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Apps & Mobile Entwicklung

Lara Croft kehrt zurück, Might & Magic, und mehr!


Es ist wieder die Zeit der Woche, in der wir die beiden beliebtesten App-Stores auf dem Markt durchforsten und herausfinden, welche Spiele und Apps es wert sind, auf eurem Smartphone installiert zu werden. Ihr werdet eine viel jüngere (und grünere) Lara Croft in ihrem eigenen Mobil-Auftritt finden, neben anderen Spielen und Produktivitäts-Apps, die sicherlich einen Platz auf eurem Gerät verdienen.

Wenn ihr die vergangenen Empfehlungen noch nicht ausprobiert haben, sollten Sie das unbedingt nachholen. Ansonsten können wir uns gleich auf alle fünf Empfehlungen stürzen. Es handelt sich um Apps, die sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store zu finden sind.

Grabräuber

Wow, ein Konsolenspiel auf einem Smartphone? Wie weit hat sich die Technik entwickelt? Das ist ein komplettes, kompromissloses Erlebnis – es gibt keine seltsamen, nur für Mobilgeräte geeigneten Abkürzungen oder fehlende Levels – und legt die Messlatte dafür, wie eine „Triple-A“-Portierung in meiner Handfläche aussehen sollte, wirklich hoch. Ich bin begeistert, denn ich habe das Spiel immer noch auf meinem Gaming-Laptop.

Die Benutzeroberfläche ist überraschend gut gestaltet, denn Touchscreen-Spiele neigen dazu, unübersichtliche Bedienelemente zu haben. Sie ist jedoch in hohem Maße anpassbar und sehr reaktionsschnell. Ich würde immer noch empfehlen, einen physischen Controller zu verwenden, aber die virtuelle Steuerung lässt sich ebenfalls gut nutzen. Tasten, die gerade nicht benötigt werden, werden einfach ausgeblendet. So kann man die cineastischen Ansichten der Insel genießen, ohne dass ein riesiger Joystick die Sicht versperrte.

Die Darstellung ist einfach unglaublich: Die Beleuchtung und die Charaktermodelle sehen fast so gut aus, wie ich sie vom großen Bildschirm in Erinnerung habe. Die Geschichte ist immer noch so fesselnd wie eh und je, und die Entwicklung, die Lara von einer verängstigten Überlebenden zu einer abgehärteten Entdeckerin durchmacht, ist einfach spitzenmäßig. Natürlich solltet ihr euer Handy häufig aufladen, denn dieses Spiel saugt den Akku schnell leer. Denkt auch daran, genügend Speicherplatz auf eurem Handy zu haben, da das Game eine ganze Menge davon beansprucht.

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Lasst euch nicht vom Preis abschrecken. Euch erwartet eine ausgefeilte, düstere und atmosphärisch dichte Reise, die beweist, dass Mobile Gaming auch mit großen Titeln umgehen kann, wenn es richtig gemacht wird. Wenn du diese Version von Laras Geschichte noch nie gespielt hast, oder wenn du einfach nur einen Nostalgietrip mit besserer Grafik suchst, kann ich dir dieses Spiel nur empfehlen.

Tavern Tale

Ich bin immer neugierig auf Spiele, die ein spannendes Abenteuer mit ein wenig Management verbinden. Es scheint, dass Tavern Tale genau den richtigen Punkt getroffen hat. Die Prämisse ist eigentlich ziemlich cool – die ganze Welt wurde von einer Hexe in einen mysteriösen Würfel gestopft, und meine winzige Taverne ist der einzige sichere Zufluchtsort. In letzter Zeit ist es mein „Chill-out“-Spiel, bei dem ich ein paar gefährliche Pfade im Würfel erkunde und mich dann in die Wärme des Kamins zurückziehe, um mich neu zu sammeln.

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Die Benutzeroberfläche ist genau das, was ich von einem modernen „gemütlichen“ RPG erwarte – sie ist bunt, auf eine niedliche 3D-Art etwas klobig und wirklich einfach zu navigieren. Ich finde es toll, dass die Taverne als zentraler Anlaufpunkt dient, so dass sie sich weniger wie ein Menü anfühlt, sondern eher wie eine Heimatbasis, in der ich mich tatsächlich gerne aufhalte.

