Apps & Mobile Entwicklung
Baseus PicoGo AM52 im Test: Powerbank mit 10.000 MAh
Magnetische Powerbanks sind längst mehr als nur eine Notlösung für unterwegs. Die Baseus PicoGo AM52 kombiniert 10.000 mAh Kapazität mit schnellem kabellosem Laden und hoher USB-C-Leistung. Im Test zeigt sich, wie gut sich die kompakte MagSafe Powerbank im Alltag schlägt.
Mobile Akkus gehören für viele Smartphone-Nutzende längst zur Grundausstattung – besonders auf Reisen oder bei intensiver Nutzung. Mit der PicoGo AM52 bringt Baseus eine Powerbank auf den Markt, die hohe Ladeleistung mit kompakter Form verbinden soll. Ob das Gadget hält, was es verspricht, erfahrt Ihr im Test.
Preis der Baseus-Powerbank
Die unverbindliche Preisempfehlung der Baseus PicoGo AM52 liegt bei 89,99 Euro. Bis zum 16. März könnt Ihr jedoch 25 Prozent auf den UVP sparen und die Powerbank günstiger abgreifen.
Klein, magnetisch und kompakt verarbeitet
Schon beim ersten Eindruck zeigt sich, dass Baseus auf eine hochwertige Verarbeitung setzt. Die Powerbank kombiniert eine Silikonoberfläche mit einem stabilen Aluminiumrahmen. Das sorgt für eine angenehme Haptik und schützt das Gehäuse gleichzeitig vor Kratzern.
Der integrierte Magnetring richtet kompatible Smartphones automatisch korrekt aus. Dadurch wird das Gerät direkt in die optimale Ladeposition gebracht, was die Effizienz des kabellosen Ladens verbessert und ein Verrutschen verhindert. Im Praxistest hielt die Powerbank ziemlich fest an der Rückseite meines iPhone 13 Pros. Ihr müsst Euch also keine Sorgen um ein plötzliches Abfallen des Gadgets machen.
Trotz der kompakten Bauform bringt die Powerbank eine Kapazität von 10.000 mAh mit. Damit lässt sich ein Smartphone in vielen Fällen mehr als einmal vollständig laden, ohne dass der externe Akku selbst viel Platz in der Tasche beansprucht.

Keyfacts im Überblick
- 10.000 mAh Akkukapazität
- Magnetisches Laden für MagSafe-kompatible Smartphones
- Qi2.2 Standard
- Bis zu 25 W kabellose Ladeleistung
- USB-C-Anschluss mit bis zu 45 W Output
- Gleichzeitiges Laden von zwei Geräten möglich
- Selbstaufladung der Powerbank in rund 1,5 Stunden
- Mit integriertem Kühlsystem und KI-Temperaturüberwachung, um Überhitzung zu vermeiden
Praxistest: Schnelles Laden im mobilen Einsatz
Im Alltag zeigt sich schnell, wie praktisch eine magnetische Powerbank sein kann. Besonders bei längeren Navigationseinheiten, Videostreaming oder intensiver Kameranutzung sinkt der Akkustand moderner Smartphones häufig schneller als gewünscht.
Während einer längeren Navigation mit aktivem Display habe ich die PicoGo AM52 magnetisch an meinem Smartphone befestigt. Der Ladevorgang startet sofort, ohne dass ein Kabel angeschlossen werden muss. Das Gerät bleibt dabei weiterhin problemlos nutzbar. Der Hersteller verspricht, dass ein iPhone 17 Pro innerhalb von nur 30 Minuten bis zu 45 Prozent aufgeladen sein soll. Ich selbst habe die PicoGo AM52 mit einem iPhone 13 Pro getestet und kann bestätigen: Der Ladeprozess geht ziemlich flott.
So hat sich die Powerbank auch bei kurzen Ladepausen, etwa im Zug oder im Café, als praktisch erwiesen. Neben dem kabellosen Laden könnt Ihr über den USB-C-Port parallel ein weiteres Gerät mit bis zu 45 Watt laden, beispielsweise kabellose Kopfhörer oder ein Tablet. Während des Ladeprozesses verhindern eine KI-Temperaturüberwachung und ein integriertes Kühlsystem, dass die Powerbank sich übermäßig aufheizt.

Fazit zur PicoGo AM52
Mit ihrer Kombination aus 10.000 mAh Kapazität. 25-W-Wireless-Charging und bis zu 45 W über USB-C positioniert sich die Powerbank damit im gut ausgestatteten Mittelfeld der Konkurrenz.
