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Apps & Mobile Entwicklung

Mechanische Tastatur unter 40 Euro: Dieser Deal loht sich


Muss es auf Eurem Schreibtisch nicht immer blinken, sind minimalistische Tastaturen sicherlich genau nach Eurem Geschmack. Eine der interessantesten bietet Cherry mit der KC 200 MX. Diese kostet bei MediaMarkt jetzt 55 Prozent weniger und fällt somit sogar unter 40 Euro.

Mechanische Tastaturen haben einen unvergleichlichen Klang. Vor allem Gamer lieben es, auf den Tasten zu klimpern, die ein optimales haptisches Feedback liefern. Allerdings sind sie auch im Home Office sehr beliebt, da sie ein wenig das Gefühl einer Schreibmaschine vermitteln. Dass solche Geräte nicht immer teuer sein müssen, zeigt Hersteller Cherry bereits seit einigen Jahren. Jetzt gibt es die minimalistische Variante ohne LED und Schnickschnack zum Bestpreis bei MediaMarkt.

Cherry KC 200 MX: Mechanische Tastatur zum kleinen Preis

Der Hersteller hat mit der KC 200 MX eine klassische, minimalistische Tastatur auf den Markt gebracht, die vor allem mit ihrem starken Preis-Leistungs-Verhältnis punktet. Zum Einsatz kommen hier nämlich die MX Silent Red Switches von Cherry, die auch in anderen Tastaturen ihren Platz finden. Hierbei handelt es sich um sehr leise, lineare Schalter mit einem gedämpften Geräuschprofil, was zu einer guten Haptik und einem weicheren Tippgefühl führt. Die kabelgebundene Tastatur nutzt zudem das klassische QWERTZ-Layout und lässt Euch über zusätzliche Funktionstasten auch die Lautstärke wiedergegebener Dateien justieren.

Darum ist das MediaMarkt-Angebot spannend

Die kabelgebundene Tastatur kostet Euch laut UVP 89,99 Euro in der angebotenen weißen Version. Jetzt reduziert MediaMarkt diesen Preis jedoch deutlich, wodurch Ihr nur noch 39,99 Euro für die Cherry KC 200 MX zahlt. Das entspricht dem bisherigen Tiefpreis für die Tastatur. Ein Preisvergleich zeigt, dass das nächstbeste Angebot aktuell bei Galaxus erhältlich ist, Ihr hier jedoch 58,62 Euro zahlen dürft. Seid Ihr auf der Suche nach einer neuen mechanischen Tastatur und benötigt weder LED noch unzählige Makro-Tasten, seid Ihr mit dem Cherry-Modell sehr gut bedient. Vor allem dann, wenn sie keine 40 Euro mehr kostet.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist die Cherry-Tastatur interessant für Euch oder muss es ein Bluetooth-Modell sein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Baseus Nomos NH21 im Kurztest: Das 6-in-1-Ladedock überzeugt


Baseus bringt eine neue 6-in-1-Ladestation nach Deutschland. Das Modell trägt den Namen Nomos NH21 und verspricht nicht nur bis zu 245 Watt, sondern ermöglicht sogar kabelloses Laden via Qi2. Dank zwei integrierter USB-C-Kabel soll auch Euer Schreibtisch endlich wieder aufgeräumt aussehen.

Auf meinem Schreibtisch befinden sich zahlreiche Geräte. Neben meinem Rechner, stehen hier noch Bluetooth-Boxen, ein Laptop, Smartphones und natürlich meine geliebte Nintendo Switch. Dafür habe ich eine extra lange Steckdosenleiste installiert und nehme den damit einhergehenden Kabelsalat zähneknirschend in Kauf. Mit der Baseus Nomos NH21 soll aber genau dies der Vergangenheit angehören. Die 6-in-1-Ladestation kommt nach Deutschland und könnte DIE Lösung für ein besseres Kabelmanagement bieten – und zwar in Kombination mit aktuellen Ladestandards und satter Power. Wie gut das klappt, habe ich mir für Euch in einem ersten Test genauer angeschaut.

Nicht nur im Homeoffice sinnvoll: Das bietet die Nomos NH21

Schon beim Auspacken des Gerätes fällt auf, dass die Ladestation nicht nur im Home-Office eine sinnvolle Ergänzung ist. Sie ist handlich, wirkt hochwertig verarbeitet und kommt im praktischen und doch modernen Design daher. An der Seite befinden sich zwei einziehbare USB-C-Ladekabel, sowie ein Bedienelement rechts und ein USB-A-Port links. An der Vorderseite ist das LC-Display verbaut, auf dem man direkt erkennt, welche Ports aktuell bedient werden und mit welcher Leistung diese laden. Daneben finden sich je ein USB-C-Anschluss auf jeder Seite. Oben ist das Qi2-Ladepad, das sich einklappen lässt – praktisch, um die Ladestation auch in den Urlaub mitzunehmen.

