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Legion Tab: Lenovo packt Snapdragon 8 Elite Gen 5 in 8,8-Zoll-Tablet


Legion Tab: Lenovo packt Snapdragon 8 Elite Gen 5 in 8,8-Zoll-Tablet

Lenovo packt zum MWC 2026 viel Leistung in ein vergleichsweise kleines Tablet. Das Legion Tab setzt mit 8,8 Zoll auf einen kleineren Bildschirm als es in dieser Leistungsklasse häufig üblich ist. Unter der Haube steckt mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 der aktuell schnellste Mobil-Prozessor von Qualcomm. Der Preis? Hoch.

Das Legion Tab misst lediglich 206,46 × 128,5 × 7,59 mm und wiegt 360 g. Das ist deutlich weniger, als im Markt beliebte Tablets wie zum Beispiel das reguläre iPad messen. Das Apple-Produkt kommt im Vergleich dazu auf 248,6 × 179,5 × 7 mm und 477 g. Das Legion Tab entspricht somit eher einem 195,4 × 134,8 × 6,3 mm großem iPad mini mit 8,3 Zoll.

Gehäuse mit zwei USB-C-Anschlüssen

Für das Gehäuse stehen die Farben Schwarz, Weiß und ein grelles Grün zur Auswahl. Lenovo verbaut zwei USB-C-Anschlüsse, um Nutzern Freiheiten beim Anschluss von Peripherie zu geben. Kommen zum Beispiel seitlich angebundene Controller zum Einsatz, lässt sich das Tablet weiterhin auf der langen Seite via USB-C laden. Die Akkukapazität des Tablets liegt bei 9.000 mAh.

8,8 Zoll mit 3K-Auflösung und 165 Hz

Lenovo verbaut in dem kleinen Gaming-Tablet einen 8,8 Zoll großen 3K-Bildschirm, dessen LCD-Panel 3.040 × 1.904 Pixel im 16:10-Format, eine Bildwiederholfrequenz von 165 Hz, 98 Prozent DCI-P3 und bis zu 600 nits im Standard- und bis zu 750 nits im High-Brightness-Modus bietet.

Lenovo Legion Tab

Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit 16 GB RAM

Angetrieben wird das Tablet von dem derzeit schnellsten Mobil-Prozessor von Qualcomm, dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit der neuesten Generation Oryon-3-CPU-Kernen und Adreno-840-Grafikeinheit. Benchmarks zur Vorstellung des Chips Ende September letzten Jahres zeigen, wo sich die Lösung im Vergleich zu anderen Chips von Apple, Google, MediaTek und Samsung einsortiert: durchweg an der Spitze des Feldes.

Lenovo kombiniert den Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit 16 GB RAM der schnellen Variante LPDDR5T-10667 und standardmäßig 512 GB Storage der ebenfalls (noch) schnellsten Generation UFS 4.1

Marktstart im April für 999 Euro

Das wiederum wirkt sich in Kombination mit den anderen Leistungsmerkmalen auf den Preis aus. Lenovo will das Legion Tab im April zum unverbindlichen Preis von 999 Euro auf den Markt bringen. Zu diesem Preis ist im freien Online-Handel auch das kleine iPad Pro mit M5 (Test) erhältlich, das noch mehr Leistung bietet. Online-Shops listen das Apple-Tablet ab 967 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Lenovo unter NDA im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in Barcelona erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Micro RGB und OLED: Samsung bringt neue Fernseher-Flaggschiffe in den Handel


Samsung hatte Anfang Januar mehrere Reihen neuer Fernseher vorgestellt, darunter neue Micro-RGB- und OLED-Modelle. Das Micro-RGB-Backlight gibt es damit jetzt kleiner als 115 Zoll und das OLED-Flaggschiff leuchtet noch heller. Jetzt bringt Samsung die Fernseher in den Handel, womit erstmals die deutschen Preise bekannt sind.