Die Baseus PicoGo AM52 überzeugt im Test durch eine solide Verarbeitung, hohe Ladeleistung und ein zuverlässiges Magnetdesign. Die Kombination aus kabellosem Laden und leistungsstarkem USB-C-Anschluss macht sie zu einer vielseitigen Powerbank für den mobilen Einsatz. Wer regelmäßig zusätzliche Energie für Smartphone und Zubehör benötigt, bekommt hier eine technisch überzeugende Lösung.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Baseus.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
Apps & Mobile Entwicklung
KI-Entlassungen: Meta und Microsoft streichen Tausende Stellen
Aufgrund der KI-Investitionen und Produktivitätsfortschritte planen Meta und Microsoft deutliche Einschnitte bei der Belegschaft. Während der Facebook-Konzern rund zehn Prozent der Mitarbeiter entlassen will, bietet Microsoft sieben Prozent der US-Mitarbeiter Abfindungen an, wenn diese den Konzern freiwillig verlassen.
Meta: Entlassungen nötig, um andere Investitionen auszugleichen
Meta hatte am Donnerstag den Mitarbeitern in einem internen Memo verkündet, rund 8.000 Stellen zu streichen, berichtete Bloomberg. Das sind rund zehn Prozent der Belegschaft, als Termin für die Entlassungen wird der 20. Mai genannt. Ebenso kündigte der Konzern an, 6.000 bis dato ausgeschriebene Stellen nicht zu besetzen.
Die Einsparungen erfolgen in einem Jahr, in dem der Konzern bis zu 135 Milliarden US-Dollar in die Infrastruktur investieren will – der Großteil davon fließt in den KI-Bereich. In dem internen Memo findet sich sogar ein direkter Zusammenhang mit den Ausgaben. Die Entlassungen folgen demnach im Rahmen der „fortlaufenden Bemühungen, die Effizienz im Unternehmen zu steigern und andere Investitionen auszugleichen, die wir tätigen“, schrieb Metas Chief People Officer Janelle Gale in der Mitteilung.
Es ist ein Kurs, der sich bereits angekündigt hat. Meta-Chef Mark Zuckerberg erklärte bereits im Januar, er habe gesehen, wie viel produktiver Mitarbeiter seien, die sehr intensiv die KI-Tools nutzen. Einzelne Personen könnten nun Projekte realisieren, die zuvor große Teams benötigt hätten, sagte Zuckerberg.
Um KI-Agenten zu trainieren, zeichnet Meta die Tastatureingaben der Mitarbeiter auf
Intern kam es bei Meta in den letzten Wochen zu Protesten. Das gilt insbesondere, seit durch einen Reuters-Bericht bekannt wurde, dass der Konzern unter anderem die Mausbewegungen und Tastatureingaben der Mitarbeiter aufzeichnet, um Trainingsmaterial für KI-Agenten zu generieren.
Microsoft startet erstes Abfindungsprogramm
Ein Novum ist indes die Strategie bei Microsoft. Erstmals bietet der Konzern langjährigen Mitarbeitern eine Abfindung, sollten diese sich zu einem Ausstieg entscheiden. Laut einem internen Memo, das der Financial Times vorliegt, geht das Angebot an alle, bei denen Alter und Dienstjahre summiert einen Wert von 70 und mehr erreichen (also beispielsweise: 50 Jahre alt und 20 Jahre bei Microsoft tätig). Rund 8.000 der 125.000 Mitarbeiter in den USA sollen dadurch berechtigt sein.
Der Ton in Microsofts Memo fällt freundlicher als bei Meta aus. „Viele dieser Mitarbeiter haben Jahre, in manchen Fällen sogar Jahrzehnte, damit verbracht, Microsoft zu dem zu machen, was es heute ist“. Das Angebot soll diesen Mitarbeitern daher „die Chance geben, den nächsten Schritt zu machen (…) mit großzügiger Unterstützung des Unternehmens“.
Langjährige Mitarbeiter sind in der Regel besonders teuer und im Endeffekt stehen auch bei Microsoft Produktivitätsgewinne im Fokus. Wie es im Bericht der Financial Times heißt, will der Konzern im aktuellen Fiskaljahr, das im Juni endet, insgesamt rund 140 Milliarden US-Dollar investieren. Ausgaben für die Cloud- und KI-Sparte stehen dabei im Mittelpunkt.
