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Wie automatisierte HR- und Marketing-Prozesse zusammenwirken


Neue Leads, neues Team und plötzlich Chaos? So verbindest du HR- und Marketing-Prozesse und verhinderst, dass Wachstum dich ausbremst. [Anzeige]

Mehr Leads, mehr Leute – und plötzlich läuft nichts mehr rund

Eigentlich lief es gut. Die Kampagnen performen. Das Team wächst. Neue Projekte kommen rein. Und trotzdem häufen sich die Probleme im Alltag:

  • Neue Kolleg:innen stellen jeden Tag dieselben Fragen
  • Aufgaben werden doppelt erledigt oder gar nicht
  • Abstimmungen ziehen sich unnötig in die Länge
  • Niemand weiß genau, wer gerade woran arbeitet

Was sich wie Wachstum anfühlt, fühlt sich plötzlich nach Chaos an. Viele Unternehmen versuchen, das mit noch mehr Tools zu lösen. Doch genau das verstärkt oft das Problem.

Deshalb setzen immer mehr Teams früh auf integrierte Plattformen wie Bitrix24, um Prozesse von Anfang an strukturiert aufzubauen, statt sie später mühsam zusammenzuführen. Das eigentliche Problem liegt nämlich selten im Marketing selbst. Es liegt darin, dass Prozesse nicht mitgewachsen sind.

Warum Wachstum oft zuerst Prozesse zerstört

Viele Marketing Teams starten flexibel und schnell.

  • Aufgaben werden im Chat verteilt
  • Wissen wird „einfach weitergegeben“
  • Prozesse existieren – aber nur im Kopf

Das funktioniert – bis neue Leute dazukommen. Dann passiert Folgendes:

  • Onboarding wird improvisiert
  • Aufgaben müssen erklärt statt umgesetzt werden
  • Wissen geht verloren
  • Fehler häufen sich

Mit jedem neuen Team-Mitglied steigt nicht nur die Kapazität, sondern auch die Komplexität.

Das eigentliche Problem: HR und Marketing laufen getrennt

Im Alltag greifen HR und Marketing viel stärker ineinander, als es auf den ersten Blick wirkt. Zum Beispiel:

  • Neue Marketing-Mitarbeitende müssen schnell produktiv werden
  • Kampagnen brauchen klare Zuständigkeiten
  • Wissen muss sofort verfügbar sein
  • Abstimmungen dürfen nicht zur Bremse werden

Wenn HR-Prozesse (wie Onboarding) und Marketing-Prozesse (wie Kampagnenabläufe) nicht zusammenpassen, entsteht Reibung. Und genau diese Reibung kostet Zeit, Energie und am Ende Umsatz.

Wie sich das im Alltag zeigt

Vielleicht kennst du eine dieser Situationen:

  • Eine neue Marketing-Fachkraft verbringt die erste Woche damit, sich Zugänge zu organisieren
  • Kampagnen starten verspätet, weil Aufgaben nicht klar verteilt sind
  • Rückfragen landen ständig im Chat, statt im Prozess
  • Projekte hängen an einzelnen Personen, statt im System

Das sind keine Einzelfälle. Das sind typische Symptome fehlender Struktur.

Onboarding: Der unterschätzte Engpass im Marketing

Ein:e neuer Mitarbeitende:r startet – und dann? In vielen Teams passiert Folgendes:

  • Zugänge werden manuell eingerichtet
  • Aufgaben werden einzeln erklärt
  • Dokumente müssen gesucht werden
  • Wissen wird mündlich weitergegeben

Das kostet nicht nur Zeit. Es sorgt auch dafür, dass neue Team-Mitglieder lange brauchen, um wirklich produktiv zu werden. In einer strukturierten Umgebung kann Onboarding anders aussehen:

  • Aufgaben werden automatisch erstellt
  • Zuständigkeiten sind klar definiert
  • relevante Dokumente sind direkt verfügbar
  • Fortschritte sind transparent

In Plattformen wie Bitrix24 lassen sich solche Abläufe standardisieren, sodass jedes Onboarding gleich strukturiert abläuft.