Baseus-Ladestation mit USB-C-Kabeln
An der Seite befinden sich ausziehbare USB-C-Kabel zur komfortablen Verbindung.

Dennoch solltet Ihr Euch überlegen, das Gerät einfach in Eure Reisetasche zu packen. Denn mit ihrem Gewicht von 407 Gramm (ohne Kabel) zählt sie zu den schwereren Ladedocks. Da sie allerdings stationär eingesetzt wird, ist das kein wirkliches Problem. Aufgrund der beiden einziehbaren USB-C-Kabel verringert Ihr effektiv Eure Kabelmengen auf dem Schreibtisch. Ich selbst habe kaum noch andere Kabel genutzt, da es einfach nicht nötig war. Im Gegenteil: Mein Smartphone lädt blitzschnell wieder auf und auch meine Nintendo Switch ist innerhalb kürzester Zeit wieder einsatzbereit. Für Menschen, die wie ich, zahlreiche Geräte täglich nutzen, ist so eine Dockingstation also nicht nur deutlich effektiver, sondern sie sorgt auch dafür, dass ich mich endlich von unzähligen Kabeln verabschieden kann.

Leistung der Baseus-Ladestation: So schlägt sie sich

Kommen wir allerdings zum relevanten Teil: der Leistung. Hier muss das Gerät nämlich punkten. Und das tut es auch. Wie eben bereits beschrieben, laden meine Geräte blitzschnell, was unter anderem am PD-Ladestandard liegt, der dafür sorgen soll, dass Endgeräte die maximale Ladeleistung erhalten, die sie sicher aufnehmen können. Ich nutze ein Google Pixel 9 Pro und konnte es im Vollbetrieb kabelgebunden mit 23 Watt über das verbaute USB-C-Kabel laden, das bis zu 100 Watt unterstützt. Das ergibt Sinn, da die Nomos NH21 auch PPS unterstützt und somit eine optimierte Schnellladung bietet. Da es sich um ein GaN-Ladegerät handelt, ist es schneller und kühler, als vergleichbare Modelle.

Baseus NH21 mit Geräten und Ladeanzeige
Das Baseus NH21 gibt Euch genaue Auskunft über die aktuelle Ladeverteilung.

Insgesamt sind hier 245 Watt möglich. Die integrierten USB-C-Kabel kommen auf bis zu 100 Watt, während die externen USB-C-Slots kombiniert bis zu 140 Watt liefern. Da ich jedoch kein Gerät zur Hand habe, das tatsächlich so viel Ladeleistung unterstützt, müsste ich dies in einem genaueren Test ausmessen. Für einen Ersteindruck reicht mir die Angabe des Herstellers, da alle Geräte mit der maximal möglichen Leistung geladen wurden. Das gilt auch für die Baseus GX11 4G MiFi Powerbank, die problemlos mit über 50 Watt erneut mit Saft versorgt wurde. Die Leistung überzeugt also definitiv und dank der LCD-Anzeige wurde zudem direkt klar, mit welcher Leistung die einzelnen Ports arbeiten – genial.

Preis und vorläufiges Fazit

Ich möchte mich ohne genauere Tests natürlich nicht festlegen. Der Ersteindruck überzeugt jedoch in jedem Fall. Ich habe nicht nur unnötigen Kabelsalat vermieden, sondern konnte meine Geräte blitzschnell mit Strom versorgen. Durch die verbauten USB-C-Kabel sind nicht einmal externe Ladekabel nötig. Die Leistung des Qi2-Pads ist mit 15 Watt ebenfalls an der möglichen Obergrenze meiner verfügbaren Testgeräte, was mich dazu verleitet, dem Gerät schon jetzt eine richtig gute Wertung zu geben. Allerdings halte ich mich noch etwas zurück. Interessiert Ihr Euch für die Nomos NH21 solltet Ihr jedenfalls einen genaueren Blick darauf werfen, da sie auch aktuelle Ladestandards unterstützt.

Die Baseus-Ladestation ist in Deutschland erhältlich. Dafür müsst Ihr mit einem Preis von 179,99 Euro rechnen.

