erkenntnisse zu Tage fördern.

Wir können viel benchen, aber mit euch können wir noch viel mehr! Forza Horizon 6 ist erst der Anfang. Macht mit!

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



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Abo-Preiserhöhung: Sony erhöht die Kosten für PlayStation Plus


Abo-Preiserhöhung: Sony erhöht die Kosten für PlayStation Plus

Bild: Sony

Sony erhöht die Preise für das PlayStation-Plus-Abo. Der Schritt folgt auf eine Preiserhöhung der Konsolen. Das liegt im Trend in einer Branche, die aktuell höhere Summen verlangt. Alle Karten legt das Unternehmen jedoch noch nicht auf den Tisch.

Aufgrund der aktuellen Marktlage“ werden ab dem 20. Mai in ausgewählten Regionen für Neukunden höhere Preise für PlayStation Plus verlangt, schreibt Sony knapp. Sie beginnen dann bei rund 10 statt 9 Euro für ein Einmonatsabo, eine Laufzeit von drei Monaten verteuert sich um drei Euro und kostet künftig knapp 28 Euro. Das entspricht einer Preissteigerung von etwas mehr als zehn Prozent, die allerdings nur für neue Abos und nicht für Bestandskunden gilt.

Ob die darüber liegenden Abos „Extra“ und „Premium“ oberhalb der Basis-Stufe „Essential“, die vor allem die Nutzung von Multiplayer-Modi erlaubt, auch von der Preiserhöhung betroffen sind, geht aus der knappen Ankündigung auf X nicht hervor.

Die Stufen würden bei einem Monat Laufzeit bei etwa 14,50 und 18 Euro liegen, eine ähnliche Anhebung vorausgesetzt. Die muss allerdings nicht gegeben sein, wenn Sony das Verhältnis von Essential- zu Extra- und Premium-Kunden nicht gefällt, sondern kann auch genutzt werden, um die teureren Varianten durch geringere Mehrpreise attraktiver zu machen.

PlayStation Plus Leistungen in der Übersicht
PlayStation Plus Leistungen in der Übersicht (Bild: Sony)

Was heißt Marktlage?

Was genau Sony unter der Marktlage versteht, lässt sich nur abschätzen. Zum einen sind da die durch den KI-Goldrausch massiv gestiegenen Hardwarepreise, die auch und insbesondere das Server-Segment betreffen.

Zum anderen operiert Sony in einem Umfeld, in dem Wettbewerber Preise längst angezogen haben. Das gilt nicht nur für Konsolen, wo das gesamte Trio aus PlayStation, Xbox und Switch teurer geworden ist, sondern auch für die Online-Dienste. Microsoft hatte die Kosten des Game Pass erst deutlich erhöht und dann wieder ein wenig gesenkt. Nintendo hat die Preise für „Online“ im Rahmen der letzten Konsolen-Preiserhöhung angezogen – allerdings aktuell nur in Japan.

In diesem Rahmen kann Sony als letzter Anbieter mit „alten“ Preisen relativ bequem nachziehen und auf gestiegene Sockelkosten reagieren oder einfach die Gewinnspanne optimieren.





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