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Ego-Shooter „High on Life 2“: Absurder Humor trifft auf Alien-Gemetzel


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English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Aliens herrschen, Menschen sind Nutztiere und deine Knarren sind deine besten Freunde – mit diesem Konzept erzielten Squanch Games vor knapp vier Jahren mit dem ersten „High on Life“ einen Achtungserfolg. In der Fortsetzung ist alles ein bisschen größer, aber genauso schräg wie im Vorgänger. Mit Babys auf Aliens ballern? Alien Murder Mystery auf dem Luxusdampfer? Willkommen in der Welt von „High on Life 2“!

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Nachdem unser Held im ersten Teil ein Drogenkartell zerschlagen hat, legt er sich nun als Outlaw mit Big Pharma an. Aber wer hier kriminell, böse und gemein ist, ist gar nicht mal so einfach zu klären. Die Helden sind eine Terroristentruppe, die Alienwelt steckt einfach nur voller moralisch verkommener Subjekte und die Knarren freuen sich schon auf das nächste Gemetzel.

Ein bisschen „Borderlands“, ein bisschen Muppets-Show und ganz viel schräger Humor im Stil von „Rick and Morty“ – „High on Life 2“ kümmert sich wenig um Genre-Konventionen oder guten Geschmack. Der Fäkalhumor wird nicht jedem gefallen, und die Action drückt vor allem auf das Tempo, ohne besonders herausfordernd zu sein.


Bunt, absurd und brutal: Der Egoshooter „High on Life 2“ kümmert sich wenig um Genre-Konventionen und guten Geschmack. (Bild:

Squanch Games

)

Dagegen schlägt die Spielwelt mit ihrem absurden Humor so ziemlich alles, was die Konkurrenz zu bieten hat. Ein Kalauer folgt dem Nächsten, der eine geschmackloser als der andere. Dazu ist alles im englischsprachigen Original hervorragend vertont. Da zieht der Held mit seiner zukünftigen Lieblingswaffe saufend und grölend durch die Nacht und tötet einen Mini-Boss, um seinen Kopf als Sturmgewehr zu benutzen. Dazu kommen selbstreferenzielle Witze, eine Menge Medienschelte und einer der merkwürdigsten „System Shock“-Bosskämpfe der vergangenen Jahre.

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Die größte Neuerung im Vergleich zum Vorgänger ist das Skateboard. Auf ihm bewegt sich die Hauptfigur durch die Gegend und gleitet über Geländer. Das schafft besonders bei den Kämpfen eine eigene Spielmechanik. Immer ist man auf der Suche nach dem idealen Grip, um sich möglichst rasant zu bewegen. Richtungsänderungen müssen blitzschnell geplant werden, sonst rast man den Feinden mitten ins Visier.

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Abseits davon ist vieles gleich geblieben. Unser Held ballert sich durch die Gegner und setzt auf seine lebenden Waffen, genannt Gatlians, die alle Namen, Persönlichkeit und Zeit für tiefgründige Gespräche haben. Alle Waffen haben neben dem Standardschuss noch ein Extra in der Ladekammer. Laser-Pistole Sweezy stoppt mit einer Zeitblase Feinde, Shotgun-Gus zielt mit einer tödlichen Scheibe auf die Gegner und Creature ballert mit kleinen Alien-Babys auf die Feinde. Klingt schräg und spielt sich auch so.

Abseits der Ballersequenzen sind diese Fähigkeiten auch bei ein paar Rätseln nützlich. Der Held saugt Gegenstände heran, schickt die Babys auf eine Reise durch kleine Schächte, um Türen zu öffnen, oder jongliert Gegenstände in der Luft. Das ist zwar längst nicht so clever gelöst wie in Klassikern wie „Portal“, bringt aber im Mix mit ein paar Jump-n-Run-Momenten Abwechslung in das temporeiche Geballer.

Ähnlich wie im Comedy-Klassiker „Spaceballs“ reist der Held im umgebauten Wohnmobil von seiner Basis zu den Missionen. Die laufen meist nur auf ein simples Geballer mit anschließendem Bosskampf hinaus. Trotzdem gibt es Überraschungsmomente, wenn er als Detektiv einen Mordfall löst und dabei die Verdächtigen verhört, um eine Beweiskette aufzustellen. Besonders clever muss sich der Detektiv aber nicht anstellen: Es muss nur fleißig Hinweise im Raum suchen und das Offensichtliche beweisen.

