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Apps & Mobile Entwicklung

Roborock Saros 20 im Test


Roborock schlägt zurück – und wie. Mit dem Saros 20 bietet das Unternehmen ein einzigartiges Gesamtpaket, das so kein anderer Saug- und Wischroboter von sich behaupten kann. Können wir dem Roboter Schwächen entlocken?

  • Sagenhafte Saugleistung
  • Gute Wischleistung
  • Megaflache Bauweise
  • Station mit Putzmittelzufuhr

Foto: Saug-wisch-roboter Roborock roborock-saros-20

Der Roborock Saros 20 bietet ein echt einmaliges Gesamtpaket auf dem Saugroboter-Markt.

Superflach und die höchste Saugkraft auf dem gesamten Markt. Roborock legt beim Saros 20 wirklich alles in die Waagschale, um die Konkurrenz auszustechen. Ob das dem Saugroboter-Riesen gelingt und ob wir den Kauf empfehlen, lest Ihr im Testbericht des Roborock Saros 20.

Design und Verarbeitung des Roborock Saros 20

Der Roborock Saros 20 sieht auf den ersten Blick aus wie der Saugroboter mit Greifarm (Test). Er wirkt wie ein Luxus-Roboter. Durch die Bauhöhe von nur 7,98 cm ist der Saros 20 der flachste Roboter auf dem Markt. Dadurch kann er unter deutlich mehr Möbeln reinigen, als das die meisten anderen Modelle von sich behaupten können. Doch nicht nur in Ecken ist das Reinigen für den Saros 20 kein Problem. Gleiches gelingt ihm auch in Ecken und schwer erreichbaren Stellen, weil er über eine ausfahrbare Seitenbürste und einen schwenkbaren Wischmopp verfügt.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Auch die Station sieht der des Saros Z70 zum Verwechseln ähnlich. Sie saugt den Staub ab und kümmert sich sowohl um die Reinigung als auch um die Trocknung der Wischpads. Zusätzlich gibt es einen Mini-Tank, in den Ihr Putzmittel geben könnt. Dieses wird bei der Reinigung der Wischausrüstung nach dem Putzvorgang in der Wohnung hinzugegeben.

Derweil ist die Einrichtung Roborock-typisch unkompliziert. Denn alles, was Ihr benötigt, ist die Roborock-App, Eure Mail und das WLAN-Passwort. Ihr könnt den QR-Code unter der Haube scannen und Euch durch den gesamten Einrichtungsprozess führen lassen. Abschließend dreht der Roboter eine Runde in Eurer Wohnung, um ein Abbild in der App zu erstellen, was in unserem Test hervorragend funktioniert hat.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Roborock-App im Detail

Die Roborock-App gehört zu den funktionsreichsten Softwares auf dem Markt. Nur Dreame (Bestenliste) bietet ähnlich viele Einstellungen für ihre Saugroboter. Ihr könnt den Saug- und Wischvorgang nach Belieben anpassen.

Was die Wartung angeht, so könnt Ihr festlegen, wie gründlich die Wischausrüstung gereinigt werden soll oder in welcher Häufigkeit der Staub abgesaugt werden soll. Außerdem gibt Euch die App immer eine konkrete Zeitangabe, wie lange etwa noch die Trocknung der Wischausrüstung dauert.

Eine Besonderheit bei Roborock-Saugrobotern (Bestenliste) ist die Matter-Kompatibilität. Damit könnt Ihr den Saros 20 in Euer bestehendes Smart-Home-System einbinden. Dadurch könnt Ihr ihn in Automation zum Beispiel mit Philips Hue-Lampen (Vergleich) oder Eurem Smart Lock (Bestenliste) koppeln.

