Apps & Mobile Entwicklung
Exynos 2600 im Benchmark: Samsungs 2-nm-SoC gegen den Snapdragon 8 Elite Gen 5
Samsung verbaut in zwei von drei Modellen der Galaxy-S26-Serie einen eigenen Chip. Der Exynos 2600 aus moderner 2-nm-Fertigung bringt zehn der aktuellen Arm-Lumex-C1-CPU-Kerne mit einer Grafikeinheit aus AMD-Kooperation zusammen. Benchmarks zeigen, wie sich der Prozessor im Vergleich zum Snapdragon 8 Elite Gen 5 schlägt.
Hatte Samsung bei der Galaxy-S25-Serie noch durchweg auf den Snapdragon 8 Elite „for Galaxy“ von Qualcomm gesetzt, kommt in Europa beim Galaxy S26 und S26+ (Hands-on) mit dem Exynos 2600 wieder ein eigener Chip zum Einsatz. Andere Regionen erhalten ausschließlich den Snapdragon 8 Elite Gen 5 „for Galaxy“, in Europa ist dieser Prozessor aber exklusiv dem Galaxy S26 Ultra (Test) vorbehalten. Ob das von Nachteil ist und wie gut der Exynos 2600 im Vergleich abschneidet, zeigen CPU- und GPU-Benchmarks.
Exynos 2600 aus Samsungs 2-nm-GAA-Fertigung
Samsung lässt den Exynos 2600 in der eigenen Foundry in SF2, also in 2 nm GAA fertigen. Es kommen somit Gate-All-Around-Transistoren zum Einsatz, bei denen das Gate – also die Steuerelektrode – den Kanal, durch den die Elektronen fließen, vollständig von allen Seiten umschließt. Der Kanal besteht aus mehreren extrem dünnen Nanosheets, die übereinander gestapelt sind. Durch das vollständige Umschließen kann das Gate den Stromfluss sehr präzise ein- und ausschalten, was Leckströme reduzieren und die Effizienz verbessern soll. Gegenüber älteren FinFET-Strukturen ermöglicht Samsungs 2-nm-Prozess dem Unternehmen zufolge eine höhere Leistung bei geringerem Energieverbrauch.
Samsung setzt auf CPU mit Lumex-C1-Kernen von Arm
Für die CPU im Exynos 2600 vertraut Samsung auf die C1-Kerne von Arm, genauer gesagt einen Deca-Core-Aufbau mit einem einzelnen großen C1-Ultra mit 3,8 GHz, den Arm noch oberhalb des vorherigen Cortex-X925 platziert, und neun C1-Pro, dem Nachfolger des Cortex-A725. Die C1-Pro unterteilt Samsung in zwei Cluster, wovon ein kleineres mit drei Kernen bei 3,25 GHz und ein größeres mit sechs Kernen bei 2,75 GHz arbeitet.
Exynos 2600 im CPU-Benchmark
Im Single-Core-Test des Geekbench 6.3 kommt der C1-Ultra mit 3,8 GHz nicht an den großen Oryon-3-Kern mit 4,74 GHz von Qualcomm heran – das überrascht angesichts der Taktdifferenz aber nicht. Einen Rückstand von 14 Prozent weist der Exynos 2600 auf, während Qualcomm 3 Prozent hinter dem A19 Pro von Apple liegt. Im Multi-Core-Vergleich geht es mit zehn Kernen bei Samsung enger zu: Der Abstand zum Snapdragon beträgt lediglich noch 4 Prozent. Apple wird mit weniger Kernen klar geschlagen.
Exynos 2600 mit RDNA-Grafik im GPU-Benchmark
Die in Kooperation mit AMD entwickelte Xclipse-960-GPU alias „Juno“ soll auf der RDNA-4-Architektur basieren, wenngleich Samsung das nicht offiziell offenlegt. Fest steht aber, dass sich die Leistung sehen lassen kann und das Galaxy S26 teils vor den Snapdragon befördert. Vor allem im sehr anspruchsvollen 3DMark Steel Nomad Light ist die Grafikeinheit von Samsung 9 Prozent schneller als die Adreno-GPU von Qualcomm. Samsung liegt damit gleichauf mit der Arm-GPU im MediaTek Dimensity 9500.
Der Raytracing-Benchmark 3DMark Solar Bay bescheinigt ebenfalls eine sehr hohe Leistung, wenngleich 4 Prozent hinter Qualcomm und 8 Prozent hinter MediaTek. Im „Wild Life Extreme“ fehlen ebenfalls nur wenige Prozentpunkte, etwas größer fällt der Abstand im „Wild Life“ aus. Die älteren OpenGL-Benchmarks „Sling Shot“ meistert der Exynos 2600 mit neuen Bestwerten.