Was haltet Ihr von dem Gerät? Ist die Nomos NH21 interessant für Euch oder setzt Ihr weiterhin auf einzelne Ladestecker mit Kabel? Lasst es uns wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Baseus.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Kampfansage aus China: Dieser Kompakt-SUV verändert das Segment



Mehr Reichweite, schnelleres Laden, deutlich mehr Leistung: Mit dem BYD Atto 3 Evo bringt der chinesische Hersteller ein spürbar aufgewertetes Elektro-SUV nach Deutschland. Und wenn Ihr Euch für kompakte E-SUV interessiert, solltet Ihr jetzt genauer hinschauen.

Der Beitrag Kampfansage aus China: Dieser Kompakt-SUV verändert das Segment erschien zuerst auf nextpit.



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Software und Dienste: Wie sehr seid ihr von Big Tech abhängig?


In der heutigen Sonntagsfrage geht es um die technologische Abhängigkeit von großen US-amerikanischen Konzernen – sei es bei Diensten, Software oder auch Hardware. Zumindest in den ersten beiden Kategorien gewinnen europäische oder quelloffene Alternativen an Popularität – aber auch im Forum auf ComputerBase?

Abhängigkeit birgt Risiken

In den vergangenen Jahren haben sich geopolitische Spannungen verschärft und Handels­konflikte und Export­beschränkungen zugenommen. Währenddessen ist die wirtschaftliche und infrastrukturelle Macht von Big Tech weiter gewachsen. Betriebssysteme, Cloud-Dienste, KI-Modelle, Streaming und soziale Netzwerke liegen in der Hand einer kleinen Gruppe global dominanter Akteure. Eben jene oligarchischen Strukturen sind gleichzeitig treibende Kraft ­feudalistischer Visionen und obendrein finanziell mit den faschistischen Ambitionen der USA verwurzelt. Vor diesem Hintergrund stellt sich zunehmend die Frage: Ist eine technologische Abhängigkeit nicht mehr nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein politisches Risiko?

Mögliche europäische Alternativen zu gängiger US-Software
Mögliche europäische Alternativen zu gängiger US-Software (Bild: lukakopajtic)

Eine potenzielle Lösung findet sich in Initiativen und Communitys, die ihre Abhängigkeit von US-amerikanischen Unternehmen reduzieren und verstärkt auf europäische Produkte und Anbieter sowie Open-Source-Lösungen setzen möchten. Aber was bei Online-Diensten und Apps gut funktionieren kann wird bei Systemsoftware bereits schwierig und bei Hardware schier unmöglich.

Nichts­destoweniger widmet sich die heutige Sonntagsfrage genau diesem Thema: Seht ihr persönlich eine Notwendigkeit, amerikanischen Technologieriesen zu entsagen – und falls ja, welche Alternativen nutzt ihr stattdessen? Los geht es mit einer Bestandsaufnahme. Produkte und Dienstleistungen welcher der nachfolgend genannten US-Konzerne habt ihr in Verwendung?

Produkte oder Dienste welcher dieser US-Konzerne nutzt du aktuell?
  • Adobe

  • Alphabet (u.a. Google, YouTube, Android)

  • Amazon

  • AMD

  • Apple

  • Intel

  • Meta (u.a. Facebook, Instagram, WhatsApp)

  • Microsoft (Windows, OneDrive, Teams etc.)

  • Netflix

  • Nvidia

  • OpenAI

  • PayPal

  • Reddit

  • Valve (Steam)

  • X (Twitter)

  • Zoom

  • Nichts aus dieser Liste trifft zu

Bereitet euch eine Abhängigkeit von US-Unternehmen Sorgen?

Und bereitet euch eine eventuelle Abhängigkeit von einem oder mehreren dieser oder weiterer Konzerne Sorgen?

Machst du dir bei deiner Techniknutzung Gedanken über Abhängigkeiten von Big Tech bzw. den USA?
  • Ja, primär wegen der Marktmacht großer Tech-Konzerne.

  • Ja, primär wegen der geopolitischen Abhängigkeit von den USA.

  • Ja, wegen beidem gleichermaßen.

  • Na ja – ich sehe das Thema, aber wirklich Sorgen mache ich mir da nicht.

  • Nein, gar nicht. Ich halte die Debatte gänzlich für überzogen.

(Wo) baut ihr aktiv Abhängigkeiten ab?

Falls dem so ist, habt ihr vielleicht selbst schon damit begonnen, eure Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologie­konzernen zu reduzieren?

