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Apps & Mobile Entwicklung

Microsoft: Surface Pro und Laptop werden bis zu 470 Euro teurer


Microsoft: Surface Pro und Laptop werden bis zu 470 Euro teurer

Bild: Microsoft

Microsoft hebt die Preise der zum Teil schon im Jahr 2024 vorgestellten, aber immer noch aktuellen Surface Pro und Surface Laptop mit Snapdragon-X-SoC erneut deutlich an: Bis zu 470 Euro mehr müssen Kunden ab sofort für ein technisch unverändertes Einstiegsmodell zahlen.

Gestiegene Einkaufspreise als Grund

Gegenüber Windows Central hat Microsoft diesen Schritt – wie zu erwarten – mit zuletzt gestiegenen Preisen für Speicher und weitere Komponenten begründet.

Due to recent increases in memory and component costs, Surface is updating pricing on Microsoft.com for its current‑generation hardware portfolio. We remain committed to delivering value to customers and partners while upholding our standards for quality and innovation.

Microsoft gegenüber Windows Central

So stark sind die Preise gestiegen

Am deutlichsten fallen die Preisanpassungen bei den beiden größten Surface Laptop aus, hier sind es gegenüber der initialen Vorstellung 470 Euro, die Kunden inzwischen mehr zahlen müssen. Bei einigen Modellen hatte es bereits im Jahr 2025 leichte Preisanpassungen gegeben, die Tabelle weist den kumulierten Preisanstieg seit der Vorstellung aus.

Für Consumer nur mit Snapdragon X

Surface Pro und Surface Laptop gibt es seit 2024 für Endkunden offiziell nur noch mit Snapdragon X von Qualcomm. Für Geschäftskunden gibt es hingegen weitere Systeme auf Intel-Basis – gekauft werden können sie von jedermann. Diese Systeme sind interessanterweise noch nicht im Preis gestiegen, aber seit jeher deutlich höher angesetzt.



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QD-OLED Gaming für alle: Dell-Monitor Alienware AW2726DM kostet nur rund 400 Euro


QD-OLED Gaming für alle: Dell-Monitor Alienware AW2726DM kostet nur rund 400 Euro

Bild: Dell

OLED-Monitore werden immer günstiger und dafür sorgt auch Dell mit seinem neuen Einstiegsmodell Alienware AW2726DM. Mit nur 350 US-Dollar vor Steuern soll er sogar der günstigste am Markt sein, der UVP in Deutschland liegt bei 419 Euro. Geboten werden WQHD und 240 Hz auf 27 Zoll. Ein QD-OLED-Panel von Samsung kommt zum Einsatz.

Bisher günstigster OLED-Monitor von Dell

Nach dem Motto „QD-OLED Gaming for Everyone“ peilt Dell mit dem Alienware AW2726DM die unterste Preisklasse der Gaming-Monitore mit OLED-Technik an. Der Preis von 419 Euro inklusive Mehrwertsteuer im Dell-Shop ist zwar noch nicht der absolut niedrigste im Online-Handel, doch könnte der Wettbewerb der Shops den Straßenpreis noch deutlich darunter drücken. Zur Stunde sind sonst Modelle wie der AOC Q27G41ZDF, der GIgabyte GO27Q24 oder der Samsung Odyssey OLED G5 G50SF für je rund 370 Euro die günstigsten Monitore dieser Sorte.

QD-OLED mit WQHD von Samsung

Mit diesen gemein hat der Alienware AW2726DM ein rund 27 Zoll messendes QD-OLED-Panel von Samsung, das 2.560 × 1.440 Pixel im 16:9-Format bietet. Genau genommen sind es 26,5 Zoll, was in einer Bildpunktdichte von 111 ppi resultiert. Wie AOC und Gigabyte setzt Dell auf eine Bildwiederholrate von 240 Hz. Extrem kurze Reaktionszeiten und hoher Kontrast gehören bei OLED-Displays zum Standard und bedürfen heute kaum noch einer besonderen Erwähnung.

Alienware 27 240Hz QD-OLED (AW2726DM) (Bild: Dell)

Das Display mit entspiegelter Oberfläche (Härtegrad 2H) soll eine „typische“ Helligkeit von 200 cd/m² erreichen, was in der Regel für die maximale Helligkeit auf ganzer Bildfläche gilt. Eine „True Black“-Zertifizierung gibt es nicht, sodass die Spitzenhelligkeit nicht allzu hoch ausfallen dürfte.

Wenig Anschlüsse

Bei den Anschlüssen sind DisplayPort 1.4 und zweimal „HDMI 2.1“ vertreten. Letzteres wird an dieser Stelle in Anführungszeichen gesetzt, da bei nativer Auflösung nur 120 Hz zur Verfügung stehen. Der DisplayPort 1.4 mit DSC schafft wiederum die vollen 240 Hz.