Hilft der „Heat Path Block“ unter Dauerlast?
Und wie sieht es unter Dauerlast aus? Schließlich bewirbt Samsung den Exynos 2600 mit einem „Heat Path Block“ (HPB), der Wärme besser als ohne dieses Bauteil abführen können soll. Samsung zufolge handelt es sich bei dem HPB um einem Block neben dem DRAM und somit oberhalb des Compute-Dies, der die Wärmeabfuhr verbessern soll. Samsung setzt dabei auf „High-k EMC“, also High-k-Dielektrikum wie zum Beispiel Hafniumoxid und Embedded Metal Contacts. Zum genauen Aufbau schweigt Samsung, doch unterm Strich soll der thermische Widerstand damit 16 Prozent geringer ausfallen, was demnach für niedrigere und stabile Temperaturen unter Last sorgen soll.
Resistent gegen eine Leistungsreduzierung unter Dauerlast ist der Exynos 2600 nicht, aber das Verlaufsdiagramm zeigt zumindest keine dramatisch negative Entwicklung. Im 3DMark Steel Nomad Light wird ein zum Snapdragon vergleichbares Leistungsniveau gehalten. Besser schneiden hier vor allem Asus ROG Phone 9 im „X Mode“ und das iPhone 17 Pro Max (Test) ab. Im Raytracing-Test des 3DMark ist der Exynos 2600 unter Dauerlast zunächst eindeutig dem Snapdragon überlegen, bevor sich später beide Chips annähern. Auch hier fällt das Niveau letztlich hinter Asus und Apple zurück. Im weniger anspruchsvollen „Wild Life“ geht der Exynos 2600 dann aber sogar als Sieger aus dem Vergleich hervor.
Was bedeutet das nun für den potenziellen Kauf eines Galaxy 26? Die höchste CPU-Leistung bleibt im Lager von Qualcomm. Der hoch getaktete Snapdragon 8 Elite Gen 5 „for Galaxy“ ist mit seinen Oryon-3-Kernen den Arm-Lumex-C1-CPU-Kernen schlichtweg überlegen. Bei der Grafikleistung gewinnt jedoch im Wechsel mal Samsung und mal Qualcomm. Und unter Dauerlast in Spielen ist der Exynos 2600 dem Snapdragon mindestens ebenbürtig. Das lässt Samsungs Chip unterm Strich sehr gut dastehen.
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Project Lightwell: IBM und Red Hat wollen das Schließen von Sicherheitslücken beschleunigen
IBM, Red Hat und Deloitte haben eine Zusammenarbeit rund um Project Lightwell angekündigt. Ziel ist es, Schwachstellen in Open-Source-Software schneller zu erkennen, zu bewerten und mit geprüften Patches zu schließen. Im Fokus stehen vor allem regulierte Branchen, in denen lange Reaktionszeiten zum Problem werden können.
Schnellere Reaktion auf Schwachstellen
Open-Source-Komponenten sind aus moderner Unternehmenssoftware kaum noch wegzudenken. Sie stecken in Betriebssystemen, Entwicklerwerkzeugen, zahlreichen Fachanwendungen und so weiter. Gleichzeitig entsteht genau daraus ein Problem: Wird eine Sicherheitslücke in einer weit verbreiteten Bibliothek entdeckt, müssen Unternehmen zunächst herausfinden, ob sie betroffen sind, wie kritisch die Schwachstelle ist und ob oder wann ein brauchbarer Patch verfügbar ist.
Mit Project Lightwell wollen IBM und Red Hat diesen Prozess stärker bündeln. Die Zusammenarbeit richtet sich insbesondere an Organisationen mit strengen Compliance-Vorgaben, etwa aus dem Finanzsektor, dem Gesundheitswesen oder anderen regulierten Bereichen.
Clearinghouse für Open-Source-Sicherheit
Project Lightwell wurde von IBM und Red Hat als Sicherheitsinitiative für Open-Source-Software vorgestellt. Dahinter steht die Idee eines vertrauenswürdigen Zwischenraums („Clearinghouse“), in dem Unternehmen Schwachstellen melden, bewerten lassen und geprüfte Korrekturen erhalten können. Das soll verhindern, dass jede Organisation denselben Analyse- und Patch-Aufwand allein stemmen muss.