Hast du bereits aktiv versucht, deine Abhängigkeit von Big Tech bzw. den USA zu reduzieren?
  • Ja, ich habe bereits mehrere Programme und Dienste aus meinem Technik-Alltag ersetzt.

  • Ja, ich achte bei neuen Routinen und Systemen darauf, habe aber an bisherigen Abläufen eher nichts geändert.

  • Na ja, ich informiere mich hin und wieder und halte die Augen geöffnet, habe aber noch (fast) nichts umgesetzt.

  • Nein, bisher nicht – aber eigentlich sollte und wollte ich das mal machen.

  • Nein – und ich beabsichtige das derzeit auch nicht.

  • Nein, im Gegenteil: Ich habe bewusst entschieden, dass Funktionalität für mich wichtiger ist als Herkunft und Abhängigkeit.

Und in welchen Kategorien arbeitet ihr gegebenenfalls daran?

In welchen Bereichen hast du Software oder Dienste bereits weg von Big Tech gewechselt?

Gerne könnt ihr im Forum näher darauf eingehen, welche Wechsel ihr bereits vollzogen habt und wie gut das für euren Anwendungsfall funktioniert.

Bei welchen konkreten Softwares oder Diensten hast du bereits von einem Big-Tech- bzw. USA-Produkt zu einer Alternative gewechselt?

Die Redaktion freut sich auf eure Kommentare!

Eure Gründe und Kriterien für oder gegen den Wechsel

Die politische Motivation für den Abkehr von Big Tech wurde in der Einleitung bereits angerissen. Schnell lassen sich aber weitere Gründe finden, die für einen Wechsel zu alternativen Anbietern sprechen – sei es bei den Kosten oder wegen des Datenschutzes. Welche Gründe sind für euch persönlich relevant?

Falls du aktuell Abhängigkeiten reduzierst oder das vor hast, welche Gründe wiegen besonders schwer?
  • Datenschutz und -souveränität

  • Politische Situation in den USA

  • Geopolitische Risiken im Allgemeinen

  • Ablehnung von Big-Tech-Oligopolen

  • Wirtschaftliche Souveränität Europas

  • Open-Source-Überzeugung

  • Persönliche Unabhängigkeit von Ökosystemen

  • Technisches Interesse und Experimentierfreude

  • Kosten und Vermeidung von Abo-Modellen

  • Andere Gründe, siehe meinen Kommentar im Forum

Anschließend sei gefragt, welche Kriterien eine mögliche Alternative erfüllen muss, damit ihr einen Wechsel in Betracht zieht.

Eine valide Alternative muss für dich zwingend …
  • … funktional zur Big-Tech-Lösung mindestens ebenbürtig sein.

  • … mindestens denselben Komfort bieten.

  • … nicht zu Big Tech gehören.

  • … außerhalb der USA sitzen.

  • … in Europa sitzen.

  • … Open Source sein.

  • … ggf. EU-Hosting garantieren.

  • … ggf. selbst hostbar sein.

  • … DSGVO-konform sein.

  • … kein Abo-Modell erzwingen.

  • … ein anderes Kriterium erfüllen, siehe meinen Kommentar im Forum.

Zuletzt geht es darum, welche Gründe für euch gegen einen Wechsel zu kleineren oder europäischen Anbietern spricht.

Welche Gründe sprechen für dich gegen den Wechsel zu Alternativen?
  • Es gibt einfach nicht in jedem Bereich Alternativen, die bei der Funktionalität und den Features ebenbürtig sind.

  • Selbst nach einem vollumfänglichen Wechsel hätte ich mit Alternativen im Alltag ggf. nicht den Komfort der Big-Tech-Lösungen.

  • Ich bin zu sehr in einem Ökosystem verankert, ggf. mit Familie oder Freunden.

  • Es fehlen Schnittstellen oder die Kompatibilität zu meinen bestehenden Workflows.

  • Ich traue kleineren Anbietern wirtschaftlich nicht langfristig.

  • Meine Hardware impliziert die Nutzung von amerikanischen Diensten und Software.

  • Ich habe bereits zu stark und langfristig in Lizenzen oder Hardware investiert.

  • Ich habe keine Lust oder Zeit, mich damit auseinanderzusetzen.

  • Ich glaube nicht daran, dass mir ein Wechsel zu (europäischen) Alternativen im Zweifelsfall eine höhere Sicherheit bieten kann.

  • Ich sehe schlicht und ergreifend für mich persönlich keine Notwendigkeit.

  • Es gibt andere bzw. weitere Gründe, siehe meinen Kommentar im Forum.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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