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Guido Maria Kretschmer, Kevin Trapp & Co: About You kehrt mit Promi-Hausparty in die TV-Werbung zurück


Im vergangenen Jahr wurde About You von Zalando übernommen. Jetzt meldet sich die Marke in der TV-Werbung zurück – und lässt es dabei mit einem Hausparty-Spot und zahlreichen Promis ziemlich krachen.

Guido Maria Kretschmer, Marina Hoermanseder, Kevin Trapp, Zoe Wees, Ski Aggu, Victoria Swarovski zusammen auf einer Hausparty? Das kommt im echten Leben wohl eher selten vor. Doch About You macht’s möglich – in einer neuen TV-Kampagne, in der die prominenten Testimonials es gemeinsam hoch hergehen lassen.

Der inhouse entwickelte 20-Sekünder folgt dabei keiner dezidierten Storyline oder einem roten Faden. Vielmehr will die Marke die Zuschauenden in das unübersichtliche Treiben der Promi-Party hineinziehen. Und dann trifft man etwa auf Designer Guido Maria Kretschmer beim Champagnertrinken, Sängerin Zoe Wees beim Armdrücken, Rapper Ski Aggu beim Crowdsurfing oder Ex-Nationaltorwart Kevin Trapp beim Tätowieren eines anderen Partygastes. Am Ende des Spots steht kein Markenclaim, nicht mal ein vordergründiges Logo, die About-You-Wortmarke ist lediglich auf einem Paket im Hintergrund zu sehen.

Mit dem ungewöhnlichen Werbeauftritt will der Fashion-Retailer die ganz unterschiedlichen Styles, Looks und Attitudes feiern, die über die modische Identität der Protagonisten auf einer solchen Party aufeinandertreffen – und die About You alle auf seiner Plattform anbietet. Der Spot sei kein Film, sondern ein Erlebnis, der wie ein Social-Media-Feed funktionieren soll, wie das Unternehmen mitteilt: „Du bleibst hängen, gehst weiter, entdeckst etwas Neues. Und plötzlich bist du mittendrin.“

Die verschiedenen Testimonials eint, dass sie alle exklusiv auf About You mit ihren eigenen Fashion Brands vertreten sind. Für die Kampagne treten sie erstmals alle zusammen auf. Der Spot läuft insgesamt vier Wochen in der gesamten DACH-Region auf reichweitenstarken TV-Sendern, bei Streamingdiensten sowie in den Digitalkanälen. In Deutschland wird die Kampagne zusätzlich über Out-of-Home-Aktivitäten verlängert. Es ist der erste TV-Werbeauftritt für die Dachmarke About You seit rund zwei Jahren.



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Snapchat trollt Meta mit Reals und lässt alte Fehde aufleben


Snapchat nutzt den Reals-Scherz zum 1. April als Seitenhieb auf Meta und greift die Copycat-Vorwürfe gegen Instagram auf. Dahinter steht eine jahrelange Rivalität – vom Übernahmeversuch bis zur Stories-Kopie.

Snapchat leistete sich jüngst einen kleinen Seitenhieb auf Instagrams Reels und Metas Copycat-Strategie: Am 1. April kündigte die Plattform an, ihren Kurzvideo-Feed in Reals umzubenennen.

Evan Spiegel präsentiert in einem Video den Begriff Reals als angebliche Umbenennung von Snapchat Spotlight, angelehnt an Instagram Reels.
Snapchat spielt mit Reals auf Instagrams Reels an und inszeniert den Aprilscherz als Seitenhieb, © Snapchat

Ein Scherz, der die wiederkehrenden Sticheleien von CEO Evan Spiegel gegen Meta und seine Vorwürfe, Meta habe zentrale Feature-Ideen von Snap übernommen, humorvoll aufgreift. Für Nutzer:innen ändert sich jedoch nichts, Spotlight bleibt.

