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Künstliche Intelligenz

nnn 5.2: Terminal-Dateimanager erhöht Kontexte und optimiert Performance


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Der Terminal-Dateimanager nnn liegt in Version 5.2 mit dem Codenamen „Blue Hawaii“ vor. Die neue Version des Open-Source-Projekts bringt mehrere funktionale Verbesserungen und eine erhebliche Performance-Optimierung bei der Berechnung der Festplattennutzung.

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Zentrale Neuerung ist die Anzahl gleichzeitig nutzbarer Kontexte: Bislang waren Anwender auf vier parallele Sitzungen limitiert. Mit Version 5.2 verdoppelt sich diese Zahl auf acht Kontexte. Das erhöht die Flexibilität beim Multitasking erheblich, da sich verschiedene Verzeichnisse gleichzeitig in getrennten Kontexten bearbeiten lassen. Allerdings handelt es sich dabei um einen Breaking Change: Bestehende gespeicherte Sitzungen aus früheren Versionen sind nicht mehr kompatibel. Nutzer müssen ihre Arbeitsumgebungen nach dem Update neu einrichten.

Die Entwickler haben außerdem die Berechnung der Festplattennutzung grundlegend überarbeitet. Die Release Notes sprechen von einer „massiven“ Performance-Verbesserung, technische Details hierzu finden sich in den Release Notes. Die Optimierungen basieren auf Techniken wie Quicksort, minimiertem Disk-IO und Buffer-Reuse, die bereits in früheren Versionen zur Verbesserung der Geschwindigkeit von nnn herangezogen wurden.

Eine weitere Neuerung ist die Option, Dateistatistiken in einem navigierbaren Floating Window anzuzeigen. Über die Taste f öffnet sich ein Overlay-Fenster, das nicht den gesamten Bildschirm einnimmt und das man interaktiv bedienen kann. Dies funktioniert auch für die Ausgabe von Plugins, die mit dem Präfix > ausgeführt werden.

Die Suchfunktion wurde um eine „In-Order Fuzzy Search“ erweitert, die Ergebnisse in ihrer natürlichen Reihenfolge liefert. Außerdem ermöglicht die neue Version Benutzereingaben bei Kopier- und Verschiebevorgängen, selbst wenn keine Datei ausgewählt ist. Das erleichtert zum Beispiel das Einfügen aus der Systemablage.

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Beim Löschen von mehr als zehn markierten Dateien verlangt nnn 5.2 nun eine doppelte Bestätigung. Diese Sicherheitsmaßnahme soll versehentliche Massenlöschungen verhindern, wie sie bei umfangreichen Dateioperationen vorkommen können. Auch die Autocomplete-Funktion wurde erweitert: Beim Drücken der Tab-Taste am Ende einer Eingabezeile vervollständigt nnn automatisch den Namen der aktuell markierten Datei.

Auf technischer Ebene hat das Projekt die Unterstützung für PCRE1 entfernt und ersetzt sie durch einen optionalen PCRE2-Support. Die ältere Regex-Bibliothek wird nicht mehr weiterentwickelt, während PCRE2 bessere Performance, vollständigen Unicode-Support und eine moderne API bietet. Für die Kompilierung mit PCRE2 müssen Entwickler das Flag O_PCRE2=1 setzen und die Bibliothek libpcre2-dev installiert haben.

Die Preview-TUI unterstützt nun jelliz zur verbesserten Dateivorschau. Für den nativen Prompt speichert nnn eine History-Datei, die zuletzt eingegebene Befehle auflistet. In nnn 5.2 kommen außerdem kleinere Korrekturen hinzu, darunter der Scroll-Down-Arrow-Indikator, der bei gefilterten Verzeichnissen nun korrekt angezeigt wird, sowie ein automatisches Verzeichnis-Refresh nach Änderungen an der Dateiauswahl.


(fo)



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Apples CloudKit: Entwickler berichten über Probleme


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Nutzer und Entwickler scheinen derzeit Probleme mit bestimmten iCloud-Funktionen zu haben. Dazu gibt es verschiedene Klagen in Foren, Blogs und Social Media. Die Synchronisation von Apps scheint dadurch in Mitleidenschaft gezogen zu sein. Betroffen ist offenbar vor allem das in der letzten Woche erschienene iOS 26.4. Es könnte sich aber auch um Cloud-seitige Fehler handeln. Apples Systemstatus-Website zeigt allerdings derzeit keine Störungen.

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Laut dem Entwickler Michael Tsai, der verschiedene Entwicklermeldungen in seinem Blog zusammengefasst hat, sollte Apple dringend ein iOS-26.4.1-Update ausspielen. In der bereits verfügbaren Beta von iOS 26.5 tritt das Fehlerbild angeblich nicht auf. Das betroffene SDK CloudKit dient dazu, Apps eine leichte Synchronisation über iCloud zu ermöglichen, um den Datenstand über iPhone, iPad oder Mac hinweg gleich zu halten.

Dazu werden für den Nutzer nicht sichtbare Benachrichtigungen an die Geräte geschickt. Die Klasse CKSubscription scheint dabei das Problem zu sein: Sie regt die Synchronisation nicht mehr zuverlässig an. Das führt dann dazu, dass Apps nicht mehr den aktuellen Stand erhalten. Teilweise scheint es auch Probleme mit einer Throttle-Funktion seitens Apple zu geben, die die Sync-Benachrichtigungen limitiert.