Alienware 27 240Hz QD-OLED (AW2726DM) (Bild: Dell)

Bis auf einen Kopfhörerausgang und den Stromanschluss gibt es allerdings keine weiteren Anschlüsse. So fehlt etwa USB komplett – ein Tribut an das geringe Preisniveau, obgleich es das bei Gigabyte und Samsung auch in dieser Preisklasse gibt.

Viel Ergonomie

Lautsprecher oder RGB-Beleuchtung gibt es ebenfalls keine. Dafür gibt es beim Standfuß alle üblichen Verstellmöglichkeiten zur ergonomischen Ausrichtung inklusive Höhenverstellung und Pivot. Per VESA-Vorrichtung lässt sich auch eine alternative Halterung nutzen.

Preis und Verfügbarkeit

Im laufenden Monat soll der Alienware AW2726DM zum besagten Preis von 419 Euro erhältlich sein. Die dreijährige Garantie umfasst laut Dell auch „Burn-In“-Schäden. Weitere Informationen liefern die offiziellen Produktseiten.

Alienware 27 240Hz QD-OLED (AW2726DM)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Dell unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Sony Inzone: Das leichteste Headset trifft auf Dual-Mode-OLED und Fnatic-Maus


Mit dem Inzone H6 Air präsentiert Sony ein leichtes offenes Headset und mit dem Inzone M10S II einen schnellen OLED-Monitor mit WQHD und 540 Hz oder alternativ bei reduzierter Auflösung mit 720 Hz. Außerdem gibt es neue Designs für Maus(Pads) als Fnatic Editions sowie mit „Glass Purple“ eine neue Farbe für die Inzone Buds.

Aluminium-Headset Inzone H6 Air

Das mit 199 Gramm angeblich bisher leichteste Headset von Sony heißt Inzone H6 Air. Bei dem Gewicht ist allerdings weder das abnehmbare Boom-Mikrofon noch das Kabel berücksichtigt. Weitgehend aus Aluminium gefertigt setzt Sony auf ein „offenes Akustikkonzept“, das für ein „besonders realistisches und räumliches Klangbild“ sorgen soll. Durch das Design würden interne Reflexionen reduziert, was für ein klar definiertes Klangbild sorgen soll, was wiederum die räumliche Orientierung im Spiel verbessert.

Sony H6 Air Headset
Sony H6 Air Headset (Bild: Sony)

Die Treiber sollen auf derselben Technik basieren, die auch Sonys offene Studio-Monitor-Kopfhörer MDR-MV1 nutzen. Diese seien aber „gezielt für das Inzone H6 Air weiterentwickelt“ worden. Das Kopfbügel-Design wurde wiederum vom Inzone H9 II übernommen.

Equalizer-Profil für RPG und Adventure

Zusammen mit Sounddesignern der PlayStation-Studios wurde das Equalizer‑Profil
„RPG/Adventure“ entwickelt, auf das über die Software Inzone Hub in Verbindung mit der USB‑C‑Audiobox zugegriffen werden kann. Letztere sorgt für virtuellen 7.1‑Kanal‑Surround‑Sound mit 360 Spatial Sound für Spiele.

Das Sony Inzone H6 Air Headset soll ab dem 21. April 2026 zum UVP von 199,99 Euro erhältlich sein.

Inzone M10S II Monitor mit 720 Hz im Dual-Mode

Auf den Sony Inzone M10S mit OLED, WQHD und 480 Hz lässt Sony den Inzone M10S II mit OLED, WQHD und 540 Hz folgen. Auch wenn der Hersteller im Vorfeld nur ein einziges Bild bereitgestellt hat, bleibt man sich beim Design mit sehr kleinem Standfuß offenbar treu. Dieser soll mehr Platz auf dem Tisch für Tastatur und Maus ermöglichen. Da er lediglich 4 mm hoch ist, lässt sich eine aufgestellte Tastatur darüber platzieren.

Sony Inzone M10S II OLED-Monitor
Sony Inzone M10S II OLED-Monitor (Bild: Sony)

Das nicht näher beschriebene OLED-Panel mit rund 27 Zoll Diagonale stellt die 2.560 × 1.440 Pixel mit bis zu 540 Hz Bildwiederholrate dar. Es kann aber auch die Auflösung zugunsten von bis zu 720 Hz reduziert werden, was allgemein als Dual-Modus bekannt ist. Sony spricht von einem „24,5‑Zoll‑Turniermodus“ mit 1332p oder 1080p. Hierzu müssen nähere Details abgewartet werden. Ein ausführliches Datenblatt lag der Redaktion bisher nicht vor.

Motion Blur Reduction mit mehr Helligkeit

Das Backlight-Strobing zur Reduzierung von Bewegungsunschärfe (Motion Blur) hat zumeist den Nachteil, dass sich durch das schnelle Ab- und Anschalten der Hintergrundbeleuchtung die Helligkeit der Anzeige reduziert. Dies soll beim Inzone M10S II durch eine gezielte Erhöhung der Helligkeit während der Beleuchtungsintervalle kompensiert werden.