Instagram erwägt eine eigene App für Snapchat-Kopie Quicksnap

Aprilscherz mit Geschichte: Snapchat und Instagram liefern sich seit Jahren ein Duell

Für viele ist es Tradition, Menschen am 1. April mit erfundenen oder verfälschten Informationen in die Irre zu führen – oft mit einem augenzwinkernden „April, April“ am Ende. Genau das hat auch Snapchat gemacht. Die Plattform kündigte am Tag für Scherze an, den Kurzvideo-Feed Spotlight in Reals umzubenennen. Klingt vertraut. Ist es auch. Denn die Umbenennung zielt auf Instagrams Reels.

Der Gag funktioniert, weil er die langjährige Konkurrenzgeschichte zwischen Snapchat und Meta weiterspinnt. Der Snapchat CEO Evan Spiegel betont seit Jahren, dass Meta zentrale Features von Snapchat kopiert habe. Und der aktuelle Reals-Streich ist nicht sein erster: In seiner LinkedIn-Bio bezeichnet er sich selbstironisch als „VP Product @ Meta“.

LinkedIn-Profil von Evan Spiegel mit der selbstironischen Beschreibung „VP Product @ Meta“ als Seitenhieb auf Meta und die Konkurrenz zu Snapchat.
Evan Spiegel setzt mit seiner LinkedIn-Bio ein ironisches Statement gegen Meta und Copycat-Vorwürfe, © Screenshot via LinkedIn

Die Rivalität reicht zurück bis 2013, als Meta laut einem Bericht des Wall Street Journals rund drei Milliarden US-Dollar für Snapchat bot – nur ein Jahr nach dem Kauf von Instagram. Spiegel lehnte ab, trotz eines persönlichen Treffen mit Mark Zuckerberg. Wie er später gegenüber Business Insider erklärte, soll Zuckerberg daraufhin sogar gedroht haben, Snapchat „zu vernichten“.

Was folgte, ist in der Branche bekannt. Erst kam mit Poke eine wenig erfolgreiche Snapchat-Kopie, dann 2016 Instagram Stories und damit ein Feature, das sich durch Metas Reichweite schnell durchsetzte und Snapchat in der Nutzung überholte. Meta skaliert somit seit Jahren erfolgreiche Ideen über die enorme Reichweite, während Snapchat versucht, sich mit eigenen Ansätzen abzuheben.





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Spotify erweitert Ads: Werbung wird Teil des Hörmoments


94 Prozent stoppen andere Aktivitäten für Audio. Spotify nutzt das und bringt neue Ad-Formate wie Sponsored Playlists und Carousel Ads, die Werbung in den Hörmoment integrieren. Im Ads Manager liefern Split Testing und Automated Bid Insights zu Klickrate und Performance.

94 Prozent der Nutzer:innen stoppen andere Aktivitäten für Audio. Gleichzeitig wird Werbung dort im Vergleich zu Social Media um 36 Prozent stärker vertraut. Diese Zahlen aus der aktuellen Spotify-Studie The Sound-On Era zeigen, warum Audio gerade zu einem der wirksamsten Werbeumfelder wird. Denn wer hört, entscheidet sich häufig bewusst für eine Folge, einen Song oder ein Buch. Genau darin liegt der Unterschied zum Scrollen durch Social Feeds. Aufmerksamkeit entsteht hier aktiv. Und genau das macht Spotify für Werbung attraktiv. Spotify baut jetzt auf dieser Stärke weiter auf und erweitert das Ads-Angebot um spannende neue Möglichkeiten für Marketer.

Mit den zwei neuen Formaten Sponsored Playlists und Carousel Ads sowie automatisierter Kampagnensteuerung will das Unternehmen Werbung stärker in Nutzungssituationen integrieren. Brian Berner, Global Head of Advertising bei Spotify, erklärt:

Spotify has evolved into an immersive, multiformat platform where culture and brands can intertwine, helping them move from simply being heard to becoming a part of the fan experience.

Spotify User können ihr Taste Profile außerdem seit Kurzem erstmals einsehen und aktiv bearbeiten. Damit wird der Empfehlungsalgorithmus transparenter und lässt sich stärker nach dem eigenen Geschmack gestalten.