Dann gibt es noch eine Quasi-Open-World. In einer futuristischen Stadt oder an einem Strand sind ein paar Minispiele versteckt. Im Fight-Club kann man Wetten abgeben, zwischendurch muss man einen Ertrinkenden retten oder sich Rennen auf dem Skateboard liefern – ein netter Zeitvertreib, der nochmal den absurden Humor des Spiels betont. Nebenbei können die Spieler ihr Geschick an Automaten mit emulierten Kuriositäten der Videospielgeschichte wie Pikos „Gourmet Warriors“ testen. Größere Nebenquests gibt es dagegen nicht. Es ist ein großer, bunter Abenteuerspielplatz zum Austoben.

In „High on Life 2“ steht der Humor über der Substanz. Wenn sich die Spieler einmal an den sprechenden Waffen satt gesehen haben und ein paar Runden mit dem Skateboard gekurvt sind, fällt schnell auf, dass es spielerisch wenig Aha-Momente gibt. Ein bisschen Murder Mystery und viel temporeiches Geballer – alles schon mal dagewesen.

Dagegen überzeugen Witz und Spielwelt. Vorausgesetzt, man lässt sich nicht gleich durch den einen oder anderen geschmacklosen Witz aus der Ruhe bringen. „High on Life 2“ ist dreckig, böse und bunt – ein Fest für Freunde des absurden Humors und brachialer Action.

„High on Life 2“ ist für Windows, Xbox Series und PS5 erschienen. USK ab 18. Es kostet ca. 60 Euro und ist im Game Pass enthalten. Für unser Angespielt haben wir ein paar Stunden die Windows-Version gespielt.


(dahe)



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Tesla verkauft besser, verfehlt aber Analystenprognosen


Tesla verkauft nach einem Jahr mit deutlichen Rückgängen wieder mehr Autos. Im ersten Quartal stiegen die weltweiten Auslieferungen des Elektroauto-Vorreiters im Jahresvergleich um 6,3 Prozent auf 358.023 Fahrzeuge. Das lag unter den Erwartungen der Analysten, die im Schnitt von rund 370.000 Auslieferungen ausgegangen waren. Die Tesla-Aktie gab in einer ersten Reaktion im vorbörslichen Handel um rund vier Prozent nach.

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Im Vorjahresquartal waren die Auslieferungen um 13 Prozent gefallen. Auch trotz des Anstiegs im Vergleich dazu brachte Tesla jetzt rund 29.000 Fahrzeuge weniger zu den Kunden als Anfang 2024. Die Produktion stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2025 um 12,6 Prozent auf 408.386 Fahrzeuge, wie Tesla mitteilte.

Zu den Rückgängen im vergangenen Jahr hatte unter anderem eine Umrüstung der Produktionslinien für ein Update des Bestsellers Model Y beigetragen. Ein weiterer Faktor waren die Kontroversen um die politischen Aktivitäten von Firmenchef Elon Musk, der eine Zeit lang ein enger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump war und in dessen Auftrag die Regierungsausgaben stutzen sollte. Einige potenzielle Interessenten wurden von Musks rechten politischen Ansichten abgeschreckt.

Außerdem sorgte Trump dafür, dass in den USA Ende September 2025 die Steuervergünstigung von 7500 Dollar beim Kauf eines Elektroautos wegfiel. Tesla brachte das einen Rekordabsatz mit der Torschlusspanik im dritten Quartal – mit einem darauffolgenden weiteren Rückgang.

In Europa zeichnete sich zu Beginn dieses Jahres eine Erholung im Vergleich zum schwachen Start 2025 ab. So legten die Tesla-Neuzulassungen in der EU in den ersten zwei Monaten im Jahresvergleich nach Zahlen des Branchenverbandes Acea um 16,7 Prozent auf 20.941 Fahrzeuge zu. Tesla hat sein europäisches Werk, das das Model Y produziert, in Grünheide bei Berlin.

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Musk erklärte nach den Absatzrückgängen im vergangenen Jahr, die Zukunft von Tesla liege ohnehin in autonom fahrenden Robotaxis und humanoiden Robotern. Zugleich brachte Tesla etwas günstigere Versionen des Model 3 und des Model Y auf den Markt.

Mehr über Tesla


(fpi)



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In-Ear-Kopfhörer Galaxy Buds 4 Pro im Test: Nur mit Samsung-Handys wirklich top


Die Galaxy Buds 4 Pro versprechen Top-Niveau bei ANC, Klang und Komfort – insbesondere für Galaxy-Smartphones.

