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Steigende RAM-Preise: Frameworks Notebooks und der Desktop werden noch teurer


Steigende RAM-Preise: Frameworks Notebooks und der Desktop werden noch teurer

Framework hebt erneut die Preise für die eigenen Laptop- und Desktop-Systeme an. Bei DDR5 liegt der Aufschlag pro GB gegenüber der letzten Preisrunde im Dezember bei bis zu 60 Prozent, bei LPDDR5X steigen die Kosten pro GB RAM gegenüber der ersten Preisanpassung im Januar um weitere bis zu 16 Prozent.

Bis zu 60 Prozent Aufpreis bei DDR5

Je nach Kapazität bietet Framework DDR5 jetzt für 12 bis 16 US-Dollar pro GB an. Im Dezember hatte Framework die Preise auf im Durchschnitt 10 US-Dollar pro GB angehoben, LPDDR5X für den Framework Desktop mit AMD Ryzen AI Max (Strix Halo) aber noch konstant belassen. Dessen Preisanpassung folgte im Januar.

Das nackte Mainboard mit AMD Ryzen AI Max+ 395 mit 64 GByte LPDDR5X kostet ab sofort 1.739 Euro (+210 Euro), mit 128 GByte LPDDR5X werden 2.569 Euro fällig (+150 Euro). Das Desktop-System mit großem Strix Halo und 128 GB kostet ohne SSD nun mindestens 2.919 Euro (+150 Euro).

Framework Desktop mit Ryzen AI Max – die Preise zur Ankündigung 2025
Framework Desktop mit Ryzen AI Max – die Preise zur Ankündigung 2025

Abgabe nah am Einkaufspreis

Framework betont, die Preise dabei weiterhin so niedrig wie möglich zu halten, indem der Speicher so nah wie möglich am durchschnittlichen Einkaufspreis gehalten wird – um den Verkauf der Laptops und Desktops zu stützen, verzichtet Framework demzufolge auf die Marge beim RAM.

Framework betont, die Preise dabei weiterhin so niedrig wie möglich zu halten, indem der Speicher so nah wie möglich am durchschnittlichen Einkaufspreis gehalten wird – um den Verkauf der Laptops und Desktops zu stützen, verzichtet Framework demzufolge auf die Marge beim RAM.

SSDs noch günstig

Darüber hinaus verweis Framework auf die zum Teil noch sehr niedrigen Preise für SSD-Kapazität, zum Teil würden 8-TB-Laufwerke deutlich unter Marktpreis angeboten. Doch Kunden müssten auch hier mit Preisanpassungen in naher Zukunft rechnen.





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Fight 4 Your Friends Bundle: Ist reichlich Koop-Spaß für 10 Euro sein Geld wert?


Von Humble gibt es Bundle-Nachschub: Dieses Mal in Form des „Fight 4 Your Friends“-Bundles, das sechs Titel enthält, die alle mit mindestens drei anderen Spielern genossen werden können. Ziel der fröhlichen Ballerei sind in fast allen Spielen Horden von Zombies. Wie schätzt ihr das Bundle ein?

Fight 4 Your Friends

Das „Fight 4 Your Friends“-Bundle hat zwei Ausbaustufen. Folgende Titel sind im Bundle enthalten, ebenfalls angegeben ist die Bewertung gemäß SteamDB.

Stufe 1

  • Warhammer: Vermintide 2: Collector’s Edition – 84 Prozent
  • Killing Floor 2 – Digital Deluxe Edition + Season Pass 1 & 2 – 87 Prozent
  • The Anacrusis – 47 Prozent
  • Zombie Army Trilogy – 84 Prozent

Stufe 2

Die zweite Stufe enthält dann noch zwei weitere Titel:

  • Zombie Army 4 – 84 Prozent
  • Back 4 Blood: Deluxe Edition – 68 Prozent

Titel im Überblick

Warhammer: Vermintide 2 ist ein kooperativer Ego-Shooter, in dem bis zu vier Spieler gemeinsam gegen Horden von Feinden in der düsteren Warhammer-Fantasywelt kämpfen.

Killing Floor 2 ist ebenfalls ein kooperativer Ego-Shooter, in dem Spieler in Teams gegen Wellen mutierter Kreaturen kämpfen. Das Spiel legt Wert auf brutale Action, Zeitlupen-Effekte und ein Klassensystem, das unterschiedliche Spielstile und Teamstrategien ermöglicht.