Auf dem Schlachtfeld ist die Steuerung sehr reaktionsschnell, was eine Erleichterung ist, denn obwohl es sich um ein „gemütliches“ Spiel handelt, können die Roguelike-Kämpfe überraschend schnell werden. Es ist eine der seltenen mobilen Benutzeroberflächen, bei denen man nicht das Gefühl hat, dass sie den Bildschirm mit einer Million winziger Grafiken vollstopfen, was das ganze Erlebnis viel eindringlicher macht.

Ich weiß, dass ich süchtig bin, wenn ich jedes Mal, wenn ich das Spiel gestartet habe, das Gefühl hatte, „nur noch eine Runde“ zu spielen. Das Game schafft es, das normalerweise stressige Roguelike-Genre in eine warme, düstere Fantasy-Decke zu hüllen, so dass ich immer wieder zurückkehren wollte.

Might & Magic Fates TCG

Ich muss sagen, dass ich als langjähriger Fan des Might & Magic-Universums sowohl aufgeregt als auch ein wenig skeptisch war, als ich hörte, dass Ubisoft ein neues Kartenspiel herausbringen würde. Als ich es spielte, fand ich, dass es für einen mobilen Titel eine überraschend tiefgehende Erfahrung ist. In der Tat ist es perfekt, um eine schnelle Partie zu spielen, egal ob ich unterwegs bin oder einfach nur auf der Couch liege. Es fühlte sich wie ein echter Versuch an, die klassische High-Fantasy-Erzählung in ein modernes, wettbewerbsorientiertes Kartenspielformat zu bringen.

Die Benutzeroberfläche ist für mich einer der Höhepunkte; sie ist schlank, ausgefeilt und sieht genauso aus, wie ein erstklassiger 2026-Titel aussehen muss. Alles, vom Deckbau-Bildschirm bis zum eigentlichen Schlachtfeld, fühlt sich sehr „High-Fantasy“ an, mit leuchtenden Runenrändern und flüssigen Animationen, die mein Handy nicht überhitzen. Mir gefällt sehr, wie intuitiv die Karteninteraktionen sind – einfach ziehen und ablegen, und die visuelle Rückmeldung ist gelungen und erfolgt prompt.

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Dieser Titel hat meine Sehnsucht nach einem strategischen Kartenspiel mit viel Hintergrundwissen für unterwegs definitiv gestillt. Es handelt sich nicht nur um ein einfaches Spin-Off, sondern um eine gut durchdachte Ergänzung der Reihe, die das Ausgangsmaterial respektiert und gleichzeitig für neue Spieler zugänglich ist. Jeder, der auf Spiele wie Hearthstone oder Magic: The Gathering steht und etwas mit mehr klassischem RPG-Feeling sucht, wird hier einen geeigneten Kandidaten finden.

Pixel-Lesezeichen

Ich muss zugeben, dass ich eine Art digitaler Hamster bin, wenn es um interessante Artikel und zufällige Videos geht, es war aber immer schwierig, sie alle zu organisieren. Seit kurzem verwende ich Pixel Bookmarks auf meinem Handy, und es ist wirklich ein frischer Wind im Vergleich zu den unordentlichen, eingebauten Lesezeichenordnern, die die meisten Browser bieten.

Pixel Bookmarks wird als moderner Link-Manager vermarktet und bisher wurde es dem Hype gerecht. Denn es ist der zentrale „Warteraum“ für alles, was ich später lesen oder ansehen möchte. Das erste, was mich beeindruckt hat, war die Benutzeroberfläche; sie verwendet die saubere Material-You-Designsprache, wodurch sich alles sehr glatt und nativ anfühlt.

Ich erhalte einen Überblick über visuelle Miniaturansichten und Untertitel, damit ich mich daran erinnern kann, warum ich einen Link überhaupt gespeichert habe. Das Navigieren durch die App ist ein Kinderspiel. Sie ist flott und nicht mit unnötigen Menüs überladen. Ich schätze es sehr, dass ich zwischen einer visuellen Kartenansicht und einer kompakteren Liste wechseln kann, je nachdem, wie tief ich in die Materie eindringen möchte.