Der Ansatz ist auch deshalb relevant, weil viele Sicherheitslücken nicht nur einzelne Anwendungen betreffen. Häufig sitzen sie in Basiskomponenten, die von zahlreichen Programmen genutzt werden. Ein Beispiel aus der Vergangenheit ist Log4Shell: Die Schwachstelle in Log4j zeigte, wie schwer es sein kann, eine weit verbreitete Open-Source-Komponente in allen betroffenen Systemen zu identifizieren und zeitnah zu aktualisieren.
KI soll die Analyse beschleunigen
IBM und Red Hat setzen bei Project Lightwell nicht nur auf klassische Sicherheitsarbeit, sondern auch auf KI-gestützte Prozesse. Diese sollen unter anderem dabei helfen, große Mengen an Open-Source-Code zu prüfen, Schwachstellen zu priorisieren und Patches vorzubereiten. Vollständig ersetzt wird die Arbeit von Entwicklern und Sicherheitsexperten dadurch nicht. Gerade bei sicherheitskritischen Änderungen bleibt eine technische Prüfung notwendig, damit ein Patch nicht neue Probleme verursacht.
IBM spricht im Zusammenhang mit Project Lightwell von einer Investition in Milliardenhöhe und von mehr als 20.000 beteiligten Ingenieuren. Es handelt sich also nicht nur um ein einzelnes Tool, sondern um eine breiter angelegte Initiative für die Absicherung von Software-Lieferketten.
Feld wandelt sich mit Claude Mythos und Co.
Insbesondere RedHat ist in diesem Feld schon seit längerer Zeit aktiv. So lieferte das Unternehmen eine Einschätzung zu Claude Mythos. Anthropics Modell gilt als Beschleuniger für das automatische Finden von Schwachstellen und soll zudem in der Lage sein, autonom Exploits zu entwickeln.
Deloitte bringt Beratung und Umsetzung ein
Die Rolle des Beratungsunternehmens Deloitte liegt weniger in der Entwicklung einzelner Komponenten, sondern in der Umsetzung bei Unternehmen. Gerade größere Organisationen haben oft stark gewachsene IT-Landschaften, in denen Anwendungen, Abhängigkeiten und Sicherheitsprozesse über viele Teams verteilt sind. Selbst wenn ein Patch verfügbar ist, bedeutet das noch nicht, dass er schnell und kontrolliert im Produktivsystem Anwendung finden kann.
Deloitte soll hier offenbar helfen, die Abläufe in bestehende Sicherheits- und Betriebsprozesse einzubinden. Für Unternehmen ist das ein wichtiger Punkt: Schwachstellenmanagement endet nicht bei der technischen Verfügbarkeit eines Patches, sondern erst bei dessen getesteter und dokumentierter Einführung.
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Für Sockel-AM4-Aufrüster: Ryzen 7 5800X3D Anniversary Edition ist nun verfügbar

Der als 10 Years AMD AM4 Anniversary Edition wiederbelebte AMD Ryzen 7 5800X3D ist seit kurzem im Handel erhältlich. Die Preise starten bei rund 360 Euro und damit genau dort, wo sie zu erwarten waren. Dafür gibt es die höchste Spieleleistung auf dem betagten Sockel AM4, was sich aber nur für Aufrüster lohnt.
Anfang Juni hat AMD die Bühne der Computex 2026 genutzt, um den AMD Ryzen 7 5800X3D 10 Years AMD AM4 Anniversary Edition offiziell vorzustellen, nachdem diverse Hinweise diesen schon zuvor verraten hatten.
Damit kehrt der allererste Spielespezialist der X3D-Serie mit zusätzlichem L3-Cache zurück in den Markt, nachdem er zwischenzeitlich verschwunden war.
- AMD Ryzen 7 5800X3D im Test: Effizienter Gaming-Spezialist
Jetzt haben Besitzer einer AM4-Plattform wieder die Möglichkeit, den dafür in Spielen schnellsten Prozessor zu erwerben. Das lohnt sich allerdings nur für jene, die von einer noch älteren und deutlich langsameren CPU aufrüsten wollen. Die moderne AM5-Plattform ist zwar insgesamt wesentlich teurer, was auch am etwa doppelt so teuren DDR5-Speicher liegt, bietet aber weitaus mehr Leistung und mehr Zukunftssicherheit. Neukäufer sind damit also besser bedient.