Zombie Army Trilogy und Zombie Army 4 sind kooperative Third-Person-Shooter, in denen die Spieler im alternativen Zweiten Weltkrieg gegen Horden von Nazi-Zombies kämpfen. Das Spiel kombiniert taktisches Scharfschützen-Gameplay mit übernatürlichen Elementen und bietet eine Kampagne sowie einen Hordenmodus für bis zu vier Spieler.

The Anacrusis ist ein kooperativer Ego-Shooter, in dem bis zu acht (4 gegen 4) Spieler auf einem verlassenen Raumschiff gegen außerirdische Gegner kämpfen. Das Spiel setzt auf futuristische Waffen und ein perk-basiertes Fortschrittssystem, das sich an den Spielstil der Gruppe anpasst.

The Anacrusis wurde vom Kopf hinter „Left 4 Dead“ entwickelt und setzt wie L4D ebenfalls auf den sogenannten „AI Director“. Es handelt sich um ein System, das den Spielverlauf in Echtzeit steuert und dadurch jede Runde einzigartig macht, zum Beispiel, in dem es die Platzierung von nutzbaren Gegenständen und Zeit und Ort der nächsten Gegnerwelle variiert.

Abschließend ist Back 4 Blood ein weiterer kooperativer Ego-Shooter, in dem Spieler gemeinsam gegen Horden infizierter Kreaturen antreten. Wie The Anacrusis bietet Back 4 Blood ein dynamisches Kartensystem, das Fähigkeiten, Gegner und Spielverlauf jedes Durchgangs individuell verändert. Es wurde vom gleichen Team entwickelt, das zuvor für Left 4 Dead verantwortlich war und gilt daher als geistiger Nachfolger von Left 4 Dead.

Spielen und Gutes tun

Ein Teil der Erlöse des „Fight 4 Your Friends“-Bundle kommt der Organisation „Trees, Water & People“ zugute. Die Organisation setzt sich im Kampf gegen den Klimawandel ein und bindet dafür die lokale Bevölkerung mit in das jeweilige Projekt ein.

Preis und Verfügbarkeit

Stufe 1 des Bundles kostet 7,17 Euro, die zweite Stufe mit allen sechs Titeln schlägt mit 10,25 Euro zu Buche. Auf Steam wird für alle Spiele zusammen ein Preis von 210,25 Euro ausgerufen. Erhältlich ist das Bundle noch bis 23. April 2026.

Ist das Bundle empfehlenswert?

Wie sieht die Community das aktuelle Humble Bundle? Welche Titel sind empfehlenswert? Nutzt dafür gerne die Umfrage oder die Kommentare zu dieser News, um anderen Nutzern bei ihrer Entscheidung, ob sich die Investition lohnt, zu helfen.

Welchen Titel kennst du und kannst du empfehlen?
  • Warhammer: Vermintide 2: Collector’s Edition

  • Killing Floor 2 – Digital Deluxe Edition + Season Pass 1 & 2

  • The Anacrusis

  • Zombie Army Trilogy

  • Zombie Army 4

  • Back 4 Blood: Deluxe Edition



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KI-Infrastruktur in den USA: Hälfte der Rechenzentren für 2026 verzögert oder gestoppt


Immer wieder gibt es Meldungen, dass der Ausbau der KI-Rechenzentren in den USA nicht mit den Zeitplänen mithalten kann. Bloomberg nennt nun eine konkrete Zahl: Bei annähernd der Hälfte der für 2026 geplanten Projekte wird erwartet, dass diese sich verzögern oder komplett gestrichen werden.

Zentraler Grund ist laut dem Bloomberg-Bericht der Mangel an Komponenten für die elektrische Infrastruktur, konkret geht es also um Transformatoren, Schaltanlagen und Batterien. Entsprechende Bauteile sind nicht nur für die Rechenzentren erforderlich, sondern auch für den Ausbau der Stromnetze, die den enorm steigenden Verbrauch bewältigen müssen.

Laut Analysen des Thinktanks Sightline Climate sollen in diesem Jahr Rechenzentren ans Netz gehen, die rund 12 Gigawatt an Energie benötigen. Schätzungsweise befindet sich aber nur ein Drittel im Bau.