Wenn Aufgaben nicht mehr „irgendwo“ entstehen

Ein weiterer Engpass entsteht bei der Aufgabenverteilung. In vielen Marketing Teams:

  • entstehen Aufgaben im Chat
  • gehen in E-Mails unter
  • werden in Meetings erwähnt, aber nicht dokumentiert

Das führt dazu, dass Arbeit unkoordiniert passiert. Mit klaren Workflows sieht das anders aus:

  • Aufgaben entstehen direkt aus Prozessen
  • sie sind mit Projekten und Kampagnen verknüpft
  • Zuständigkeiten sind eindeutig
  • Fortschritte sind jederzeit sichtbar

In Bitrix24 werden Aufgaben nicht isoliert erstellt, sondern sind Teil eines größeren Ablaufs.

Diw Workflow-Automatisierung in Bitrix24 sorgt für bessere Koordination, Kampagnenverknüpfung und sichtbare Erfolgserlebnisse, © Bitrix24

Wissen darf kein Zufall sein

Gerade im Marketing ist Wissen entscheidend:

  • Kampagnenlogik
  • Zielgruppen
  • Prozesse
  • Tools

Wenn dieses Wissen nicht zentral verfügbar ist, entstehen ständig Reibungsverluste. Typische Folgen:

  • doppelte Arbeit
  • inkonsistente Ergebnisse
  • unnötige Abstimmungen

Eine zentrale Plattform schafft hier Struktur:

  • Dokumente sind an einem Ort
  • Informationen sind kontextbezogen verfügbar
  • neue Teammitglieder finden sich schneller zurecht

Automatisierung als Hebel für echtes Wachstum

Viele Teams versuchen, Wachstum durch mehr Ressourcen zu lösen. Mehr Mitarbeitende. Mehr Tools. Mehr Abstimmung. Der effektivere Hebel liegt oft woanders: in der Automatisierung wiederkehrender Prozesse. Zum Beispiel:

  • Onboarding-Aufgaben
  • Kampagnen-Setups
  • Freigabeprozesse
  • interne Übergaben

In Bitrix24 lassen sich solche Abläufe über Vorlagen und Regeln abbilden. Das sorgt dafür, dass Prozesse konsistent laufen – unabhängig davon, wie schnell das Team wächst.

Warum eine gemeinsame Struktur entscheidend ist

Wenn HR, Marketing und Team-Kommunikation getrennt laufen, entsteht:

  • mehr Abstimmung
  • weniger Transparenz
  • mehr Fehleranfälligkeit

Eine integrierte Plattform verbindet diese Bereiche:

  • Aufgaben, Kommunikation und Projekte sind verknüpft
  • Informationen gehen nicht verloren
  • Prozesse sind für alle nachvollziehbar

Das reduziert nicht nur Chaos – sondern schafft Geschwindigkeit.

Drei Fragen, die du dir stellen solltest

  1. Wie lange dauert es, bis neue Mitarbeitende wirklich produktiv sind?
  2. Wie viele Aufgaben entstehen außerhalb klarer Prozesse?
  3. Wie oft musst du Dinge doppelt erklären?

Wenn du hier ins Stocken kommst, liegt das Problem nicht im Team – sondern in der Struktur.

Fazit: Wachstum braucht Systeme, nicht nur Ressourcen

Mehr Leads und mehr Mitarbeitende bedeuten nicht automatisch mehr Output. Ohne klare Prozesse entsteht genau das Gegenteil:
mehr Abstimmung, mehr Fehler, mehr Chaos. Erst wenn HR- und Marketing-Prozesse zusammenspielen, entsteht echte Skalierbarkeit.

Integrierte Plattformen wie Bitrix24 helfen dabei, diese Verbindung herzustellen – indem sie Aufgaben, Kommunikation und Prozesse in einer gemeinsamen Umgebung bündeln. So wächst nicht nur dein Team, sondern auch deine Effizienz.