- AMD Ryzen 7 5800X3D im Test: Letzte Chance für Ryzen-2000/3000-Aufrüster
Bei zahlreichen Händlern ist die AMD Ryzen 7 5800X3D 10 Years AMD AM4 Anniversary Edition ab sofort zu Preisen ab 364 Euro erhältlich.
Kein Unterschied zum alten 5800X3D
Die Jubiläumsauflage des Ryzen 7 5800X3D unterscheidet sich nicht vom Original und bietet somit ebenfalls 8 Zen-3-Kerne und 16 Threads. Der maximale Boost-Takt liegt bei 4,5 GHz und die TDP bei 105 Watt. Gegenüber dem normalen AMD Ryzen 7 5800X werden 64 MB mehr L3-Cache geboten.
Die einzigen Neuerungen sind neben dem Namen die angepasste Verpackung sowie ein spezielles Wärmeleitpad („Carbice Ice Pad“), das angeblich Kohlenstoffnanoröhren nutzt.
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Im Test vor 15 Jahren: Das BitFenix Shinobi war ein tolles Gehäuse für nur 50 Euro

Der Markt für Luxusgehäuse mit hervorragender Verarbeitung, ausgefallener Optik oder besonders hochwertigen Materialien wuchs im Jahr 2011 stark an. BitFenix zeigte mit dem Shinobi (Test), dass nicht jedes gute Gehäuse gleich mehrere hundert Euro kosten musste.
Ein günstiger Midi-Tower mit wenigen Mankos
Ein wichtiger Punkt beim BitFenix Shinobi war die Preisgestaltung. Der Hersteller bot den ca. 460 × 205 × 490 mm (H × B × T) großen Midi-Tower ab 47 Euro ohne Sichtfenster und ab 56 Euro mit Sichtfenster an. Damit war das Shinobi preislich sehr attraktiv. Das Gehäuse selbst war aus Stahl gefertigt und besaß einige Anbaukomponenten aus Kunststoff. Die Verarbeitung war trotz des geringen Preises durchgehend gut. Die Kunststoffkomponenten wie die Front und der Deckel des Gehäuses waren beispielsweise mit einer dünnen Gummierung überzogen, die für eine angenehme Haptik sorgte. Die Spaltmaße waren gleichmäßig und die Lackierung war ordentlich: die Farbe war sauber aufgetragen und frei von Einschlüssen oder Lacknasen.
In Sachen Ausstattung bot das Shinobi drei Schächte im 5,25″-Format, acht 3,5″-Einbauplätze und Kompatibilität für Mainboards in Mini-ITX, Micro-ATX und ATX. Auf dem Frontpanel wurden zudem vier Mal USB 2.0 sowie Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon geboten. Für die Belüftung der Komponenten sorgten die beiden mitgelieferten 120-mm-Lüfter in der Front und der Rückseite des Gehäuses. Abgesehen davon konnten Anwender weitere fünf 120-mm-Lüfter installieren. Die Montagepunkte der Lüfter und des Netzteils am Boden des Gehäuses kamen mit vorinstallierten Staubfiltern. Eine kleine Kritik musste sich das Shinobi dafür gefallen lassen, dass die Frontverkleidung sehr schwer abzunehmen war. Schlimmer sah es beim Befestigungsmechanismus der 3,5-Zoll-Laufwerke aus. Die Festplatten wackelten im montierten Zustand stark, was zudem der Geräuschkulisse nicht zuträglich war.
Leise und etwas zu warm
Bei der Lautstärke lieferte das BitFenix Shinobi eine sehr gute Leistung ab. Über alle Messungen hinweg konnte es mit Silent-Qualitäten überzeugen, sowohl bei 12 Volt als auch bei 5 Volt. Diese guten Messwerte bei dem Schalldruckpegel machten sich jedoch bei der Systemtemperatur bemerkbar. Die Temperaturen lagen generell am oberen Ende der Vergleichswerte, wenn andere Gehäuse in Betracht gezogen wurden. Wer leistungsstarke Hardware betreiben wollte, der war dazu angehalten, zusätzliche Lüfter zu installieren.
Fazit
Insgesamt machte das BitFenix Shinobi einen sehr guten Eindruck. Für einen Preis von etwa 50 Euro bewies das Shinobi, dass durchweg gute Gehäuse nicht mehrere hundert Euro kosten mussten. Mit wenigen Schwächen, einer guten Verarbeitung und einem schicken und schlichten Design wusste das Gehäuse zu gefallen. Damit eignete sich das Shinobi für eine große Bandbreite an Anwendern und erhielt eine verdiente ComputerBase-Empfehlung.
In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:
Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.
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