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Handel: Netto darf weiter Extra-Rabatte in App anbieten


Die Netto-App sorgt für Diskussionen

In den Apps von Supermarktketten und Discountern erhalten angemeldete Kunden zusätzliche Angebote, andere nicht. Ist das ungerecht? Ein Gericht weist eine Klage von Verbraucherschützern ab.

Der Discounter Netto darf weiterhin mit Rabatten werben, die Verbraucher ausschließlich über eine App nutzen können. Eine Klage des Ve

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Nach Agenturpitch: Das ist die erste Bauhaus-Kampagne von Philipp und Keuntje


Bauhaus hat eine neue Agentur

Vor drei Jahren hatte das Publicis-Network Leo den Bauhaus-Pitch gewonnen und damit DDB als Stammbetreuer abgelöst. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Baumarktkette die Zusammenarbeit schon wieder beendet und Philipp und Keuntje als neue Agentur engagiert. Die legt jetzt ihre erste Arbeit für den Kunden vor.

Nach HORIZONT-Informationen hat sich Philipp und Keuntje den Etat in einem Pitch gesichert und sich dabei gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt.

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Was 81.000 Menschen von KI wollen


Anthropics Claude-basierter KI-Interviewer hat User weltweit gefragt, was sie von KI erwarten. In einer Riesenstudie werden Chancen und Schattenseiten beleuchtet, von hunderten gesparten Stunden bis zum Verlust von Freund:innen.

159 Länder und 70 Sprachen: Das KI-Unternehmen Anthropic geht davon aus, im Dezember 2025 eine der größten qualitativen Studien bisher im multilingualen Bereich für die Erwartungen an KI veröffentlicht zu haben. Immerhin haben knapp 81.000 (aufgerundet von 80.508) Menschen teilgenommen, 3.761 davon aus Deutschland. Sie wurden vom Anthropic Interviewer befragt. Dabei handelt es sich um eine speziell für konversationelle Interviews erstellte Claude-Version. Während Anthropic selbst fleißig neue Features für die KI-Welt bereitstellt – von interaktiven Diagrammen im Claude Chat bis hin zu leistungsfähigen Modellen wie Claude Sonnet 4.6 –, offenbart die neue Studie, was Menschen in unterschiedlichen Regionen und Kulturkreisen an der KI schätzen und fürchten. Die Ergebnisse geben Einblick in reale Prozessoptimierungen, Erfolgsgeschichten, Hoffnungen und die größten Ängste. Ein Software-Entwickler aus Südkorea sagte:

Humanity has never dealt with something smarter than itself. We need to reflect on how to prepare for the AI age.


Claude erstellt jetzt interaktive Diagramme direkt im Chat

Illustration zum Artikel über die neue Visualisierungsfunktion von Claude. Die KI von Anthropic erstellt interaktive Diagramme und Grafiken direkt im Chat, die Nutzer:innen anklicken, filtern oder mit neuen Daten erkunden können.
© Anthropic

Was KI für Menschen leisten soll und wo sie schon Erfolge bringt

Anthropic hat in einem umfassenden Beitrag aufgeschlüsselt, welche Vor- und Nachteile die Befragten in der KI-Nutzung aktuell sehen und wie sich das de facto auf ihr Leben auswirkt. Alle Teilnehmer:innen erhielten ein Fragen-Set und wurden darüber informiert, dass ihre Antworten zu Studienzwecken genutzt und dann anonymisiert werden.

Interessierte können zur Ergebniseinsicht auch eine Quote Wall einsehen, die zahlreiche Zitate von Studienteilnehmer:innen vereint. Darin finden sich Aussagen wie jene von Akademiker:innen aus den USA:

It has been like having a faculty colleague who knows a lot, is never bored or tired, and is available 24/7.

Und auch aus Deutschland gibt es Positives zur Unterstützung durch KI zu melden.

Eine Person aus Deutschland geht optimistisch an ihre Zielsetzungen heran, weil Claude die Arbeit beschleunigt, © Anthropic

Die Potentialräume, die durch den Einsatz von KI entstehen, stehen kaum in Zweifel. In der Studie werden sie vielfach betont. Ein:e Büroangestellte:r aus Kolumbien meinte etwa:

With AI I can be more efficient at work … last Tuesday it allowed me to cook with my mother instead of finishing tasks.