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Erstellt mit Veo: Deutsche Bahn und Ogilvy bringen mit KI Magie in den ICE


Generative KI verwandelt in der neuen DB-Kampagne den ICE in eine Zirkusbühne

Die Bremer Stadtmusikanten treten als Rockband auf und ein ICE düst die Fassade eines Hochhauses hoch: Die neue Kampagne der Deutschen Bahn und Ogilvy zeigt, wie KI fantastische und übernatürliche Welten zum Leben erwecken kann, und wirbt ganz nebenbei für Städtetrips mit der Bahn.

Mit der Kampagne will die Deutsche Bahn die Reiselust der Zuschauenden wecken und sie dazu inspirieren, mal wieder einen Städtetrip zu unternehmen. Sie wollen zeigen, dass Reisen nicht nur zur Erholung dienen, sondern neue Perspektiven eröffnen können und so für ihre Angebote für Reisen in Deutschland und Europa werben. So weit, so konventionell: Neu ist jedoch, dass die DB für die Vermittlung dieser Botschaft auf fünf Spots setzt, die vollständig mit „Veo“, dem generativen Video-KI-Modell von Google, generiert wurden.


Mit den Möglichkeiten, die generative KI bietet, wird ein ICE in den Kampagnenspots in eine Bühne für besondere und fast schon magische Ereignisse verwandelt. Die Wahrzeichen und Besonderheiten verschiedener Städte kurzerhand werden in den Zug geholt: Unter anderem treten die Berliner Stadtmusikanten als Rockband auf, eine Achterbahn aus dem Europapark fährt durch den Mittelgang und ein Abteil verwandelt sich in eine stimmungsvolle Frankfurter Apfelwein-Kneipe. Die Kampagne ist in enger Zusammenarbeit mit Google und den Tourismuspartnern der DB entstanden und zeigt, wie mithilfe von KI Motive entstehen, die mit konventionellen Mitteln kaum oder gar nicht aufnehmbar gewesen wären.
Bei der deutschen Bahn und Ogilvy ist man mit dem Ergebnis des Einsatzes von generativer KI hochzufrieden: „Die bisherigen Hürden klassischer Filmproduktionen existierten in diesem Projekt plötzlich nicht mehr“, erklärt Peter Römmelt aus dem Kreativteam von Ogilvy. Dr. Thomas Kemper, Leiter Marketingkommunikation DB Fernverkehr, ergänzt, mithilfe von künstlicher Intelligenz könne man „Reiseerlebnisse, Sehnsüchte und Markenbilder“ auf völlig neue Weise inszenieren.

Gleichzeitig ist man sich jedoch einig, dass generative KI menschliche Intelligenz nicht ersetzen, sondern nur ergänzen kann. Schließlich sei eine geniale Idee immer noch der Kern starker Kreation, betont Peter Römmelt. Roland Stauber, Managing Director Ogilvy Frankfurt, lobt: „Technologie ist immer nur so gut, wie die Menschen, die sie steuern. Ein großartiges Team bei der DB, bei der Filmproduktion 27 Kilometer und bei Ogilvy haben hier in kurzer Zeit Ergebnisse erzielt, auf die wir stolz sein dürfen.“

Nach Aus von „Boah, Bahn!“

Deutsche Bahn: So sieht der neueste kommunikative Neuanfang aus

Die Deutsche Bahn startet einen weiteren kommunikativen Neuanfang. Trifft die Kampagne nach der umstrittenen Webserie „Boah, Bahn!“ mit Anke Engelke dieses Mal den richtigen Ton?

Neben der Produktionsfirma 27 Kilometer waren als Regisseure Jessica Benzing und Maximilian Gerlach von Kronck an der Entstehung der Videos beteiligt. Die teilnehmenden Tourismuspartner sind Starlight Express, der Cirque du Soleil Alizé, das Europa-Park Erlebnis-Resort, Tourismus Frankfurt am Main und die Wirtschaftsförderung Bremen. Die Kampagne läuft ab dem 18. Mai auf Social Media, Streaming-Plattformen und YouTube. Außerdem sind die Spots auf DOOH-Screens in den Reisezentren und Lounges der Deutschen Bahn zu sehen.



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PLMA-Präsidentin Peggy Davies: Wieso Eigenmarken für Händler immer wichtiger werden


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