Verwalten und organisieren Sie Ihre Lesezeichen auf bunte Art und Weise.

Letztendlich ist Pixel Bookmarks eine der Anwendungen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauche, bis ich sie tatsächlich benutzt habe. Es ist der perfekte Mittelweg für alle, die Tools wie Notion zu komplex finden, aber Standard-Browser-Lesezeichen für zu primitiv halten.

BNESIM

Ich habe viel Zeit damit verbracht, nach dem perfekten Reisebegleiter zu suchen, mit dem ich ohne teure Roaming-Gebühren in Verbindung bleiben kann, wenn ich ins Ausland fahre. Schließlich habe ich mich entschlossen, BNESIM auszuprobieren. Da es sowohl im Play Store als auch im App Store erhältlich ist, war der Einstieg sehr einfach. Ich bin wirklich beeindruckt, wie viel hier in eine einzige App gepackt wurde – es geht nicht nur um Daten, sondern es ist, als hätte ich einen globalen Telekommunikationsknotenpunkt in meiner Tasche. Egal, ob ich grenzüberschreitend unterwegs bin oder nur eine Backup-Leitung zu Hause benötige, offenbar wurde an alles gedacht, was ein moderner Nomade braucht.

Die Benutzeroberfläche erweist sich als überraschend schlank und modern, was ich von einer Telekom-App nicht erwartet hätte. Das Navigieren durch die verschiedenen Abschnitte, um Daten zu kaufen oder eine virtuelle Nummer einzurichten, ist ziemlich intuitiv, und ich hatte nicht das Gefühl, in Menüs zu ertrinken. Die App ist so übersichtlich, dass es nur ein paar Fingertipps braucht, um mein Guthaben abzurufen oder meine eSIM aufzuladen. Die Einrichtung des Kontos war eine schmerzlose Angelegenheit, was eine gute Sache ist.

Was die Vorteile angeht, so ist die Flexibilität der größte Pluspunkt. Ich finde es toll, dass die Datentarife nicht auslaufen – für jemanden wie mich, der nicht jeden Monat verreist, ist das ein echter Vorteil. Außerdem ist der Zugriff auf virtuelle Nummern aus über 100 Ländern eine tolle Sache, um auch unterwegs erreichbar zu bleiben. Auf der anderen Seite kann die schiere Anzahl der Optionen anfangs ein wenig überwältigend sein, wenn man nur einen schnellen Datentarif möchte. Ich empfand die „KI“-Funktionen eher als „aufgesetzt“ denn als wesentliche Tools. Aber es macht trotzdem Spaß, mit ihnen zu spielen.

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Insgesamt hat sich BNESIM definitiv einen Platz auf meiner „Must-have“-Reiseliste verdient. Es nimmt mir den Stress, jedes Mal, wenn ich in einem neuen Land lande, eine lokale SIM-Karte zu finden. Und die Tatsache, dass es so nahtlos mit iPhone und Android-Geräten funktioniert, ist ein großer Bonus.



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KI-Infrastruktur in den USA: Hälfte der Rechenzentren für 2026 verzögert oder gestoppt


Immer wieder gibt es Meldungen, dass der Ausbau der KI-Rechenzentren in den USA nicht mit den Zeitplänen mithalten kann. Bloomberg nennt nun eine konkrete Zahl: Bei annähernd der Hälfte der für 2026 geplanten Projekte wird erwartet, dass diese sich verzögern oder komplett gestrichen werden.

Zentraler Grund ist laut dem Bloomberg-Bericht der Mangel an Komponenten für die elektrische Infrastruktur, konkret geht es also um Transformatoren, Schaltanlagen und Batterien. Entsprechende Bauteile sind nicht nur für die Rechenzentren erforderlich, sondern auch für den Ausbau der Stromnetze, die den enorm steigenden Verbrauch bewältigen müssen.

Laut Analysen des Thinktanks Sightline Climate sollen in diesem Jahr Rechenzentren ans Netz gehen, die rund 12 Gigawatt an Energie benötigen. Schätzungsweise befindet sich aber nur ein Drittel im Bau.