KI-Entwicklung und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
Der erneuten Entlassungen heizen die Diskussionen über die Auswirkungen von KI-Diensten für den Arbeitsmarkt weiter an. Betroffen ist bislang vor allem die Tech-Branche, wie Analysen zeigen. Agenten übernehmen immer größere Teile von Coding-Aufgaben. Insbesondere junge Software-Entwickler haben es in diesem Umfeld schwer, einen Job zu finden.
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Community-Umfrage: 38 Prozent nutzen schon einen OLED-Monitor
OLED-Monitore sind inzwischen etabliert und weit verbreitet. Das belegt auch eine aktuelle Umfrage auf ComputerBase. Rund 38 Prozent der über 1.400 Teilnehmer gaben an, bereits einen OLED-Monitor zu nutzen. Probleme sind selten, wie eine weitere Umfrage zeigt.
Der Absatz von OLED-Monitoren hat sich 2025 gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Das besagen Studien der Marktforscher von TrendForce, über die ComputerBase Ende März berichtet hat. Dabei wollte die Redaktion wissen, wie es um die Verbreitung von OLED-Monitoren unter den Lesern aussieht. Die Umfrage, an der registrierte Community-Mitglieder 30 Tage lang teilnehmen konnten, ist jetzt beendet.
Das Ergebnis: 38,1 Prozent der 1.423 Teilnehmer gaben an, bereits einen OLED-Monitor einzusetzen. Das sind deutlich mehr als in einer früheren Umfrage im Frühjahr 2025, in der die Fragestellung allerdings etwas anders war. Seinerzeit gaben 24,5 Prozent der Teilnehmer bei der Frage „Spielst du PC-Spiele auf einem OLED-Display?“ an, am PC auf ein OLED-Display zu setzen, während 21,6 Prozent auf einem OLED-Fernseher spielten.
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Ja.
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Nein.
OLED-Monitore sind erschwinglich geworden
Die Zeiten, in denen für einen OLED-Monitor vierstellige Summen ausgegeben werden mussten, sind mittlerweile längst vorbei. OLED-Monitore sind so günstig wie nie und inzwischen schon für unter 350 Euro erhältlich. Der OLED-Monitor-Pionier Dell hat erst kürzlich sein günstigstes Modell vorgestellt, das bei breiter Verfügbarkeit keine 400 Euro kosten dürfte.
Mit diesen Preisen sind OLED-Monitore also für viele erschwinglich, allerdings immer noch deutlich teurer als LCD-Monitore, die bei sonst ähnlicher Ausstattung teils nur halb so viel kosten. Der Absatz von LCDs ist auch noch wesentlich größer, was sich auch daran zeigt, dass laut ComputerBase-Preisvergleich im laufenden Jahr von 227 neu aufgenommenen Monitoren lediglich 29 dem Typ OLED zuzuordnen sind. Die Dominanz liegt noch bei den LCD-Monitoren mit IPS-Technik von denen 165 neue Modelle den Markt erreichten.
Sorge um Burn-In ist kleiner geworden
Da bei PC-Monitoren statische Elemente wie die Taskleiste oder zum Beispiel auch Lebensbalken in Spielen eine noch größere Rolle spielen als bei Fernsehern, war die Sorge um ein mögliches „Einbrennen“ von Bildinhalten, das sogenannte „Burn-In“, anfangs groß.
Mit der stetigen Weiterentwicklung der OLED-Displays und diversen technischen Maßnahmen zum Verhindern solcher Abnutzungseffekte wird das Risiko aber immer geringer. In einer weiteren Umfrage, die Ende März endete, fragte ComputerBase die Community nach den Erfahrungen mit Burn-In-Problemen bei OLED. Das Ergebnis: Nur knapp 6 Prozent der User gaben an, am Monitor oder TV Probleme festgestellt zu haben.
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Ich habe am TV/Monitor keine Probleme
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Ich habe am TV/Monitor Probleme
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Ich habe am Smartphone keine Probleme
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Ich habe am Smartphone Probleme
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Ich habe am Tablet/Handhelds keine Probleme
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Ich habe am Tablet/Handhelds Probleme
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Ich nutze hauptsächlich IPS oder TN Panels
Das Risiko ist damit nicht ausgemerzt, doch zumindest für die ersten Jahre nach der Anschaffung beruhigt auch, dass die meisten Hersteller „Burn-In“ als Garantiefall anerkennen.