Über exklusive Features, die nur auf Galaxy-Smartphones funktionieren, soll die Galaxy-Buds-Reihe zum Must-have für jedes Samsung-Handy avancieren. Das erinnert stark an Apple mit seinen AirPods – und ja: Samsung zieht hier bewusst Parallelen, so auch bei den Galaxy Buds 4 Pro. iOS-Nutzer werden mangels Begleit-App im Prinzip komplett ausgeschlossen. Für Android-Nutzer sind die In-Ears von Samsung aber schon länger eine Empfehlung wert, das bewies zuletzt auch das Vorgängermodell Galaxy Buds 3 Pro (Testbericht). Wir wollen nun herausfinden, wie deutlich das Serien-Upgrade ausfällt und wo die neuen Galaxy Buds 4 Pro einzuordnen sind.

Design und Tragekomfort

Schon beim ersten Blick zeigt sich: Die Galaxy Buds 4 Pro haben ein deutliches Design-Update bekommen. Der Leuchtstreifen des Vorgängers weicht einer markanten Metall-Abdeckung an der Außenseite. Ansonsten bleibt Samsung dem klassischen In-Ear-Look mit Stift treu. Das Zusammenspiel aus runden und kantigen Formen ist auffällig und ungewohnt zugleich – uns gefällt es überaus gut.

Mit jeweils nur 5,1 Gramm liegen die Galaxy Buds 4 Pro schön leicht in den Ohren. Erhältlich sind sie in Schwarz, Weiß und exklusiv im Samsung-Shop auch in Pink. Die Verarbeitung ist erstklassig. Für die perfekte Passform liegen drei Aufsatz-Paare bei – etwas dürftig, für uns aber ausreichend. Die In-Ears sitzen erstaunlich fest und angenehm in den Ohrmuscheln und eignen sich dank IP57-Schutz auch gut für den Sport.

Beim 44,3 Gramm leichten Ladecase hat sich ebenfalls etwas getan: Lagen die Earbuds beim Vorgänger noch hochkant im Case, was das Herausnehmen fummelig machte, setzt Samsung nun erfreulicherweise wieder auf das horizontale Design. Deutlich komfortabler – die richtige Entscheidung!

Bedienung und App

Das erste Koppeln verläuft problemlos. Aber: Für die Begleit-App „Galaxy Wearable“ ist zwingend ein Samsung-Account nötig. Ist man eingeloggt, lassen sich übersichtlich alle wichtigen Einstellungen vornehmen – darunter die ANC-Steuerung und ein 9-Band-Equalizer mit sechs gut abgestimmten Klang-Presets. iOS-Nutzer bleiben wie beim Vorgänger komplett außen vor: Eine Begleit-App gibt es für sie nicht.

Bei der Bedienung direkt über die Earbuds braucht es etwas Eingewöhnung. Gesteuert wird durch Zusammendrücken und Streichen des Stifts, wobei die Earbuds gerne mal verrutschen. Mit etwas Übung geht die Steuerung dann aber zuverlässig von der Hand – tatsächlich besser als bei den Galaxy Buds 3 Pro, da eine kleine Einbuchtung an den Stiften nun den Kneifpunkt besser ertasten lässt. Die Gesten-Steuerung lässt sich über die App anpassen, allerdings nur rudimentär.

Features

Die Galaxy Buds 4 Pro verbinden sich über den aktuellen Bluetooth-Standard 6.1 und bieten den vollen Feature-Umfang ausschließlich für kompatible Galaxy-Geräte. Nur hier gibt es die KI-Funktionen wie die Live-Übersetzung. Auch 360-Grad-Sound, Auracast, Multipoint-Verbindung, Kopfgesten-Steuerung und der High-Res-Codec bleiben anderen Herstellern verwehrt – für sie gibt es lediglich SBC und AAC. Warum sich Samsung für diese künstliche Software-Limitierung entschieden hat, ist kaum nachzuvollziehen. Man muss nicht alles von Apple nachahmen – vor allem nicht, wenn es angesichts der Vielzahl richtig guter Android-Kopfhörer ohne jegliche Einschränkung so wenig Sinn ergibt.

Immerhin bekommen andere Android-Nutzer über die Begleit-App ein paar Trost-Features: darunter eine Trageerkennung und den automatischen Wechsel in den Transparenzmodus, sobald man selbst zu sprechen beginnt – unser persönliches Highlight!

Akku

Mit bis zu 6 Stunden Laufzeit bei eingeschaltetem ANC stechen die Galaxy Buds 4 Pro nicht aus der Masse heraus. Für den Alltag reicht das aber aus. Über das Ladecase kommen die In-Ears auf insgesamt 26 Stunden. Ohne ANC sind es bis zu 7 Stunden und etwa 30 Stunden über das Case – exakt die gleiche Akku-Performance wie beim Vorgänger. Aufgeladen wird per USB-C, ein Kabel liegt allerdings nicht mehr bei. Per Schnellladefunktion sind die Kopfhörer nach nur 10 Minuten wieder für rund 2,5 Stunden Wiedergabe fit. Alternativ lässt sich auch kabellos laden, dann aber deutlich langsamer.