Vor allem die Arbeitserleichterung liegt den Menschen am Herzen. Mit 18.8 Prozent war die „Professional excellence“ der wichtigste Faktor in der Kategorie der Hoffnungen an die KI, gleich vor persönlichen Informationen und Life Management. Diese Aspekte unterstreichen, wie wichtig für Unternehmen und Publisher die GEO dieser Tage ist.

Diese Hoffnungen haben Menschen an die KI, © Anthropic
Diese Hoffnungen haben Menschen an die KI, © Anthropic

Die User erhoffen sich aber auch finanzielle Unabhängigkeit und Hilfe beim Aufbau eigener Unternehmen. Dabei variiert in unterschiedlichen Regionen die Wahrnehmung von KI. Basierend auf der Likert-Skala wurde das Sentiment der User aus verschiedenen Regionen eingeordnet. Eine positive Wahrnehmung – auf der Likert-Skala mit dem Wert 5 oder höher angegeben – zeigten in Deutschland 64 Prozent. Im Senegal beispielsweise lag der Wert gar bei 87 Prozent, in den USA nur bei 66 Prozent.

Das Sentiment gegenüber KI ist je nach Region differenziert zu betrachten, © Anthropic
Das Sentiment gegenüber KI ist je nach Region differenziert zu betrachten, © Anthropic

Dass die KI-Wahrnehmung in einigen Regionen zwar überwiegend, aber nicht durchgehend positiv ist, mag auch mit den Mängeln und Risiken der KI-Tools und -Systeme zusammenhängen. Immerhin war die zweithäufigste Antwort auf die Frage, wo KI der Vision der Teilnehmer:innen schon entgegengekommen ist, dass die KI nicht geliefert habe (18,9 Prozent). Im Bereich der Produktivität sehen aber 32 Prozent der Befragten Fortschritte.

KI hat noch Luft nach oben, wenn es um die Unterstützung der eigenen Visionen geht, © Anthropic
KI hat noch Luft nach oben, wenn es um die Unterstützung der eigenen Visionen geht, © Anthropic

Neben den vielen schon vorhandenen oder auch nur erhofften Entwicklungsmöglichkeiten führten die Teilnehmer:innen ebenfalls zentrale Ängste an.

Große Sorgen und Ängste gehen mit der KI-Entwicklung einher

Nicht selten hat ein Entwicklungskontext der KI zwei Seiten einer Medaille zu bieten. Der ökonomische Fortschritt kann Unternehmen und Selbstständigen helfen, zugleich aber auch Jobs in Gefahr bringen.

Die Möglichkeit, Claude, ChatGPT, Gemini und Co. persönliche Details anzuvertrauen kann emotionalen Support liefern, zugleich aber Abhängigkeiten von der KI schaffen.

Die emotionale Bindung an KI-Dienste hat ihr Für und Wider, © Anthropic
Die emotionale Bindung an KI-Dienste hat ihr Für und Wider, © Anthropic

Große Angst haben viele AI User vor allem vor der Unzuverlässigkeit von KI. Es kann zu Halluzinationen kommen, Inhalte werden falsch wiedergegeben und dergleichen mehr. Ein Beispiel lieferte 2025 Deloitte, das für einen Bericht für die Regierung in Australien AI-Recherchen heranzog, die allerdings fehlerhaft waren. Sorgen machen sich die Menschen des Weiteren unweigerlich über mögliche Jobverluste, bedingt durch die Produktionsoptimierung, die Governance von KI-Systemen und Fehlinformationen, Datenschutzeinschränkungen sowie Massenüberwachung.

Viele Menschen fürchten Jobverluste, die Unzuverlässigkeit und auch die Autonomie von KI, © Anthropic
Viele Menschen fürchten Jobverluste, die Unzuverlässigkeit und auch die Autonomie von KI, © Anthropic

Anthropic selbst lehnte zuletzt einen Deal mit dem Pentagon in den USA ab, weil das Unternehmen keine Massenüberwachung durch die eigenen KI-Systeme als potentiellen Nutzungskontext vor dem Gesetz zulassen wollte.


Claude toppt App Store Charts und ChatGPT vor Boykott

– mitten im Kriegstaumel

schwarzer Mauszeiger, weißes Symbol mit Punkten an Strichen, rosafarbener Hintergrund
© Anthropic via Canva

Einige Befürchtungen sind im Diagramm nicht aufgeführt, werden aber vom Unternehmen benannt. Dazu gehören die Angst vor Diskriminierung und Bias durch KI, Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Umwelt bei der KI-Nutzung und nicht zuletzt Ängste um die Demokratie und politische Integrität.