Welche Marken sind angesagt?
Während laut Marktforschern Asus inzwischen den größten Marktanteil unter den OLED-Monitor-Marken besitzt, sind in der ComputerBase-Community noch die Modelle von LG Electronics am weitesten verbreitet. Danach kommt aber bereits Asus und auf dem dritten Platz liegt Dell.
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Wie gut ist Saros?: Ist der Bullet-Hell-Shooter gut oder schon sehr gut?

Wenn Rezensionen vor der Veröffentlichung eines Spiels erscheinen, sind sich die Entwickler ihrer Sache sicher. Beim jüngsten Bullet-Hell-Shooter des Sony-Studios Housemarque ist das Selbstvertrauen gerechtfertigt. Die Frage ist nur: Ist Saros bloß gut oder schon sehr gut?
Das Spielprinzip platziert Saros, das am 30. April exklusiv für die PlayStation 5 erscheint, als direkten Nachfolger von Returnal (Test), allerdings mit einer eigenständigen Geschichte. Dieses Mal wird Sci-Fi-Action mit kosmischem Horror verbunden. Spieler stranden erneut auf einem Alien-Planeten und landen prompt in einer Zeitschleife, die ihr Ableben irrelevant macht. Dieses Mal haben sie aber ein, wenngleich wahnsinnig werdendes, Team im Hauptquartier. Von dort aus gehen sie auf die Suche nach Kolonisten und einer seltenen Ressource.
Perfektionierte Action
Die Geschichte von Arjun, gespielt von Rahul Kohli, funktioniert in Tests in der Regel gut. Kohlis darstellerische Leistungen heben mehrere Berichte hervor, die Story insgesamt bleibt in Teilen aber – soulstypisch – etwas vage, was GamePro nicht ganz so gut gefällt. GameInformer holt der Plot nicht richtig ab, GamesRadar+ kreidet dem Spiel zudem eine gewisse Vorhersehbarkeit an. Selbst dann bietet sie genug Mysterien, Wendungen und ein überzeugendes Ende, um ein zufriedenstellendes Gefühl zu hinterlassen.
Im Mittelpunkt steht in allen Tests ohnehin das Gameplay. Egal in welchem Test, stets wird adrenalingeladene, „wirklich phänomenale Action“ (Eurogamer) beschrieben, die den Bildschirm mit Kugeln füllt und Kämpfe zu Rätseln macht. Manchen gilt es auszuweichen, andere können für Schild und starke Waffen absorbiert werden, andere hingegen pariert. Insgesamt spiele sich Saros deshalb aggressiver und offensiver, notiert beispielsweise VGC. Das fühlt sich, egal wo man schaut, exzellent an, es ist der „absolute Kracher“ (GamePro). Eine intelligente Nutzung des DualSense-Gamepads trägt dazu bei.
Als wesentlicher Fortschritt gegenüber Returnal wird die Zugänglichkeit ausgemacht. Housemarque senkt den Schwierigkeitsgrad nicht per se, macht ihn aber konfigurierbar und erleichtert Fortschritt durch ein Upgrade-System mit dauerhaften Verbesserungen, einen Run zu unterbrechen und der Möglichkeit, gelöste Biome überspringen zu können. Ob das Upgrade-System das Spiel insgesamt einfacher macht, ist umstritten, einige Tester wie bei der GamePro sehen darin nur einen Weg, mit fieseren Gegnern im Spielverlauf Schritt halten zu können. Einfach mache es Saros aber auf keinen Fall, betont 4Players. Das Konzept wird also nicht verwässert. Einige Tester monieren, wenn auch immer andere, Aspekte des Balancings – allerdings auf hohem Niveau.
Fazit
Muss man sich Saros am 30. April vormerken? Prinzipiell schon, alleine wegen des mutigen Konzepts. Auch 88 Punkte auf Metacritic zeugen sowohl vom Spaßfaktor als auch von sinnvollen Verbesserungen – der Vorgänger wird knapp übertroffen. Gerade durch größerer Zugänglichkeit stehen die Chancen gut, dass dem Genre weniger zugewandte Spieler Spaß finden, wenn sie mit dem Bullet-Hell- und Rougelite-Konzept grundsätzlich leben können. Ob Saros dann sehr gut ist, hängt vor allem davon ab, wie gut die Story funktioniert. Das Gameplay scheint hingegen eine sichere Bank.
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