Samsung Galaxy Buds 4 Pro

Klang

Ein Punkt, in dem die Galaxy Buds 4 Pro richtig glänzen: der Sound! Samsung setzt hier erstmals auf ein 2-Wege-Lautsprecher-Layout aus einem Hochtöner und einem 11-Millimeter-Mitteltieftöner, ergänzt durch einen Dual-Verstärker. Die Klangabmischung gelingt dadurch schön neutral und sehr gut ausbalanciert in die Ohren – gegenüber dem Vorgänger ein klares Upgrade. Der beste Samsung-Sound bislang! Über den Equalizer oder die Presets lässt sich das Klangprofil gut den eigenen Vorlieben anpassen. Unser Favorit ist Bass Boost, bei dem die Earbuds beweisen, dass auch fette Bässe nicht überlagern und gut zur Geltung kommen.

Bei der Sprachqualität beim Telefonieren halten die Galaxy Buds 4 Pro das Niveau des Vorgängers. Die insgesamt sechs Mikrofone machen ihren Job gut, unsere Stimme wird verständlich übertragen. Für längere Gespräche sollte man aber lieber direkt zum Smartphone greifen.

ANC

Bei der aktiven Geräuschunterdrückung lässt sich ein neues Niveau attestieren: War das Vorgängermodell noch ein gutes Stück von der ANC-Spitzenklasse entfernt, können die Galaxy Buds 4 Pro nun endlich aufschließen – wenn auch nicht übertrumpfen. Vor allem die Unterdrückung hoher Töne wie Stimmen hat sich massiv verbessert. Ähnliches gilt für den Transparenzmodus, der sich schön natürlich anhört und die eingesetzten Earbuds schnell vergessen lässt. Sowohl Geräuschunterdrückung als auch Transparenzmodus lassen sich in fünf Stufen regeln. Alternativ arbeitet das ANC adaptiv und passt sich automatisch an die Umgebung an.

Preis

Mit einer UVP von 249 Euro siedeln sich die Samsung Galaxy Buds 4 Pro im Premium-Segment der ANC-Kopfhörer an. Zum Testzeitpunkt sind Weiß und Schwarz bereits ab 229 Euro (Galaxus) zu bekommen. Das pinke Modell ist noch preisstabil, da es nur über Samsung.com erhältlich ist und man auf einen direkten Hersteller-Rabatt hoffen muss.

Fazit

Die Galaxy Buds 4 Pro wollen sich erneut als Äquivalent zu Apples AirPods etablieren – nur eben im Samsung-Ökosystem. Das gelingt ihnen ziemlich gut, sofern man ein kompatibles Galaxy-Smartphone besitzt. Nur damit gibt es die beste Klangqualität, Multipoint und die beworbenen KI-Features. Am meisten überzeugt uns aber der deutliche Qualitätssprung bei Klang und ANC, der auch einen Wechsel vom Vorgänger sinnvoll macht.



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Vorsicht, Kunde: 1&1-Tarifwechsel mit Nebenwirkung


Unter den Zuschriften, in denen sich Leser über schlechten Service, ungerechte Behandlung durch Provider oder Verkäufer beschweren, suchen wir häufig Fälle heraus, die beispielhaft bestimmte Muster von Abzocke oder unrechtmäßigem Verhalten gegenüber Kunden zeigen. Dabei fallen regelmäßig Fälle auf, in denen diese länger an bestimmte Vertragsbedingungen gebunden werden sollen, als rechtlich zulässig ist. Das ist besonders ärgerlich, wenn es auf dem Markt bereits deutlich günstigere Angebote gibt – oft sogar vom selben Anbieter.

Im hier geschilderten Fall fragte unser Protagonist bei seinem Provider nach günstigeren Konditionen für seinen DSL-Anschluss. Die Mindestlaufzeit seines aktuellen Tarifs sollte in wenigen Monaten enden. Er erhielt daraufhin ein „Treuangebot“, das jedoch einen ziemlichen Haken hatte, wie sich nachträglich herausstellte. Denn der neue Tarif sollte nun für etwa 27 Monate gelten, also über die gesetzlich maximal zulässigen 24 Monate hinaus.

Für Kunden stellt sich die entscheidende Frage: Müssen sie eine solche Verlängerung akzeptieren? Wir klären, was erlaubt ist – und wie man sich gegen unzulässige Laufzeiten zur Wehr setzt.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Vorsicht, Kunde: 1&1-Tarifwechsel mit Nebenwirkung“.
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