AI poses both opportunities and risks. This is true—but also, at this point, a cliché. One of our goals for this research is to offer a complement to the abstractions we all tend to use in speaking about AI; to capture the texture that more vividly renders exactly how we are already experiencing these opportunities and risks worldwide […],

erklärt Anthropic im Beitrag zur Studie. Du kannst dir im Blog Post alle Details und zahlreiche persönliche Beispiele der Teilnehmer:innen anschauen. Oder du wirfst einen Blick auf die Quotes Wall.

Ausschnitt der Quotes Wall aus dem Anthropic Inteviewer, © Anthropic
Ausschnitt der Quotes Wall aus dem Anthropic Interviewer, © Anthropic

AI arbeitet sogar für dich, wenn du läufst:

Claude Code bekommt Fernbedienung

Laptop auf einem Schreibtisch, Logo von Anthropic ist darauf zu sehen
© Anthropic (Änderungen vorgenommen via Canva)





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Instagram Reels pausieren mit Single Tap endlich möglich


Der Test für die Funktion lief schon einmal Ende Januar 2025, nun folgt der Roll-out. Bislang diente der einfache Tap auf das Reel zum Stummschalten. Laut einer Mitteilung im Creators Channel erscheint die Mute Option, die durch den Single Tap ersetzt wird, künftig nach dem Pausieren im Interface. In der Meldung heißt es konkret:

Starting today, you now can pause any Reel with a single tap – providing more control, more ways to connect, and more time to enjoy the content you love. With this change, users will see the ‚Mute‘ option after tapping to pause. With the new feature, your audience can pause and ensure they don’t miss a moment of your content.


Tap statt Hold:
Instagram Reels endlich mit nur einem Tippen pausieren

Instagram Reels, Logo von Reels vor Instagram Logo
© Juan Ramon Roballo, Images Rouges via Canva

Instagram zieht beim Shortvideo-Standard endlich nach

Bislang ließ sich ein Reel nur durch Gedrückthalten anhalten. Gerade bei längeren Clips mit Text Overlays, gesprochenen Erklärungen, Rezeptschritten oder Produktaufnahmen war das im Alltag umständlich. Wer kurz etwas nachlesen oder einen Moment genauer betrachten wollte, musste den Finger auf dem Display lassen. Sonst lief das Video weiter und die entscheidende Stelle war schnell vorbei. Je länger Reels wurden, desto deutlicher zeigte sich, wie unzeitgemäß diese Logik war.

Mit der neuen Pause per Tap-Funktion reagiert Instagram nun auf genau diese Schwäche. Das Update ist mehr als ein kleiner Komfort-Fix, weil Reels längst nicht mehr nur für den schnellen Swipe gebaut werden. Viele Clips sollen heute erklären, Produkte zeigen, Geschichten erzählen oder auf Conversion einzahlen. Wenn sich Inhalte leichter anhalten lassen, steigt die Chance, dass sie genauer betrachtet werden und im Strom der Clips nicht sofort wieder verschwinden. Im Creators Post auf Threads heißt es, die neue Funktion solle dafür sorgen, dass User „keinen Moment eines Reels verpassen“.

Die neue Nutzung von Reels als Inhalte zum genaueren Hinsehen passt auch zu der Richtung, die Instagram für 2026 einschlägt. Adam Mosseri erklärte zum Jahresbeginn, der „Feed of polished images“ sei tot. Statt Hochglanz und Perfektion sollen nun stärker Echtheit, Vertrauen und eine erkennbare menschliche Handschrift im Vordergrund stehen. In einer solchen Logik zählt nicht nur, was im ersten Moment Aufmerksamkeit erzeugt, sondern auch, was einen zweiten Blick trägt.

Gleichzeitig holt Instagram damit bei einem etablierten Shortvideo-Standard auf, der auf TikTok und bei YouTube Shorts seit Langem selbstverständlich ist. Dort gehört es längst zum Scrollen dazu, Clips mit einem Tap kurz zu stoppen. Auf Instagram fiel das Fehlen der Option, Reels mit einem Klick aufs Video zu pausieren, umso stärker auf. Auch für Creator ist das Update relevant, weil wichtige Einblendungen, Produktdetails oder Erklärmomente so eher hängenbleiben. Wenn Reels leichter pausiert werden können, bleiben Texttafeln, Untertitel und Calls-to-Action eher haften. Gerade informationsdichte, erklärende oder conversionnahe Reels könnten davon profitieren. Für Meta ist das relevant, weil Reels eines der wichtigsten Formate im Plattformgeschäft des Konzerns sind.





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