Saug- und Wischleistung des Roborock Saros 20

Beim Saros 20 geht Roborock aufs Ganze. Mit satten 36.000 Pa saugt der Roboter Eure Bude sauber. Damit katapultiert er sich an die Spitze der Saugroboter, was die Saugkraft angeht. Wenig verwunderlich ist die Saugleistung in der Praxis fabelhaft. Denn der Saros 20 lässt kein Staubkorn liegen. Beeindruckender ist die Tatsache, dass das Ergebnis auf Teppichen genauso gut ist.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Zudem gelingt dem Roboter auch in Ecken ein gutes Reinigungsergebnis. Hierbei hilft die ausfahrbare Seitenbürste, die an besagten Stellen intuitiv ausfährt. Zu guter Letzt setzten dem Saros 20 auch keine Haare zu, unabhängig davon, ob von Mensch oder Tier.

Hinsichtlich der Wischfunktion, setzt Roborock weiterhin auf rotierende Wischmopps. Schade, denn der Einsatz einer Wischwalze wäre eine Möglichkeit gewesen, auch die Nassreinigung aufs allerhöchste Level zu bringen. Dennoch kann der Saros 20 in Bezug auf den Wischprozess überzeugen. Einzig bei fest eingetrockneten Flecken benötigt der Roboter mehrere Durchläufe, bis die Verschmutzung bereinigt ist.

In einer Kategorie ist Roborock schon immer spitze gewesen – und das ist die Navigation beziehungsweise die Hinderniserkennung. Egal auf welche Weise wir versuchen, dem Putzbot einen Fehler zu entlocken, der Saros 20 fährt gegen kein Hindernis. Umso beeindruckender ist das, weil die ganze Navigationstechnologie vorne und an der Seite verbaut ist. Denn einen Navigationsturm gibt es ja nicht, wodurch die geringe Bauhöhe möglich ist.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Während des Wischvorgangs werden Eure Teppiche geschont, da die Wischausrüstung entweder in der Station vorher abgesetzt oder vor dem Befahren angehoben wird. Auch feuchte Teppichkanten gab es in unserem Test nicht.

Eine weitere Stärke ist die Akkulaufzeit. Selbst bei den intensivsten Stufen verliert der Roboter verhältnismäßig wenig Akku. Somit eignet sich der Saros 20 problemlos für Wohnungen mit deutlich über 100 m2. Nachdem Eure Wohnung geputzt wurde, ohne dass Ihr ein Haar krümmen musstet, gilt die gleiche Devise auch bei der Wartung. Denn nach dem Reinigungsprozess kümmert sich das All-in-One-Dock um die gesamte Wartung des Roboters.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20

Abschließend bietet auch dieser Roborock-Saugroboter (Bestenliste) eine Matter-Anbindung. Ob sich die Smart-Home-Integration überhaupt lohnt, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

Fazit: Lohnt sich der Kauf des Roborock Saros 20?

Ja, denn der Saros 20 von Roborock bietet ein einzigartiges Gesamtpaket für die Reinigung Eurer Wohnung. Ihr erhaltet den flachsten Saugroboter, den es auf dem Markt gibt, der noch dazu die höchste Saugkraft aus dem gesamten Saugroboter-Segment bietet. Zusätzlich nimmt Euch die Station wie üblich die Wartung des Geräts ab. Im Endeffekt hat der neue Roborock-Saugroboter keine Schwächen im Alltag. Der Roborock Saros 20 ist ab sofort bei Media Markt für 1.489 Euro erhältlich.



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Legion Tab: Lenovo packt Snapdragon 8 Elite Gen 5 in 8,8-Zoll-Tablet


Legion Tab: Lenovo packt Snapdragon 8 Elite Gen 5 in 8,8-Zoll-Tablet

Lenovo packt zum MWC 2026 viel Leistung in ein vergleichsweise kleines Tablet. Das Legion Tab setzt mit 8,8 Zoll auf einen kleineren Bildschirm als es in dieser Leistungsklasse häufig üblich ist. Unter der Haube steckt mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 der aktuell schnellste Mobil-Prozessor von Qualcomm. Der Preis? Hoch.

Das Legion Tab misst lediglich 206,46 × 128,5 × 7,59 mm und wiegt 360 g. Das ist deutlich weniger, als im Markt beliebte Tablets wie zum Beispiel das reguläre iPad messen. Das Apple-Produkt kommt im Vergleich dazu auf 248,6 × 179,5 × 7 mm und 477 g. Das Legion Tab entspricht somit eher einem 195,4 × 134,8 × 6,3 mm großem iPad mini mit 8,3 Zoll.