Außerdem ist von einer neu entwickelten „Super‑Antireflexfolie“ die Rede, die für blendfreie Sicht sorgen soll. Maßgeschneiderte Kühlkörper sollen die Temperaturen für eine gleichbleibend hohe Leistung auch bei langer Nutzung im Zaum halten. Die dreijährige Garantie soll auch einen „OLED-Schutz“ umfassen.

Der Sony Inzone M10S II soll ab dem 1. Juli zu einem UVP von 1.349 Euro erhältlich sein und zählt damit zu den teuersten OLED-Monitoren mit 27 Zoll.

Fnatic Edition der Mouse-A und Mauspads

Erst im Februar legte Sony mit der Inzone Mouse-A (Test) ein solides Debüt bei den Gaming-Mäusen hin. Jetzt wird die sonst schwarze Maus mit optischem Sensor (PixArt PAW-3950) als „Fnatic Edition“ aufgelegt. Das bedeutet schlicht eine Umfärbung in das charakteristische Orange des eSports-Teams Fnatic, mit dem Sony schon länger kooperiert.

Sony Inzone Fnatic Editions (Bild: Sony)

Passend dazu erhalten auch die Mauspads Inzone Mat-D und Inzone Mat-F ein Fnatic-Design. Die Preise liegen bei 199,99 Euro für die Maus, 109,99 Euro für die Mat-F und 69,99 Euro für die Mat-D.

Neue Farbe für Inzone Buds

Die für Spieler konzipierten Gaming-In-Ear-Kopfhörer Inzone Buds (Test) erhalten eine neue Farboption. Diese nennt sich „Glass Purple“ und ist transparent. Zuvor gab es die Funkkopfhörer nur in Schwarz oder Weiß ohne Blick auf das Innenleben. Für die neuen Inzone Buds Glass Purple werden 199,99 Euro verlangt.

Sony Buds jetzt auch in „Glass Purple“
Sony Buds jetzt auch in „Glass Purple“ (Bild: Sony)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Sony unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Windows 11: Nutzer können bald Termin für Update-Installation wählen


Mehr Kontrolle bei den Windows-Updates ist eines der Ziele, das Microsoft für die Runderneuerung für Windows 11 ausgegeben hat. Nun erreicht das Vorhaben das Windows Insider Program. In den ersten Versionen lassen sich Termine für Update-Installationen über einen Kalender bestimmen.

Entdeckt wurden die entsprechenden Menüpunkte von dem X-Nutzer Phantomofearth, der regelmäßig über noch nicht offiziell verfügbare Windows-Funktionen berichtet. Selbst im Insider Program ist der Update-Planer noch nicht regulär freigeschaltet. Windows Latest hat die Funktion ebenfalls getestet.

Vorschau für Update-Planer. Selbst in den Insider-Versionen ist diese Funktion noch nicht offiziell verfügbar.
Vorschau für Update-Planer. Selbst in den Insider-Versionen ist diese Funktion noch nicht offiziell verfügbar. (Bild: Phantomofearth)

Kern der Neuerung ist, dass man einen konkreten Termin für die Update-Installation in einem Kalender auswählen kann. Bislang ist es möglich, die Updates für eine bis fünf Wochen zu pausieren. In dem Kalender, der künftig anstelle des Menüs erscheint, lässt sich mit der Planungsfunktion jedoch ein bestimmter Tag auswählen.

Abbrechen lassen sich die Updates nun auch während des Einrichtens von Windows 11, berichtet Windows Central. Entsprechend äußert sich eine Entwicklerin, die bei X unter dem Namen Aria aktiv ist. Für Nutzer heißt es: Wenn man ein System schnell einrichten will, müssen nicht sämtliche Updates und Sicherheitspatches installiert werden. Sie lassen sich auch erst aufspielen, wenn Nutzer den Desktop erreichen. Dort müssen sie dann die Installation starten.

Während sich die Planungsoption für Windows Updates noch in der Entwicklung befindet und damit nur für einen ausgewählten Kreis von Testern zur Verfügung steht, soll die Update-Unterbrechung während des Windows-Setups jetzt für die Allgemeinheit freigegeben werden.

Update-Pflicht besteht seit Windows 10

Dass Updates automatisch installiert werden, hat Microsoft bereits bei Windows 10 eingeführt. Insbesondere unter Enthusiast-Nutzern sorgte diese Pflicht immer wieder für Kritik. Während Microsoft sicherstellen will, dass alle Systeme auf dem aktuellen Stand sind, bemängelten Nutzer die fehlende Kontrolle.

Hintergründe zur Runderneuerung von Windows 11

Mehr Kontrolle ist aber eines der Versprechen bei der Runderneuerung von Windows 11. Dazu zählt auch, dass Nutzer nicht so häufig von Windows-Updates abgelenkt werden sollen. Updates sind also weiterhin verpflichtend vorgesehen, Nutzer sollen aber selbst leichter den Installationszeitpunkt wählen können. Microsoft verspricht indes weniger Benachrichtigungen, Neustarts und „Update-Lärm“, wie es in der Ankündigung vom März hieß.



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