Trumps Handelspolitik schadet den Anbietern

Anbieter elektrischer Komponenten in den USA können die Nachfrage laut Bloomberg nicht mehr bewältigen. Die Tech-Unternehmen sind daher auf Importe aus aller Welt angewiesen. Genau diese Handelsbeziehungen sind aber durch die Zölle von US-Präsident Donald Trump beeinträchtigt. Ein großer Anteil der Komponenten wird etwa in China gefertigt.

Die US-Administration versucht zwar seit geraumer Zeit, die Produktionskapazitäten in den USA zu erhöhen. Wenn die Pläne der US-Anbieter für den KI-Ausbau umgesetzt werden sollen, ist man aber im großen Maß auf Produkte angewiesen, die in China hergestellt werden, heißt es im Bericht.

Durch die erhöhte Nachfrage, die der KI-Boom ausgelöst hat, steigen zudem die Preise für Komponenten wie Transformatoren. Teilweise haben diese sich laut dem Bericht verfünffacht. Teile sollen nun in größerer Stückzahl und kürzeren Zeiträumen geliefert werden. Wenn die Lieferzeit bei Bestellungen von Hochleistungstransformatoren vor dem Jahr 2020 typischerweise noch 24 bis 30 Monate betragen hat, wollen KI-Unternehmen die Komponenten aktuell in weniger als 18 Monaten.

Lieferkette elektrischer Komponenten als „wildes Puzzle“

Crusoe Energy Systems baut derzeit in Texas einen Datacenter-Campus. Laut Bloomberg ist das Unternehmen bekannt für die Geschwindigkeit. Laut eigenen Aussagen ist Crusoe in der Lage, Teile eines Rechenzentrums binnen eines Jahres ans Netz zu bringen. Ein Trick ist, frühzeitig eine ausreichende Menge elektrischer Komponenten zu kaufen. So konnte man Vorräte anlegen, bevor Handelsbarrieren errichtet worden sind.

Insgesamt machen die elektrischen Komponenten weniger als zehn Prozent der Kosten eines Rechenzentrums aus. Ohne diese Bauteile lässt es sich aber nicht in Betrieb nehmen. „Wenn sich ein Teil der Lieferkette verzögert, kann das komplette Projekt nicht fertiggestellt werden“, sagt Andrew Likens, Crusoes Direktor für Energie und Infrastruktur. Momentan sei es daher ein „ziemlich wildes Puzzle“.

Um ausreichend elektrische Komponenten auf Lager zu haben, hat Crusoe die Vorbestellungen deutlich erhöht. Nun kauft man schon Teile, obwohl noch nicht mal klar ist, ob es dafür einen Auftrag gibt. Riskanter, für Crusoe hat es sich aber als erfolgreiche Strategie erwiesen.

Auch bei den elektrischen Komponenten kommt es also zu Marktdynamiken, die vergleichbar sind mit der Speicherkrise.

Durch den Iran-Krieg erhöhte Strompreise verschärfen die Krise

Crusoe stand zuletzt aber auch im Fokus verzögerter und umgeplanter Projekte. Berichte kursierten, wonach ein Ausbauvorhaben von OpenAI und Oracle in Texas, das Crusoe im Rahmen von Stargate umsetzt, nicht wie geplant läuft. Die Beteiligten bezeichneten den Bloomberg-Bericht von Anfang März aber als falsch und irreführend.

Dass sich der Energiebereich immer mehr zum Flaschenhals entwickelt, war jedoch absehbar. Microsofts CEO Satya Nadella erklärte etwa im Januar, Chips seien nicht das Kernproblem. Herausfordernd wäre es, ausreichend Energie für neue Rechenzentren bereitzustellen.

  • Big Tech setzt auf „Winner takes all“: 650 Mrd. Dollar an Investitionen für KI-Wettrüsten in 2026

Die KI-Investitionen sollen in diesem Jahr ein Rekordniveau erreichen. Allein die vier Big-Tech-Konzerne Amazon, Microsoft, Google und Meta haben Capex-Ausgaben in Höhe von rund 650 Milliarden US-Dollar angekündigt.

Neben den Engpässen bei technischen Komponenten ist aber der aufgrund des Iran-Kriegs steigende Strompreis ein weiteres Hemmnis. Angesichts der erwarteten Wachstumsschwäche gehen erste Analysten laut einem Bericht von Reuters davon aus, dass die Big-Tech-Konzerne die Höhe der Investitionen im Verlauf des Jahres noch zusammenstreichen werden.