Micro-RGB-Aufgebot wächst unterhalb von 115 Zoll

Das Portfolio der LCD-Fernseher mit Micro-RGB-Hintergrundbeleuchtung bestand bei Samsung zum Sommer letzten Jahres zunächst aus einem einzigen Modell mit 115 Zoll. Zur CES kamen die Größen 100, 85, 75, 65 und 55 Zoll hinzu. Bei den LCD-Fernsehern mit Micro-RGB-Backlight sind nicht die sündhaft teuren Micro-LED-Fernseher gemeint, deren Panel und damit auch Bild direkt aus Millionen winzigen RGB-LEDs erzeugt wird, sondern „klassische“ LCD-Fernseher mit aufwendigem Backlight. Das Micro-RGB-Backlight soll für eine feingliedrige Ausleuchtung mit großer Farbraumabdeckung und sehr gutem Schwarzwert sorgen und damit eine OLED-ähnliche Qualität liefern. Die Technologie kann als Weiterentwicklung von Mini-LED-Backlights verstanden werden.

Samsung erweitert das Micro-RGB-TV-Angebot
Samsung erweitert das Micro-RGB-TV-Angebot (Bild: Samsung)

Das kostet Micro RGB im R95H und R85H

Jetzt kommen Samsungs High-End-LCD-Fernseher erstmals in kleineren Größen auf den Markt. Unterhalb des im Sommer 2025 zum UVP von rund 28.000 Euro eingeführten 115-Zoll-Modells steht jetzt der R85 mit 100 Zoll für 12.999 Euro. Die R85-Serie erstreckt sich darauffolgend von 85 Zoll über 75, 65 bis minimal 55 Zoll für dann 1.899 Euro. Die darüber positionierte R95-Serie wird in 65, 75 und 85 Zoll ab 4.399 Euro bis maximal 8.899 Euro angeboten. Das „H“ im Namen steht bei Samsung für den TV-Jahrgang 2026.

Beide Serien sind mit einem Micro-RGB-Backlight ausgerüstet und sollen den BT.2020-Farbraum vollständig abdecken. Bei Samsung wird nicht darauf eingegangen, wie viele Micro-RGB-LEDs zum Einsatz kommen und in wie viele Zonen diese für das lokale Dimming unterteilt sind. In kleiner Runde ließ sich zur Messe im Januar einem Sprecher aber entlocken, dass die 85-Zoll-Modelle über rund 7.000 Zonen verfügen. Der Hersteller verriet außerdem, dass unter 100 μm große rote, grüne und blaue LEDs zum Einsatz kommen, die zusammen ein Element bilden, das sich individuell ansteuern lässt. Damit soll sich das abgegebene Licht präzise steuern lassen und eine hohe Farbgenauigkeit entstehen.

Das unterscheidet R95 und R85

Die Unterschiede zwischen R95 und R85 sind unter anderem bei der Antireflex­beschichtung zu finden, die der R95 analog zu Samsungs OLED-Flaggschiffen aufweist. Die Panels der R95-Serie arbeiten mit bis zu 165 Hz, die der R85-Serie kommen auf maximal 144 Hz. Die R95 unterstützen zudem HDR10+ Advanced, die R85 bis zu HDR10+. Die R95-Modelle sind aufgrund der Wireless-One-Connect-Box und der „abstandsfreien“ rückseitigen Befestigungspunkte zudem besser für die Wandmontage geeignet.

Samsungs Micro-RGB-Fernseher mit 130 Zoll

Riesiges 130-Zoll-Modell soll noch folgen

Zu einem späteren Zeitpunkt soll das Micro-RGB-Portfolio nach oben hin mit einem 130-Zoll-Giganten abgeschlossen werden. Samsung hatte das Monster in Las Vegas im „Timeless Frame“ ausgestellt, einem Rahmen mit Kickstand, der den Fernseher vermeintlich frei im Raum schweben lässt. Für die Wandmontage bietet Samsung mit der „Layered Wall“ aber auch verschiedenfarbige Dekorelemente unter anderem aus Holz an, mit deren Hilfe sich der Fernseher schöner an der Wand einrahmen lässt.

Neue OLED-Fernseher S95H und S99H

Parallel zum aktualisierten Micro-RGB-Aufgebot erfolgt die Markteinführung neuer OLED-Fernseher, darunter befindet sich auch die abermals hellere Flaggschiff-Baureihe S95(H) respektive S99(H), wenn die Variante mit Metallrahmen gewählt wird.