Gehäuse mit zwei USB-C-Anschlüssen

Für das Gehäuse stehen die Farben Schwarz, Weiß und ein grelles Grün zur Auswahl. Lenovo verbaut zwei USB-C-Anschlüsse, um Nutzern Freiheiten beim Anschluss von Peripherie zu geben. Kommen zum Beispiel seitlich angebundene Controller zum Einsatz, lässt sich das Tablet weiterhin auf der langen Seite via USB-C laden. Die Akkukapazität des Tablets liegt bei 9.000 mAh.

8,8 Zoll mit 3K-Auflösung und 165 Hz

Lenovo verbaut in dem kleinen Gaming-Tablet einen 8,8 Zoll großen 3K-Bildschirm, dessen LCD-Panel 3.040 × 1.904 Pixel im 16:10-Format, eine Bildwiederholfrequenz von 165 Hz, 98 Prozent DCI-P3 und bis zu 600 nits im Standard- und bis zu 750 nits im High-Brightness-Modus bietet.

Lenovo Legion Tab

Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit 16 GB RAM

Angetrieben wird das Tablet von dem derzeit schnellsten Mobil-Prozessor von Qualcomm, dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit der neuesten Generation Oryon-3-CPU-Kernen und Adreno-840-Grafikeinheit. Benchmarks zur Vorstellung des Chips Ende September letzten Jahres zeigen, wo sich die Lösung im Vergleich zu anderen Chips von Apple, Google, MediaTek und Samsung einsortiert: durchweg an der Spitze des Feldes.

Lenovo kombiniert den Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit 16 GB RAM der schnellen Variante LPDDR5T-10667 und standardmäßig 512 GB Storage der ebenfalls (noch) schnellsten Generation UFS 4.1

Marktstart im April für 999 Euro

Das wiederum wirkt sich in Kombination mit den anderen Leistungsmerkmalen auf den Preis aus. Lenovo will das Legion Tab im April zum unverbindlichen Preis von 999 Euro auf den Markt bringen. Zu diesem Preis ist im freien Online-Handel auch das kleine iPad Pro mit M5 (Test) erhältlich, das noch mehr Leistung bietet. Online-Shops listen das Apple-Tablet ab 967 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Lenovo unter NDA im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in Barcelona erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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DRAM-Packaging: Micron eröffnet erste ATMP-Anlage in Indien


Für Indien ist es ein ganz großes Ding, deshalb hat das Land auch 70 Prozent gezahlt: Microns erste Test- und Packaging-Einrichtung geht hier in Betrieb. Unter Beisein von Narendra Modi, dem Staatschef Indiens und Microns CEO Sanjay Mehrotra wurde die Anlage eröffnet.

ATMP steht für Assembly, Test, Marking and Packaging. Dies ist der wichtige kombinierte Schritt, um DRAM- und NAND-Chips von einem Wafer zu schneiden, sie auf Funktionsfähigkeit zu testen, sie entsprechend zu klassifizieren und letztlich in einem Produkt für den Handel und Verkauf zu verpacken.

Auf über 500.000 square foot, umgerechnet über 46.000 Quadratmeter, Reinraumfläche wird dies ab diesem Jahr auch in Indien geschehen. 2026 sollen zuerst mehrere zehn Millionen Chips das Werk in Sanand in der Provinz Gujarat in Indien, durchlaufen, im Jahr 2027 soll die Ziffer auf hunderte Millionen steigen. Die ersten fertigen Speichermodule aus dem Werk gehen an Dell in Indien, sie sollen ihren Platz in Notebooks für den indischen Markt finden.