Da CloudKit Bestandteil zahlloser Apps ist, können Probleme damit zu massiven Schwierigkeiten führen, wenn beim Nutzer mehrere Geräte im Einsatz sind – aber auch, wenn man als Einzelgerätenutzer dachte, die Daten seien bereits sicher in iCloud. Der bekannte Entwickler und Leak-Experte Steve Troughton-Smith meint, es gebe zumindest das Potenzial, dass es zu katastrophalen Datenverlusten kommt.

Darüber ist aber derzeit nichts bekannt. In der Mac & i-Redaktion ließen sich die Probleme zunächst nicht nachvollziehen, allerdings macht bei mehreren Redakteuren seit einigen Tagen die Synchronisation der Notizen-App Schwierigkeiten. Von Apple gibt es zu den Fehlern noch keine Ansage. Warum sie ausgerechnet mit iOS 26.4 auf die Geräte kam und ob auch macOS 26.4 betroffen ist, blieb zunächst unklar. Wenn die Möglichkeit besteht, sollten User lokale Backups anlegen. Das ist bei iCloud-gestützten Apps teilweise aber gar nicht möglich.

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(bsc)



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Kindle Scribe Colorsoft: Neues Kindle-Modell ab 8. April in Deutschland


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Amazons neue E-Reader Kindle Scribe und Kindle Scribe Colorsoft kommen nach Deutschland: Ab dem 8. April sind beide Geräte bei Amazon erhältlich. Die Vorstellung erfolgte bereits vor über einem halben Jahr, in den USA ist der neue Kindle Scribe seit Dezember verfügbar.

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Der Kindle Scribe ist neben dem Bücherlesen auch für Notizen ausgelegt. Er ist bereits Amazons teuerster E-Reader – die beiden neuen Modelle legen aber noch einmal eine Schippe drauf. Während der erste Kindle Scribe in der Ausführung mit 32 GByte Speicherplatz regulär noch 440 Euro kostete, verlangt Amazon für das neue Modell mindestens 520 Euro. Mit 64 GByte Speicherplatz kostet das neue Modell sogar 570 Euro.

Noch teurer ist der Kindle Scribe Colorsoft, die kommende Farbvariante des E-Readers: Hier gehen die Preise bei 650 Euro für die 32-GByte-Variante los. Wer 64 GByte Speicherplatz braucht, muss 700 Euro an Amazon überweisen. Die Preise hatte Amazon bereits bei der Vorstellung im vergangenen Herbst bekannt gegeben. Beide Modelle werden mit einem Eingabestift geliefert.

Im Vergleich zur früheren Version des Kindle Scribe fallen die beiden neuen Modelle durch einen neuen Formfaktor auf: Sie haben ein größeres 11-Zoll-Display und schmalere Ränder. Beide Modelle sind 5,4 mm dick und 400 Gramm leicht. Dank neuem Quad-Core-Prozessor sollen sie außerdem schneller arbeiten als der Vorgänger. Das Schreiben auf dem Display soll sich außerdem dank einer neuen Oberflächenstruktur natürlicher anfühlen.

Der Kindle Scribe Colorsoft folgt grundsätzlich dem Design des Kindle Scribe, hat dank „Colorsoft-Displaytechnologie“ aber einen farbigen Bildschirm. Die Technik funktioniert laut Amazon mit einem Farbfilter und Lichtleitern mit Nitrid-LEDs, was die Farben optimieren soll, ohne Details zu verwaschen. Zudem komme eine neue Rendering-Engine zum Einsatz.

Daneben sollen die neuen Scribe-Modelle erweiterte Produktivitätsfunktionen bieten: Nutzer können Dokumente über Google Drive und Microsoft OneDrive importieren und annotierte PDFs exportieren. Notizen lassen sich auch zu OneNote übertragen. KI-Features ermöglichen die Suche in Notizbüchern in natürlicher Sprache sowie einfache Zusammenfassungen.

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(dahe)



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BMW verkauft weniger Autos in den USA: Elektroautos belasten Bilanz


BMW hat auf dem wichtigen US-Markt im ersten Quartal weniger Autos verkauft. Der Absatz der Stammmarke BMW sank im Jahresvergleich um 3,9 Prozent auf 84.231 Autos, wie das Unternehmen heute in Woodcliff Lake (New Jersey) mitteilte. Bei der Kleinwagenmarke Mini gab es ein Minus von 10,2 Prozent auf 6.261 Pkw. Die Ergebnisse hätten die Trends am Markt widergespiegelt, sagte US-Chef Sebastian Mackensen laut Mitteilung. Gemessen daran habe sich BMW im Vergleich mit dem Gesamtmarkt gut geschlagen.

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Vor allem Elektro- und Hybridautos gerieten unter Druck. Die Verkäufe von elektrifizierten Autos – also batteriebetriebene (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV) sackten um die Hälfte auf weniger als 10.000 Fahrzeuge ab. Auf dem US-Markt haben Elektroautos derzeit einen schweren Stand. US-Präsident Donald Trump hatte Subventionen für elektrische Antriebe gestrichen und Abgasregeln geändert. Das ließ die Nachfrage einbrechen.

Die stark in den USA vertretenen großen Hersteller Stellantis, Ford und General Motors steuerten daraufhin in ihrer Elektroautostrategie um und wurden von milliardenschweren Abschreibungen belastet.

Mehr über BMW


(fpi)



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