Das Panel ist abermals heller geworden

Zur Messe hatte Samsung erklärt, dass sich die neuen OLED-Modelle durch ein abermals helleres Panel und besseres Tone Mapping für Inhalte, die für 4.000 nits gemastert wurden, auszeichnen. Die neue Generation schafft bei einem 10-Prozent-Fenster neuerdings 2.700 nits statt 2.000 nits. Vollflächig in Weiß sollen 435 nits möglich sein. Abermals sind die Fernseher mit einem halbmatten „Glare free“-Panel ausgestattet, das Reflexionen zum Beispiel von Lichtquellen im Raum reduziert. Neu für die OLED-Modelle ist außerdem der „Art Mode“ für die Anzeige von Bildern.

GIF Neuer Samsung S99H auf der rechten Seite

QD-OLED und WOLED kommen zum Einsatz

Angeboten wird der S95H in Deutschland mit 48, 55, 65 und 77 Zoll, global auch in 83 Zoll, wobei Samsung diese Größe hierzulande dem S99H mit Metallrahmen vorbehält. Davon sind die Modelle mit 55, 65 und 77 Zoll mit einem QD-OLED-Panel vom Zulieferer Samsung Display ausgerüstet. Das Unternehmen produziert keine QD-OLED-Panels in 48 respektive 83 Zoll, weshalb diese Varianten auf ein WOLED-Panel von LG Display setzen. Der Hersteller nutzt für die Baureihenbezeichnung deshalb nicht QD-OLED, sondern lediglich OLED. Die größte Größe mit eigenem Panel kostet 5.599 Euro, der 48-Zoll-Einstieg mit WOLED liegt bei 2.299 Euro.

Der S99H kommt hingegen in 55, 65, 77 und dann auch 83 Zoll zu unverbindlichen Preisen ab 3.099 Euro auf den Markt. Für das Flaggschiff ruft Samsung 8.799 Euro auf, der Aufpreis vom S95H zum S99H in 77 Zoll mit Metallrahmen beträgt 200 Euro.



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Gaming unter Linux: Proton 11 in Beta-Version erschienen, das sind die Neuerungen


Gaming unter Linux: Proton 11 in Beta-Version erschienen, das sind die Neuerungen

Bild: Valve

Valve hat die erste Beta-Version von Proton 11.0 veröffentlicht, die auf Wine 11 aufbaut. Dadurch sind die Windows-Versionen von Gothic 1, Breath of Fire 4 und Unknown Faces nun als „spielbar“ unter Linux gekennzeichnet.

Proton ist ein Open-Source-Projekt, das Windows-Versionen von Steam-Spielen unter Linux lauffähig macht. Nun haben Valve und CodeWeavers Proton 11.0 Beta 1 auf GitHub veröffentlicht, einschließlich umfangreicher Patchnotes. Insgesamt fünf Windows-Spiele sind damit nun erstmals als „spielbar“ unter Linux gekennzeichnet.

Die Beta 1 von Proton 11 im Überblick

Demnach sind mit Proton 11.0 Beta 1 die Spiele Gothic 1 Classic, Breath of Fire 4, Unknown Faces, Deadly Premonition und X-Plane 12 unter Linux als „spielbar“ aufgeführt. Ferner werden die folgenden dreizehn Spiele, die zuvor bereits unter Proton Experimental spielbar waren, auch in der ersten Beta von Proton 11 unterstützt:

  • Blaite
  • DCS World Steam Edition
  • Dino Crisis
  • Dino Crisis 2
  • Don’t Die Dateless, Dummy!
  • From Dust
  • Metal Fatigue
  • Metal Gear Survive
  • Resident Evil (1996)
  • Resident Evil 2 (1998)
  • Shogun: Total War
  • Universe Generator: The Golden Sword
  • Warhammer: Vermintide 2

Die erste Beta-Version von Proton 11 enthält auch zusätzliche Optimierungen und Korrekturen für bereits zuvor unterstützte Spiele. So wurde ein Absturz von Helldivers 2 behoben, der in Missionen mit hoher Gegnerzahl auftrat. Außerdem läuft das Intro-Video in Crimson Desert nun korrekt ab und ein Darstellungsfehler im Launcher von Death Stranding 2 wurde behoben.