Trumps Handelspolitik schadet den Anbietern

Anbieter elektrischer Komponenten in den USA können die Nachfrage laut Bloomberg nicht mehr bewältigen. Die Tech-Unternehmen sind daher auf Importe aus aller Welt angewiesen. Genau diese Handelsbeziehungen sind aber durch die Zölle von US-Präsident Donald Trump beeinträchtigt. Ein großer Anteil der Komponenten wird etwa in China gefertigt.

Die US-Administration versucht zwar seit geraumer Zeit, die Produktionskapazitäten in den USA zu erhöhen. Wenn die Pläne der US-Anbieter für den KI-Ausbau umgesetzt werden sollen, ist man aber im großen Maß auf Produkte angewiesen, die in China hergestellt werden, heißt es im Bericht.

Durch die erhöhte Nachfrage, die der KI-Boom ausgelöst hat, steigen zudem die Preise für Komponenten wie Transformatoren. Teilweise haben diese sich laut dem Bericht verfünffacht. Teile sollen nun in größerer Stückzahl und kürzeren Zeiträumen geliefert werden. Wenn die Lieferzeit bei Bestellungen von Hochleistungstransformatoren vor dem Jahr 2020 typischerweise noch 24 bis 30 Monate betragen hat, wollen KI-Unternehmen die Komponenten aktuell in weniger als 18 Monaten.

Lieferkette elektrischer Komponenten als „wildes Puzzle“

Crusoe Energy Systems baut derzeit in Texas einen Datacenter-Campus. Laut Bloomberg ist das Unternehmen bekannt für die Geschwindigkeit. Laut eigenen Aussagen ist Crusoe in der Lage, Teile eines Rechenzentrums binnen eines Jahres ans Netz zu bringen. Ein Trick ist, frühzeitig eine ausreichende Menge elektrischer Komponenten zu kaufen. So konnte man Vorräte anlegen, bevor Handelsbarrieren errichtet worden sind.

Insgesamt machen die elektrischen Komponenten weniger als zehn Prozent der Kosten eines Rechenzentrums aus. Ohne diese Bauteile lässt es sich aber nicht in Betrieb nehmen. „Wenn sich ein Teil der Lieferkette verzögert, kann das komplette Projekt nicht fertiggestellt werden“, sagt Andrew Likens, Crusoes Direktor für Energie und Infrastruktur. Momentan sei es daher ein „ziemlich wildes Puzzle“.

Um ausreichend elektrische Komponenten auf Lager zu haben, hat Crusoe die Vorbestellungen deutlich erhöht. Nun kauft man schon Teile, obwohl noch nicht mal klar ist, ob es dafür einen Auftrag gibt. Riskanter, für Crusoe hat es sich aber als erfolgreiche Strategie erwiesen.

Auch bei den elektrischen Komponenten kommt es also zu Marktdynamiken, die vergleichbar sind mit der Speicherkrise.

Durch den Iran-Krieg erhöhte Strompreise verschärfen die Krise

Crusoe stand zuletzt aber auch im Fokus verzögerter und umgeplanter Projekte. Berichte kursierten, wonach ein Ausbauvorhaben von OpenAI und Oracle in Texas, das Crusoe im Rahmen von Stargate umsetzt, nicht wie geplant läuft. Die Beteiligten bezeichneten den Bloomberg-Bericht von Anfang März aber als falsch und irreführend.

Dass sich der Energiebereich immer mehr zum Flaschenhals entwickelt, war jedoch absehbar. Microsofts CEO Satya Nadella erklärte etwa im Januar, Chips seien nicht das Kernproblem. Herausfordernd wäre es, ausreichend Energie für neue Rechenzentren bereitzustellen.

  • Big Tech setzt auf „Winner takes all“: 650 Mrd. Dollar an Investitionen für KI-Wettrüsten in 2026

Die KI-Investitionen sollen in diesem Jahr ein Rekordniveau erreichen. Allein die vier Big-Tech-Konzerne Amazon, Microsoft, Google und Meta haben Capex-Ausgaben in Höhe von rund 650 Milliarden US-Dollar angekündigt.