Spotify lässt User endlich ihr Taste Profile bearbeiten

Spotify-Einstellungen mit Beta-Feature Taste Profile
© Spotify via Canva

Die Sound-On Era: Wie Audio Nutzung und Werbung verändert

Für die Studie hat Spotify über 5.000 Konsument:innen, 105 Werbetreibende und mehr als 30 Expert:innen weltweit befragt. Die Ergebnisse zeichnen ein positives Bild für den Streaming Player. 67 Prozent der Nutzer:innen würden per Sprachbefehl mit einer Anzeige interagieren, selbst ohne aktiven Screen, während 85 Prozent der Werbetreibenden interaktive Audioformate als Zukunft einschätzen. Zugleich zeigt die Studie, wie stark Audio bereits im Alltag verankert ist. Weltweit wurden 2025 rund 5,1 Billionen Songs gestreamt (Plus 9,6 Prozent), gleichzeitig gibt es über sieben Millionen Podcasts und rund 584 Millionen Podcast-Hörer:innen. Auch der Hörbuchmarkt soll sich bis 2032 vervierfachen. Nutzer:innen hören Inhalte außerdem beim Pendeln, Sport oder im Haushalt – also genau dort, wo visuelle Medien eine weniger große Rolle spielen. Weitere zentrale Ergebnisse im Überblick:

  • 75 Prozent erinnern sich an Audioinhalte, zehn Prozent mehr als bei Social Content
  • 86 Prozent schalten Videos auf anderen Plattformen stumm, um Audio zu hören
  • 87 Prozent wünschen sich verbale Antworten von KI-Systemen
  • 82 Prozent der Werbetreibenden erwarten bessere Performance durch personalisierte Audio-Ads
  • 80 Prozent der Werbetreibenden sehen Audio als aufmerksamkeitsstärker und weniger ablenkend
  • Zwei von drei Werbetreibenden halten Audio für besonders effektiv bei aufmerksamen Nutzer:innen
  • Mehr als 90 Prozent zusätzliche Umsätze sind möglich, wenn Audio mit Video- und Display Ads kombiniert wird

Im Marketing wird es immer entscheidender, im richtigen Moment relevant zu sein statt einfach maximal sichtbar. Audio entwickelt sich dabei zum Umfeld, in dem Aufmerksamkeit nicht erst erzeugt werden muss, sondern bereits vorhanden ist.

Werbung im Flow: Spotify bringt Marken direkt in den Listening Moment

Mit neuen Formaten wie Sponsored Playlists und Carousel Ads erscheinen Inhalte genau dann, wenn Nutzer:innen ohnehin aktiv zuhören und sich im Content befinden. Ein Überblick über die neuen Möglichkeiten.

Sponsored Playlists 2.0

Marken können komplette Top-Playlists wie RapCaviar oder New Music Friday exklusiv besetzen und erhalten damit die volle Werbepräsenz innerhalb der Playlist. Die Platzierungen sind stärker visuell eingebunden und näher am Nutzungskontext ausgespielt, während sich gleichzeitig die Werbedichte reduzieren lässt. Für Nutzer:innen entstehen dadurch weniger Unterbrechungen, während Marken von einem aufmerksamkeitsstarken Umfeld profitieren.

Drei Smartphone Screens zeigen das Spotify Feature Sponsored Playlists mit exklusiver Markenintegration, Audio- und Videoanzeigen sowie reduzierten Werbeunterbrechungen innerhalb einer Playlist.
Sponsored Playlists ermöglichen Marken eine exklusive Präsenz innerhalb von Spotify Playlists, Spotify

Spotify verweist in diesem Zusammenhang auf steigendes Engagement. Die Verweildauer in der App ist laut dem Unternehmen 2025 um 26 Prozent gestiegen, gleichzeitig legten die Klickraten für Audio- und Video-Ads um 14 Prozent zu. Auf einer Plattform mit weltweit über 750 Millionen Nutzer:innen (Zahlen von Spotify) entstehen so längere und stabilere Kontaktpunkte, die sich eher wie Content anfühlen als wie klassische Werbung.