Ferner umfasst Proton 11.0 Beta 1 auch Korrekturen der Mausbewegung in Call of Duty 2 und Controller-Support für eine Vielzahl an Spiele-Launchern. Das Steam-Overlay, das zuvor in vielen EA-Spielen für Probleme sorgte, soll nun fehlerfrei funktionieren. Zudem sorgte ein Problem mit der aktuellen Version der EA-App dafür, dass eine ganze Reihe an EA-Spielen nicht mehr starteten, was ebenfalls mit der ersten Beta von Proton 11 behoben wurde.

Auch das Grundgerüst ist neu

Auch im Hinblick auf die Software-Basis von Proton 11 gibt es Neuerungen. Die offensichtlichste davon stellt der Wechsel zur Windows-Kompatibilitätsschicht Wine in Version 11.0 dar. Aber auch die DirectX-zu-Vulkan-Wrapper VKD3D, DXVK und DXVK-NVAPI werden in Proton 11.0 Beta 1 in aktuelleren Versionen verwendet.



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Adata Urban Tapsafe: Externe SSD mit NFC, Clip-Halterung und Wechselcover


Adata Urban Tapsafe: Externe SSD mit NFC, Clip-Halterung und Wechselcover

Bild: Adata

Aus dem „Project Tapsafe“ von der CES 2026 ist nun ein fertiges Produkt geworden. Adata bringt die Urban Tapsafe SSD auf den Markt. Diese ist mehrfach ungewöhnlich: Mit ihrem NFC-Chip werden Daten per Smartphone entschlüsselt. Zudem besitzt sie Befestigungsclip und Wechselcover. Dank USB mit 20 Gbit/s werden 1.900 MB/s erreicht.

Zunächst als Projekt hatte Adata die ungewöhnliche externe SSD im Januar erstmals präsentiert. Die integrierte NFC-Funktechnik für den Nahbereich kennen viele vom Smartphone, bei dem sie etwa zum kontaktlosen Bezahlen oder die Online-Ausweisfunktion genutzt werden kann. Bei der SSD dient sie wiederum zum Entsperren der verschlüsselten Daten. Dafür wird die Urban Tapsafe App von Adata benötigt. Ein ähnliches Prinzip bietet auch die TouchLock SSD von Lexar (Test).

Bei Adata können per App aber bis zu neun weitere Nutzer definiert werden, denen mittels QR-Code einzeln nur Lesezugriff oder auch Schreibrechte gegeben werden können. Das verdeutlicht, dass mit diesem Produkt eher Arbeitsumgebungen mit mehreren Mitarbeitern adressiert werden.

Per Clip ans Kamera-Rig

Was die Redaktion bisher noch nicht gesehen hat, ist der Clip auf der Unterseite der SSD, mit dem diese optisch etwas an einen Tacker erinnert. Die Halterung dient laut Adata zur Befestigung an einem Kamera-Rig oder einem Smartphone Cage.

Adata Urban Tapsafe SSD (Bild: Adata)

Über eine Magnethalterung verfügt die SSD ebenfalls. Allerdings dient diese lediglich zur Befestigung des Wechselcovers. Die SSD wird nämlich mit zwei verschiedenfarbigen Abdeckungen ausgeliefert.

Adata Urban Tapsafe SSD
Adata Urban Tapsafe SSD (Bild: Adata)

Die Eckdaten der SSD

Die Adata Urban Tapsafe SSD misst 68,68 × 36,18 × 19,18 mm und wiegt rund 73 Gramm. Der Anschluss erfolgt über das beiliegende USB-C-Kabel. Sowohl lesend als auch schreibend sollen maximal 1.900 MB/s möglich sein, vorausgesetzt das Host-System bietet mindestens USB 3.2 Gen 2×2 mit 20 Gbit/s. Der Datenträger ist mit diversen Betriebssystemen inklusive Android, iOS, Linux, macOS und Windows kompatibel. Allerdings erfordert der Einsatz mit dem Mac eine Neuformatierung. Die Garantie umfasst 5 Jahre. Zwei Modelle mit 1 TB und 2 TB Speichervolumen stehen zur Auswahl.

Adata hat noch keine Angaben zu Preisen und Verfügbarkeit gemacht.



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