Neben den Engpässen bei technischen Komponenten ist aber der aufgrund des Iran-Kriegs steigende Strompreis ein weiteres Hemmnis. Angesichts der erwarteten Wachstumsschwäche gehen erste Analysten laut einem Bericht von Reuters davon aus, dass die Big-Tech-Konzerne die Höhe der Investitionen im Verlauf des Jahres noch zusammenstreichen werden.



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250 Euro Prämie und PS5 geschenkt: Kabel-Tarife von Vodafone


Aktuell könnt Ihr bei Vodafone bei mehreren Kabel-Tarifen richtig sparen. Dank bis zu 250 Euro Cashback, sinken die effektiven Kosten spürbar. Besonders attraktiv: In einem Tarif gibt es sogar eine PS5 geschenkt.

Nicht jeder Haushalt hat Zugang zu Glasfaser, und DSL bietet in vielen Gegenden oft keine ausreichenden Geschwindigkeiten. Eine praktische Alternative ist da Internet über den Kabelanschluss, denn dafür wird einfach das bestehende TV-Kabelnetz genutzt. Prüfen könnt Ihr die Möglichkeit ganz leicht: Schaut nach einer Kabeldose mit zwei oder drei runden Anschlüssen in Eurer Wohnung – oder checkt direkt online bei Vodafone, ob Kabelinternet bei Euch verfügbar ist.

250 Euro Prämie: So kommt Ihr dran

Wenn Ihr den 150 MBit/s Kabel-Tarif auswählt, erhaltet Ihr nach sechs Monaten Vertragslaufzeit 250 Euro Cashback auf Euer Konto überwiesen. Und dadurch wird’s richtig preiswert. Eigentlich zahlt Ihr für den GigaZuhause 150 Kabel-Tarif monatlich 19,99 Euro für die ersten neun Monate. Ab dem zehnten Monat steigen die Kosten dann auf 44,99 Euro pro Monat an. Außerdem müsst Ihr einmalig einen Anschlusspreis in Höhe von 49,99 Euro zahlen. Durch das Cashback kommt Ihr dann aber auf effektive Kosten von monatlich 27,28 Euro. Hier einmal die Rechnung, wie Ihr auf die Effektivkosten kommt:

  • Tarifpreis in den ersten 9 Monaten: 19,99 Euro pro Monat
  • Tarifpreis ab dem 10. Monat: 44,99 Euro pro Monat
  • Anschlusspreis: einmal 49,99 Euro
  • Aktion: Ihr bekommt 250 Euro Cashback nach Ablauf von 6 Vertragsmonaten, wenn Ihr Euch für Cashback registriert
  • Auf 24 Monate Mindestlaufzeit zahlt Ihr somit einen rechnerischen Durchschnittspreis von 27,28 Euro pro Monat. Kosten für eine optionale Router-Miete sind nicht enthalten.

Wichtig: Ihr spart nur während der Mindestlaufzeit. Ab dem 25. Monat zahlt Ihr dann 44,99 Euro pro Monat, wenn Ihr nicht vorzeitig kündigt. Solltet Ihr außerdem unter 28 Jahre alt sein, könnt Ihr Euch noch einen 200 Euro BestChoice-Gutschein sichern, den Ihr in vielen verschiedenen Shops einlösen könnt. Dafür müsst Ihr nur das Feld „Bist Du unter 28?“ auf der Angebotsseite mit „Ja“ beantworten.

Cashback und PS5 bei schnelleren Kabel-Tarifen

Übrigens: Ihr surft mit dem Kabel-Tarif nicht nur mit bis zu 150 MBit/s im Download, sondern bekommt auch 75 MBit/s im Upload für ruckelfreie Videocalls und große Datei-Uploads bereitgestellt. Eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz und Mobilfunknetz ist ebenfalls inklusive. Und durch den sogenannten Wechselvorteil spart Ihr Euch bis zu zwölf Monate lang sogar den Tarifpreis bei Vodafone, wenn Ihr noch bei einem anderen Anbieter einen laufenden Tarif habt – so zahlt Ihr nicht doppelt. Ihr wollt mehr Geschwindigkeit? 200 Euro Cashback sichert Ihr Euch auch beim 300-MBit/s-Kabeltarif und 240 Euro bei der 1.000-MBit/s-Option.