Carousel Ads

Spotify testet ein neues swipebares Format direkt in der Now Playing-Ansicht. Bis zu sechs Cards ermöglichen es, Produkte, Stories oder Angebote Schritt für Schritt aufzubauen, ohne die Session zu verlassen. Die Ads erscheinen dabei im Listening Moment selbst statt zwischen Inhalten. Erste Tests mit Marken wie eBay oder Priceline zeigen laut Spotify ein starkes Engagement.

Drei Smartphone Screens zeigen Spotify Carousel Ads mit swipebaren Produktkarten, interaktiven Anzeigen und direkter Weiterleitung zu einzelnen Angeboten innerhalb der App.
Carousel Ads auf Spotify ermöglichen swipebare Produkt- und Story-Formate direkt in der Now-Playing-Ansicht mit individuellen Links pro Card, © Spotify

Split Testing und Automated Bid: Spotify automatisiert Kampagnen

Neben neuen Formaten baut Spotify auch die Steuerung im Ads Manager aus und will Audio stärker in datengetriebene Kampagnen integrieren. Mit Split Testing können Werbetreibende Creatives parallel testen und anhand von Kennzahlen wie Abschlussrate, Klickrate oder Cost-per-Click vergleichen. Optimierungen erfolgen direkt in laufenden Kampagnen statt erst im Nachhinein. Gleichzeitig übernimmt mit Automated Bid Machine Learning die Gebotssteuerung, passt Budgets in Echtzeit an und ermöglicht es, Kampagnen effizienter und ohne manuelle Eingriffe zu skalieren.

Audio wird messbar, interaktiv und strategisch relevant

Was 2006 mit Musik-Streaming begann, ist heute ein komplexes Ökosystem aus Podcasts, Hörbüchern, Music Videos, Live-Erlebnissen und KI-gestützten Features. Nutzer:innen wechseln zwischen Audio- und Video-Podcasts, starten gemeinsame Sessions oder interagieren mit personalisierten Funktionen wie dem AI DJ.

Damit verschiebt sich auch die Rolle von Audio. Durch KI wird aus Content zunehmend ein Interface, über das Nutzer:innen Inhalte entdecken, steuern und erleben. Gleichzeitig entwickelt sich Audio vom reinen Awareness-Kanal hin zu einem messbaren, performance-orientierten Werbeumfeld. Marken treffen hier nicht mehr auf ein passives Publikum, sondern auf eine Umgebung, in der Aufmerksamkeit, Interaktion und kulturelle Relevanz zusammenkommen. Am Ende zeigt sich ein klarer Shift. Werbung funktioniert dort am besten, wo Aufmerksamkeit freiwillig entsteht. Genau hier setzt Spotify an. Wer Audio heute noch als Zusatzkanal denkt, verpasst einen der wenigen Orte, an denen Nutzer:innen wirklich zuhören.

Wie stark sich das Medium gerade verändert, zeigt auch der Blick auf Podcasts. Im Zeitalter von KI und schnellen Scroll-Formaten boomt ausgerechnet ein Format, das Zeit verlangt. Spotifys Saruul Krause-Jentsch erklärte OnlineMarketing.de im TAP INTO MARKETING Interview, warum Podcasts aktuell einen neuen Peak erleben, wie Video und KI die Discoverability verändern und warum immer mehr Frauen den Markt prägen. Das ganze Gespräch hörst du in der aktuellen Folge.






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360-Grad-Kampagne: Hazel Brugger macht für Fraenk witzige Schleichwerbung


Hazel Brugger als Nachrichtensprecherin? Dahinter steckt doch sicher irgendeine Art Gag

Seit Oktober 2025 ist Comedienne Hazel Brugger die neue Markenbotschafterin von Fraenk. Mithilfe ihrer Prominenz und ihres guten Sinns für Humor rückt der Mobilfunkanbieter sein Kernversprechen in den Mittelpunkt: einfacher Mobilfunk ohne Schnickschnack. Und noch ein bekanntes TV-Gesicht ist mit von der Partie.