Wir teilen die Rechnung: Micron 30%, Indien 70%

Vorausgegangen waren dem Ganzen aber ein hartes Ringen um den Standort, vor allem auch Gelder. Dabei dürfte festzuhalten sein, dass Indien dieses Werk nahezu um jeden Preis wollte, bei Micron letztlich die hohe Subvention einen großen Anteil an der Entscheidung gespielt haben dürfte. Denn Packaging-Werke sind in Asien keine Unbekannten, vor allem Malaysia, Vietnam und andere Länder der Region haben diverse Einrichtungen dieser Art im Land.

Micron betont auch zur Eröffnung wieder, dass insgesamt 2,75 Milliarden US-Dollar in den Standort geflossen sind. Dass dabei nur 825 Millionen aus eigener Tasche kommen, hatte das Unternehmen hingegen 2023 schon preisgegeben. 70 Prozent der Fabrik zahlt letztlich Indien, das ist selbst in Ländern, die oft hohe Subventionen um die 50 Prozent oder manchmal auch noch ein klein wenig mehr zahlen, ein rekordverdächtiger Wert. Dieser Umstand, und natürlich aber auch der Fakt, dass es eine moderne Anlage für die Zukunft ist, konnte und durfte sich Indiens Staatschef zur Eröffnung deshalb nicht entgehen lassen.



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Tryx Flova F50: Midi-Tower nutzt Stoff und besonderen Lüfter


Tryx Flova F50: Midi-Tower nutzt Stoff und besonderen Lüfter

Bild: Tryx

Mit länglichem, seitlich arbeitenden „Cross-Flow-Fan“ und Stoff vor Lufteinlässen sticht das Tryx Flova F50 aus der Masse von Glas- und Mesh-Gehäusen heraus. Stilistisch passt es fast in ein Lautsprecher-Ensemble. Auch farblich fällt es auf: Das Modell gibt es in Schwarz, Weiß und Rosa.

Aufgebaut ist das Flova F50 wie alle anderen Midi-Tower. Den Netzteil-Bereich am Boden setzt es allerdings ab und verkleidet ihn mit luftdurchlässigem Stoff. Das Seitenfenster beginnt erst darüber. Festplatten werden in einem Käfig vor dem Netzteil mit einem Einschub und einer Montageposition sowie einer Halterung hinter dem Mainboard montiert.

Platz ist darüber hinaus für lange Grafikkarten und sehr hohe Kühler. Praktisch ergeben sich durch die Dimensionierung nur in absoluten Ausnahmefällen Einschränkungen. Wo das Gehäuse aufgestellt wird, verraten die I/O-Ports. Sie setzt Tryx an die Seite des Towers.

Tryx Flova F50 (Bild: Tryx)

Langer leiser Lüfter

Tryx verspricht zudem ein besonders niedriges Lautstärkeniveau. Dieses will der Hersteller mit einem „Cross Flow Lüfter“ erreichen, der hinter der Front sitzt. Der längliche Ventilator schaufelt Luft über das Seitenteil in den Innenraum. Aufgrund einer variablen Blattgeometrie kann die Richtung des Luftstroms geändert werden. Der Lüfter bläst so entweder horizontal für ein luftgekühltes System oder im 45-Grad-Winkel nach oben. Dadurch soll ein Radiator direkt mit Luft versorgt werden.

Der Lüfter kann über einen Schieberegler gesteuert werden. Dadurch wird die maximale Drehzahl auf 2.500, 1.800 oder 1.100 U/Min begrenzt. Mit minimaler Drehzahl soll das Gehäuse ein Geräuschniveau von 20 dB(a) erreichen, schreibt der Hersteller. Unklar ist mit welchen Parametern dieser Wert entsteht und gemessen wird.

Ergänzt wird der Cross-Flow-Lüfter durch einen klassischen 120-mm-Lüfter im Heck. Weitere Lüfter können an der Front, neben dem Mainboard, an der Oberseite und auf dem Netzteil-Tunnel nachgerüstet werden. Maximal können am Deckel und Front ein 360-mm-Radiator eingesetzt werden, an der Front zudem auch Lüfter mit größerem Durchmesser bis hinauf zu 200-mm-Modellen.

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel kann das Flova F50 bereits in allen drei Farbvarianten für rund 150 Euro erworben werden.



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