Die PS5 gibt’s ausschließlich im GigaZuhause 600 Kabel Plus Tarif. Dieser bietet Euch bis zu 600 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload. Monatlich schlägt er mit 54,99 Euro zu Buche. Ein Anschlusspreis in Höhe von 49,99 Euro kommt ebenfalls dazu. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate und nach drei bezahlten Monatsrechnungen wird Euch automatisch eine PS5 zugesendet.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
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Steam: Valve testet neue Startseite für Desktop und Steam Deck


Steam: Valve testet neue Startseite für Desktop und Steam Deck

Bild: Valve

Im Rahmen des Steam-Betaprogramms können Spieler fortan eine neue Startseite für den Desktop-Client, Big-Picture-Modus und das Steam Deck ausprobieren. Spiele sollen sich leichter finden lassen, indem mehr Inhalte und Informationen angezeigt werden. Qualitativ legt Valve mit höherer Auflösung für das Artwork der Spiele nach.

Die Überarbeitung der Startseite lässt sich über die Teilnahme an der Steam-Client-Beta ausprobieren. In den Steam-Einstellungen finden Spieler den entsprechenden Schalter. Auswirkungen hat das Beta-Update auf den klassischen Desktop-Client, den Big-Picture-Modus und die Steam-Oberfläche auf dem Gaming-Handheld Steam Deck.

Vereinheitlichung der Elemente der Benutzerfläche

Valve will mit der Beta laut eigener Beschreibung unter anderem erreichen, dass die im Laufe der Jahre eingeführten neuen Bereiche und Möglichkeiten, wie Anwender die Spiele auf der Plattform entdecken und mehr über sie erfahren können, auf einer Startseite mit einem einheitlichen Erscheinungsbild dargestellt werden. Das Ziel sei auch gewesen, die verschiedenen Elemente der Benutzerfläche zu vereinheitlichen, ohne dass dabei die Einzigartigkeit der einzelnen Bereiche verloren geht.

Im Bereich „Angesagt und empfohlen“ werden dem Spieler jetzt detailliertere Informationen angezeigt, warum ein Spiel vorgeschlagen wird, sowie eine Zusammenfassung von Nutzerrezensionen. Sobald der Mauszeiger über das Artwork eines Spiels bewegt wird, startet ein kurzer „Mikrotrailer“ des Spiels. Dem Karussell der vorgeschlagenen Games hat Valve zudem eine schnelle Vorschau auf benachbarte Titel hinzugefügt. Spielern bleibt aber die Option, die Anzeige der Mikrotrailer und animierten Marketingelemente in den Shop-Einstellungen von Steam zu deaktiviert.

GIF Bereich „Angesagt und empfohlen“ (Bild: Valve)

Unendliches Scrollen für die Startseite

Rabattierte Spiele und spezielle Events werden auf der Startseite jetzt von größeren Artworks mit höherer Auflösung begleitet. In der Entdeckungsliste ist das Stöbern ohne Verlassen der aktuellen Seite möglich. Außerdem zeigt Steam Kurzbeschreibungen und andere relevante Informationen an, sobald der Mauszeiger über diverse Elemente der Startseite bewegt wird. Die Benutzeroberfläche wurde auch dahingehend aktualisiert, um einen besseren Kontrast und eine bessere Lesbarkeit zu bieten. Hinzu kommt das unendliche Scrollen auf der Startseite, sodass nach unten hin immer wieder neue Elemente ergänzt werden.

Informationen beim Darüberfahren
Informationen beim Darüberfahren (Bild: Valve)
GIF Unendliches Scrollen (Bild: Valve)

Zwei neue Bereiche für Rabatte

Zwei neue Bereiche bietet die Startseite ebenfalls. Zum einen führt die Wunschliste Spiele auf, für die gerade ein Rabatt gewährt wird. Und zum anderen gibt es jetzt einen dedizierten Bereich für Zusatzinhalte mit Rabatt für Spiele aus der eigenen Bibliothek.

Neue Bereiche für Wunschlisten und DLC
Neue Bereiche für Wunschlisten und DLC (Bild: Valve)



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