Es ist der zweite von insgesamt drei Kampagnen-Flights, die Fraenk und Hazel Brugger gemeinsam unter dem Motto „Werbung ist doch ganz einfach – genau so wie Fraenk“ umsetzen. Wie schon im Herbst besteht der aktuelle Aufschlag aus mehreren Spots, in denen das Einfachheitsversprechen des Mobilfunkanbieters von seinem prominenten Testimonial humorvoll verpackt wird. Dafür schlüpft sie in unterschiedliche Rollen.
Im einem der Spots mimt Brugger eine TV-Nachrichtensprecherin, ganz klassisch mit Kostüm und Föhnfrisur, die eine ziemlich widersprüchliche Wetterprognose macht. Das Stichwort „wechselhaft“ nimmt sie dann plötzlich zum Anlass, um die Zuschauenden direkt anzusprechen und ihnen den Wechsel zu Fraenk anzupreisen, wo man nur zehn Euro pro Monat zahlt.
Im zweiten Spot tritt die Comedienne betont jugendlich auf, eher im Stile einer Influencerin oder Streamerin, die ihre Community zu einer Room Tour durch ihre Wohnung mitnehmen will. Doch als sie euphorisch die Tür aufreißt, steht sie zu ihrem Erstaunen plötzlich Tine Wittler gegenüber, die in den frühen 2000ern als Moderatorin der RTL-Sendung „Einsatz in 4 Wänden“ täglich im deutschen Fernsehen präsent war. Ähnlich wie damals in der Sendung überrascht sie Brugger mit einer neu gestrichenen und umdekorierten Wohnung, was diese mit „zu viel Schnickschnack“ kommentiert und an dieser Stelle wiederum den Bogen zu Fraenk schlägt, wo es sowas natürlich nicht gibt.
Die gesamte Kampagne spielt also mit dem Narrativ, das eigentlich verpönte Werbemittel der Schleichwerbung aufzugreifen, aber auf eine so bewusst überzogene und demonstrative Art in völlig unpassenden Situationen, dass die Schleichwerbung selbst zum Meta-Gag wird. Konzipiert wurde die Kampagne von der Social-First-Agentur Charles & Charlotte, die gemeinsam mit Fount auch für die Produktion verantwortlich zeichnet. „Die Idee musste als System funktionieren. So haben wir sie so gebaut, dass sie in Digital TV (ATV & CTV) klar sitzt und auch in Social Assets funktioniert, die sich nach echter Nähe anfühlen. Genau diese Stringenz macht aus Einzelmotiven eine 360-Kampagne“, sagt Michelle Thole, Account Director bei Charles & Charlotte.
Die Kampagne läuft im April und Mai auf zahlreichen Touchpoints: CTV & ATV (Amazon Prime, Netflix, Disney+, SevenOne, Ad Alliance, Kino), Social Media (Youtube, Meta, TikTok), OOH und DOOH. Die Ausspielung ist laut Kunde und Agentur bewusst breit gedacht, da sich Markenaufbau heutzutage nicht an einem Kanal entscheide, sondern an Konsistenz, Wiederholung und einer Idee, die in unterschiedlichen Kontexten funktioniert.

Kreation von Charles & Charlotte

Hazel Brugger und Fraenk legen Vengaboys-Hit neu auf

Die junge Telekom-Mobilfunkmarke Fraenk setzt seit ihrem Start 2020 vor allem auf Social-Media-Kommunikation. Jetzt hat sich Fraenk erstmals Unterstützung eines Testimonials an Bord geholt: Hazel Brugger wird in der Kampagne zur Marketingverantwortlichen, die kurzerhand einen alten Vengaboys-Hit wiederbelebt.

Yannick Noah Thomssen, Kampagnenmanager bei Fraenk, kommentiert das Konzept wie folgt: „Wir verstecken die Werbung nicht. Wir machen sie zum Gegenstand des Witzes. Das ist ehrlicher, unterhaltsamer und am Ende auch effizienter, weil die USPs nicht im Nebel verschwinden. Fraenk steht für Mobilfunk, der einfach funktioniert. Mit Hazel erzählen wir das so, dass es hängen bleibt, ohne sich nach klassischer Werbung anzufühlen. Die 360-Grad-Ausspielung sorgt dafür, dass die Idee da auftaucht, wo Menschen wirklich sind.“



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