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250 Euro Prämie und PS5 geschenkt: Kabel-Tarife von Vodafone


Aktuell könnt Ihr bei Vodafone bei mehreren Kabel-Tarifen richtig sparen. Dank bis zu 250 Euro Cashback, sinken die effektiven Kosten spürbar. Besonders attraktiv: In einem Tarif gibt es sogar eine PS5 geschenkt.

Nicht jeder Haushalt hat Zugang zu Glasfaser, und DSL bietet in vielen Gegenden oft keine ausreichenden Geschwindigkeiten. Eine praktische Alternative ist da Internet über den Kabelanschluss, denn dafür wird einfach das bestehende TV-Kabelnetz genutzt. Prüfen könnt Ihr die Möglichkeit ganz leicht: Schaut nach einer Kabeldose mit zwei oder drei runden Anschlüssen in Eurer Wohnung – oder checkt direkt online bei Vodafone, ob Kabelinternet bei Euch verfügbar ist.

250 Euro Prämie: So kommt Ihr dran

Wenn Ihr den 150 MBit/s Kabel-Tarif auswählt, erhaltet Ihr nach sechs Monaten Vertragslaufzeit 250 Euro Cashback auf Euer Konto überwiesen. Und dadurch wird’s richtig preiswert. Eigentlich zahlt Ihr für den GigaZuhause 150 Kabel-Tarif monatlich 19,99 Euro für die ersten neun Monate. Ab dem zehnten Monat steigen die Kosten dann auf 44,99 Euro pro Monat an. Außerdem müsst Ihr einmalig einen Anschlusspreis in Höhe von 49,99 Euro zahlen. Durch das Cashback kommt Ihr dann aber auf effektive Kosten von monatlich 27,28 Euro. Hier einmal die Rechnung, wie Ihr auf die Effektivkosten kommt:

  • Tarifpreis in den ersten 9 Monaten: 19,99 Euro pro Monat
  • Tarifpreis ab dem 10. Monat: 44,99 Euro pro Monat
  • Anschlusspreis: einmal 49,99 Euro
  • Aktion: Ihr bekommt 250 Euro Cashback nach Ablauf von 6 Vertragsmonaten, wenn Ihr Euch für Cashback registriert
  • Auf 24 Monate Mindestlaufzeit zahlt Ihr somit einen rechnerischen Durchschnittspreis von 27,28 Euro pro Monat. Kosten für eine optionale Router-Miete sind nicht enthalten.

Wichtig: Ihr spart nur während der Mindestlaufzeit. Ab dem 25. Monat zahlt Ihr dann 44,99 Euro pro Monat, wenn Ihr nicht vorzeitig kündigt. Solltet Ihr außerdem unter 28 Jahre alt sein, könnt Ihr Euch noch einen 200 Euro BestChoice-Gutschein sichern, den Ihr in vielen verschiedenen Shops einlösen könnt. Dafür müsst Ihr nur das Feld „Bist Du unter 28?“ auf der Angebotsseite mit „Ja“ beantworten.

Cashback und PS5 bei schnelleren Kabel-Tarifen

Übrigens: Ihr surft mit dem Kabel-Tarif nicht nur mit bis zu 150 MBit/s im Download, sondern bekommt auch 75 MBit/s im Upload für ruckelfreie Videocalls und große Datei-Uploads bereitgestellt. Eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz und Mobilfunknetz ist ebenfalls inklusive. Und durch den sogenannten Wechselvorteil spart Ihr Euch bis zu zwölf Monate lang sogar den Tarifpreis bei Vodafone, wenn Ihr noch bei einem anderen Anbieter einen laufenden Tarif habt – so zahlt Ihr nicht doppelt. Ihr wollt mehr Geschwindigkeit? 200 Euro Cashback sichert Ihr Euch auch beim 300-MBit/s-Kabeltarif und 240 Euro bei der 1.000-MBit/s-Option.

Die PS5 gibt’s ausschließlich im GigaZuhause 600 Kabel Plus Tarif. Dieser bietet Euch bis zu 600 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload. Monatlich schlägt er mit 54,99 Euro zu Buche. Ein Anschlusspreis in Höhe von 49,99 Euro kommt ebenfalls dazu. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate und nach drei bezahlten Monatsrechnungen wird Euch automatisch eine PS5 zugesendet.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
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